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Coronavirus 2019-nCoV

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Ich habe die Sendung auch gesehen....

Er sagte auch, dass wir die Welle so ausbremsen müssen, dass es durch die Überlastung des Gesundheitswesens keine zusätzlichen Opfer gibt, also klar pro #flattenthecurve

Für dein #durchseuchungbiszumwinter2020! würde er dir vermutlich den Vogel zeigen. :roll:

Jeder klar denkende Mensch hat natürlich längst akzeptiert, dass es ohne schwere Verläufe, auch tödliche, leider nicht abgehen wird.

Er war übrigens auch einer derer, der die zweite Welle exakt angekündigt hatte. Dein Zitieren ist Rosinenpickerei der Teile aus seinen Aussagen, die dir passen.
 
Neue Risikogebiete für Deutschland:
Italien: gesamt Italien mit Ausnahme der Region Kalabrien gilt nun als Risikogebiet.
Österreich: gesamt Österreich gilt nun als Risikogebiet, mit Ausnahme der Gemeinden Jungholz und Mittelberg / Kleinwalsertal
Slowenien: gesamt Slowenien gilt nun als Risikogebiet.
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html
Wirksam ab Sonntag, 00.00 Uhr.

Außerdem gelten noch die ganzen Länder Bulgarien, Vatikanstadt, Kroatien, Monaco, San Marino, Ungarn und Zypern neu als Risikogebiete, sowie Regionen in Dänemark, Griechenland, Lettland, Litauen, Portugal und Schweden.
 
Theoretisch, man darf in Jungholz und Mittelberg / Kleinwalsertal problemlos Urlaub machen
Keine Reisewarnung, aber auch kein Beherbergungsverbot
oder???
 
Theoretisch ist unter Ausnützung aller Gesetzeslücken sicher so einiges möglich. Aber praktisch sollte man momentan vielleicht einfach mal Zuhause bleiben, um dem Virus nicht noch mehr Möglichkeiten zur Weiterverbreitung zu geben.
 
Stäntn schrieb:
Es ist die offene Benennung dessen, was uns bevorsteht: Entweder wir akzeptieren das endlich (also auch Todesfälle und schwere Verläufe), oder wir stehen bis zum Frühling auf der Bremse die alles mögliche wirtschaftlich in den Abgrund mit sich reißt. Gehen die Zahlen runter - werden sie danach wieder steigen, alles von vorne. Gehen sie nicht wirklich runter, verschärft man das, was eh schon wenig wirkt noch weiter und die Kollateralschäden steigen auch exponentiell an, mit mäßiger Wirkung. Ich befürchte ja - die Politik versucht letzteres.
Das Akzeptieren von schweren Verläufen und Todesfällen machen wir ja bereits. Soweit ich weiß, hat es noch keine Forderung nach einem Shutdown nach einem oder einiger wenige schweren Verläufe oder Todesfälle gegeben. Schwieriger zu akzeptieren finde ich die momentane Dynamik. Die jeweiligen die 7-Tages-Durschschnittszahlen bei den coronabedingten Todesfällen sehen so aus:

  • 23.10. --> 34
  • 24.10. --> 36
  • 25.10. --> 39
  • 26.10. --> 38
  • 27.10. --> 42
  • 28.10. --> 53
  • 29.10. --> 58
  • Durchschnittliche Todesfälle/Tag für die letzten drei Tage --> 85

Anfang des Monats waren die durchschnittlichen Todesfälle/Tag durchgehend einstellig. Innerhalb von nur einem Monat sind die coronabedingten Todesfälle also mindestens um den Faktor 6 gestiegen.
Wenn man der wissenschaftlich so weit ich weiß nie ernsthaft bestrittenen Annahme folgt, dass die meisten Hospitalisierungen und auch Todesfälle 7-14 Tage nach der Infektion zu verzeichnen sind, dann betrachtet man bei diesen Todesfallzahlen die Folgen von noch keinem einzigen Tag, bei dem zweistellige Neuinfektionszahlen registriert wurden, diese "kommen" also noch. Wenn man dann nach Frankreich schaut, die momentan bei ähnlicher (nur vorgelagerter) Infektionsdynamik 500 Todesfälle pro Tag haben, finde ich schon, dass es unterschiedliche Abstufungen von "Akzeptieren" geben kann.
Man kann sehr wohl akzeptieren, dass es grundsätzlich schwere Verläufe und auch Todesfälle gibt, ohne aber gleichzeitig akzeptieren zu müssen, die momentane Dynamik ohne Gegenmaßnahmen laufen zu lassen.
Die Bandbreite von Akzeptieren reicht halt schon weiter als ein achselzuckendes "Ist-halt-so", zumindest ein "Möglichst-viele-Todesfälle-verhindern" sollte man meines Erachtens auf jeden Fall zumindest probiert haben.

Quelle für die Zahlen: https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/
 
Marmotte schrieb:
Theoretisch ist unter Ausnützung aller Gesetzeslücken sicher so einiges möglich. Aber praktisch sollte man momentan vielleicht einfach mal Zuhause bleiben, um dem Virus nicht noch mehr Möglichkeiten zur Weiterverbreitung zu geben.


...das ist selbstverständlich...meine Frage bedeutet nicht dass ich Urlaub dort machen will
Aber du hast genau das richtiges Wort gefunden : Gesetzlücken....
komisch dass bis jetzt niemand (Söder???) etwas darüber gesagt (oder gemacht) hat
 
Marmotte schrieb:
Theoretisch ist unter Ausnützung aller Gesetzeslücken sicher so einiges möglich. Aber praktisch sollte man momentan vielleicht einfach mal Zuhause bleiben, um dem Virus nicht noch mehr Möglichkeiten zur Weiterverbreitung zu geben.
Ich würde das eher genau andersherum einschätzen. Theoretisch ist es verboten, touristische Reisen zu unternehmen. Rein praktisch wird man ohne Beherbergungsverbot und Quarantänepflicht wohl nicht dran gehindert werden. Oder sehe ich das falsch?
 
nicht sicher aber ich habe verstanden dass es verboten ist, touristische Reisen innerhalb DE zu unternehmen
Außerhalb gelten die Reisewarnungen, Verboten etc
So, wenn zB Jungholz außer DE ist, und keine Reisewarnung für dort hängt, dann es ist erlaubt...oder?

PS und nochmal ich will nicht dort gehen...
 
Jan Tenner schrieb:
Stäntn schrieb:
Es ist die offene Benennung dessen, was uns bevorsteht: Entweder wir akzeptieren das endlich (also auch Todesfälle und schwere Verläufe), oder wir stehen bis zum Frühling auf der Bremse die alles mögliche wirtschaftlich in den Abgrund mit sich reißt. Gehen die Zahlen runter - werden sie danach wieder steigen, alles von vorne. Gehen sie nicht wirklich runter, verschärft man das, was eh schon wenig wirkt noch weiter und die Kollateralschäden steigen auch exponentiell an, mit mäßiger Wirkung. Ich befürchte ja - die Politik versucht letzteres.
Das Akzeptieren von schweren Verläufen und Todesfällen machen wir ja bereits. Soweit ich weiß, hat es noch keine Forderung nach einem Shutdown nach einem oder einiger wenige schweren Verläufe oder Todesfälle gegeben. Schwieriger zu akzeptieren finde ich die momentane Dynamik. Die jeweiligen die 7-Tages-Durschschnittszahlen bei den coronabedingten Todesfällen sehen so aus:

  • 23.10. --> 34
  • 24.10. --> 36
  • 25.10. --> 39
  • 26.10. --> 38
  • 27.10. --> 42
  • 28.10. --> 53
  • 29.10. --> 58
  • Durchschnittliche Todesfälle/Tag für die letzten drei Tage --> 85

Anfang des Monats waren die durchschnittlichen Todesfälle/Tag durchgehend einstellig. Innerhalb von nur einem Monat sind die coronabedingten Todesfälle also mindestens um den Faktor 6 gestiegen.
Wenn man der wissenschaftlich so weit ich weiß nie ernsthaft bestrittenen Annahme folgt, dass die meisten Hospitalisierungen und auch Todesfälle 7-14 Tage nach der Infektion zu verzeichnen sind, dann betrachtet man bei diesen Todesfallzahlen die Folgen von noch keinem einzigen Tag, bei dem zweistellige Neuinfektionszahlen registriert wurden, diese "kommen" also noch. Wenn man dann nach Frankreich schaut, die momentan bei ähnlicher (nur vorgelagerter) Infektionsdynamik 500 Todesfälle pro Tag haben, finde ich schon, dass es unterschiedliche Abstufungen von "Akzeptieren" geben kann.
Man kann sehr wohl akzeptieren, dass es grundsätzlich schwere Verläufe und auch Todesfälle gibt, ohne aber gleichzeitig akzeptieren zu müssen, die momentane Dynamik ohne Gegenmaßnahmen laufen zu lassen.
Die Bandbreite von Akzeptieren reicht halt schon weiter als ein achselzuckendes "Ist-halt-so", zumindest ein "Möglichst-viele-Todesfälle-verhindern" sollte man meines Erachtens auf jeden Fall zumindest probiert haben.

Quelle für die Zahlen: https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/
Ja bin da völlig bei dir, wollte mich eh noch für den längeren Post paar Seiten zurück bedanken, komme hier kaum hinterher. Denke da herrscht doch mehr Einigkeit als es manchmal scheint, so lange es nicht wieder persönlich wird ;). Meine Kritik geht auch grad weniger gegen allgemeine Maßnahmen (nur darum dass viele nicht zielgerichtet sind und Wirkungen nicht beweisbar sind, aber das ist eine andere Sache). In der Praxis hätte man sich an solche Szenarien im Sommer längst unter viel besser kontrollierbaren Bedingungen rantesten können ("wie viele Infektionen verträgt das Land / Gesundheitssystem?"). Verheerend ist für mich nach wie vor die politische Kommunikation, und das war sowohl im Bundestag als auch Lanz gestern Abend wieder ersichtlich. Ein "wir schaffen das" juckt doch keinen mehr. Keine Antwort auf die dringende Frage: Wo soll das hinführen im Dezember? Wo sind die Schranken? Wann tritt welche Maßnahme ein? Was wollen wir akzeptieren? Vision Zero nimmt keiner ernst. Wie lange Hämmern und Tanzen wir wenns nicht kontrollierbar wird? Das wären wichtige Krisenkommunikation Parameter. Einfach nur Notstand ausrufen und Verbote einführen ist mal kein Plan, sondern einfach nur irgendein Handeln und hoffen dass es schon irgendwie gut wird.
Für Wirtschaft und Privatleute muss Planbarkeit her, bzw. klare Schranken wann was passiert.
 
Jan Tenner schrieb:
Marmotte schrieb:
Theoretisch ist unter Ausnützung aller Gesetzeslücken sicher so einiges möglich. Aber praktisch sollte man momentan vielleicht einfach mal Zuhause bleiben, um dem Virus nicht noch mehr Möglichkeiten zur Weiterverbreitung zu geben.
Ich würde das eher genau andersherum einschätzen. Theoretisch ist es verboten, touristische Reisen zu unternehmen. Rein praktisch wird man ohne Beherbergungsverbot und Quarantänepflicht wohl nicht dran gehindert werden. Oder sehe ich das falsch?
Interessant, kann man auch so sehen...
Ich möchte damit ja auch nur andeuten, dass es praktischer wäre, im Moment auf Ausflüge und Reisen zu verzichten, damit unsere Wintersaison, die noch gar nicht richtig begonnen hat, nicht zu einem völligen Desaster wird. Zum einen für uns Skifahrer, zum anderen natürlich auch für diejenigen, die davon leben. Ein völliger Lockdown ist nicht mehr weit weg, siehe Frankreich.
 
Marmotte schrieb:
Ich möchte damit ja auch nur andeuten, dass es praktischer wäre, im Moment auf Ausflüge und Reisen zu verzichten, damit unsere Wintersaison, die noch gar nicht richtig begonnen hat, nicht zu einem völligen Desaster wird. Zum einen für uns Skifahrer, zum anderen natürlich auch für diejenigen, die davon leben. Ein völliger Lockdown ist nicht mehr weit weg, siehe Frankreich.
Das sehe ich voll und ganz genauso!
 
Jan Tenner schrieb:
....Schwieriger zu akzeptieren finde ich die momentane Dynamik. Die jeweiligen die 7-Tages-Durschschnittszahlen bei den coronabedingten Todesfällen sehen so aus.....
Hier meine aktuelle Grafik dazu:
corona_d.png

Bei der Dynamik der Neuinfektionen wäre es mMn schon ein Wunder, wenn wir in etwa zwei Wochen unter 200 Toten pro Tag bleiben würden.
 
Marmotte schrieb:
Jan Tenner schrieb:
Marmotte schrieb:
Theoretisch ist unter Ausnützung aller Gesetzeslücken sicher so einiges möglich. Aber praktisch sollte man momentan vielleicht einfach mal Zuhause bleiben, um dem Virus nicht noch mehr Möglichkeiten zur Weiterverbreitung zu geben.
Ich würde das eher genau andersherum einschätzen. Theoretisch ist es verboten, touristische Reisen zu unternehmen. Rein praktisch wird man ohne Beherbergungsverbot und Quarantänepflicht wohl nicht dran gehindert werden. Oder sehe ich das falsch?
Interessant, kann man auch so sehen...
Ich möchte damit ja auch nur andeuten, dass es praktischer wäre, im Moment auf Ausflüge und Reisen zu verzichten, damit unsere Wintersaison, die noch gar nicht richtig begonnen hat, nicht zu einem völligen Desaster wird. Zum einen für uns Skifahrer, zum anderen natürlich auch für diejenigen, die davon leben. Ein völliger Lockdown ist nicht mehr weit weg, siehe Frankreich.

ja, niemand ist dagegen....meine Überlegung war einfach theoretisch....
 
Schusseligkite schrieb:
christopher91 schrieb:
Echt jetzt? Bild?
Auch wenn es die Bild ist, steht da ja nicht irgendein hergeholter Unsinn, den kein anderer von sich geben würde. Der Artikel fasst denke ich schon die Sichtweise von ernstzunehmenden Leuten wie Streeck, Schmidt-Chanasit usw. zusammen, die sie auch in ihrem KBV-Positionspapier vertreten.
Und dieser Sichtweise kann ich einerseits auch einiges abgewinnen, was die Forderung nach einer Strategie angeht (die auch gerne etwas langfristiger sein darf). Zustimmen würde ich dem Vorwurf, dass man aus der ersten Welle samt Lockdown und auch aus dem Sommer viel zu wenig gelernt, und der Forderung, das in Zukunft besser zu machen.
Was ich allerdings falsch und verheerend in der Wirkung finde, ist die Positionierung dieser Sichtweise gegen den jetzt anstehenden Wellenbrecher-Lockdown. Denn weder Streeck noch Gassen noch ein anderer Protagonist hatten auch nur irgendeinen sinnvollen Vorschlag zu bieten, wie man jetzt aktuell das exponentielle Infektionsgeschehen und leider auch zu befürchtende exponentielle Wachstum bei schweren Verläufen und Todesfällen eindämmen kann. Wenn man überhaupt keinen Vorschlag hat außer Zukunftsmusik (Schnelltests für Heimisolierung) oder tollen Ampelsystemen, die beim derzeitigen Geschehen auch alle auf "Rot" springen würden, finde ich es unlauter, sich gegen die Notfallmaßnahmen zu stellen. Das ist destruktiv und erzeugt nur Stimmung gegen das gemeinsame Anpacken der Notfallsituation.

Was die Forderung nach einer langfristigeren Strategie angeht, stimme ich wie gesagt zu. Einige Vorschläge kamen da ja schon, die bestimmt nicht schlecht sind. Andererseits finde ich den Ruf nach der nachhaltigen Strategie auch sehr geheuchelt, zumindest so lange, wie zB im gleichen Atemzug weitere Lockdowns als unmöglich ausgeschlossen werden. Wenn von der Seite schon dazu aufgefordert wird, bestimmte Denk-Tabus wie "auch schwere Verläufe und Todesfälle akzeptieren" fallen zu lassen, dann kann man genauso gut auch dazu auffordern, Denk-Tabus wie "Alle Lockdown-Maßnahmen müssen unterbunden werden" zu revidieren.
Theoretisch kann es nämlich sehr wohl auch eine Strategie sein, wellenförmig bei bestimmten Grenz- und Schwellenwerten (gerne auch nach Ampelsystem) immer wieder kurze aber harte Wellenbrecher-Lockdowns einzuschieben. So eine Strategie müsste dann bspw. auch diskutiert werden können, ohne dass sie von vorne herein niedergeschrien wird. Denn einen sexy Langzeitplan, wie man elegant und ohne Sorgen aus der Corona-Krise kommt, wird es nicht geben, oder wie die Helmholtz-Virologin Melanie Brinkmann gestern bei Maybritt Illner sinngemäß sagte: "Um aus der Pandemien rauszukommen, gibt es nur Scheiß-Wege!"
 
Ich hab es schon im Frühling geschrieben: An die lockdowns werden wir uns gewöhnen müssen.
Die werden immer wieder kommen.
Man kann sich daran gewöhnen. Wenn man wie ich sowieso mit den Jahreszeiten arbeitet und hier im Forum geht's ja auch um eine Sportart, die man nur innerhalb eines bestimmten Zeitraums betreiben kann - kennt man das doch irgendwie.
 
Jan Tenner schrieb:
Der Artikel fasst denke ich schon die Sichtweise von ernstzunehmenden Leuten wie Streeck, Schmidt-Chanasit usw. zusammen, die sie auch in ihrem KBV-Positionspapier vertreten.

Ich kann dir in Vielem folgen, darin nicht: Du selbst bezeichnest ihre Positionierung als unlauter. Tatsächlich stehen sie völlig nackt da, wenn es um eine Antwort auf die Frage geht, wie das exponentielle Wachstum eingebremst werden soll. Stattdessen präsentieren sie Wunschdenken und Schönwetterkapitäns-Vorschläge, die nicht in die aktuelle Schwerwetterlage passen. Wenn sie schon trotz vieler Versuche ihre eigene Fachgemeinschaft nicht überzeugen können, weshalb sollte sie dann die allgemeine Öffentlichkeit ernst nehmen?
 
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