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Tyrolens schrieb:
https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayEQV/true?AspxAutoDetectCookieSupport=1

Zitat: "die sich weniger als 48 Stunden im Ausland aufgehalten haben und deren Aufenthalt im Ausland nicht der privaten Teilnahme an einer kulturellen Veranstaltung, einem Sportereignis, einer öffentlichen Festivität oder einer sonstigen Freizeitveranstaltung gedient hat,"

Also wenn einer zu einem Gletscher Opening fährt, bekommt er (theoretisch) Probleme.
Ganz gutes Beispiel dafür, dass die Verordnung nicht eindeutig formuliert ist. Solange man lediglich Skifahren geht mE kein Problem, das das mE kein Sportereignis ist. Gemeint sind meines Wissens zB Fußballspiele wo du als Zuschauer hingehst etc.

Tobi-DE schrieb:
Persönliche Befürchtung. Die 48h sind IMHO eine logische Folge dessen, dass Du derzeit in Bayern noch nicht in Quarantäne musst, wenn Du z.B. max. 48h vor Rückreise nach Bayern einen Test gemacht hast, der negativ ist - auch wenn Du länger im Risikogebiet warst.
...
Pendler kann ich auch so ausnehmen, da brauche ich keine 48h Regel. Die aus Tschechien müssen ja jetzt schon alle sieben Tage zum Test...
Berufspendler sind sowieso ausgenommen.
Es geht bei diesen 48h um den kleinen Grenzverkehr. ZB wenn jemand sein Kind zum Kieferorthopäden bringt, tanken fährt, beim Lebenspartner übernachtet oder sonstwie alltägliches erledigt. All das wäre ohne diese Regel mit Quarantäne verbunden. Jahrzehntelang predigt man Europa und das Zusammenwachsen - und so entwickelt es sich ja auch, was ich gut finde. Da wäre ein Einschnitt wie zB Quarantäne nach dem Arztbesuch ein mE völlig unverhältnismäßiger Einschnitt in den Lebensalltag der Menschen in den Grenzregionen.
 
Tobi-DE schrieb:
Persönliche Befürchtung. Die 48h sind IMHO eine logische Folge dessen, dass Du derzeit in Bayern noch nicht in Quarantäne musst, wenn Du z.B. max. 48h vor Rückreise nach Bayern einen Test gemacht hast, der negativ ist - auch wenn Du länger im Risikogebiet warst.

Sobald das IT System läuft, bei dem Du Dich lt. Verordnung dann registrieren musst bei Rückreise wird die Freitestung und damit auch die 48h Ausnahme fallen.

Pendler kann ich auch so ausnehmen, da brauche ich keine 48h Regel. Die aus Tschechien müssen ja jetzt schon alle sieben Tage zum Test...

Die Schlussfolgerung stimmt so nicht, denn die 48h Regel gab es schon vor der Testpflicht... (Auf jeden Fall in BW)
 
Neandertaler schrieb:
Tut mir leid, aber leider wird das so veröffentlicht. Ich hätte es auch gerne anders. Ein ganz großer Mist, das ganze.
Und es ist im Wesentlichen selbstverschuldet. Jeder kann sich durch entsprechend hochwertige Masken schützen. Die, die das tun, werden am Ende bestraft durch Reisebeschränkungen.
 
Südtirol schrieb:
Neandertaler schrieb:
Tut mir leid, aber leider wird das so veröffentlicht. Ich hätte es auch gerne anders. Ein ganz großer Mist, das ganze.
Und es ist im Wesentlichen selbstverschuldet. Jeder kann sich durch entsprechend hochwertige Masken schützen. Die, die das tun, werden am Ende bestraft durch Reisebeschränkungen.
Nein, ist es nicht. Es gibt keinen Schuldigen. So erklärt ist das viel zu einfach. Es wird gerade hier wieder versucht, jemanden zu stigmatisieren, als universell Schuldigen hin zu stellen.

Früher waren es andere, jetzt sind es Masken- oder Nichtmaskenträger. Es ziehmt sich nicht, das der eine den anderen aus der Stadt jagt. Wer dieses andenkt, kommt mit großen Verwerfungen im Leben nicht klar.

Wir haben zur Zeit einfach kein Antwort auf diese Phase der modernen Menschheitsgeschichte. Vielleicht muss so manch einer überhaupt den Mut wieder aufbringen, zu akzeptieren das eben nicht alles nach dem 100% Plan im Leben läuft. Hier wir fast alle im Forum hatten bis jetzt Glück, uns hat keine Hungersnot und kein Krieg heim gesucht. Möge das auch so bleiben.
 
Warum ist das zu einfach? Kennst du eine einzige Person, die eine FFP2-Maske korrekt getragen und sich dennoch infiziert hat?
 
Südtirol schrieb:
Warum ist das zu einfach? Kennst du eine einzige Person, die eine FFP2-Maske korrekt getragen und sich dennoch infiziert hat?
Da hüpft gerade wieder die Nadel auf der Schallplatte bei mir. Immer das gleiche:
Die einfache Antwort bitte...
Die einfache Antwort bitte...
Die einfache Antwort bitte...
Die einfache Antwort bitte...



Aber noch Mal für alle, die es nicht verstanden haben: mit der Maske schützt man andere falls man selbst infiziert sein sollte. Und nichts anderes. Deswegen machen die Masken einen Sinn und werden von mir auch wehement verteidigt. Wer bei mir am Lift hoch will hat die zu tragen oder kann alternativ laufen.

Wer sich mit einer Maske selber schützen will, braucht was ganz anderes das für den täglich Bedarf nicht bezahlbar ist. Einen Astronautenanzug zum Beispiel. Der ist Viren dicht.
 
Niederlande geht in einen teilweisen Lockdown:
Kneipen, Cafés und Restaurants werden von Mittwochabend an geschlossen. Außerdem wird der Verkauf von Alkohol ab 20 Uhr verboten. Die Bürger dürfen zudem nur noch maximal drei Gäste pro Tag in ihren Wohnungen empfangen und sollen Bus und Bahn nur noch in dringenden Fällen nutzen.

Niederlande hat 252/100.000 ... krass sind Amsterdam und Rotterdam mit 410/100.000 ... heute 7.200 Neuinfektionen.
 
Tschechien geht auch in einen kleinen Lock down, wenn ich das gerade in den Tagesthemen richtig mitbekommen habe.
 
Du bist nicht gut informiert. Die FFP2-Masken (für 50 Cent zu erwerben) sind gerade dafür gedacht, um sich selber zu schützen.

Neandertaler schrieb:
Wer sich mit einer Maske selber schützen will, braucht was ganz anderes das für den täglich Bedarf nicht bezahlbar ist. Einen Astronautenanzug zum Beispiel. Der ist Viren dicht.
 
Neandertaler schrieb:
Südtirol schrieb:
Warum ist das zu einfach? Kennst du eine einzige Person, die eine FFP2-Maske korrekt getragen und sich dennoch infiziert hat?
Aber noch Mal für alle, die es nicht verstanden haben: mit der Maske schützt man andere falls man selbst infiziert sein sollte.

naja, genau das sehe ich bei ffp2 Masken nicht! die sind eigentlich eher als asoazial anzusehen.
 
albe-fr schrieb:
...
naja, genau das sehe ich bei ffp2 Masken nicht! die sind eigentlich eher als asoazial anzusehen.
Erkläre mir das Mal bitte. Das ergibt bei mir so keinen Sinn.
 
Neandertaler schrieb:
albe-fr schrieb:
...
naja, genau das sehe ich bei ffp2 Masken nicht! die sind eigentlich eher als asoazial anzusehen.
Erkläre mir das Mal bitte. Das ergibt bei mir so keinen Sinn.

naja, die ffp2 Masken, die ich kenne verfügen über ein Austemventil - die wären bei uns (ich arbeite beruflich in Reinraeumen) z.b. nicht zulässig.

edit: ich verwende di z.B. zum lackieren... die dienen im Wesentlichen dem Selbstschutz.
 
Südtirol schrieb:
Du bist nicht gut informiert. Die FFP2-Masken (für 50 Cent zu erwerben) sind gerade dafür gedacht, um sich selber zu schützen.
:?: jetzt erkläre doch auch mal bitte.

Ich hab das hier:
Eine Atemschutzmaske (umgangssprachlich Gasmaske, Atemmaske, im militärischen und Zivilschutzbereich CBRN-Schutzmaske bzw. ABC-Schutzmaske, bei der Nationalen Volksarmee Truppenschutzmaske) ist eine das Gesicht teilweise oder ganz bedeckende Schutzmaske. Sie dient dem Schutz des Trägers vor luftgängigen Schadstoffen (Atemgiften) oder Krankheitserregern. Die verschiedenen Geräte werden eingeteilt in Vollmasken (genormt nach EN 136) und Halb- und Viertelmasken (EN 140). Zu den Halbmasken gehören partikelfiltrierende FFP-Masken (englisch: filtering face piece, filtrierendes Gesichtsteil). Solche Atemschutzsysteme werden dort benötigt, wo verhindert werden muss, dass gesundheitsgefährdende Stoffe in die Atemwege gelangen; zum Beispiel im Rettungswesen, bei der Feuerwehr, beim Technischen Hilfswerk, bei der Brandermittlung und an Arbeitsplätzen, an welchen Atemgifte (chemische Stoffe, Mikroorganismen, Stäube) auftreten können, z. B. bei Reinigungsarbeiten von Tanks.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Atemschutzmaske
Jetzt was sind Microorganismen? Hier gibt es auch eine Antwort drauf:
Ein Mikroorganismus oder eine Mikrobe ist ein mikroskopisch kleines Lebewesen (Organismus), das als Einzelwesen nicht mit bloßem Auge erkennbar ist, also in mindestens zwei Dimensionen kleiner als etwa 30 μm (0,03 mm) ist. Die meisten Mikroorganismen sind Einzeller, zu ihnen zählen jedoch auch wenigzellige Lebewesen (Pilze, Algen) entsprechender Größe.[1] Solche winzigen Lebewesen, die nur aufgrund ihrer Kleinheit dem übrigen Tier- und Pflanzenreich gegenübergestellt (von ihm separiert) werden, sind Gegenstand der Mikrobiologie.[1] Sie bilden im System der Lebewesen aber keine einheitliche Gruppe.

Zu den Mikroorganismen zählen Bakterien (z. B. Milchsäurebakterien), viele Pilze (z. B. Backhefe), mikroskopische Algen (z. B. Chlorellen) sowie Protozoen (z. B. Pantoffeltierchen und der Malaria-Erreger Plasmodium). Es ist umstritten, ob auch Viren zu den Mikroorganismen gerechnet werden sollen. Überwiegend werden sie nicht als Lebewesen und daher auch nicht als Mikroorganismen angesehen. Dennoch wird die Virenforschung (Virologie) als ein Teilgebiet der Mikrobiologie betrachtet.[2][3][4]
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mikroorganismus
Ob jetzt Viren dazu gehören ist umstritten, aber auch egal. Was aber von Belang ist, sind die 0,03 mm. Denn:
Der Durchmesser von Virionen beträgt etwa 15 nm (beispielsweise Circoviridae) bis 440 nm (Megavirus chilensis). Virionen sind deutlich kleiner als Bakterien, jedoch etwas größer als Viroide, welche weder ein Kapsid noch eine Virushülle besitzen.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Viren

OK, wenn das Corona-Virus so ein richtiges fettes Teil ist, hat das 0,00044 mm, wenn nicht 0,000015 mm. So dicht sollte dann die Maske sein, um Vieren abzufangen. Aber wenn die so dicht ist, dann geht da fast keine Luft mehr durch den Sauerstoffmangel ist der Lebenserwartung auch nicht sehr zuträglich.

Ich kann mich aber auch irren, wäre mir aber nicht mal peinlich.

Tante Edit hat mir mitgeteilt, meine Rechtschreibung hat noch Luft nach oben.
 
Ralf321 schrieb:
Kamikatze schrieb:
Ein Kollege von mir ist seit Freitag krankgemeldet, wegen Husten und Kopfschmerzen. Hat für den Arzt (ich glaub, er war am Montag da) offenbar gereicht, ihn hier in Bremen zum Corona-Test zu schicken. Ergebnis steht noch aus. Interessant zu sehen, wie sich die Teststrategie geändert hat. Anfang des Jahres im März hatte ich nicht mal mit langanhaltendem Husten Chancen auf einen Test. (ok, zugegeben, die Zahl der verfügbaren Tests ist auch massiv gestiegen)

ist hier im Süden auch so. Jeder wird zum Test geschickt bei dem kleinsten Husten.
Im März/ April sind alle Tests meiner Kollegen die Krankwaren abgelehnt worden, strikt nur Risikogrupper.

Ein Kollege von mir ist vorletzte Woche krank zu Hause geblieben. Über Nacht plötzlich heftige Halsschmerzen bekommen. Der Hausarzt wollte selbst bei Nachfrage keinen Coronatest machen. So ist er halt paar Tage daheim geblieben und dann wieder in die Arbeit gegangen.
Eine andere Kollegin war schon Ende August wegen Erkältung beim Arzt, erst nach Nachfrage hat er einen Test gemacht, obwohl die Symptome nicht ganz passten. Trotzdem positiv, das Fieber, Geschmacksverlust und die Lungenprobleme kamen erst später. Und das Problem mit der Lunge hat sie bis heute (ca. 30 Jahre alt).

Ist also selbst für Ärzte ziemlich schwierig.
Was sollen sie machen? Erst bei hohem Fieber und Geschmacksverlust testen? Gar nicht testen? Alle immer testen? Viele asymptomatische Fälle sind ja solche, die erst später die bekannten Symptome entwickeln. Es ist einfach eine schwierige Situation und es glauben anscheinend immer noch viele, dass man das ganz einfach lösen könnte. Manchmal muss man einfach akzeptieren, dass es eine blöde Zeit ist und keine gute Lösung für alle gibt. Ein guter Mittelweg wird fast täglich neu gesucht. Ich persönlich finde das eher positiv, vor allem wenn man noch einigermaßen anständig darüber diskutieren kann und auch macht. Eine einfache Lösung zu einem schwierigen Problem gibt es eben nicht. Alles andere halte ich für eine Illusion oder für Dummschwätzer.
 
Neandertaler schrieb:
albe-fr schrieb:
...
naja, genau das sehe ich bei ffp2 Masken nicht! die sind eigentlich eher als asoazial anzusehen.
Erkläre mir das Mal bitte. Das ergibt bei mir so keinen Sinn.
Alles klar und danke für die Antwort. Aus dem Rechtschreibfehler bin ich einfach nicht schlau geworden...
Die mit Klappe bringen wirklich nichts, das wäre dann einfach Verschwendung von Geld und Materialien in diesem Fall.
 
Coronaviren haben einen Durchmesser von 80 bis 140 nm, ein Sauerstoffatom einen von 120 pm, also Faktor 1000. Da ist also viel Spielraum. Außerdem treten Viren in Aerosolen oder sogar Tröpfchen auf, also nicht unbedingt ganz alleine.
 
scratch schrieb:
Ralf321 schrieb:
Kamikatze schrieb:
Ein Kollege von mir ist seit Freitag krankgemeldet, wegen Husten und Kopfschmerzen. Hat für den Arzt (ich glaub, er war am Montag da) offenbar gereicht, ihn hier in Bremen zum Corona-Test zu schicken. Ergebnis steht noch aus. Interessant zu sehen, wie sich die Teststrategie geändert hat. Anfang des Jahres im März hatte ich nicht mal mit langanhaltendem Husten Chancen auf einen Test. (ok, zugegeben, die Zahl der verfügbaren Tests ist auch massiv gestiegen)

ist hier im Süden auch so. Jeder wird zum Test geschickt bei dem kleinsten Husten.
Im März/ April sind alle Tests meiner Kollegen die Krankwaren abgelehnt worden, strikt nur Risikogrupper.

Ein Kollege von mir ist vorletzte Woche krank zu Hause geblieben. Über Nacht plötzlich heftige Halsschmerzen bekommen. Der Hausarzt wollte selbst bei Nachfrage keinen Coronatest machen. So ist er halt paar Tage daheim geblieben und dann wieder in die Arbeit gegangen.
Eine andere Kollegin war schon Ende August wegen Erkältung beim Arzt, erst nach Nachfrage hat er einen Test gemacht, obwohl die Symptome nicht ganz passten. Trotzdem positiv, das Fieber, Geschmacksverlust und die Lungenprobleme kamen erst später. Und das Problem mit der Lunge hat sie bis heute (ca. 30 Jahre alt).

Mist :/ Ich hoffe, dass sie sich trotzdem möglichst schnell und wieder vollständig erholt!

Ist also selbst für Ärzte ziemlich schwierig.
Was sollen sie machen? Erst bei hohem Fieber und Geschmacksverlust testen? Gar nicht testen? Alle immer testen? Viele asymptomatische Fälle sind ja solche, die erst später die bekannten Symptome entwickeln. Es ist einfach eine schwierige Situation und es glauben anscheinend immer noch viele, dass man das ganz einfach lösen könnte. Manchmal muss man einfach akzeptieren, dass es eine blöde Zeit ist und keine gute Lösung für alle gibt. Ein guter Mittelweg wird fast täglich neu gesucht. Ich persönlich finde das eher positiv, vor allem wenn man noch einigermaßen anständig darüber diskutieren kann und auch macht. Eine einfache Lösung zu einem schwierigen Problem gibt es eben nicht. Alles andere halte ich für eine Illusion oder für Dummschwätzer.

So war zumindest mein Beitrag nicht gemeint. Ich finde es gut, dass jetzt eher und mehr getestet wird! PS: Die Frau eines anderen Kollegen von mir wurde jetzt unabhängig vom Test des anderen Kollegen auch getestet. Grund weiß ich nicht (dieses Mal Niedersachsen). Aber gleich 2 Tests in so kurzer Zeit. So nahe. Das zeigt schon, dass die Durchsätze an den Tests deutlich erhöht wurden, im Vergleich zum Frühjahr. Die Tatsache, dass der Anteil der positiven Tests an der Gesamtzahl trotzdem aktuell weiter steigt, ist ein sehr beunruhigender Trend.

Oh und die Niederlande - die im Sommer durch quasi komplett abgeschaffte Corona-Regeln geglänzt haben - haben bereits den nächsten Lockdown beschlossen. Erstmal in der "light"-Variante, aber bereits angekündigt, dass der Lockdown noch deutlich verschärft wird, wenn er nicht helfen würde: https://www.tagesschau.de/ausland/lockdown-niederlande-101.html
 
Südtirol schrieb:
Coronaviren haben einen Durchmesser von 80 bis 140 nm, ein Sauerstoffatom einen von 120 pm, also Faktor 1000. Da ist also viel Spielraum. Außerdem treten Viren in Aerosolen oder sogar Tröpfchen auf, also nicht unbedingt ganz alleine.
Diese Filter gibt's, sind diese hier: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schwebstofffilter

Hier noch was aus der Zeit, also der Zeitung, dazu:
Warum sind Hepa-Filter in Innenräumen eher selten?
Das hat vor allem wirtschaftliche Gründe. Schon die Planung dreistufiger Anlagen sei sehr viel aufwendiger, erklärt Moriske, der Experte für Innenraumluft. Ist die Anlage einmal installiert, sind zudem die Betriebskosten höher als etwa beim zweistufigen Modell mit Feinstaubfilter. Zum einen muss mehr Druck erzeugt werden, damit die Luft durch den hochfeinen Filter "gepresst" werden kann – das kostet Strom. Zum anderen sollten die relativ teuren Filter regelmäßig ausgetauscht werden. "Für normale Situationen in Büros, Schulen oder zu Hause ist es aber auch nicht notwendig, die Luft stets mit drei Filterstufen aufzubereiten", sagt Moriske. Das wäre auch nicht nachhaltig im umweltpolitischen Sinne.
https://www.google.com/amp/s/www.zeit.de/amp/wissen/gesundheit/2020-08/coronavirus-ansteckungsrisiko-hepa-filter-klimaanlage-bus-bahn-flugzeug-buero
Ja nun, es ist machbar, aber nicht im Gesicht.
 
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