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Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!
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Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung
findet ihr im Wettbewerbsthema:
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Ich finde aber nicht, dass man hier seine (Corona-) Kontakte erklären muss!
Seine gewohnten Kontakte auf das Notwendigste zu beschränken, fällt allen schwer und muss jeder erst lernen. Und ich schätze, da sind wir alle keine Musterschüler bisher. Und das gilt für Maßnahmen- und Impfbefürwortern gleichermaßen.
Wenn sich jeder auch noch für seine verbleibenden Kontakte rechtfertigen müsste, würde das das Klima noch mehr versauen.
ja schön, vielleicht könnte die Politik auch mal am Kelch der Erkenntnis nippen, ich fordere ja nicht dass man berufliche Tätigkeiten einstellen soll, aber im Ausgleich auf der privaten Seite vielleicht nicht völlig übersteuern. Dank Söders neustem Erguss mit der Testpflicht sind jetzt in den Grenzregionen nicht mehr mal Familienzusammenkünfte möglich. Da die VO so kurzfristig kam, dass man das Testzentrum jetzt wie ursprünglich geplant über die Feiertage schließt.
der Typ gehört in Quarantäne aber für längere Zeit...
Bei mir kommen die Einschläge auch seit dem Herbst immer näher. Bis dahin hatte ich persönlich keinerlei bekannte Kontakte auch nur im erweiterten Umfeld, wurde aber aufgrund geringfügiger Symptome im April bereits einmal getestet. Im November ging es dann Schlag auf Schlag, gleich zwei Kollegen, davon einer direkter Nebensitzer von mir, sind unabhängig voneinander kurz nacheinander positiv getestet worden. (einer war eine Woche im Urlaub zu Hause während der möglichen Ansteckungszeit)
Zum Glück konnte beim direkten Nebensitzer durch einen zuvor erfolgten Fall in seinem familiären Umfeld nachvollzogen werden wo er sich angesteckt hat. Durch die letzte Begegnung seinerseits mit dem Fall und tags darauf mit mir konnte ein Ansteckungsrisiko für mich relativ klar ausgeschlossen werden, dennoch ging es die Woche darauf mit der gesamten Restabteilung zum Test -> alle negativ.
Während dem ganzen zeigte dann die Warnapp der Frau eines anderen Kollegen im Büro rot (Sie ist Lehrerin). Später stellte sich heraus, dass die Wände der Klassenräume wohl kein Hindernis für Bluetooth dargestellt haben. Im Nachbarraum gab es einen Fall, sie wurde wie zu erwarten negativ getestet.
Kaum sind alle wieder genesen oder aus Quarantäne/Selbstisolation zurück, gibts in einem anderen Bereich der Firma zwei Fälle.
Und jetzt kurz vor Weihnachten gibts die ersten Fälle bei den Mitarbeitern im KH meiner Mutter, mit denen sie die Tage zuvor teilweise noch mit FFP2 Maske zusammengearbeitet hat.
Und last but not least sitzt nun mein Bruder, zu dem ich seit längerem keinen physischen Kontakt hatte, mit trockenem Husten, Müdigkeit etc. zu Hause und ich habe ihn vorhin noch mit Einkäufen versorgt. Normalerweise würde ich nie und nimmer auf die Idee kommen an einem 23.12. einen Supermarkt zu betreten...
Ich bin froh, wenn ich irgendwann mit der Impfung an der Reihe bin. Auf dass dieser Spuk irgendwann ein Ende nimmt.
Irgendwie ist es sehr still um die Impfung in den Ländern geworden, in denen schon geimpft wird.
Es wird ja, wie ich mitbekommen haben, vor allem die Risikogruppe der älteren geimpft. Die Studie der Wirksamkeit hat sich aber eher auf den Querschnitt der Bevölkerung bezogen.
Es wäre nun interessant zu sehen wie die Impfung wirkt. Und ob sich zuverlässig wirkt. Oder nur zu einem gewissen Prozentsatz.
Aber irgendwie hört man hier gar nix. Weder positiv noch negativ (die zu erwartenden paar Nebenwirklungen mal abgesehen).
Ich seh schon die Schlagzeilen: "95 jährige nach einen halben Jahr der Impfung gestorben. Wie unsicher ist der Impfstoff?"
Und zum Thema Arbeitsplatz: Uns wurde mitgeteilt, dass sich nur vereinzelt Mitarbeiter im beruflichen Umfeld angesteckt haben und der Großteil im privaten Bereich. Ich persönlich finde diese Aussage kritisch, sowohl was den Wahrheitsgehalt betrifft, als auch der indirekten Schuldzuweisung.
Im postfaktischen Zeitalter zählen keine wissenschaftlichen Untersuchungen und Belege. Es reicht, Behauptungen nur oft genug zu wiederholen und gegenteilige Äußerungen als Extremismus oder VT zu bezeichnen Die Methode, mit Hilfe von Sündenböcken vom politischen und Systemversagen abzulenken, ist auch nicht neu.
Ja, man kann sagen, die Älteren werden derzeit als Versuchskaninchen benutzt. Nicht wenige von ihnen dürften geistig gar nicht mehr in der Lage sein zu erfassen, was da mit ihnen passiert. Hoffen wir mal, dass sich die Nebenwirkungen in Grenzen halten, insbesondere die Wechselwirkungen zu Vorerkrankungen und dem ganzen Tablettencocktail, den viele ältere Menschen täglich zu sich nehmen. Sonst wird sich Herr Spahn noch mehr verzeihen müssen.
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Ja, man kann sagen, die Älteren werden derzeit als Versuchskaninchen benutzt. Nicht wenige von ihnen dürften geistig gar nicht mehr in der Lage sein zu erfassen, was da mit ihnen passiert. Hoffen wir mal, dass sich die Nebenwirkungen in Grenzen halten, insbesondere die Wechselwirkungen zu Vorerkrankungen und dem ganzen Tablettencocktail, den viele ältere Menschen täglich zu sich nehmen. Sonst wird sich Herr Spahn noch mehr verzeihen müssen.
Die Impfung wirkt wahrscheinlich doch schon nach der ersten Dosis etwas.
Ich möchte am liebsten hören das wir die Risikogruppen (bin hin zu den stark Immungeschwächten - DIE Risikogruppe) bedenkenlos impfen können, die vor einer Infektion bestmöglich geschützt sind, so das die "Normalen" endlich zu ihrem Leben zurückkehren können.
Wirkt die Impfung bei der Risikogruppe nur eingeschränkt bin ich mir nicht sicher wie wir aus der Panikspirale raus kommen. Ich glaube nämlich nicht das sich jeder impfen lässt.
Im postfaktischen Zeitalter zählen keine wissenschaftlichen Untersuchungen und Belege. Es reicht, Behauptungen nur oft genug zu wiederholen und gegenteilige Äußerungen als Extremismus oder VT zu bezeichnen.
Das ist schwierig. Angenommen, mir würde als Heimleiter mitgeteilt, dass meine Einrichtung zu den ersten gehört, die den Impfstoff erhalten. Die Hälfte meiner Bewohner hat geistig so weit abgebaut, dass die meisten von ihnen unter Vormundschaft stehen. Viele von ihnen sind gebrechlich, haben Vorerkrankungen und schlucken bis zu einem Dutzend Tabletten und mehr pro Tag.
Szenario a) ich verzichte lieber darauf, möglichst viele Bewohner zu impfen. Dann, in 8 Wochen, kommt es zu einem Ausbruch von Corona, der viele meiner betagten Bewohner das Leben kostet
Szenario b) ich sorge dafür, dass möglichst viele Bewohner geimpft werden. Leider kommt es in der Wechselwirkung von Vorerkrankungen und Medikamenten zu mehreren schweren Impfschäden bis hin zu Todesfällen
So oder so, Du hast nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Szenario b) würde ich zwar als weniger wahrscheinlich ansehen, aber sicher kann man sich erst sein, wenn wenigstens die ersten Wochen ohne Komplikationen vorbei gegangen sind. Die Nebenwirkungen von Pandemrix traten auch erst nach Monaten bis Jahren auf.
Ich bin momentan eher froh darüber, dass sich für mich diese Frage derzeit gar nicht stellt.
Das bringt es eben auf den Punkt. Die Meisten jammern über Maßnahmen jeglicher Art, sind aber insgeheim froh sowas nicht entscheiden zu müssen. Heiße Luft produzieren kann jeder, das ist einfach.
In Deutschland wird doch im Fall eines positiven Tests der komplette Haushalt unter Quarantäne gestellt, lebt aber weiterhin zusammen. Was soll man denn sonst machen? Ich hatte eigentlich gedacht das wird auch in Ö so gehandhabt.
In einem Interview auf ZDF äußert sich der der Chef der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig, zu der Zulassung des Impfstoffes gegen Covid-19 und dem Druck, den die Politik auf die europäische Zulassungsbehörde ausgeübt hat. Nach seinen Äußerugnen zu urteilen hat man im Hause Spahn aber nicht einmal den Unterschied zwischen einer beschleunigten Zulassung und einer Notfallzulassung verstanden. Herr Ludwig äußert sich auch zu der Frage von Langzeitschäden, die derzeit niemand seriös beantworten kann. Am Ende des Interviews sagt er auf die Frage, ob er sich selbst impfen lassen würde, dass sich diese Frage derzeit für ihn nicht stellt. Wäre er aber älter und hätte keine Vorerkrankungen, dann würde er erst einmal abwarten, wie die Imfung vertragen wird.
Das hier als Vorbild gepriesene Irland ist inzwischen übrigens auch wieder bei einer 100er Inzidenz. Südkorea immerhin bei 15 und spricht von ungebremstem Anstieg , die Maßnahmen wurden wohl schon seit Anfang Dezember verschärft. scheint doch nicht ganz so einfach zu sein...
Wenn ich die Webcam Walisgaden so anschaue, ist's ein sehr vertrautes Bild in Damüls . Ordentliche Menschentraube vor dem Hasenbühel und Sunnegg. Von coronabedingter Entzerrung der Schlange keine Spur.
Wie infizieren sich denn die ganzen Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger trotz FFP2 Pflicht am Arbeitsplatz? Und dort sollte man davon ausgehen, dass die mit Schutzkleidung umgehen können. Das kann man vom Ottonormalskifahrer nicht erwarten.
Wie infizieren sich denn die ganzen Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger trotz FFP2 Pflicht am Arbeitsplatz? Und dort sollte man davon ausgehen, dass die mit Schutzkleidung umgehen können. Das kann man vom Ottonormalskifahrer nicht erwarten.
Genau... könnte es auch damit zusammenhängen dass man das Virus eben nicht so kontrollieren kann, wie man eben gerne möchte? Vielleicht auch, weil die Natur stets das letzte Wort hat? Wie es schon immer war?
Man kann die ganze Geschichte isolieren,ohne Frage. Aber nur mit kompleter Isolation auf sozialer Ebene. Und dann sterben die Menschen eben an der Isolation und nicht am Virus. Ob das erstrebenswert ist...