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Coronavirus 2019-nCoV

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Pancho schrieb:

Bitte schön, ZDF-Mediathek ab 22:00 min, ein Überblick über die Situation bei unseren Nachbarn.
https://www.zdf.de/nachrichten/zdfspezial/zdf-spezial---corona-krise---mehr-als-11000-neuinfektionen-100.html

Und da sind die aktuellen hohen Zuwachsraten noch nicht durch...
 
j-d-s schrieb:
Ich muss daher in diesem Zusammenhang eindringlich vor pauschalisierenden Medienberichten warnen. Da wird häufig ein Bericht aus EINEM Krankenhaus in einem bestimmten Land gesendet und dann die Gesamtzahlen verschwiegen.

Wie kann es denn überhaupt irgendwo zu Engpässen kommen? Ich denke die positiven Tests waren alle falsch positiv?

Und nein, es ist nicht nur ein Krankenhaus und wie gesagt, die aktuellen Spitzen werden erst noch durchlaufen...
 
Da muss man eben kreativ sein.

Man könnte sagen, dass die Grippewelle heuer besonders hart ausfällt.
Oder dass nun Leute ins KH müssen, die während des lockdowns nicht behandelt wurden, oder oder oder.

Irgend etwas fällt denen schon ein. :roll:

Irgendwann wird einer kommen und sagen, dass die gar nicht krank und auch nicht behandlungsbedürftig sind. Die brauchen nur Vitamin C oder so ...
 
Oliver.O schrieb:
carverboy schrieb:
Wenn so ein Vorschlag nun selbst schon von Drosten kommt! Wäre sehr sinnvoll gewesen. Durchseuchung der Jungen wäre dies ja zu einem gewissen Grad.

Das stimmt ja so nicht - zumindest lese ich das so nicht raus.

Das hast du offensichtlich ganz richtig verstanden. Klar wird es auf jeden Fall, wenn man seine letzten Tweets dazu abruft:

Hier die 5-teilige Stellungnahme, Auszüge:
Ein meinungsstarkes Interview mit Klaus Stöhr, das bisher wenig beachtet wurde. Auch wenn ich mit einigen Aspekten nicht übereinstimme
[...]
Die Argumentation steht nur auf den ersten Blick dem #GreatBarringtonMemorandum nahe ("Risikogruppen abschirmen"), denn es wird gleichzeitig davor gewarnt, das Virus laufen zu lassen. Insofern sollte der Beitrag hier nicht wieder eine Diskussion über "Herdenimmunität ja oder nein" provozieren. Ich verstehe das Interview vielmehr als Warnung vor einer all zu optimistischen Erwartung an Eindämmungsmöglichkeiten. Am Ende bleibt dann die Frage: Was tun, wenn man nicht mehr alle Infektionen kontrollieren kann.
[...]

Zwei Tage zuvor am 19.10. noch in aller Klarheit:
Stellungnahme der Gesellschaft für Virologie
"Mit Sorge nehmen wir zur Kenntnis, dass erneut die Stimmen erstarken, die als Strategie der Pandemiebekämpfung auf die natürliche Durchseuchung großer Bevölkerungsteile mit dem Ziel der Herdenimmunität setzen."

Ich verstehe nicht, was ich nicht richtig verstanden haben sollte?! Es ging in der Aussage von Drosten doch nur darum, dass die Inzidenz von über 50-jährigen als Indikator gelten könnte. Und dem stimme ich zu. Darauf habe ich mich bezogen.

Irgendwelche fünfseitigen Stellungnahmen oder das Thema „Durchseuchung“ war gar nicht das Thema. Ich hätte gar keine Zeit und Muße, seitenweise Stellungnahmen von Experten (zu denen ich im Bereich Epidemieiologie u.a. Drosten halte) oder Weniger-Experten zu lesen. Dann schalte ich lieber meinen Verstand erst Mal ein...
 
Oliver.O schrieb:
carverboy schrieb:
Ich verstehe nicht, was ich nicht richtig verstanden haben sollte?!

Verstehe ich auch nicht. Lies nochmal, bei mir steht doch "ganz richtig verstanden"!
Asche auf mein Haupt...tut mir leid :nein: Und ich hab es eigentlich mehrmals gelesen. Hab mich schon gewundert, wie das zu Deinen Aussagen zuvor passt ;-)
 
Die Schweizer Zahlen von gestern: 6634 neue Fälle bei einer Test-Positiv-Rate von 26.5%, 117 Hospitalisationen.

In Anbetracht dessen, dass die hospitalisierten Patienten sich vor 1-2 Wochen angesteckt haben, wird das ja noch heiter werden.

Wahrscheinlich machen wir jetzt das Bergamo-Szenario durch. Zuerst eine riesige Welle und dann der Todeslockdown.
 
Pancho schrieb:
Ich bin in guter Gesellschaft. Hatten wir schon, aber der Thread ist ja nicht wirklich übersichtlich.

https://www.theguardian.com/commentisfree/2020/mar/25/there-is-no-trade-off-between-the-economy-and-health

Covid-19 ist eine Infektionskrankheit und niemals eine Pandemie! Wenn die Sterbezahl bei über 20% liegen würden, dann würde ich euch Lemmingen bedingungslos folgen. Die Wahrheit ist aber das die Sterbezahl gleich Null ist sofern der Betroffene keine Vorerkrankungen aufweist. Vor 2009 wäre Covid-19 nicht als Pandemie eingestuft! Warum wurden da Gesetze geändert obwohl kein akuter Bedarf bestand.

In Länder wie Indien, Brasilien ect.,“ aber ja ich weiss das kann nicht unserer Anspruch sein“, geht das Leben auch weiter! Aber in DACH leiden manche Menschen ja schon wenn irgendwo ein Grashalm umgeknickt wird um eine neue Seilbahn zu bauen.

In der Politik gehts in erster Linie um Macht und Einfluss und nicht darum irgendwelche Menschen zu retten. Kann ja nicht sein anderen Operationen zu untersagen um Kapazitäten frei zu halten. Das Problem des Politikers ist die Bettenkapazität im Krankenhaus. Kommt es zur Überlastung werden vielen Stimmen gegen die politische Führung laut und es hagelt Rücktritte! Und da jeder Politiker möglichst lange auf seinem Posten bleiben will gibts halt diese in grossen Teilen unlogischen Coronamassnahmen.

Anbei noch ein sehenswerter Beitrag von Ernst Wolff zum Thema Finanzsystem und der Bedeutung von Geld in der Gesellschaft!

 
Pilatus schrieb:
Die Schweizer Zahlen von gestern: 6634 neue Fälle bei einer Test-Positiv-Rate von 26.5%, 117 Hospitalisationen.

In Anbetracht dessen, dass die hospitalisierten Patienten sich vor 1-2 Wochen angesteckt haben, wird das ja noch heiter werden.

Wahrscheinlich machen wir jetzt das Bergamo-Szenario durch. Zuerst eine riesige Welle und dann der Todeslockdown.

Also das in vielen Ländern die Positivtestrate so steigt und so krass über jener von März liegt wundert mich irgendwie.

Wäre gut zu wissen was der Grund dafür ist.
 
Xtream schrieb:
...
In der Politik gehts in erster Linie um Macht und Einfluss und nicht darum irgendwelche Menschen zu retten. Kann ja nicht sein anderen Operationen zu untersagen um Kapazitäten frei zu halten. Das Problem des Politikers ist die Bettenkapazität im Krankenhaus. Kommt es zur Überlastung werden vielen Stimmen gegen die politische Führung laut und es hagelt Rücktritte! Und da jeder Politiker möglichst lange auf seinem Posten bleiben will gibts halt diese in grossen Teilen unlogischen Coronamassnahmen.
Hm? Aber damit würde ja dann die Politik im Sinne des Volkes arbeiten? Es würden „Stimmen gegen die politische Führung laut“ daher handelt die Politik so, dass das nicht passiert. Ist das nicht im Sinne der Demokratie, wenn die Politik so handelt, wie es die Mehrheit befürwortet?
 
christopher91 schrieb:
Pilatus schrieb:
Die Schweizer Zahlen von gestern: 6634 neue Fälle bei einer Test-Positiv-Rate von 26.5%, 117 Hospitalisationen.

In Anbetracht dessen, dass die hospitalisierten Patienten sich vor 1-2 Wochen angesteckt haben, wird das ja noch heiter werden.

Wahrscheinlich machen wir jetzt das Bergamo-Szenario durch. Zuerst eine riesige Welle und dann der Todeslockdown.

Also das in vielen Ländern die Positivtestrate so steigt und so krass über jener von März liegt wundert mich irgendwie.

Wäre gut zu wissen was der Grund dafür ist.
Denke, erstens in der zwischenzeitlich höheren Verbreitung und auch dem höheren Testverfügbarkeiten. Inzwsichen werden ja schon sehr viele asymptomatische auch getestet und auch positiv erkannt.
Aber der Unterschied zwischen jetzt und vor 1-2 Monaten ist bedenklich, die Testkapazitäten waren da ja auch schon da und trotzdem schießt es jetzt durch die Decke.
 
molotov schrieb:
christopher91 schrieb:
Pilatus schrieb:
Die Schweizer Zahlen von gestern: 6634 neue Fälle bei einer Test-Positiv-Rate von 26.5%, 117 Hospitalisationen.

In Anbetracht dessen, dass die hospitalisierten Patienten sich vor 1-2 Wochen angesteckt haben, wird das ja noch heiter werden.

Wahrscheinlich machen wir jetzt das Bergamo-Szenario durch. Zuerst eine riesige Welle und dann der Todeslockdown.

Also das in vielen Ländern die Positivtestrate so steigt und so krass über jener von März liegt wundert mich irgendwie.

Wäre gut zu wissen was der Grund dafür ist.
Denke, erstens in der zwischenzeitlich höheren Verbreitung und auch dem höheren Testverfügbarkeiten. Inzwsichen werden ja schon sehr viele asymptomatische auch getestet und auch positiv erkannt.
Aber der Unterschied zwischen jetzt und vor 1-2 Monaten ist bedenklich, die Testkapazitäten waren da ja auch schon da und trotzdem schießt es jetzt durch die Decke.

Also das mit dem asymptomatisch verstehe ich nun nicht, denn im März wurden nur symptomatische Leute getestet und da war die Positivrate geringer. Sollte doch eigentlich andersrum sein?

Deine Aussage würde nur für die absoluten Zahlen Sinn machen.
 
christopher91 schrieb:
Also das mit dem asymptomatisch verstehe ich nun nicht, denn im März wurden nur symptomatische Leute getestet und da war die Positivrate geringer. Sollte doch eigentlich andersrum sein?

Wäre nur so zu erklären, dass letzen Frühling parallel noch andere respiratorische Erreger (Inflenza, Andere Coronaviren, etc.) in grösserem Ausmass kursiert haben und sich nun das Verhältnis Richtung SARS-CoV-2 verschoben hat.
 
Xtream schrieb:
Covid-19 ist eine Infektionskrankheit und niemals eine Pandemie! Wenn die Sterbezahl bei über 20% liegen würden, dann würde ich euch Lemmingen bedingungslos folgen. Die Wahrheit ist aber das die Sterbezahl gleich ......
Ja gut, ich hab mit nichts anderem gerechnet. Wir sind ja auch eine Zeit lang von solchen seltsamen Weltbildern verschont geblieben.

Das ist irgendwie wie die Aussage, das es die Klimaerwärmung nicht gibt aber es mal wieder kalt werden könnte damit der Lift in der Rhön endlich Mal wieder offen hat.

Das ist irgendwie wie ein Duschkopf ohne Schlauch aber mit Föhn, über eine Handyapp gesteuert.

Das ist irgendwie wie die WhatsApp Gruppe gegen Handystrahlung.

Das ist irgendwie wie ein Gesetz, das es nur noch nachts regnen darf.

Was soll man dazu sagen?

Es ist nicht einfach, eine abgewendete Katastrophe zu verkaufen, bei vielen muß erst Blut fließen damit sie es glauben.

(Tante Edit hat mir mitgeteilt, dass ich noch an meiner Rechtschreibung noch etwas arbeiten sollte...)
 
Xtream schrieb:
Pancho schrieb:
Ich bin in guter Gesellschaft. Hatten wir schon, aber der Thread ist ja nicht wirklich übersichtlich.

https://www.theguardian.com/commentisfree/2020/mar/25/there-is-no-trade-off-between-the-economy-and-health

Covid-19 ist eine Infektionskrankheit und niemals eine Pandemie! Wenn die Sterbezahl bei über 20% liegen würden, dann würde ich euch Lemmingen bedingungslos folgen. Die Wahrheit ist aber das die Sterbezahl gleich Null ist sofern der Betroffene keine Vorerkrankungen aufweist. Vor 2009 wäre Covid-19 nicht als Pandemie eingestuft! Warum wurden da Gesetze geändert obwohl kein akuter Bedarf bestand.

In Länder wie Indien, Brasilien ect.,“ aber ja ich weiss das kann nicht unserer Anspruch sein“, geht das Leben auch weiter! Aber in DACH leiden manche Menschen ja schon wenn irgendwo ein Grashalm umgeknickt wird um eine neue Seilbahn zu bauen.

In der Politik gehts in erster Linie um Macht und Einfluss und nicht darum irgendwelche Menschen zu retten. Kann ja nicht sein anderen Operationen zu untersagen um Kapazitäten frei zu halten. Das Problem des Politikers ist die Bettenkapazität im Krankenhaus. Kommt es zur Überlastung werden vielen Stimmen gegen die politische Führung laut und es hagelt Rücktritte! Und da jeder Politiker möglichst lange auf seinem Posten bleiben will gibts halt diese in grossen Teilen unlogischen Coronamassnahmen.

Anbei noch ein sehenswerter Beitrag von Ernst Wolff zum Thema Finanzsystem und der Bedeutung von Geld in der Gesellschaft!


Seriöse Quelle so ein Schwurbler auf Youtube :rolleyes:

Wenn du das als einen sehenswerten Beitrag ankündigst, weiß ich zumindest, wie ernst der restliche Mist da oben zu nehmen ist. Grüße an den Wendler

https://www.belltower.news/youtube-wenn-ein-selbsterklaerter-oekonom-mit-antisemitismus-corona-erklaeren-will-97409/
 
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