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Coronavirus 2019-nCoV

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So eine Frage ob Leute "die Maßnahmen befürworten", also in ihrer Gesamtheit, ist aber wenig aussagekräftig weil zu wenig differenziert. Jemand der sagt "man muss was machen, weil die Zahlen 'hoch' sind", wird da zustimmen. Aber wenn man dann konkret nach den Einzelnen Maßnahmen fragt, ergibt sich ganz plötzlich ein anderes Bild:

Zustimmung/Ablehnung
Schulen/Kitas offen 86/12
Kontaktbegrenzung 78/20
Bars+Kneipen schließen 71/26
Hotels schließen 50/46
Theater+Kinos schließen 50/47
Verbot von Amateur/Freizeitsport 47/47
Restaurants schließen 39/57

Von den gleichen Personen sagen übrigens 16% die Maßnahmen gingen nicht weit genug, 56% sagen sie seien angemessen und 24% gehen sie zu weit.
(Quelle für alles: https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/crbilderstrecke-709.html)

Jetzt kann man natürlich behaupten "72% finden die Maßnahmen richtig", aber das ist dann eben unwahr. Denn es finden eben gerade nicht 72% ALLE Maßnahmen richtig, was aber die Behauptung suggeriert.

Ergo: Man muss bei solchen Umfragen unbedingt differenzieren, um ein aussagekräftiges Stimmungsbild zu bekommen.

Ich würde in dem Zusammenhang auch noch sagen, dass ich in der Tat denke, dass man jegliche Sportliche Betätigung, und zwar egal ob in Innenräumen (da halt bspw. mit Trennwänden im Fitnessstudio etc.) oder im Freien - unbedingt weiter erlauben muss. Im Schwimmbad dann halt bspw. nur das Sportbecken, beim Skifahren hat man sogar noch weniger und viel kürzere Kontakte (also im Lift) als bei anderen Sportarten und ist beim "aktiven Fahren" an der frischen Luft. Jeder Arzt wird bestätigen dass Sport gesund ist und die Abwehr stärkt - das darf nicht einfach hinten runter fallen, das gefähredet auch die Gesundheit der Menschen, wenn man hier Einschränkungen macht. Aus diesem Grund finde ich es schon bedenklich, wenn solche erwiesenermaßen gesundheitsfördernden Aktivitäten hier wiederholt als "Freizeitvergnügen" und "entbehrlich, nicht unbedingt notwendig" dargestellt werden, als sei die Gesundheit derjenigen welche diese Sportarten bevorzugen irgendwie weniger Wert als die von anderen Menschen.
 
starli schrieb:
Was ist das denn für eine komische %-Rechnung?!

Das hängt von der Bezüglichkeit ab.
Für dich sind es 95%.

Und mal ganz vereinfacht gerechnet, Halbierung alle 3 Wochen:
Heute 9.500. In 3 Wochen 4.750, in 6 Wochen 2.375, in 9 Wochen 1.188, in 12 Wochen 594. Dort müssten wir hin, wenn nicht ein Wunder geschieht und als welchen Gründen auch immer das Infektionsgeschehen in sich zusammen fällt. Möglich ist das, wenn sich alle wie im Frühling komplett zurück nehmen. Dann entziehen wir dem Virus den Nährboden und wir könnten das Ziel vielleicht auch schon nach 4 Wochen erreicht haben.
 
icedtea schrieb:
Aber ich finde starli gerade schlimmer als Widdi :!:
Dem muss ich mich leider anschließen. So schön die ganzen Berichte über all seine Reisen sind für die ich mich auch ausdrücklich bedanken will.
Aber hier kommt eine Seite zum Vorschein, die ich selten so gesehen habe und auch nicht gut heißen kann.
 
Widdi schrieb:
Für das dürft ihr mich jetzt zerlegen...

Das kannst Du selbst am besten ->

„Kann nicht repräsentativ sein, weil meine Arbeitskollegen sagen was anderes.“

Ich glaub, du merkst es nicht mal....
 
Vielleicht aber einfach ein Alarm Zeichen, dass der psychische Druck durch die Situation und des Eingesperrt seins (und in Tirol oder Bayern eingesperrt sein gehört auch dazu) auf Dauer zu hoch ist.
Jetzt wieder ein Lockdown in AT - das geht wohl bei vielen jetzt an die absolute Substanz. Je enger der Wohnraum, desto heftiger.
Daher - ich habe Verständnis wenn starli massiv zu kämpfen hat, auch wenn manche Äußerung drüber ist. Aber es ein gutes Beispiel, dass bald eine Grenze erreicht ist, was die Zumutung an die Bevölkerung angeht. Das wird Schäden hinterlassen :(
Die beobachtete milde Ausprägung des ganzen ist ja noch - einige (viele?) haben keinen Bock mehr auf Distancing. Es reicht nach einem halben Jahr einfach. Beobachte ich täglich, höre beruflich auch viel zu wie es anderen ergeht. Wir sind jetzt Ende November an dem Punkt, wo viele einfach nicht mehr wollen und sich enge Sozialkontakte nicht mehr nehmen lassen wollen... auf Freizeit Aktivitäten kann man Evtl. noch verzichten, aber nicht auf Sozialleben. Also genau das, was man verhindern will, wird immer wichtiger....
 
Auch ein Starli darf nach wie vor raus an die frische Luft, in die Berge und in den Schnee. Auch Skifahren darf er, wenn er nicht zu faul ist, sich die Höhenmeter selber zu erarbeiten.
Das ist absolutes Luxusleben. Vergleicht das mal mit einem normalen (ohne COVID-19) Leben in Bottrop oder so.
 
Das empfindet jeder subjektiv anders.
Wenn man in der Bedürfnispyramide ganz oben angelangt ist kann man umso tiefer fallen - was dann auch zu psychischen Schäden führt. Es macht krank!

Daher hab ich Verständnis, wenn sich der Frust anstaut und auch mal verbal entlädt. Dass die Entgleisungen auch körperlich werden stark zunehmen (Attacken in Straßenbahnen etc) dafür muss man kein Prophet sein.

Und das zu relativieren; das man in der Bedürfnispyramide ja immer noch weiter oben sitzt, macht es kein bisschen besser, kann den Frust sogar verstärken. Vorsicht daher mit der Argumentation „XY hat es ja noch gut im Vergleich zu...“. Man hat ja Energie in sein Leben gesteckt, das will man sich nicht nehmen lassen...
 
Tyrolens schrieb:
Auch ein Starli darf nach wie vor raus an die frische Luft, in die Berge und in den Schnee. Auch Skifahren darf er, wenn er nicht zu faul ist, sich die Höhenmeter selber zu erarbeiten.
Das ist absolutes Luxusleben. Vergleicht das mal mit einem normalen (ohne COVID-19) Leben in Bottrop oder so.

Im ersten Lockdown war in Tirol aber genau das verboten, und auf diese Zeit war doch Starlis Aussage bezogen?
 
@Stäntn
Als Prophet hast Du bisher nicht wirklich einen guten Job gemacht. Nur mal so nebenbei...
Kommt bei dir immer so vor, als würdest eher Wünsche als Prognosen von dir geben. Kann mich auch täuschen.
 
Pancho schrieb:
@Stäntn
Als Prophet hast Du bisher nicht wirklich einen guten Job gemacht. Nur mal so nebenbei...
Kommt bei dir immer so vor, als würdest eher Wünsche als Prognosen von dir geben. Kann mich auch täuschen.
Sicherlich. Dass nahezu alle Völker Europas ihre Grundrechte massiv einschränken lassen im Namen der Infektionseindämmung hätte ich auch nie für möglich gehalten. Das wird noch ein Erwachen geben. Ist das ein Wunschdenken? Eher ein Entsetzen über das, was gerade passiert.
Aber darum gehts hier ja nicht. Sondern um aufgestauten Frust, der sich halt auch mal in einem Forum entlädt wo, wie bei starli, auch viel Energie rein fließt. Andere berichte Schreiber haben längst aufgegeben, nicht nur ich ;)

Neandertaler schrieb:
Es ist genau diese Angstmacherei und Panik Verbreitung, die zwar nicht falsch, aber absolut unangemessen ist. Wir haben die letzten Jahre auch nicht jedes Elend aus Krankenhäusern auf Seite 1 der Zeitung abgebildet, war in ähnlicher Form genauso vorhanden.
Mit Angst zu leben ist ja selbstzerstörerisch.
 
Widdi schrieb:
hmm zu den Zahlen für Tirol ganz einfach, weil zu relativ wenigen weiteren positiven Ergebnissen 1300 Genesene dazu gekommen sind.

Die Genesen treten oft in größeren Häufungen auf. Nicht weil Menschen alle auf einmal gesund werden, sondern weil sie in der Statistik nur auftauchen wenn sie per Bescheid von der BH offiziell als gesund anerkannt werden. Die Bescheide um Menschen gesund zu Melden werden aber gegenüber den Absonderungsbescheiden für positiv getestete Personen oder K1-Personen nachrangig behandelt. Das heißt es ist ganz normal dass diese erst einmal zurückgestellt werden und dann wenn etwas mehr Luft im System ist alle auf einmal kommen.
 
Stäntn schrieb:
Es ist genau diese Angstmacherei und Panik Verbreitung, die zwar nicht falsch, aber absolut unangemessen ist. Wir haben die letzten Jahre auch nicht jedes Elend aus Krankenhäusern auf Seite 1 der Zeitung abgebildet, war in ähnlicher Form genauso vorhanden...
Wann in den letzten Jahren gab es so ein "Elend in den Krankenhäusern"? Bitte ein Beispiel! Ich bin mittlerweile fast 60 Jahre und kann mich nicht erinnern, dass irgendeine Naturkatastrophe, irgendeine Epidemie/Pandemie und manche Kriege so viele Tote gefordert hätten!

Stand heute: 53Mio. Infizierte; 1,3Mio Tote (ohne Dunkelziffer!)

USA hatten ca. 40000 Tote im Koreakrieg und bis jetzt mindestens 245000 durch Corona.
 
Stäntn schrieb:
Es ist genau diese Angstmacherei und Panik Verbreitung, die zwar nicht falsch, aber absolut unangemessen ist. Wir haben die letzten Jahre auch nicht jedes Elend aus Krankenhäusern auf Seite 1 der Zeitung abgebildet, war in ähnlicher Form genauso vorhanden.
Mit Angst zu leben ist ja selbstzerstörerisch.

Absolut. Diese gezielte Instrumentalisierung von Zahlen und Opfern ist eines der Hilfmittel, Kritik an den Maßnahmen im Keim zu ersticken. Weils gerade dazu passt:

[url=https://www.heise.de/tp/features/Wirklich-keine-Angst-vor-Corona-Toten-4960339.html schrieb:
Heise.de:Wirklich keine Angst vor Corona Toten[/url]"]Ich kenne viele Wissenschaftler/innen, die sich nicht trauen, ihre Einwände gegen die Corona-Maßnahmen öffentlich zu äußern oder auch nur Alternativen anzudeuten, weil man sofort in eine Ecke mit Faschisten gestellt wird

Währenddessen schreibt die Bundesregierung munter weiter an ihrem Ermächtigungsgesetz (das Wort "Ermächtigung" kommt auffallend oft in dem Gesetzentwurf vor):

[url=https://dserver.bundestag.de/btd/19/239/1923944.pdf schrieb:
Drucksache 19/23944 [/url]"]
1. Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen im privaten sowie im öffentlichen Raum,
2. Anordnung eines Abstandsgebots im öffentlichen Raum,
3. Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (Maskenpflicht),
4. Untersagung oder Beschränkung des Betriebs von Einrichtungen, die der Kultur- oder Freizeitgestal-
tung zuzurechnen sind,
5. Untersagung oder Beschränkung von Freizeit-, Kultur- und ähnlichen Veranstaltungen,
6. Untersagung oder Beschränkung von Sportveranstaltungen,
7. Schließung von Gemeinschaftseinrichtungen im Sinne von § 33 oder ähnlichen Einrichtungen sowie
Erteilung von Auflagen für die Fortführung ihres Betriebs,
8. Untersagung oder Beschränkung von Übernachtungsangeboten,
9. Betriebs- oder Gewerbeuntersagungen oder Schließung von Einzel- oder Großhandel oder Beschrän-
kungen und Auflagen für Betriebe, Gewerbe, Einzel- und Großhandel,
10. Untersagung oder Erteilung von Auflagen für das Abhalten von Veranstaltungen,
11. Untersagung, soweit dies zwingend erforderlich ist, oder Erteilung von Auflagen für das Abhalten von
Versammlungen oder religiösen Zusammenkünften,
12. Verbot der Alkoholabgabe oder des Alkoholkonsums auf bestimmten öffentlichen Plätzen oder zu be-
stimmten Zeiten,
13. Untersagung oder Beschränkung des Betriebs von gastronomischen Einrichtungen,
14. Anordnung der Verarbeitung der Kontaktdaten von Kunden, Gästen oder Veranstaltungsteilnehmern,
um nach Auftreten eines Infektionsfalls mögliche Infektionsketten nachverfolgen und unterbrechen zu
können,
15. Reisebeschränkungen.

(2) Die Schutzmaßnahmen sollen unter Berücksichtigung des jeweiligen Infektionsgeschehens regio-
nal bezogen auf die Ebene der Landkreise, Bezirke oder kreisfreien Städte an Schwellenwerten ausgerichtet
werden, soweit Infektionsgeschehen innerhalb eines Landes nicht regional übergreifend oder gleichgelagert
sind. Schwerwiegende Schutzmaßnahmen kommen insbesondere bei Überschreitung eines Schwellenwertes
von über 50 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in Betracht
. Stark einschrän-
kende Schutzmaßnahmen kommen insbesondere bei Überschreitung eines Schwellenwertes von über 35
Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in Betracht.

Das Gesetz soll noch diesen Monat verabschiedet werden. Alleine der Umstand, dass man hier immer noch an dem Inzidenzwert von 50/100.000 festhält, ohne Berücksichtigung der Genauigkeit der Tests, ohne Berücksichtigung der Ansteckungsgefahr durch positiv Getestete, macht aus diesem Gesetz ein Instrument der Willkür. Selbst im Sommer lagen viele Kreise über diesem Wert, ohne dass sich dies irgendwo in den Arztpraxen oder Krankenhäusern wieder spiegelte.
 
NeusserGletscher schrieb:
Absolut. Diese gezielte Instrumentalisierung von Zahlen und Opfern ist eines der Hilfmittel, Kritik an den Maßnahmen im Keim zu ersticken.
Was wäre denn die Alternative zu den Maßnahmen?

Eigenverantwortung? Hat nicht funktioniert! Nicht in A, nicht in D, nicht in USA und auch nicht in Schweden!

Gar keine Maßnahmen? Funktioniert schon gar nicht!

Warum ist die Angst so groß, dass die Regierenden in D oder A das ausnützen könnten? So wenig Vertrauen in eine funktionierende Demokratie? Sind nicht genau jene, die sich unter die Demonstranten gegen Corona-Maßnahmen mischen, die echten Bedroher für die Demokratie? Arbeitet man nicht genau jenen zu, die offen sagen, dass sie das derzeitige demokratische System nicht haben wollen?
 
TONI_B schrieb:
So wenig Vertrauen in eine funktionierende Demokratie?
Eine Demokratie, in der es nicht möglich ist, sachlich Fragen zu stellen oder Zweifel am Kurs der Regierung zu äußern, ohne gleich in einen Kontext oder Atemzug mit Rechtsextremen oder Spinnern gestellt zu werden, funktioniert definitiv nicht (mehr).

Denn eine Demokratie lebt vom Widerspruch und vom Streit. Streit um den richtigen Weg ist aber in den letzten Jahren immer mehr negativ besetzt worden. Statt dessen wurden "Werte" wie "Geschlossenheit" und "Alternativlosigkeit" gepflegt.
 
Stäntn schrieb:
Das empfindet jeder subjektiv anders.
Wenn man in der Bedürfnispyramide ganz oben angelangt ist kann man umso tiefer fallen - was dann auch zu psychischen Schäden führt. Es macht krank!

Daher hab ich Verständnis, wenn sich der Frust anstaut und auch mal verbal entlädt. Dass die Entgleisungen auch körperlich werden stark zunehmen (Attacken in Straßenbahnen etc) dafür muss man kein Prophet sein.

Kommt mir irgendwie vor, als wärst Du die falsche Pyramide hochgekraxelt.
„Back to the roots“
 
Oh ja, gereizte Stimmung, und nicht nur hier...

Der Konflikt zwischen "Gesundheitsschutz" und "Freiheit" scheint nicht aufzulösen sein. Dazu kommen noch unzählige Einzelinteressen.

Wenn wir nicht alle aufpassen geht viel mehr kaputt als Intensivstationen und Wirtschaftsunternehmen. :rolleyes:
 
NeusserGletscher schrieb:
TONI_B schrieb:
So wenig Vertrauen in eine funktionierende Demokratie?
Eine Demokratie, in der es nicht möglich ist, sachlich Fragen zu stellen oder Zweifel am Kurs der Regierung zu äußern, ohne gleich in einen Kontext oder Atemzug mit Rechtsextremen oder Spinnern gestellt zu werden, funktioniert definitiv nicht (mehr).

Ich weiß auch nicht wie das kommt.

Ah, eine Idee hätte ich:
https://www.fr.de/politik/coronavirus-corona-demo-proteste-berlin-hygienedemos-querdenker-fahnen-reichsflagge-reichskriegsfahne-90036343.html

Ich bin mir sicher, die wollten unsere Demokratie verteidigen.
 
NeusserGletscher schrieb:
Eine Demokratie, in der es nicht möglich ist, sachlich Fragen zu stellen oder Zweifel am Kurs der Regierung zu äußern, ohne gleich in einen Kontext oder Atemzug mit Rechtsextremen oder Spinnern gestellt zu werden, funktioniert definitiv nicht (mehr)
Das ist eine (bewusst?) falsche Interpretation meiner Worte! Ich habe Fragen gestellt und niemand zu Rechtsextremen oder Spinnern gesetzt! Sondern ich habe davor gewarnt, dass man vor deren Karren gespannt wird ohne es zu merken oder zumindest in Kauf nehmen muss.

Dass eine Diskussion notwendig ist, habe ich auch nicht in Frage gestellt! Daher auch meine Fragen: welche Alternativen bieten die "Gegner" an? Nur zu sagen, es sei gegen die Demokratie ist mMn zu wenig. Da müssen Alternativen her, die den Befürwortern der Maßnahmen auch einen Spielraum lassen.
 
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