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Das kann man eigentlich nur auf die Einreise für Ausländer nach D anwenden. Wir lassen ja ebenso keine ausländischen Touristen oder Ausflügler etc. einreisen.br403 schrieb:Also verstehe ich dieses „Tear down this Wall“ nicht ganz, Starli konnte ja auch nach Schweden reisen.
3303 schrieb:Das kann man eigentlich nur auf die Einreise für Ausländer nach D anwenden. Wir lassen ja ebenso keine ausländischen Touristen oder Ausflügler etc. einreisen.br403 schrieb:Also verstehe ich dieses „Tear down this Wall“ nicht ganz, Starli konnte ja auch nach Schweden reisen.

Dann könnten wir es doch so machen, dass die Schweizer ihr Geld behalten und wir unseres. So hat jeder so gar mehr, weil er sich die Spritkosten für den Weg zum Einkaufen oder Quartier spart. Win-Win sozusagen3303 schrieb:Wir können es ja so machen:
Die Schweizer schicken uns ihr Geld, ohne zu uns zu kommen und einzukaufen oder Essen zu gehen.
Umgekehrt buchen und bezahlen die Deutschen Unterkünfte in der Schweiz, fahren aber gar nicht hin.
Das dürfte für die Meisten doch ideal sein.
Der Staat wäre dann der Verlierer, weil er nichts abschöpfen könnteThomasZ schrieb:Dann könnten wir es doch so machen, dass die Schweizer ihr Geld behalten und wir unseres. So hat jeder so gar mehr, weil er sich die Spritkosten für den Weg zum Einkaufen oder Quartier spart. Win-Win sozusagen3303 schrieb:Wir können es ja so machen:
Die Schweizer schicken uns ihr Geld, ohne zu uns zu kommen und einzukaufen oder Essen zu gehen.
Umgekehrt buchen und bezahlen die Deutschen Unterkünfte in der Schweiz, fahren aber gar nicht hin.
Das dürfte für die Meisten doch ideal sein.![]()
ski-chrigel schrieb:Hmm, ich glaube nicht, dass mein Sohn den im Juni gebuchten Europapark-Aufenthalt so wirklich geniessen kann...![]()
So meine ich das gar nicht. Sondern wenn man nur das Geld schickt, ohne zu gehen.Flims-Fan schrieb:ski-chrigel schrieb:Hmm, ich glaube nicht, dass mein Sohn den im Juni gebuchten Europapark-Aufenthalt so wirklich geniessen kann...![]()
Nein, das denk ich auch. Ich war auch schon auf deren Seite, weil ich im Januar noch vor hatte, hin zu fahren. Alles, was überdacht und Innen- sowie Wartebereich ist nur mit Maske inkl. Attraktionen. Da wird dann auch die schönste Märchenwelt schnell zum Spukschloss![]()
ski-chrigel schrieb:Vermutlich wird es so leer sein wie noch nie.
Wer die Seite besucht, findet zwei Möglichkeiten, die der Park den Clubkartenbesitzern – auch aus Frankreich oder der Schweiz – anbietet: Entweder, der Park zahlt den Geldwert der Restlaufzeit der Clubkarte und der Schließtage aus.
Da ich durch meine persönliche Situation auch Kontakt zu Menschen habe welche gar kein Handy besitzen und es auch nicht auszuschliessen ist dass andere wo ein Handy haben dies mal irgendwo vergessen haben wäre es für mich doch wichtig wenn der Tag des Kontaktes und die Zeit +/- 2 Stunden bekannt gegeben würden damit wenn man so eine nachricht bekommt auch selber andere Personen über die Tatsache aktiv informieren kann. Dann wüsste man selber mit wem man nachher noch in Kontakt war und wen man ausschliessen kann und so könnte man auch selber schneller und effizienter geeignete Schritte unternehmen.Der Nutzer selbst wird auch nur über die Tatsache informiert, dass er Kontakt mit einem Infizierten hatte und nicht, wann und wo dies der Fall war.
Theo schrieb:Da ich durch meine persönliche Situation auch Kontakt zu Menschen habe welche gar kein Handy besitzen und es auch nicht auszuschliessen ist dass andere wo ein Handy haben dies mal irgendwo vergessen haben wäre es für mich doch wichtig wenn der Tag des Kontaktes und die Zeit +/- 2 Stunden bekannt gegeben würden damit wenn man so eine nachricht bekommt auch selber andere Personen über die Tatsache aktiv informieren kann.
br403 schrieb:Also verstehe ich dieses „Tear down this Wall“ nicht ganz, Starli konnte ja auch nach Schweden reisen.
Ich würde sowieso alle Verharmloser zusammenfangen und sie gut geschützt für einen Monat zur Arbeit in eine Hotspotklinikintensivstation als Hilfskrankenpfleger zwangszuteilen; in der Zeit baut man zu Patienten auch eine persönliche Beziehung auf und ich denke das jeder spätestens dann seine Einschätzung ändert wenn ihm der erste Patient live unter den Händen wegstirbt...Pilatus schrieb:By the way was für die Verharmloser hier. Habe gestern mit einem Kollegen gesprochen der den letzten Monat in einem Mailänder Krankenhaus gearbeitet hat. Der meinte sie hatten anfangs April 30-40 Todesfälle jeden Tag!!!
Ich würde Mal behaupten das schafft sonst selbst ein grösseres Krankenhaus nur in einem Monat...

Meinst Du COVID-19-bezogene Fälle oder ingesamt? In einem grossen Uni-Spital sterben pro Tag 5 - 10 Patienten in ganz normalen Zeiten.Pilatus schrieb:By the way was für die Verharmloser hier. Habe gestern mit einem Kollegen gesprochen der den letzten Monat in einem Mailänder Krankenhaus gearbeitet hat. Der meinte sie hatten anfangs April 30-40 Todesfälle jeden Tag!!!
Ich würde Mal behaupten das schafft sonst selbst ein grösseres Krankenhaus nur in einem Monat...
Für das Pflegepersonal (auf allen Stufen) sind Todesfälle stets belastend und auf so extreme Verhälntisse wie während dem Höhepunkt der Krise (https://www.youtube.com/watch?v=pZ6RqhRq9sE) war niemand vorbereitet. Befürchte, dass psychologische Auswirkungen erst etwas zeitlich verschoben aufreten werden, wobei dies sehr individuell ausgeprägt ist (wie auch für BOS Mitglieder nach einem schweren Einsatz).Petz schrieb:Ich würde sowieso alle Verharmloser zusammenfangen und sie gut geschützt für einen Monat zur Arbeit in eine Hotspotklinikintensivstation als Hilfskrankenpfleger zwangszuteilen; in der Zeit baut man zu Patienten auch eine persönliche Beziehung auf und ich denke das jeder spätestens dann seine Einschätzung ändert wenn ihm der erste Patient live unter den Händen wegstirbt...![]()
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