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Oha, das klingt neu - hab ich bisher auch noch nirgendwo gelesen. Welches OS? Android oder iOS?
Die Zahl der Begegnungen ist aber schon ne ganze Menge also entweder treibst du dich viel rum oder verdammt viele haben diese App installiert. Wobei "Begegnungen" ja auch recht unspezifisch ist. Der Schlüssel der Handys ändert sich ja aus Datenschutzgründen regelmäßig im Abstand von 2h oder so. Sprich: Ein und dieselbe Kontaktperson wird in dieser Zahl mehrfach erfasst - also z.B. das Handy von Mitbewohnern und so.
EDIT: Ok, die Frage ja sich ja beantwortet, hab nicht gesehen, dass ich erst auf der vorletzten Seite war.
Heute war ich in der Bahn von Nürnberg nach Hof. Der Zug war ziemlich leer. Mit mir im Wagon waren vielleicht 15 Leute. Und das was ich heute gesehen habe, war wirklich einmalig. Keiner (!) dieser vorwiegend älteren Leute hat es geschafft diese dumme Maske entweder über die Nase oder sogar übers Kinn zu ziehen Wozu gibt es denn diese Scheißpflicht? Und es war offensichtlich, dass es auch Absicht war, was ich aus Gesprächen mithörte.
Da habe ich mich gar nicht schlecht gefühlt, als ich dann mein Vesper ausgepackt habe.
Warum ich das schreibe? Bisher hatten in all meinen Zugfahrten 90-100% der Fahrgäste den Fetzen vorm Gesicht. Auch bei meinem Zug heute zuvor. Was war da los?
Meinen die Leute, wenn sie einmal am Platz sitzen, ist es auf einmal nicht mehr nötig?
Was mich hier vor allem nervt ist, dass sie dann nicht den Mut dazu haben, gleich ganz ohne Maske im Zug zu sitzen, was allemal noch authentischer ist als dieses komplett nutzlose Mittelding.
Naja, wenn man halt genügend Platz um sich herum hat - und davon gehe ich bei 15 Passagieren/Wagen aus - ist die Maske ja auch nicht sonderlich sinnvoll. Pflicht hin, Pflicht her.
Ich handhabe das bei meinen Zugfahrten eigentlich immer auch so. Wenn der Abstand groß genug zu Mitreisenden ist (ich meine da nicht nur die 1,5m, eher 4-5m), dann lasse ich die Maske auch weg, denn es besteht dann ja offensichtlich auch kein Grund, die Maske zu tragen, denn ich kann dann ja dann mit der Maske an und für sich weder andere, noch mich schützen.
Oha, das klingt neu - hab ich bisher auch noch nirgendwo gelesen. Welches OS? Android oder iOS?
Die Zahl der Begegnungen ist aber schon ne ganze Menge also entweder treibst du dich viel rum oder verdammt viele haben diese App installiert. Wobei "Begegnungen" ja auch recht unspezifisch ist. Der Schlüssel der Handys ändert sich ja aus Datenschutzgründen regelmäßig im Abstand von 2h oder so. Sprich: Ein und dieselbe Kontaktperson wird in dieser Zahl mehrfach erfasst - also z.B. das Handy von Mitbewohnern und so.
EDIT: Ok, die Frage ja sich ja beantwortet, hab nicht gesehen, dass ich erst auf der vorletzten Seite war.
Zur Anzahl der Begegnungen: Da wird der Großteil naturgemäß auf meine Frau entfallen, die die App auch installiert hat. Wobei ich acuh nicht weiß, ob hier Begegnungen oder Personen gezählt werden; müssen aber Begegnungen sein; bei so vielen verschiedenen Leuten waren die Kriterien für eine Prüfung sicher nicht erfüllt.
Wie ja leider zu erwarten war, dynamisiert sich die Lage zB in Genf wieder stark, wobei Clubs eine wichtige -, wenn nicht die Hauptrolle spielen. Im Fall Genf wird auch die Internationalität erwähnt. Es bestätigt sich somit, dass die liberalen Regelungen für Clubs/Feiern die Zahlen in die Höhe treiben.
Wie ja leider zu erwarten war, dynamisiert sich die Lage zB in Genf wieder stark, wobei Clubs eine wichtige -, wenn nicht die Hauptrolle spielen. Im Fall Genf wird auch die Internationalität erwähnt. Es bestätigt sich somit, dass die liberalen Regelungen für Clubs/Feiern die Zahlen in die Höhe treiben.
Es waren schon in Ischgl die Clubs und Bars - und hier wieder das gleiche Spiel. Ich weiß nicht, warum man die Erfolge durch den Lockdown so leichtfertig auf das Spiel setzt. Der einzige Unterschied zu "damals": Die Kontaktverfolgung nach Clubbesuchen funktioniert jetzt besser (was aber nicht zu 100% heißt). Da läuft man offenen Auges wieder in eine Situation, die man nicht haben will dabei sollte man doch meinen, dass man gelernt hat: Clubs dicht machen und damit einen der Hauptinfektionsherde rausnehmen. Dafür hält man vielleicht bis Anfang / Mitte nächsten Jahres mit ansonsten milden Maßnahmen wie der Maskenpflicht in öffentlichen Gebäuden usw. durch, ohne sonst starke Einschränkungen einführen zu müssen (Skigebiete schließen usw.). Ich verstehe es einfach nicht. Das ist wie das Meme mit dem Radfahrer, der sich den Stock zwischen die Speichen vom Vorderrad steckt.
icedtea schrieb:
Kamikatze schrieb:
Oha, das klingt neu - hab ich bisher auch noch nirgendwo gelesen. Welches OS? Android oder iOS?
Die Zahl der Begegnungen ist aber schon ne ganze Menge also entweder treibst du dich viel rum oder verdammt viele haben diese App installiert. Wobei "Begegnungen" ja auch recht unspezifisch ist. Der Schlüssel der Handys ändert sich ja aus Datenschutzgründen regelmäßig im Abstand von 2h oder so. Sprich: Ein und dieselbe Kontaktperson wird in dieser Zahl mehrfach erfasst - also z.B. das Handy von Mitbewohnern und so.
EDIT: Ok, die Frage ja sich ja beantwortet, hab nicht gesehen, dass ich erst auf der vorletzten Seite war.
Zur Anzahl der Begegnungen: Da wird der Großteil naturgemäß auf meine Frau entfallen, die die App auch installiert hat. Wobei ich acuh nicht weiß, ob hier Begegnungen oder Personen gezählt werden; müssen aber Begegnungen sein; bei so vielen verschiedenen Leuten waren die Kriterien für eine Prüfung sicher nicht erfüllt.
Wie gesagt, es müssen die Begegnungen sein. Aufgrund der technischen Umsetzung ist techschnisch eine Zuordnung auf die Zahl der Personen schlichtweg nicht möglich - sonst könnte man die ID ja auch in der Öffentlichkeit zum Tracking verwenden usw.
Nicht schon wieder. Es gibt doch u.a. die Studie bzgl. Jena, die zeigt, dass die Masken mit hoher Wahrscheinlichkeit helfen.
Der Artikel spricht von „Infektionsgeschehen“ usw. und „vergleicht“ das mit anderen Ländern. Ohne statische Modelle oder überhaupt irgendwelche Zahlen. Massiv subjektiv, hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Da will nur ein Autor seine Stammtischmeinung populär machen.
Gerade der Kommentar zur fehlenden Maskenpflicht in China zeigt ja, wie schlecht dieser Artikel ist. Erstens gibt / gab es in einzelnen Regionen definitiv eine Maskenpflicht (Wuhan beispielsweise) und zweitens ist „fehlende Pflicht“ in einem Land wie China nicht gleichzusetzen mit „man muss keine Maske tragen“. Das könnte durchaus inoffiziell trotzdem durchgedrückt werden.
Aus den letzten drei Tagen hier noch drei Artikel von der Süddeutschen Zeitung. Den ersten Artikel empfinde ich als ganz gelungenen Rückblick auf die Entwicklung in Bayern und wann, was erlaubt / verboten wurde. Der zweite Artikel beantwortet nochmal die wichtigsten Fragen rund um Reisen in Risikogebiete und der dritte Artikel handelt davon, dass sämtliche Corona-Fälle auf der Diamond Pincess im Februar sehr wahrscheinlich auf einen einzigen Infizierten zurückzuführen sind.
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Am 27. Januar wurde erstmals ein Mann in Bayern positiv auf das neue Coronavirus getestet. Damals ahnte niemand, was auf den Freistaat noch alles zukommen wird. Ein Rückblick.
Wer aus einem Risikogebiet einreist, muss sich nach dem Willen der Bundesregierung künftig einem Test unterziehen. Doch wo wird getestet? Und wer bezahlt das Ganze? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Hunderte Ansteckungen auf Kreuzfahrtschiff gehen auf einzelnen Passagier zurück
Die rund 700 Corona-Ansteckungen auf dem in Japan zeitweise unter Quarantäne gestellten Kreuzfahrtschiff Diamond Princess sind vermutlich auf einen einzelnen Infizierten zurückzuführen. Das berichten japanische Forscher im Fachjournal PNAS. Sie hatten bei rund 70 Infizierten das Viren-Erbgut entschlüsselt und bei allen Proben ein sehr spezifisches DNA-Merkmal gefunden. Daraus schließen die Forscher, dass diese Infektionen auf einen einzelnen Fall vor Beginn der Quarantäne zurückzuführen sind.
Als Österreich Mitte Juni die Maskenpflicht in Geschäften aufhob, hielt der bayerische Nachbar dann plötzlich still. Erst als es aus dem fast infektionsfreien Mecklenburg erneut einen Vorstoß zum Ende der Maskenpflicht Anfang August (!) gab, intervenierte die Bayerische Staatskanzlei erneut – zusammen mit zahlreichen Bundespolitikern. Doch weil sich die Diskussion diesmal nicht so leicht abwürgen ließ, ersann Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) eine neue Vorgabe von weniger als 100 täglichen landesweiten Neuinfektionen für ein Ende der Maßnahme. Das war auch deshalb notwendig, weil alle bisher ausgegebenen Ziele in der Virusbekämpfung längst erreicht worden sind.
Natürlich "helfen" Masken. Trotzdem sind sie jetzt nicht mehr sinnvoll:
wetterstein schrieb:
Die Zahl der Neuinfektionen würde eine Einführung der Maskenpflicht nicht rechtfertigen, sagt AGES-Chef Franz Allerberger. Die Maske habe null Wirkung auf die Corona-Kurve.
Bei Franz Allerberger laufen alle Corona-Zahlen österreichweit zusammen. Er ist der Leiter der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, AGES. Warum die Bundesregierung jetzt über die Wiedereinführung und Ausweitung der Maskenpflicht nachdenkt, ist für den Experten nicht nachvollziehbar. „Es gibt keine Belege für eine Maskenpflicht.“
Dass es keinen wissenschaftlichen Beleg zur Einführung einer Maskenpflicht gebe, sah auch die Innsbrucker Mikrobiologin Cornelia Lass-Flörl so. „Der Druck auf die Politik ist so groß, dass Maßnahmen gesetzt werden, ohne Fakten heranzuziehen“, kritisierte sie. „Eine österreichweite Maskenpflicht einzuführen halte ich derzeit für nicht nötig“, hielt sie fest.
Idem der Chefarzt und Infektiologe Pietro Vernazza :
Interview zur Schweizer Corona-Strategie löst riesiges Echo aus
Sein Vorschlag: Die Schutzmassnahmen in der breiten Bevölkerung reduzieren, damit junge Menschen mit dem Virus in Kontakt kommen, während man die älteren schützt.
Und? Den Widerspruch in den von dir zitierten Sätzen hast du nicht aufgelöst. Da bringt es auch nichts sich selbst zu zitieren.
Wenn Masken Null Wirkung auf die Corona-Kurve haben,
Fallmerkmale, Ressourcenverbrauch und Ergebnisse von 10 021 Patienten mit COVID-19, die in 920 deutsche Krankenhäuser eingewiesen wurden: eine Beobachtungsstudie
So fallen pro 100 stationäre Patienten durchschnittlich 240 Beatmungstage an. In Bezug auf normale Krankenhausbetten ist aber auch bei hohen Infektionszahlen kein Problem zu erwarten."
Haustierstudie (Hund und Katzen) aus Italien vom 23.07.2020
Das bedeutende daraus selbst wenn die Haustier in einer Gegend mit hoher Fallzahlen unterwegs sind. Werden die im gleichen Haushalt wohnenden Menschen nicht angesteckt.
Die Aufteilung unter den Hunden war wie folgt: 6/47 Hunde und 1/22 Katzen aus COVID-19-positiven Haushalten, 1/7 Hunde aus Haushalten, von denen vermutet wird, dass sie positiv sind, und 2/133 Hunde und 1/38 Katzen aus Haushalte negativ für COVID-19.
Dies bedeutet, dass in Haushalten, in denen mindestens ein Fall bestätigt wurde oder vermutet wird, 13% bis 14% der Hunde Antikörper-positiv waren, verglichen mit 5% der Katzen in nur bestätigten positiven Haushalten. In negativen Haushalten sank dies auf ungefähr 2% der Tiere, ob Hunde oder Katzen.
Laut dieser Studie unten ist in der gegenwart mit zusätzlichen Herzerkrankungen zu rechnen (Anzahl 100 Patienten/ Median alter 49). Diese Studie bestätigt schon eine andre Studien wo an Spanischen Gesundheitspersonal gemacht wurde. Wie es bei den Jüngern Jahrgänge aussieht lassen die Studien leider offen.
Bei 78 Patienten (78%) und eine anhaltende Myokardentzündung bei 60 Patienten (60%) mit einer kürzlich aufgetretenen COVID-19-Erkrankung, unabhängig von Vorerkrankungen, Schweregrad und Gesamtverlauf der akuten Erkrankung und dem Zeitpunkt ab der ursprünglichen Diagnose.
Als Österreich Mitte Juni die Maskenpflicht in Geschäften aufhob, hielt der bayerische Nachbar dann plötzlich still. Erst als es aus dem fast infektionsfreien Mecklenburg erneut einen Vorstoß zum Ende der Maskenpflicht Anfang August (!) gab, intervenierte die Bayerische Staatskanzlei erneut – zusammen mit zahlreichen Bundespolitikern. Doch weil sich die Diskussion diesmal nicht so leicht abwürgen ließ, ersann Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) eine neue Vorgabe von weniger als 100 täglichen landesweiten Neuinfektionen für ein Ende der Maßnahme. Das war auch deshalb notwendig, weil alle bisher ausgegebenen Ziele in der Virusbekämpfung längst erreicht worden sind.
Ich würde da aus verschiedenen Gründen dagegen halten:
Halte ich da nicht viel davon, Motivation und Gründe, warum Menschen etwas tun oder lassen, ohne Kontext ferndiagnostizieren zu wollen. Ich will überhaupt nicht bestreiten, dass du Menschen kennst, die sich genau aus deinem angegebenen Grund nicht an die Regeln halten oder die dies oder jenes wahnsinnig stört. Das hat aber mit einer generalisierten Aussage "viele" oder "wahnsinnig viele" nichts zu tun! Wenn man denn meint zu wissen, dass zahlreiche Menschen dies oder das tun oder mögen, dann muss man auch dazu sagen, woher man das denn weiß. Außerdem muss man dann auch sagen wie viele genau das sind oder besser noch, diese Gruppe benennen können. Ansonsten bleibt die ganze Aussage nämlich nicht mehr als eine reine Vermutung und Unterstellung.
Es wurde hier schon von vielen Usern darum gebeten, die Ferndiagnostiziererei von Motiven bein anderen Usern und Außenstehenden einfach möglichst sein zu lassen. Gefühlt kommt das aber in jedem 2. Beitag vor (und das ist jetzt überhaupt nicht nur auf dich gemünzt, fällt mir aber insgesamt negativ auf).
Kann ich den Eindruck nicht stehen lassen, sämtliche Maßnahmen würden willkürlich immer verlängert und die Ziele ebenso willkürlich abgeändert, nur damit man die Maßnahmen beibehalten kann.
Erstens ist es von dem Autor des Artikels wieder eine reine Unterstellung bzw Mutmaßung, aus welchem Grund Peter Altmaier irgendwelche Ziele ersonnen hat.
Zweitens wird sowohl in dem Artikel als auch in deiner Schlussfolgerung überhaupt nicht differenziert zwischen Zielen, Zwischenzielen und Parametern zum Erreichen der Ziele. Wenn ich zB eine Strecke von a nach b in einer bestimmten Zeit zurücklegen muss und ich ausrechne, dass ich dazu eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 25km/h fahren muss, nützt es recht wenig rumzujammern und die Beine hochzunehmen, wenn man nach der ersten Beschleunigung die 25km/h erreicht hat und somit das Ziel ja wohl auch schon erreicht hätte. Die 25km/h aus dem vereinfachten Beispiel sind genauso ein Paramater wie die Zahlen von bestimmten Neuinfektionen in einem bestimmten Zeitraum. Und diese Parameter bleiben anpassbar, ohne dass man daraus automatisch Willkür unterstellen kann! Das Ziel ist doch nicht Unterschreitung einer bestimmten Neuinfektionszahl, das große Zwischenziel ist (nach meinem Verständnis), dass man in die Containment-Phase kommt. Das bedeutet, dass man weitesgehend einschränkende Präventionsmaßnahmen möglichst jede Infektionskette erkennen, isolieren und damit austrocknen kann. Und um dieses Ziel zu erreichen, müssen halt die Parameter wie die Neuinfektionen an die Gegebenheiten angepasst werden.
Ohne dir oder anderen unterstellen zu wollen, das Ganze nicht zu verstehen zu können, würde ich trotzdem noch mal das hier schon oft verlinkte Video von MaiLab empfehlen. Da wird das Ganze nämlich sehr gut erklärt. Außerdem ist im Großen und Ganzen alles, was von Mai als "Corona-Pandemie-Fahrplan" prognostiziert wurde, genauso eingetroffen.
Vergisst der Artikel und auch dein Resümee zu erwähnen, dass nun ja unbestreitbar auch viele Maßnahmen bei Abflachung der Pandemie gelockert oder abgeschafft wurden. Die zumindest in dem Artikel angedeutete völlige Willkür ist daher äußerst einseitig und in meinen Augen unfair beschrieben.
Ohne dir oder anderen unterstellen zu wollen, das Ganze nicht zu verstehen zu können, würde ich trotzdem noch mal das hier schon oft verlinkte Video von MaiLab empfehlen. Da wird das Ganze nämlich sehr gut erklärt. Außerdem ist im Großen und Ganzen alles, was von Mai als "Corona-Pandemie-Fahrplan" prognostiziert wurde, genauso eingetroffen.
Sorry, ich habe ein "vermutlich" vergessen. Ich wollte nicht irgendwelche vermuteten Thesen als Fakten verkaufen. Ich wollte das Video schon lange ansehen, aber habe es jetzt erst gemacht. Zu Deiner Information: Zu 99 % waren mir die Dinge schon bekannt. Und man muss ja auch nicht Dinge nicht verstehen (hast Du mir aber dieses Mal auch nicht unterstellt), um gegen bestimmte Maßnahmen zu sein. So oder so werden wir uns aber nicht einig werden . Fakt ist aber, dass wahrscheinlich viele einen 2. Lockdown wahrscheinlich wirtschaftlich nicht überleben würden.
Edit: Falls sich jemand wundert: Ja, ich habe gerade einen Fehler meinerseits zugegeben (das kann ich).
Wenn die ganzen "hohen" Zahlen wo uns da vorgesetzt werden bei weitem nicht stimmen ist das glaube ich mehr als nur bedenklich.
Was hatten die, etwas über 1000 positive? Davon bleiben jetzt noch etwas über 200. Waren ja nur ca. 400% mehr. Ist meine Rechnung richtig so?
Nein, die Rechnung stimmt in sofern nicht, als das es nicht darum geht, dass falsche Positive Tests "erfunden" wurden, sondern "nur", dass Leute ganz ohne positiven Test fälschlicher Weise weiterhin unter Quaratäne gestellt wurden...
Es wurden also scheinbar mehr quarantinisiert als es tatsächlich positive Tests gab...
261 Patienten aktuell in Deutschland in intensivmedizinischer Behandlung, 9% der Infizierten bisher mussten ins Krankenhaus, aktuell ca. 11.500 Intensivbetten von 33.000 frei.