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DarwinAward-Teilnehmer

^ Hä? Wieso ist er nicht einfach wieder zurückgefahren, wie er dort raufgekommen ist? Irgendeinen Fahrweg wird er mit seinem E-Bike ja genommen haben?!
 
Es gibt dort genau eine Straße, keine Möglichkeit irgendwo links oder rechts abzubiegen. Es ist dort auch nicht gefährlich steil oder sonstwie gefährlich, die Straße ist bei der Staumauer eben zuende. Er hätte nur umdrehen müssen.
 
Was erwartet ihr denn von jemandem der nicht mal weiß in welchem Ort er am Vortag übernachtet hat? Ich fahr längere Strecken (selbst bekannt) mit dem Auto auch meist mit Navi und hab gerade erst auch in eine vernünftige Fahrradnavi App investiert, aber deswegen schau ich mir die Strecke vorher trotzdem auf der (digitalen) Karte an. Und ich ignoriere auch nicht sämtliche Beschilderung. Aber so Geschichten hat man ja schon öfter bei Autofahrern gelesen.
 
Ich würde nur allzu gerne wissen, welches Navi auf dem Weg von München nach Kals die Sackgasse zum Tauernmoos-See vorschlägt.
 
Werna76 schrieb:
Er hätte nur umdrehen müssen.
E-Bike, leerer Akku wegen 10km bergauf gefahren, Beleuchtung über Gleichstrom direkt am Akku, 19 abends (aus anderem Artikel), Dämmerung, 64 Jahre alt, vielleicht nachtblind, ohne Beleuchtung 10km bergab, ...

Entschuldigt jetzt nicht die Dummheit raufgefahren zu sein, könnte aber zumindest plausibe Gründe geben nicht wieder runterzufahren.
 
Tibor schrieb:
Entschuldigt jetzt nicht die Dummheit raufgefahren zu sein, könnte aber zumindest plausibe Gründe geben nicht wieder runterzufahren.

Klingt sogar nach einer vernünftigen Entscheidung, dass er nicht mehr runtergefahren ist. Was passiert, wenn er fährt, hat man ja davor gesehen.
 
Sowa Ähnliches hab ich auch schon mal gemacht... :oops:
 
rush_dc schrieb:
Für´n Darwin Award reicht's da aber nicht, ist halt a bsoffene Gschicht. :lol:
Vorsätzlicher Alkoholkonsum sollte aber nicht "mildernder Umstand" sondern als verschärfend gewertet werden - insoferne würd ich die auch als Gehirnschrittmacherkandidaten klassifizieren wollen... ;)
 
Der Deutsche hatte zuvor alle Warnungen des Liftpersonals ignoriert und versucht, in eine Gondel einzusteigen, deren Türen sich bereits schlossen. Am Skiköcher hängend fuhr er mit der Kabine hinaus, ehe diese nach dem Nothalt über der Straße zum Stehen kam, auf die er schließlich stürzte.
https://www.krone.at/2642169
 
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