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ski-chrigel schrieb:
Und da wundert man sich, wieso die Leute alles nicht so ernst nehmen? Wenn einem der Staat bewusst verar...
https://www.20min.ch/story/bund-setzte-reisequarantaene-durch-obwohl-er-wusste-dass-sie-kaum-was-bringt-544778684799
Bund setzte Reisequarantäne durch – obwohl er wusste, dass sie kaum was bringt
Im Juli entschied das BAG, dass in Quarantäne muss, wer aus einem sogenannten Risikogebiet in die Schweiz einreist. Sitzungsprotokolle zeigen nun: Die Wirkung dieser Massnahme war minimal – und das BAG wusste davon.

Oh man. Immerhin wurde sie bei euch aber nun quasi abgeschafft, während wir den Mist immernoch haben.
 
Lauterbach hingegen schreibt in seiner Twitternachricht von "85.000 Patienten". <--Nein, es waren 85.000 Studienteilnehmer.
Er schreibt "Bei schwerem Verlauf verliert man im Durchschnitt 8,5 IQ Punkte". <-- Nein, es gibt nur eine vorläufige Studie, die darauf hindeutet.
"Das Gehirn altert um 10 Jahre". <-- Ohne Worte.

Hat er seine Twitternachricht nachträglich geändert? Haben sie einen Link zu der Aussage? Finde sie nicht auf seinem Twitter Account.
Danke schonmal im vorraus
 
Tysk schrieb:
Lauterbach hingegen schreibt in seiner Twitternachricht von "85.000 Patienten". <--Nein, es waren 85.000 Studienteilnehmer.
Er schreibt "Bei schwerem Verlauf verliert man im Durchschnitt 8,5 IQ Punkte". <-- Nein, es gibt nur eine vorläufige Studie, die darauf hindeutet.
"Das Gehirn altert um 10 Jahre". <-- Ohne Worte.

Hat er seine Twitternachricht nachträglich geändert? Haben sie einen Link zu der Aussage? Finde sie nicht auf seinem Twitter Account.
Danke schonmal im vorraus

https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1321357393293443079

Unter dem Link sollten sich die beiden Nachrichten Lauterbachs zu dieser Studie finden lassen. Ich finde Twitter und das dortige Layout immer noch sehr verwirrend.
Noch einmal zur Verdeutlichung: Ich sage keinesfalls, dass die Studienergebnisse nicht stimmen. Ich habe nur meine Zweifel, ob diese verkaufte Unumstößlichkeit der Ergebnisse durch Lauterbach so sinnvoll ist.
Falls die Ergebnisse sich durch schlechtes Studiendesign als nicht überzeugend herausstellen, wird es sicherlich Menschen geben, die jegliche Aussagen von ihm anzweifeln. (Was bei mir bereits schon teilweise geschehen ist, sonst hätte ich mir die Arbeit nicht gemacht)
 
Chense schrieb:
GIFWilli59 schrieb:
hch schrieb:
Da muss ich das erste mal zustimmen. Ich halte überhaupt nichts von RT10s Theorien, aber die Sperrwut in diesem Forum nimmt leider überhand. Wo bei ich das vor allem bei einigen anderen gesperrten Usern die viel sinnvolles zum Forum beigetragen haben stört.
Welche User meinst du denn, etwa scuol-fan, MichiMedi und Südtirol? 🤔
Villeicht auch den extremen zauberteppichrutscher oder jds :)
Die wurden bisher aber nicht gesperrt oder habe ich was verpasst?

MarcB96 schrieb:
Soll heißen, man weiß wo die Ursachen sind, aber ignoriert diese wissentlich. Das gleiche sieht man aktuell: es wird jahrelang im Gesundheitswesen gespart -> Corona ist da, völlige Panik weil alles zusammenzubrechen droht -> "Experten" fordern das Schließen von 100en Krankenhäusern, damit die restlichen wirtschaftlicher sein können (während Corona wohlgemerkt).
Dass es im Gesundheitswesen überhaupt in erster Linie ums Geld geht und nicht um das Wohl/die Genesung der Patienten, ist für mich ein Unding. Das gehört meines Erachtens genauso in staatliche Hand wie Trinkwasserversorgung oder Straßenbau/-instandhaltung. Nur so kann man auch entsprechende Kapazitätsreserven aufbauen und vorhalten. Das Ganze ist natürlich ein langfristiger Prozess, da sind die 8 Monate eine viel zu kurze Zeit (Die Ausbildung eines Intensivpflegers dauert 6 Jahre.). Leider haben diesbezüglich aber neoliberale Initiativen* aktuell die Oberhand gewonnen.
Beim Gesundheitssystem ist man in Australien schon weiter und hat vom Fallpauschalensystem wieder Abstand genommen. Vielleicht gelangt die Politik hierzulande ja auch noch zu dieser Einsicht.

*Interessant als Hintergrund: https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-clip-10-140.html
 
Wursti schrieb:
Tysk schrieb:
Lauterbach hingegen schreibt in seiner Twitternachricht von "85.000 Patienten". <--Nein, es waren 85.000 Studienteilnehmer.
Er schreibt "Bei schwerem Verlauf verliert man im Durchschnitt 8,5 IQ Punkte". <-- Nein, es gibt nur eine vorläufige Studie, die darauf hindeutet.
"Das Gehirn altert um 10 Jahre". <-- Ohne Worte.

Hat er seine Twitternachricht nachträglich geändert? Haben sie einen Link zu der Aussage? Finde sie nicht auf seinem Twitter Account.
Danke schonmal im vorraus

https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1321357393293443079

Unter dem Link sollten sich die beiden Nachrichten Lauterbachs zu dieser Studie finden lassen. Ich finde Twitter und das dortige Layout immer noch sehr verwirrend.
Noch einmal zur Verdeutlichung: Ich sage keinesfalls, dass die Studienergebnisse nicht stimmen. Ich habe nur meine Zweifel, ob diese verkaufte Unumstößlichkeit der Ergebnisse durch Lauterbach so sinnvoll ist.
Falls die Ergebnisse sich durch schlechtes Studiendesign als nicht überzeugend herausstellen, wird es sicherlich Menschen geben, die jegliche Aussagen von ihm anzweifeln. (Was bei mir bereits schon teilweise geschehen ist, sonst hätte ich mir die Arbeit nicht gemacht)

Ah Okay soweit runter hatte ich nicht alle tweets von ihm durchgeschaut. Sind ja unglaublich viele...
Hatte nur den vom 30.10 gelesen und da sind die von ihnen kritisierten Aussagen etwas anders formuliert . https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1322101344283537408
Aber den Tweet vom 28.10 halte ich auch für etwas fragwürdig formuliert.
 
Es gibt wirklich unschöne Auswüchse im Gesundheitssystem (unnötige OPs und Untersuchungen etc.). Dass der Staat per se eine bessere Versorgung bietet, möchte ich allerdings auch bezweifeln. Wenn man sich zB die Telekommunikationsbranche anschaut war die Privatisierung ein Segen: Ansonsten würden wir wahrscheinlich immer noch Ferngespräche nach 18:00 Uhr führen (nicht wann wir wollen) und dafür auch noch 60 Cent/Minute zahlen. Oder für 1 MB einen Euro fürs Surfen. Es kommt immer auf den Einzelfall an: Wenn das System nicht effizient ist, können Privatisierungen erhebliche Vorteile für den Kunden/Patienten generieren. Und genau das passiert in vielen staatlichen Einrichtungen aufgrund der vorhandenen Kultur völlig unzureichend. Aber wie gesagt, es kommt immer auf den konkreten Bereich an.
 
Diese Positionen entsprechen auch meinen Vorstellungen, was ich bereits öfter geschrieben habe. Aber muss ich jetzt in die Schweiz auswandern? :?: :lol:

Ginge so was nicht auch in Deutschland?
 
Ich verstehe nicht wieso die in Genf schon eine Triage durführen sollen. Der Bund hat doch die Rega beauftragt die Intensivbettenkoordination zu übernehmen. Die Patienten sollen von stark ausgelasteten Spitälern durch die Rega in weniger stark ausgelastete verteilt werden.

Es war das Paradoxe an der ersten Corona-Welle: Während am Genfer Universitätsspital auf dem Höhepunkt der Krise Anfang April über 500 Covid-Patienten gleichzeitig behandelt wurden, verzeichnete das Thurgauer Kantonsspital sechs Corona-Fälle. Die Klinikleitung musste für einen Teil der Belegschaft Kurzarbeit anmelden.

Damit sich dieses Szenario in der zweiten Welle nicht wiederholt, haben die Gesellschaft für Intensivmedizin (SGI) und der Koordinierte Sanitätsdienst des Bundes im Sommer nun vorgesorgt: Sie haben die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega beauftragt, das Betten-Management im Ernstfall zu übernehmen.

Um die Patienten bestmöglich verteilen zu können, wurde die Schweiz in sieben Grossregionen aufgeteilt: Region Genfersee, Espace Mittelland, Nordwestschweiz, Kanton Zürich, Ostschweiz, Zentralschweiz und Tessin. Vorgesehen ist ein Modell mit vier Stufen, wie Pargger erklärt.

Die erste Stufe bedeutet weitgehend Normalbetrieb. Die Spitäler einer Grossregion koordinieren sich untereinander. Die zweite Stufe tritt ein, sobald in einer der Regionen die Intensivstationen zu 80 Prozent ausgelastet sind und ein Fünftel dieser Betten mit Corona-Patienten belegt sind. Es wird langsam eng. Ab dieser Stufe regt die Rega Patientenverlegungen in andere Grossregionen an. In der dritten Stufe sind die Intensivstationen schon zu 90% ausgelastet, wobei die Hälfte auf Corona-Patienten entfällt. Vereinzelt werden zusätzliche Betten in Betrieb genommen. Ab Stufe vier werden die Notfallkapazitäten weiter hochgefahren, und die Rega koordiniert auch das Management dieser Ad-hoc-Betten.

Hierzu muss man wissen, dass schweizweit rund 1000 Intensivbetten inklusive Personal, Beatmungsgeräten und Medikamenten bereitstehen. Bei Bedarf könnten aber 500 zusätzliche Betten mobilisiert werden. Diese wären qualitativ immer noch top, allerdings sind sie nicht zertifiziert, genügen also nicht den gleich hohen Standards.

Das Konzept sieht zwar den Einsatz dieser Ad-hoc-Betten vor. Ziel sei aber, zu verhindern, dass Spitäler auf nicht zertifizierte Betten zurückgreifen müssten, sagt Pargger: «Dank der nationalen Koordination sollte es möglich sein, dass die 1000 regulären Intensivbetten ausreichen.» Pargger betont, die Richtwerte im Stufenmodell seien derzeit noch unverbindlich. «Letztlich steht es jedem Spital frei, die Hilfe der Rega anzufordern oder nicht.»

https://nzzas.nzz.ch/schweiz/corona-bei-engpaessen-uebernimmt-die-rega-ld.1582283#register
 
Man muss nun endlich mal konsequent die Altenheime schützen, über Schnelltests am besten jeden Tag für Bewohner und Arbeiter. Das muss doch drin sein. Und die Kosten sind doch da nicht das Problem. Infektionen kosten viel mehr.
 
es sind nicht nur die Altenheime. Die meisten aus der Risikogruppe leben zuhause.
Und dann hat noch immer jeder von uns ein wenn auch kleineres Risiko. Ich weiß nicht, ob ich das Glück herausfordern möchte.

Die zwei schwersten Fälle in Zams waren damals im Frühling 30 und 40 Jahre alt. beide an der ECMO.
 
Klar sind es nicht nur die Altenheime. Aber einen beträchtlichen Teil machen diese dennoch aus. Und diesen muss man konsequent versuchen einzudämmen.

Und klar hat jeder persönlich ein kleines Risiko. Aber das hat man bei vielem. Drum sollte man nicht in Angst leben. Und sollte es keinen Impfstoff geben, wirst du das Risiko eh eingehen müssen.
 
Pancho schrieb:
Jo. Genf Ausnahmezustand, erste Triage in Sion. Läuft... :roll:
Viel Spaß mit dem Wadenbruch in der Warteschleife vor der Notaufnahme.

Leute, es muß auch hinter den Kulissen der Hochglanzwerbebilder funktionieren. Hier liegt die Grenze, so schwer zu verstehen ist das nicht.
 
sr99 schrieb:
In Deutschland veröffentlichte der Dachverband der Kassenärzte am Mittwoch ein Positionspapier mit derselben Stossrichtung: «Wir müssen uns ehrlich eingestehen: Dieses Virus wird uns die nächsten Jahre begleiten», heisst es im Dokument, das von mehr als zwei Dutzend Ärzteverbänden unterstützt wird. Auch ein Impfstoff werde nur ein Mittel unter vielen zur Bekämpfung der Pandemie sein.

Die renommierten Verfasser lehnen den neuerlichen Lockdown in Deutschland explizit ab und schreiben, der Rückgang der Fallzahlen sei politisch zwar eine dringende Aufgabe, «aber nicht um jeden Preis». Sie plädieren dafür, vulnerable Personen zu schützen, indem etwa Besucher und Personal in Altersheimen regelmässig getestet werden. Dank eines Ampelsystems soll eine drohende Überlastung des Gesundheitswesens frühzeitig erkannt werden. Vor allem aber plädieren sie für: Eigenverantwortung. «Verbote oder Bevormundung haben eine kurze Halbwertszeit und entsprechen nicht unserem Verständnis einer freiheitlich demokratischen Grundordnung.»

Auch wenn das Dokument den Titel «Gemeinsame Position von Wissenschaft und Ärzteschaft» trägt, sind längst nicht alle Mediziner in Deutschland damit einverstanden: Viele Virologen und Epidemiologen distanzieren sich davon. Es ist ein Konflikt, wie ihn die Schweiz auch kennt. Er lässt sich, stark vereinfacht, auf die Formel herunterbrechen: die Praktiker gegen die Theoretiker.

Diese Formulierung ist grob irreführend, denn der Kassenärztliche Bundesverband hat dieses Papier ohne Rücksprache mit seinen Mitgliedsverbänden veröffentlicht, die sich grade reihenweise öffentlich davon distanzieren. Letztendlich spricht die Führung des KBV also nur für sich selbst und für niemand anderen, was da abgezogen wurde ist Meinungsmache auf Basis von angeblicher breiter Unterstützung, die so eigentlich gar nicht existiert.
 
ski-chrigel schrieb:
Und da wundert man sich, wieso die Leute alles nicht so ernst nehmen? Wenn einem der Staat bewusst verar...

Wenn sich deine Eltern heute infizieren, müssen sie im Falle eines schweren Verlaufes, was leider bei mind. einem Teil wahrscheinlich ist, um ein Spitalbett in einer Woche bangen. In 2 Wochen ist es gut möglich, dass du bei einem schweren Skiunfall nicht im nächsten Krankenhaus behandelt werden kannst. Und du nimmst es immer noch nicht ernst? Jede Massnahme wurde von dir kritisiert, jeder kleiner Patzer als Rechtfertigung deines Egoismus verwendet. So tun wenigstens die tollen Bilder aus den Alpen von Berlin aus weniger weh ...
 
christopher91 schrieb:
Klar sind es nicht nur die Altenheime. Aber einen beträchtlichen Teil machen diese dennoch aus. Und diesen muss man konsequent versuchen einzudämmen.

Und klar hat jeder persönlich ein kleines Risiko. Aber das hat man bei vielem. Drum sollte man nicht in Angst leben. Und sollte es keinen Impfstoff geben, wirst du das Risiko eh eingehen müssen.

Nö. Ich sitze das aus. ;)
Wenn's nur mehr jüngere Menschen erwischt, wird's der Zeitraum zwischen den Lockdowns vielleicht doppelt so lang. Auch das ist keine Lösung.
 
Tyrolens schrieb:
christopher91 schrieb:
Klar sind es nicht nur die Altenheime. Aber einen beträchtlichen Teil machen diese dennoch aus. Und diesen muss man konsequent versuchen einzudämmen.

Und klar hat jeder persönlich ein kleines Risiko. Aber das hat man bei vielem. Drum sollte man nicht in Angst leben. Und sollte es keinen Impfstoff geben, wirst du das Risiko eh eingehen müssen.

Nö. Ich sitze das aus. ;)
Wenn's nur mehr jüngere Menschen erwischt, wird's der Zeitraum zwischen den Lockdowns vielleicht doppelt so lang. Auch das ist keine Lösung.


Wie sitzt man sowas aus? Schließt du dich zuhause ein?

Wenn man den Zeitraum verdoppelt verringert man immerhin die Kosten auf die Hälfte. Vielleicht aber sogar überlastet man die Krankenhäuser dann sogar gar nicht, da die Zeiträume der Behandlung ausreichen.
 
Mit der derzeitigen Strategie "unkontrollierte Ausbreitung um jeden Preis verhindern" haben wir halt für mehrere Jahre dann jedes Jahr zwei Lockdowns, die dann immer härter und länger werden, weil sich immer weniger Leute dran halten.

Selbst wenn der gegenwärtige Lockdown funktioniert und Anfang Dezember endet (was ich nicht glaube) kommt dann spätestens Ende Januar Lockdown Nr. 3 (eher schon Mitte Januar), weil sich natürlich über Weihnachten die Leute besuchen und an Silvester feiern.

Wenn der gegenwärtige Lockdown bis Anfang Januar durchgezogen wird (was ich für die Mindestdauer halte), dann kommt der Lockdown Nr. 3 im März, weil eben auch im Januar und Februar immer noch Winter ist und die Leute sich immer noch überwiegend in Innenräumen aufhalten - und jetzt hatten wir auch innerhalb von 2 Monaten einen Anstieg von ca. 1.000 Infektionen pro Tag auf 20.000 pro Tag.

Und die immer wieder verbreitete "Hoffnung auf Impfstoff oder Medikament" kann man sich auch an den Hut schmieren: Selbst wenn das kommt, gibts davon erstmal mindestens ein halbes bis ein ganzes Jahr nicht annähernd ausreichende Mengen, um nennenswerten Einfluss zu haben. Insbesondere dann, wenn "jede Infektion ist eine zuviel" das Motto ist, weil dann nicht nur die Impfung von Risikogruppen ausreicht (die viel weniger Kapazitäten braucht als die von allen).

Und jetzt überlegt euch mal, ob ihr immer noch Lockdowns befürwortet, auch wenn dann im Frühjahr Lockdown Nr. 3 kommt und in etwa einem Jahr Lockdown Nr. 4.
 
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