Schöditaz
Fichtelberg (1214,6m)
- Registriert
- 16. Okt. 2010
- Beiträge
- 1.336
- Reaktionspunkte
- 92
JAKOBSHORN - 27.12.2013 (Nachmittag)
Da die Pischa mit einem guten, aber so kleinen Angebot mich nicht für den ganzen Tag begeistern konnte, ging ich um halb 12 heim. Zuerst wollte ich dann aufs Rinerhorn gehen, allerdings war da auch nur wenig geöffnet. Strela hat noch zu - also Jakobshorn oder Parsenn. Schlussendlich wartete ich, welcher Bus zuerst bei meiner Haltsetelle war. Es war dann der Bus ins Platz.
Anlagen:
Alle
Pisten:
Alle ausser Bräma rot, Mattawald sowie die gelben Talabfahrten.
Wetter:
Sehr schön
Pistenzustand:
Neben der Piste und auf der Piste herrschte etwa das gleiche Kartoffelacker- Feeling. Nordabfahrt war aber nicht ganz so schlecht, ausser, dass es dort auf dem Grat Steine hatte.
Laut einem Mitarbeiter sei die Mattawald-Talabfahrt weder geschlossen noch offen. Einem Mädchen riet er ab, dort runterzufahren, weil sie noch keine Kratzer im Snowboard habe. Da aber meine Ski auch nicht mehr ganz gesund aussehen und ich am Morgen auf der Pischa Talabfahrt eine "Schnattere" geholt habe, wagte ich den Versuch. Also: Wenn man ein guter Fahrer ist und in den Kurven vorsichtig fährt, dann ist die Abfahrt ein Klacks. Sie hatte weniger Steine als die Pischa Talabfahrt auf jeden Fall.
Andrang:
Typisch Jakobshorn: An den Liften keine Wartezeiten, dafür waren die Pisten überbevölkert. Aber man kann in der höchsten Hochhochsaison auch nichgts anderes erwarten.
Prognose:
Bräma Rot dürfte noch länger nicht offen gehen (ob sich die Jakobshornbahnen überhaupt überlegt haben, wo sie die Piste neben dem Nordsee durchführen sollen - viel Platz ist da nicht mehr)
Nach einer frustrierenden Abfahrt am Clavadeler wechselte ich dann zum Bräma, wo ich mir ein wenig Ruhe erhoffte. Aber seit dort diese blöde Sesselbahn steht, fahren auch Vollidioten den Berg hoch. Aber ein bisschen weniger Leute als im übrigen Gebiet hatte es immerhin. Den letzten Zufluchtsort fand ich dann bei der Nordabfahrt, wo ich fast alleine war.
Die Bauseilbahn für den Neubau der Jakobshornbahn
Das einzige, wofür sich ein Besuch am Jakobshorn lohnt, ist die Piste Bräma rot/weiss mit der genialen Aussicht auf Davos.
Der Zustand lässt aber zu wünschen übrig. Aber was will man machen bei diesem weichen Schnee?
Die letzte Saison für die gute alte Jakobshornbahn 1
Talabfahrt Mattawald wie gesagt in Ordnung.
So, das wars für heute. Morgen gehts voraussiichtlich aus Rinerhorn, es sollen alle Lifte geöffnet sein.
Edit: Ah ja, aufmerksame Blick-online Leser wissen es, am Jakobshorn ging eine Lawine runter. Freerider seien vom Brämabüel richtung Dischmatal gefahren und hätten dort das weisse Ungestüm ausgelöst.
Da die Pischa mit einem guten, aber so kleinen Angebot mich nicht für den ganzen Tag begeistern konnte, ging ich um halb 12 heim. Zuerst wollte ich dann aufs Rinerhorn gehen, allerdings war da auch nur wenig geöffnet. Strela hat noch zu - also Jakobshorn oder Parsenn. Schlussendlich wartete ich, welcher Bus zuerst bei meiner Haltsetelle war. Es war dann der Bus ins Platz.
Anlagen:
Alle
Pisten:
Alle ausser Bräma rot, Mattawald sowie die gelben Talabfahrten.
Wetter:
Sehr schön
Pistenzustand:
Neben der Piste und auf der Piste herrschte etwa das gleiche Kartoffelacker- Feeling. Nordabfahrt war aber nicht ganz so schlecht, ausser, dass es dort auf dem Grat Steine hatte.Laut einem Mitarbeiter sei die Mattawald-Talabfahrt weder geschlossen noch offen. Einem Mädchen riet er ab, dort runterzufahren, weil sie noch keine Kratzer im Snowboard habe. Da aber meine Ski auch nicht mehr ganz gesund aussehen und ich am Morgen auf der Pischa Talabfahrt eine "Schnattere" geholt habe, wagte ich den Versuch. Also: Wenn man ein guter Fahrer ist und in den Kurven vorsichtig fährt, dann ist die Abfahrt ein Klacks. Sie hatte weniger Steine als die Pischa Talabfahrt auf jeden Fall.
Andrang:
Typisch Jakobshorn: An den Liften keine Wartezeiten, dafür waren die Pisten überbevölkert. Aber man kann in der höchsten Hochhochsaison auch nichgts anderes erwarten.
Prognose:
Bräma Rot dürfte noch länger nicht offen gehen (ob sich die Jakobshornbahnen überhaupt überlegt haben, wo sie die Piste neben dem Nordsee durchführen sollen - viel Platz ist da nicht mehr)
Nach einer frustrierenden Abfahrt am Clavadeler wechselte ich dann zum Bräma, wo ich mir ein wenig Ruhe erhoffte. Aber seit dort diese blöde Sesselbahn steht, fahren auch Vollidioten den Berg hoch. Aber ein bisschen weniger Leute als im übrigen Gebiet hatte es immerhin. Den letzten Zufluchtsort fand ich dann bei der Nordabfahrt, wo ich fast alleine war.
Die Bauseilbahn für den Neubau der Jakobshornbahn
Das einzige, wofür sich ein Besuch am Jakobshorn lohnt, ist die Piste Bräma rot/weiss mit der genialen Aussicht auf Davos.
Der Zustand lässt aber zu wünschen übrig. Aber was will man machen bei diesem weichen Schnee?
Die letzte Saison für die gute alte Jakobshornbahn 1
Talabfahrt Mattawald wie gesagt in Ordnung.
So, das wars für heute. Morgen gehts voraussiichtlich aus Rinerhorn, es sollen alle Lifte geöffnet sein.
Edit: Ah ja, aufmerksame Blick-online Leser wissen es, am Jakobshorn ging eine Lawine runter. Freerider seien vom Brämabüel richtung Dischmatal gefahren und hätten dort das weisse Ungestüm ausgelöst.
ich für meinen Teil würde ich die Piste mit der vom unteren Teil carjöl gleichstellen. Die Piste ist so langweilig.... Ich finde die beiden schwarzen Pisten am besten und die rote usserisch ist auch nicht schlecht.