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Naja, die Gutverdiener können sich in Deutschland ja in die private Krankenkasse verabschieden, die dann recht ähnlich funktionniert wie obligatorische Krankenversicherung in der Schweiz.
So einfach ist das zumindest für gutverdienende abhängig Beschäftigte nicht - genauso wie ich als Beamter nicht einfach in die GKV wechseln kann, obwohl mir das deutlich lieber wäre. Man kann das Nebeneinander beider Systeme historisch erklären, sein heutiger Sinn erschließt sich mir aber nicht wirklich...
Naja, die Gutverdiener können sich in Deutschland ja in die private Krankenkasse verabschieden, die dann recht ähnlich funktionniert wie obligatorische Krankenversicherung in der Schweiz.
So einfach ist das zumindest für gutverdienende abhängig Beschäftigte nicht - genauso wie ich als Beamter nicht einfach in die GKV wechseln kann, obwohl mir das deutlich lieber wäre. Man kann das Nebeneinander beider Systeme historisch erklären, sein heutiger Sinn erschließt sich mir aber nicht wirklich...
Naja, soviel ich weiss kann man sich ab einem Monatseinkommen von ungefähr 5000 Euro brutto privat versichern, ohne relevante weitere Auflagen. Und solange man jung und gesund ist oder sehr viel verdient ist das immer mit Abstand die billigste Variante... Der Winterkorn ist auf alle Fälle sicher nicht in der gesetzlichen Krankenkasse
Naja, die Gutverdiener können sich in Deutschland ja in die private Krankenkasse verabschieden, die dann recht ähnlich funktionniert wie obligatorische Krankenversicherung in der Schweiz.
So einfach ist das zumindest für gutverdienende abhängig Beschäftigte nicht - genauso wie ich als Beamter nicht einfach in die GKV wechseln kann, obwohl mir das deutlich lieber wäre. Man kann das Nebeneinander beider Systeme historisch erklären, sein heutiger Sinn erschließt sich mir aber nicht wirklich...
Naja, soviel ich weiss kann man sich ab einem Monatseinkommen von ungefähr 5000 Euro brutto privat versichern, ohne relevante weitere Auflagen. Und solange man jung und gesund ist oder sehr viel verdient ist das immer mit Abstand die billigste Variante... Der Winterkorn ist auf alle Fälle sicher nicht in der gesetzlichen Krankenkasse
Zur Rechtslage, die sich bei einer Empfehlung der RKI-Corona-App durch einen Arbeitgeber ergäbe, gibt es eine Webseite von Dr. Thomas Schwenke, von dem auch die hier im Forum verwendete Datenschutz-Erklärung stammt. Obwohl das für Nicht-Juristen eine etwas zähe Lektüre ist, finde ich die erwähnten Argumente bedenkenswert.
Vor allen Dingen lukriert so ein System mehrerer Kassen zwangsläufig auch immer höhere Verwaltungskosten als wenn man das auf eine Kasse zentralisierte. Hier in AT geht man jetzt zumindest den Weg die beiden Krankenkassen für Selbstständige und Bauern zu vereinigen - ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Würde meiner Ansicht nach absolut Sinn machen Unfall -, Kranken - , Pflege - und Pensionsversicherung in einem Haus zusammenzuführen; mit den heutigen EDV - Systemen problemlos machbar und sparte längerfristig nicht nur Verwaltungs - und Personalkosten sondern u. a. aufgrund der größeren Medikamentenmenge in den Verträgen auch Sachaufwand. Außerdem sparte man sich bei Mehrfachbezügen (z. B. Rente + Pflegegeld) auch den jährlichen Steuerausgleich ...
Vor allen Dingen lukriert so ein System mehrerer Kassen zwangsläufig auch immer höhere Verwaltungskosten als wenn man das auf eine Kasse zentralisierte.
Das kann man auch anders sehen: wenn es keinen Wettbewerb oder wenigstens keine Vergleichsmöglichkeit mehr gibt, sieht sich keiner mehr genötigt, die Kosten im Zaum zu halten, und es besteht die Gefahr einer ausufernden Bürokratie. Das von vielen BWLern vor sich hergetragene Mantra von Synergieeffekten ist noch keine Garantie für kostengünstiges Handeln.
Vielleicht müsstest Du Dich mal fragen, ob denn Deine Firma ausserhalb der Corona-Zeit auch so selbstlos non-profit-orientiert ist. Offenbar werden Eure Kunden derart abgezockt, dass man es sich so locker leisten kann, dass Arbeitnehmer ohne Gegenleistung bezahlt werden. Viele Kleinstunternehmen können das nicht.
Oder wenn schon so heere Worte, dann könntest Du ja auf Deinen Lohn während der Quarantäne freiwillig verzichten!
Ohja, keine Sorge, das ist sie. Für Mitarbeiter mit Kindern bieten wir aktuell übrigens weltweit an drei Monate Coronaauszeit an, mit 100% Gehalt. Ich bin sogar Aktionär, warum sollte ich auf das Gehalt verzichten? Durch kluge Entscheidungen der letzten Zeit und gutes wirtschaften können wir uns das gut leisten. Übrigens gibt es natürlich auch eine Niederlassung in der Schweiz wo diese Regeln genauso gelten.
Im Freundes- und Bekanntenkreis und durch diverse Branchen durch Kurzarbeit in unterscheidlichsten Ausprägungen von 10-100% diverse Varianten, ABER bei fast allen bei 100% Gehalt. Und das hat nichts damit zu tun, dass Kunden abgezockt werden. Sondern vielmehr damit, dass es Unternehmen gibt, die vorausschauend einen Mehrjahresplan budgetieren und für diverse Fälle Rücklagen bilden. Sicher hieß ein solcher Fall in den Budgetplanungen nicht "Corona", aber das ist am Ende ja egal, wenn der Wirtschaftplan vernünftig ist. Und wenn man ein Unternehmen hat, wo der verdiente Euro direkt durch die Hintertür das Unternehmen wieder verlässt, läuft doch was falsch. Dazu zähle ich auch Unternehmer, die über den Verhältnissen leben und für einen verdienten Euro dann zwei Euro ausgeben. Dass es die natürlich erwischt ist klar. Da tun mir nur die Mitarbeiter leid ... für den Unternehmer habe ich dann keinen Funken Mitleid. Leider gibt es davon sehr viele und da tut eine Marktbereinigung in der Tat mal gut.
Vor allen Dingen lukriert so ein System mehrerer Kassen zwangsläufig auch immer höhere Verwaltungskosten als wenn man das auf eine Kasse zentralisierte.
Das kann man auch anders sehen: wenn es keinen Wettbewerb oder wenigstens keine Vergleichsmöglichkeit mehr gibt, sieht sich keiner mehr genötigt, die Kosten im Zaum zu halten, und es besteht die Gefahr einer ausufernden Bürokratie. Das von vielen BWLern vor sich hergetragene Mantra von Synergieeffekten ist noch keine Garantie für kostengünstiges Handeln.
An die Effizienz einer Einheitskasse glaube ich auch nicht unbedingt. Wenn das funktionieren würde, dann wäre die DDR eine Insel des Wohlstandes gewesen So ein Apparat wäre unter Umständen auch stark der politischen Grosswetterlage ausgeliefert (siehe auch England mit dem NHS).
Das Zusammenfassen von Unfall- und Krankenversicherung wäre in der Schweiz ebenfalls schwierig, da sich der Charakter der Versicherungen stark unterscheidet (die Unfallversicherung wird vom Arbeitgeber mitfinanziert und es gibt keine Selbstbehalte, die Krankenkasse zahlt man selber und es gibt einen Selbstbehalt in wählbarer Höhe).
Was die App angeht ( zumindest für CH, die anderen kenne ich nicht um sie zu beurteilen ) muss ich sagen dass mir da der Datenschutz schon zu stark gewichtet wurde und die App somit ihrer grössten Stärke gleich wieder beraubt. Der Zeitpunkt des Kontaktes ist für mich zentral, vor allem da ich privat auch mit Menschen zu tun habe wo gar kein Handy geschweige denn ein Smartphone haben. Ich möchte anhand der Kontaktzeit eben auch selber aktiv agieren znd die nötigen Schritte unternehmen können.
Es mag jetzt vielleicht wieder mal ein bisschen polemisch klingen, aber der einzige Ort wo die Linken gegen den Datenschutz sind ist das Bankgeheimnis. Sobald es um Sicherheitsfragen geht wird immer der Datenschutz vorgeschoben.
Wenn ich aber so wie jetzt die Wahl habe zwischen dem Datenschutz und der Gesundheit der Bevölkerung so dann ist mir die Gesundheit von mir und den Mitmenschen so dermassen wichtig dass ich in diesem Fall auf den Datenschutz liebend gerne verzichte.
Das bedeutet konkret: Ich will aktiv etwas für meine Sicherheit und auch für die Sicherheit anderer tun. Bei den Worten Sicherheit und selber aktiv schrillen bei den Linken aber sämtliche Alarmglocken weil dass ist in deren System schlicht nicht vorgesehen.
Edit, betrifft oben verlinkten Beitrag.
Der Heimaturlaub soll also schuld gewesen sein. Die Frage wäre aber eher ob die schon vor dem verlängerten WE infiziert waren. Das ergäbe dann ganz andere Infektionsketten, aber wenn man das bereits vorweg ausschliesst lauft man zwangsweise in den Hammer.
Die kühlen Temperaturen in gewissen Teilen solcher Betriebe können ein Faktor sein, es gibt aber noch einen ganz anderen. Da wird doch mit Wasser herum gespritzt bis zum geht nicht mehr und damit kann man so ein Virus bis in den hintersten Winkel der Bude spritzen.
Gemeinschaftsduschen nach der Arbeit ist so ziemlich das blödeste was man derzeit tun kann.
Naja ich kauf zum Glück kaum Fleisch im Supermarkt, aber ob das mit dem Heimaturlaub so stimmt wage ich zu bezweifeln. Wieder Deutsche Panikpresse, wie immer. Wenn Fleisch vom Lokalen Metzger oder halt zumindest aus der Region. Bei dem billigen Zeug im Supermarkt von was weiß ich woher weiß man eh oft nicht an was das Tier gestorben ist. Und klar, dass man bei nem Massentest da alles findet, wie die berühmten Schwammerl im Wald. Hier bleiben jetzt wohl auch deswegen Veranstaltungen mindestens bis Oktober verboten, aber Heiraten darf man wieder. Da drängt sich mir immer mehr die Frage auf, frei nach dem 71 Jahre alten Schlager hier: https://www.youtube.com/watch?v=uQQm7bKJskM&list=RDuQQm7bKJskM
Wer soll das bezahlen?: Naja man hat schon einen Dreistelligen Milliardenbetrag mit den teils unnützen und bescheuerten Maßnahmen rausgeworfen, davor zu sehr am Gesundheitssystem gespart (wobei D ja noch gut da steht), da kann man noch mehr Geld raushauen, zahlen tuns eh ned die Politiker, sondern das darf der Steuerzahler dann übernehmen! Und eh Rekordzeit mit dem beschliessen (das dauerte ja keine Woche) und Schneckentempo beim Aufheben (Ende Oktober Berücksichtigt macht das geschlagene 7 Monate mit irgendwelchen Einschränkungen, wegen nem (wenn auch ansteckenderem Grippevirus) Und das trotz nur mehr lokaler Ausbrüche bei sehr guten Infektionszahlen (im europäischen Vergleich) Lächerlich was da unsere Politiker machen (gilt alles für D)!
Das mit dem Wasser sonst wo hin spritzen nimmt auch in Bäckereien langsam zu. Anders kriegst das Mehl ned weg, weil das so beschissen zum zusammenkehren ist, da bleibt immer was liegen, aber gut, da das Zeug gebacken wird, wird das Virus totgebacken. Hab jedenfalls bisher nix von Ausbrüchen in Großbäckereien gehört, immer "nur" in Schlachthöfen oder auf einem Gemüsehof. Naja und in Metzgereien ists oft kühl und feucht, das mag das Virus gern!
Bezüglich dem Fleisch: Es wird ja quasi alle paar Monate irgend etwas vorgeschoben warum man plötzlich kein Fleisch mehr essen soll oder zumindest kein bezahlbares mehr.
Wenn jetzt in einem Betrieb mal eine Außergewöhnlichkeit aufgetreten ist, dann kann das doch kein Grund sein die gesamte preiswerte Fleischpriduktion zu verhindern. Und die, die immer von Bio und co. predigen, die sollen sich mal überlegen wie sich das die breite Bevölkerung leisten kann - eine Gruppe die ich nicht außer Acht lasse.
@MichiMedi: Wir sind uns aber schon einig, dass in einem Großteil der Fleischproduktion die Arbeitszustände unter aller Sau sind (sorry für die Wortwahl)? Stichwort unterbezahlte Gastarbeiter und so?
Achso und ganz nebenbei ist weniger Fleisch essen natürlich gesünder . Vor allem ist aber eine ausgewogene Ernährung wichtig. Die stärkt wiederum das Immunsystem, das wiederum einen vor Corona (zumindest teilweise) schützen kann, um wieder auf das Thema zurückzukommen.
Aber grundsätzlich hat hier bitte keine Diskussion über die Fleischdiskussion etwas zu suchen. Dieses Thema ist eigentlich sowieso schon so am Forum dabei, da brauchen wir nicht noch eine Diskussion über die teils fragwürdige Fleischproduktion. Und da hier schon mal die Frage kam und sie gleich wieder kommen könnte : Ich habe am 24.02.2020 dieses Thema aus den Medienberichten in den Bereich des Allgemeinen verschoben. Warum? Weil es uns alle stark daran gehindert hat, die Grundidee dieses Forums - also unser Hobby - auszuüben. Und deshalb bleibt es hier auch und nicht im Offtopic. Der Rest des Forums sollte nach Möglichkeit weitestgehend von Covid-Diskussionen verschont bleiben, außer sie beziehen sich direkt auf den Bericht.
Die Gastarbeiter, die beschäftigt werden, werden sicherlich nach den verbindlichen Standards bezahlt. Warum das im Fall Fleisch schlimmer sein soll als in anderen Gewerken erschließt sich mir nicht. Zudem verdienen die Gastarbeiter bei uns (z.B. auch auf dem Bau) viel mehr als ihren Herkunftsländern.
Nachdem es in der Fleischverarbeitung immer naß / kalt ist, wird dies die Verbreitung sicherlich begünstigen.
Noch etwas: Nachdem man nur von "positiv" liest, könnte es auch einfach sein das man die herausgefunden hat "die es schon mal gehabt" haben, und nicht nur die aktiven Fälle.
Ich möchte in jedem Fall keinen Massentest in meiner Firma, keine Ahnung was da raus kommt.
Und jetzt das allgemeine:
Heute kam der schöne Satz "nach den Sommerferien sollten alle Schulen zum Regelbetrieb mit Abstand zurück kehren. Hört sich super an. Aber wenn man genau drüber nachdenkt: Wie soll denn eine Schule im Regelbetrieb mit Abstand funktionieren? Klassenzimmer vergrößern? Geht wohl nicht.... Also Schichtbetrieb (wie jetzt auch schon) - Unterm Strich: es ändert sich nix im Vergleich zu jetzt.
Zudem: Ich kann dieses ganze "Vorsicht" nicht mehr hören. "Flat the curve" war einsehbar. Aber jetzt? Wo liegt das Ziel? Komplett ausmerzen wird in einer globalisierten Welt nie funktionieren. Siehe z.B. Neuseeland.
Und wenn die ganzen Lockerungen wie z.B. Großveranstaltungen schon auf Ende Oktober geschoben werden ist eines völlig klar: vor Sommer 2021 wird nix gelockert. Aus dem einfachen Grund da im Oktober wieder die Grippesaison losgeht und die Menschen noch anfälliger für Angst sind als sie es jetzt schon sind.
In diesem Sinne: Es lebe die German (Bavaria) Angst.
Bei den Schulen soll nach den Sommerferien Regelbetrieb sein angeblich ohne Maske und den Blödsinn, weil Kinder das angeblich nicht übertragen können.
Langsam will man wohl mit Fadenscheinigen Behauptungen die Angst hochhalten, damit man die mittlerweile unnützen Beschränkungen beibehalten kann. Naja kann man nur hoffen, dass die Eventbranche auf die Barrikaden geht, aber man wollte wohl mit der Verlängerung des Großveranstaltungsverbots die Wiesn-Absage rechtfertigen (kam vom Söder)
Aber wenn ich mir die Daten so ansehe, den jüngsten Ausbruch bei einem Schlachthof abgesehen, stehen wir auf 100000EW gerechnet genauso gut da wie Österreich. Da ist aber die Maskenpflicht weitgehend gefallen und ab Spätsommer sind da auch wieder Große Veranstaltungen möglich, wenn ich letztens Richtig gelesen habe. Und hier streitet man um den Zutritt zu Familienfesten wie Hochzeiten, usw. Naja der wirtschaftliche Karren ist eh an die Wand gefahren, aber man kriegt den Motor entweder nimmer an oder man findet den Rückwärtsgang nicht. Z.B das mit den Freizeitbädern, ab kommender Woche dürfen die wieder öffnen (Bayern), aber das ist in AT schon seit mehreren Wochen Gang und Gäbe! Weiß nicht was ich von dem Schmierentheater in Regierungskreisen halten soll, den Durchblick hat man eh nicht mehr was man wo darf.
Es wird im praktisch im Wochenrhythmus gelockert. Seit vorgestern ist wieder Reisen innerhalb Europas weitgehend möglich. Als 300 Meter von der Schweizer und 5 Kilometer von der Französischen Grenze entfernt Lebender ist das für mich eindeutig nicht "nix"...
@Christian-Heinrich Du bist aber auch nicht zufällig in der Gastronomiebranche, bzw. in der Lebensmittelproduktion tätig? Bin ja selber betroffen (suche immer noch Covid 19(84) ist schuld dran), weil eben die ganzen Cateringsachen nach wie vor wegfallen oder nur begrenzt gehen, wird das sehr schwierig für viele Betriebe, also es muss eine Perspektive für die anderen Branchen her und die seh ich trotz Lockerungen noch nicht.
Man jammert in München ja schon, dass wohl eine Dreiviertelmilliarde an Gewerbesteuer etc. wegen der Beschränkungen wegfällt. Klar Peanuts wenn man alles gegen die Wand fährt und jetzt versucht mit Dreistelligen Milliardenbeträgen Schadensbegrenzung zu üben. Da hätte man strukturierter vorgehen müssen, so schrottet man nur mehr, als man eh schon zerlegt hat mit all den Behördlichen Anordnungen, bei denen sich der Otto-Normal-Bürger auch nimmer auskennt. Das wären mal meine 50 Cent dazu, werd mich da aber für heute Ausloggen, sonst komm ich noch mehr in Rage
mFg Widdi
PS: Falls ich da wem auf die Füße getreten bin, bitte ich das zu entschuldigen, aber ich kann den Zirkus den man wg. des Virus macht langsam nicht mehr verstehen.
Nein, aber ich kenne die Situation in der Gastro-Branche aus meinem familiären Umfeld durchaus und weiß, dass hier viele Menschen um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen. Genauso wie ich als Elsass-Nachbar die Situation auch aus persönlicher Sicht kenne, wenn man auf diese Krankheit zu spät reagiert...
Ich möchte momentan echt kein Politiker sein, da verantwortungsvolle Politik mometan bedeutet, dass ich zwischen verschiedenen Töpfen voll Mist entscheiden muss, den ich dann den Menschen verkaufen muss, aber genau weiß, dass der am wenigsten mistige Topf immer noch voll Mist ist und stinkt...