lanschi
Mount Everest (8850m)
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Hauser Kaibling / 14.12.2008
Irgendwie bin ich schon ein wenig naiv... da sind 2 Tage Föhn angesagt, und ich fahre gleich 2 Mal fast direkt an den Alpenhauptkamm heran, wo´s doch bei uns im Norden so schön (warm) wär.
Nun ja - 2 Mal Glück gehabt.
Haus im Ennstal war heute die absolut goldrichtige Entscheidung. Bedingt durch die Alpenhauptkammnähe war hier von einem Temperaturanstieg nichts zu merken, und die zumeist durch Wolken abgeschirmte Sonne tat ihr Übriges zu perfekten Pistenverhältnissen.
Sämtliche Abfahrten in einem sensationellen Zustand - zudem nicht zu viel los - angestanden bin ich eigentlich zu keiner Zeit an keiner Anlage.
Bis zur Talstation Kaibling 6er griffiger, gesetzter Pulverschnee. Unterhalb ebenfalls perfekt - allerdings braucht man hier deutlich bessere Kanten, hier ist es doch deutlich härter.
Die Talabfahrten aber trotzdem in perfektem Zustand: Wann bitte ist es sonst möglich, den Schlusshang der Prenner-Talabfahrt in einem Zug durchzucarven, und dabei die komplette Pistenbreite auszunützen?! Das ist sensationell geil! Und auch die FIS genial - unglaublich.
Nachdem ich gestern noch darüber philosophiert habe, ob ich denn mittlerweile zu hohe Ansprüche stelle, relativiere ich das heute wieder: Heute gibt´s endlich mal wieder 6 Punkte von mir!
Hauser Kaibling - die besten Pisten!!! (powered by technoalpin.com
)
Der nächste Besuch wird wohl nicht zu lange auf sich warten lassen.
Um 15 Uhr war ich dann aber (trotz immer noch hervorragender Verhältnisse) kaputt - knapp 28.000 Höhenmeter an zwei Tagen zehren - vor allem in der Vorsaison - doch deutlich an der Substanz. Aber man soll ja eh aufhören, wenn´s am Schönsten ist.
Fotos gibt´s von heute keine - die 4-Berge-Skischaukel ist ohnehin bestens dokumentiert, und ich hatte auch keine Lust, sonderlich oft stehen zu bleiben.
Zudem - bedingt durch die hochliegende Bewölkung und die Jahreszeit (sehr fahles Licht im Ennstal) - wären die Fotos ohnehin nicht sehr aussagekräftig geworden, und da mach ich dafür den nächsten Bericht von einem Hammertag wieder ausführlicher. 
Irgendwie bin ich schon ein wenig naiv... da sind 2 Tage Föhn angesagt, und ich fahre gleich 2 Mal fast direkt an den Alpenhauptkamm heran, wo´s doch bei uns im Norden so schön (warm) wär.
Nun ja - 2 Mal Glück gehabt.
Haus im Ennstal war heute die absolut goldrichtige Entscheidung. Bedingt durch die Alpenhauptkammnähe war hier von einem Temperaturanstieg nichts zu merken, und die zumeist durch Wolken abgeschirmte Sonne tat ihr Übriges zu perfekten Pistenverhältnissen.
Sämtliche Abfahrten in einem sensationellen Zustand - zudem nicht zu viel los - angestanden bin ich eigentlich zu keiner Zeit an keiner Anlage.
Bis zur Talstation Kaibling 6er griffiger, gesetzter Pulverschnee. Unterhalb ebenfalls perfekt - allerdings braucht man hier deutlich bessere Kanten, hier ist es doch deutlich härter.
Die Talabfahrten aber trotzdem in perfektem Zustand: Wann bitte ist es sonst möglich, den Schlusshang der Prenner-Talabfahrt in einem Zug durchzucarven, und dabei die komplette Pistenbreite auszunützen?! Das ist sensationell geil! Und auch die FIS genial - unglaublich.
Nachdem ich gestern noch darüber philosophiert habe, ob ich denn mittlerweile zu hohe Ansprüche stelle, relativiere ich das heute wieder: Heute gibt´s endlich mal wieder 6 Punkte von mir!
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Der nächste Besuch wird wohl nicht zu lange auf sich warten lassen.
Um 15 Uhr war ich dann aber (trotz immer noch hervorragender Verhältnisse) kaputt - knapp 28.000 Höhenmeter an zwei Tagen zehren - vor allem in der Vorsaison - doch deutlich an der Substanz. Aber man soll ja eh aufhören, wenn´s am Schönsten ist.
Fotos gibt´s von heute keine - die 4-Berge-Skischaukel ist ohnehin bestens dokumentiert, und ich hatte auch keine Lust, sonderlich oft stehen zu bleiben.


















