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Stell mal die Grafik zur Entwicklung unterTyrolens schrieb:Doch sicher. Weil der Lockdown härter und länger dauert und vergiss nicht die Minderwirkung der Impfungen.
3303 schrieb:Stell mal die Grafik zur Entwicklung unter
https://www.srf.ch/news/international/grafiken-zu-corona-weltweit-faelle-impfungen-uebersterblichkeit-corona-zahlen-weltweit-2
auf Infizierte, neu gemeldet, pro 100.000 und linear und Vergleiche CH, AT, Vereinigtes Königreich, Portugal:
Daraus kann man einzig ableiten, dass ein Lockdown wirkt, und zwar mit und ohne Mutation. Alles andere ist Spekulation, da die Rahmenbedingungen überall unterschiedlich sind. Gemeinsamkeit ist aber immer, dass der Lockdown wirkt.
Mutmaßen kann man zu Portugal noch, dass das eine Weihnachtswelle ist, die es so wohl auch in anderen Ländern gegeben hätte, wenn man es dort so hätte laufen lassen, wie die Portugiesen.
Genau, in allen. Ob mit oder ohne hohen Mutationsanteil.Tyrolens schrieb:3303 schrieb:Stell mal die Grafik zur Entwicklung unter
https://www.srf.ch/news/international/grafiken-zu-corona-weltweit-faelle-impfungen-uebersterblichkeit-corona-zahlen-weltweit-2
auf Infizierte, neu gemeldet, pro 100.000 und linear und Vergleiche CH, AT, Vereinigtes Königreich, Portugal:
Daraus kann man einzig ableiten, dass ein Lockdown wirkt, und zwar mit und ohne Mutation. Alles andere ist Spekulation, da die Rahmenbedingungen überall unterschiedlich sind. Gemeinsamkeit ist aber immer, dass der Lockdown wirkt.
Mutmaßen kann man zu Portugal noch, dass das eine Weihnachtswelle ist, die es so wohl auch in anderen Ländern gegeben hätte, wenn man es dort so hätte laufen lassen, wie die Portugiesen.
Die Ausbrüche waren in allen betroffenen Ländern weitaus stärker als die davor.
England: https://coronavirus.data.gov.uk/
3303 schrieb:Fakt ist, dass in all diesen Ländern die zweite Welle viel stärker war als die erste und dass Maßnahmen gewirkt haben. Die ganzen anderen Einflussfaktoren kann man divers auslegen.
Ich bleibe dabei, dass zurzeit keine große Panik wegen der Mutationen angebracht ist. Wichtig wäre, dass man schnell und laufend die Impfstoffe anpasst und sich bewusst wird, dass wir die nächsten Jahre turnusmäßig nachimpfen sollten.
Einer der Gründe dafür war, dass mit der Einführung von Grenzkontrollen Lieferketten zusammen gebrochen sind und in der Folge viele Firmen mangels Material ihre Tore schlossen. Ich kann dies aus eigener Anschauung bestätigen, denn normalerweise setzt vor meiner Haustüre Werktags gegen 6:00 der Berufsverkehr ein. Ab Mitte März war dagegen paradisische Ruhe. Auch waren Samstags die Schlangen vor den Läden deutlich kürzer als jetzt, die Menschen haben sich schlicht weniger vor die Türe getraut und erst einmal von den gehamsterten Vorräten gelebt, die sie sich noch schnell ab Ende Februar zugelegt haben.Pancho schrieb:Als wir faktisch tatsächlich den krassesten realen Lockdown-Zustand hatten, hieß er nicht so...
Da dürfte aber auch die unterschiedliche Siedlungsstruktur eine Rolle spielen - Kalifornien hat wesentlich mehr EW/m² und besonders große Ballungsräume in der Bay Area, um LA und um SD (und zusätzlich die endlosen Homeless-Zeltstädte auf den Straßen in LA [und inzwischen wohl auch SFO], die es in dieser Ausprägung afaik in Texas nicht gibt).baeckerbursch schrieb:Gibt da schöne zahlen von USA Cali gegen Texas. Harter Lockdown gegen möglichst viel Freiheit. So viel Unterschied war / ist da nicht.
Pancho schrieb:@3303
„Lockdown“ ist ein sehr dehnbarer Begriff.
Hier die Bewegungsdaten von Brockmann seit der ersten Welle:
https://www.covid-19-mobility.org/
Da siehst du Phasen mit und ohne „Lockdown“. Die Unterschiede sind enorm und das in einem Land.
Wenn sich zwei Zustände in zwei Ländern zu verschiedenen Zeitpunkten „Lockdown“ nennen, ist das sicher nicht das selbe.
Als wir faktisch tatsächlich den krassesten realen Lockdown-Zustand hatten, hieß er nicht so...
EDIT:
Ich hab mich immer gefragt, wieso die erste Welle so klein war. Dann hab ich irgendwann diese Grafik gefunden und hatte so ne Idee...
gfm49 schrieb:Da dürfte aber auch die unterschiedliche Siedlungsstruktur eine Rolle spielen - Kalifornien hat wesentlich mehr EW/m² und besonders große Ballungsräume in der Bay Area, um LA und um SD (und zusätzlich die endlosen Homeless-Zeltstädte auf den Straßen in LA [und inzwischen wohl auch SFO], die es in dieser Ausprägung afaik in Texas nicht gibt).baeckerbursch schrieb:Gibt da schöne zahlen von USA Cali gegen Texas. Harter Lockdown gegen möglichst viel Freiheit. So viel Unterschied war / ist da nicht.
Wo setze ich das 1:1 gleich?? Da gehört schon ein bisschen Kontext dazu. Hast du bewusst Weg gelassen. Von deinem angeblichen konstruktiven Diskussionsstil, bei dem du dich nach eigenem Bekunden um Austausch von Argumenten bemühst, ist nichts mehr übrig geblieben, du Heuchler.WackelPudding schrieb:So erklärt das doch zumindest immer Jan Tenner, in dem er kundtut, dass Finnland 1:1 mit Zentraleuropa vergleichbar wäre
christopher91 schrieb:Im Gegensatz zu den mRNA Impfstoffen. Bestätigt mich nur in meiner Meinung welche ich nur nehme.
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