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Mount Everest (8850m)
.Von Ravensburger gibts doch das Spiel Scottland Yard wo man Mr. X fangen muß.
Könnte man jetzt die Braunbär Spezial Edition herausbringen
Ein Anfang ist ja schon mal gemacht :lol:
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Könnte man jetzt die Braunbär Spezial Edition herausbringen
WELT.deBär plündert Hasenstall in Österreich
Wien/München - Braunbär „Bruno“, offiziell „JJ1“ genannt, hat erneut in einem Siedlungsgebiet zugeschlagen. In der Nacht zum Dienstag plünderte das Tier nach Angaben der Umweltstiftung WWF einen Hasenstall im österreichischen Leutasch. Gegen 03.00 Uhr wurde der Bär von Jugendlichen auf einer Straße von Scharnitz an der deutsch- österreichischen Grenze nach Leutasch gesehen, wie das bayerische Umweltministerium mitteilte.
Die Bärenexperten des WWF sind unterdessen mit verbesserter Ausrüstung unterwegs. Am Mittwoch traf eine eigens angefertigte Bärenfalle eines US-Spezialunternehmens aus den Rocky Mountains in Bayern ein. Damit können nun zwei Spezialfallen eingesetzt werden. Eine ähnliche Falle hatte ein Zoo zuvor dem WWF zur Verfügung gestellt.
Die Aluminium-Röhre aus den USA kann sowohl für den Fang als auch für den Transport des Bären benutzt werden. Sie lasse sich per Auto oder Hubschrauber auch als Außenlast an Trag-Ösen befördern. Sobald der Bär in die mit einem Köder bestückte Falle getappt ist, alarmiert ein Sender die WWF-Experten.
Bärenjäger formieren sich
Noch in dieser Woche sollen außerdem finnische Experten mit karelischen Bärenhunden und einem Narkosespezialisten die Jagd auf „Bruno“ eröffnen. Die Gruppe stehe seit vier Tagen bereit, doch gebe es noch keine offizielle Genehmigung des Landes Tirol für die Bärenjagd durch die Finnen, sagte Österreichs WWF-Sprecherin Susanne Grof der dpa. Der Sprecher des bayerischen Umweltministeriums, Stephan Niederleitner, sagte, der Vertrag werde derzeit mit Österreich abgestimmt. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, daß der abgestimmte Vertrag schnellstmöglich an die Finnen geleitet werden kann“, sagte Niederleitner.
Für den WWF wird die Verfolgung des wanderlustigen Tieres inzwischen zu einer finanziellen Belastung. „Die Bärenjagd kostet uns etwa 2500 Euro am Tag. Bisher haben wir schon 70.000 Euro für „JJ1“ ausgegeben“, sagte WWF-Sprecherin Grof. Für das gesamte Bärenprojekt der Stiftung in Österreich seien jedoch nur 88.000 Euro vorgesehen. Leider sei „das öffentliche Interesse an dem Fall erheblich größer als die Spendenbereitschaft“. Finanzielle Hilfen der betroffenen Landesregierung in Tirol seien bisher so gut wie nicht geflossen.
Finnische Spürnasen schnuppern nach JJ1
Fünf finnische Jäger streifen ab dem Wochenende durchs bayerisch-tirolische Grenzgebiet. Mit dabei: karelische Bärenhunde.
Das Maskottchen eines Milchherstellers sponsert die Jagd nach JJ1.
Bild: WWF/Schrader
Bob weiß, wie man Bären fängt. Bob Facklam aus Montana schweißt Trommeln aus Flugzeug-Aluminium, in denen die Bärenjäger Köder aushängen. Ein normaler Bär sieht den Happen, verbeißt sich daran - und "zing", die Falltür rauscht runter.
Der WWF bestellte vor zwei Wochen bei Bob eine neue Trommel; am Mittwoch kam sie in München an. Ein deutscher Milcherzeuger mit einem Bär als Logo sponserte gleich ein Auto, das den rollenden Bärenfänger durch die Wälder ziehen wird.
Die Finnen kommen
JJ1 alias der Problembär ist nicht normal. JJ1 geht selbst jagen. Am Dienstag fraß er sich zuletzt durch einen Hasenstall in Leutasch und hinterließ ein Massaker. "Wirklich arg ... ein Wahnsinn, wie's dort ausgesehen hat", sagt Beate Striebel, Leiterin des WWF-Bärenprogramms.
Mit Bobs Trommel, sagt Striebel, sei JJ1 nicht zu fangen. "JJ1 ist außergewöhnlich. Er kehrt nie an die Orte zurück, wo er zugeschlagen hat." JJ1 bedarf "der aktiven Nachsuche", sagt Claudia Mohl, Striebels Kollegin von der WWF-Presseabteilung.
An der "aktiven Nachsuche" beteiligen sich fünf finnische Jäger mit Bärenhunden aus der russischen Republik Karelien. Die Tiere sind rund 20 Kilo schwer, einen halben Meter lang und haben ein schwarz-weißes Fell. Landesrat Toni Steixner bezeichnet sie "als unsere letzte Chance, den Bären zu fangen. Da ist jeder froh, wenn wir ihn haben."
25.000-Euro-Aktion
Zwei Wochen werden die Finnen mit ihren russischen Schnuppernasen durch die Wälder streifen. Sichten sie den Bären, wollen sie ihn mit einem Betäubungsgewehr niederstrecken. Ein Schuss, der gefährlich sein kann, sagt Steixner: "Der Bär fällt ja nit glei' um." Zur Sicherheit gibt ein zweiter Jäger dem Betäuber Feuerschutz.
Ihren Mut lassen sich die finnischen Bärenjäger mit Geld aufwiegen: 25.000 Euro kostet ihr zweiwöchiger Einsatz. Die Kosten teilen sich der Freistaat Bayern und das Land Tirol.
Österreicher fährt Bär Bruno an
Ein österreichischer Autofahrer hat den Braunbären JJ1 angefahren, der seit Wochen Jäger, Tierschützer und Bauern in Atem hält. Laut Polizei prallte der Wagen südlich von Bad Tölz in Bayern gegen das Tier. Ob der aggressive Bär verletzt ist, steht noch nicht fest.
Innsbruck - Wie ein Sprecher der Sicherheitsdirektion in Innsbruck heute mitteilte, ereignete sich der Unfall gestern Abend gegen 23 Uhr in der Nähe des Sylvensteinstausees, der südlich von Bad Tölz an der deutsch-österreichischen Grenze liegt.
Braunbär in Tirol: Alle suchen nach Bruno
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DDP
Braunbär in Tirol: Alle suchen nach Bruno
Der Autofahrer und ein nachfolgender Motorradfahrer hätten den Bären gesehen, sagte der Sprecher.
Das Auto wurde bei dem Zusammenprall mit dem Tier beschädigt, der Mann konnte aber weiterfahren und meldete den Unfall nach der Ankunft im österreichischen Achenkirch. Ob der Bär bei dem Unfall verletzt wurde, ist unklar.
Nach dem Bären JJ1, der auch als Bruno bekannt ist, wird seit Wochen gefahndet. Er hatte mehrfach Schafe, Kaninchen und andere Tiere gerissen.
ffr/AFP
...ganz klarer Fall von Fahrerflucht! Auch hätte der Bär seine Adresse mit den Fahrer tauschen müssen!der Mann konnte aber weiterfahren und meldete den Unfall nach der Ankunft im österreichischen Achenkirch
Was ist denn überhaupt mit den Hunden passiert? Waren die erfolgreich oder ist Meister Petz doch schneller und schlauer
. handelsblatt.comHitzefrei für „Bruno“-Jäger
Die Profi-Bärenjäger aus Finnland haben am Dienstag die Suche nach dem Braunbären Bruno „wegen Hitze“ abgebrochen. Fünf Elchhunde und vier finnische Bärenfänger waren im Karwendelgebirge in Tirol auf der Jagd nach dem streunenden Braunbären.
HB INNSBRUCK. Braunbär Bruno ist noch einmal davon gekommen. Die Suche nach dem seit Wochen im deutsch-österreichischen Grenzgebiet streunenden Tier wurde am Dienstagmittag im Karwendelgebirge zunächst abgebrochen. Für die fünf aus Skandinavien nach Tirol eingeflogenen Elchhunde sei es eindeutig zu heiß, sagte die österreichische WWF-Sprecherin Susanne Grof der dpa. Vier finnische Bärenfänger hatten die Hunde am Morgen gegen 09.00 Uhr im Karwendelgebirge in Tirol auf die Spur des aus Südtirol stammenden Jungbären gesetzt. Er sollte, wenn möglich, mit einem Narkosegewehr betäubt und dann in ein freies Wildgehege gebracht werden. Wann die Suche wieder aufgenommen wird, steht noch nicht fest.
Auf der Jagd nach dem streunenden Braunbären Bruno verfolgten die finnischen Bärenfänger bis heute Nachmittag eine neue heiße Spur in Tirol. Zwei Wanderer hätten den Bären am Montagabend gegen 22.00 Uhr unabhängig voneinander im Ahornboden im Karwendel gesehen, sagte WWF-Sprecher Jörn Ehlers am Dienstag. Weil die Suche nachts im Hochgebirge zu gefährlich sei, sei der Trupp gegen 04.30 Uhr am Dienstagmorgen aufgebrochen. Die Suchhunde hätten die Witterung aufgenommen.
Nach ersten Erkenntnissen habe Braunbär Bruno über Nacht keine weiteren Tiere gerissen. Der aus dem Trentin stammende Bär macht seit Mitte Mai das Grenzgebiet zwischen Bayern und Tirol unsicher und hat seither rund 20 Schafe sowie Hühner und Hasen getötet. 25 Versuche, das auch für Menschen nicht ungefährliche Tier einzufangen, scheiterten bisher. Seit dem Wochenende sind die finnischen Bärenjäger im Einsatz.
Die Bärenjäger aus Finnland seien Profis, sagte der österreichische Bärenexperte Walter Wagner. Erstmals solle hier jedoch versucht werden, den Bären mit den Hunden zu stellen, um ihn dann mit einem Narkosegewehr zu betäuben. Sollte die Betäubung gelingen, soll „Bruno“ in einer Kiste zunächst in ein bayerisches Wildgehege in Poing bei München gebracht werden. Danach werde entschieden, ob er wieder in seine Heimat ins italienische Trentino zurückgebracht wird
OÖ NachrichtenAuto kollidierte mit Bär Bruno BAD TÖLZ
Bär Bruno ist wieder in Bayern unterwegs. Dort rammte ihn gestern Abend ein Auto. "JJ1" - so sein offizieller Name - flüchtete.
Der aus dem Trentino stammende Braunbär „JJ1“ ist im Tirolerisch-Bayerischen Grenzgebiet offenbar gleich von mehreren Augenzeugen gesichtet worden. Am Mittwoch wollte ein Mountainbiker das Tier bei Terfens auf der gegenüber liegenden Talseite beobachtet haben. Am späten Abend kam es auf bayerischer Seite zu einer Kollision zwischen dem Meister Petz und einem Autofahrer. Die finnischen Suchhunde dürften mittlerweile ihre „Jagd“ wieder aufgenommen haben.
Nach Angaben der Polizei war der Mountainbiker auf der Ganalmstraße im Gemeindegebiet Terfens unterwegs. Seine Sichtung machte er gegen 12.50 Uhr auf den gegenüberliegenden Talseite im Gemeindegebiet von Vomp. Der Bär habe eine Lichtung gequert und sei dann im angrenzenden Wald verschwunden. Der Radfahrer beobachtete das Gebiet noch eine Weile, habe das Tier aber nicht mehr zu Gesicht bekommen können.
„JJ 1’s“ erster Verkehrsunfall ereignete sich dann gegen 23.00 Uhr. Ein aus Achenkirch im Tiroler Bezirk Schwaz stammender Autolenker war nordwestlich des Sylvenstein-Stausee in Richtung Osten unterwegs. Im Bereich der Staumauer sprang der Bär vom Stausee her auf die Fahrbahn und gegen den Pkw. Es kam zu einer Kollision, bei der der Pkw beschädigt wurde. Hinter dem Pkw war ein Motorradfahrer unterwegs, der der Kollision knapp entging.
Nach dem Zusammenstoß sei der Bär die Böschung zum Stausee hinunter gesprungen. Der Pkw-Fahrer und der Motorradfahrer blieben unverletzt. Ob der Bär verletzt wurde war vorerst nicht bekannt.
Quelle: BR OnlineDer tagelang verschwundene Braunbär "JJ1" ist in der Nacht zum Donnerstag in Oberbayern von einem Auto angefahren worden. Der Unfall sei in der Nähe des Sylvensteinspeichersees auf bayerischem Gebiet passiert, teilte das bayerische Umweltministerium mit. Offenbar wurde der Bär nur vom Außenspiegel getroffen.
Am Wagen fanden sich keine Beschädigungen oder Blutspuren. Wie der Bärenbeauftragte Bayerns, Manfred Wölfl sagte, habe ein Fahrzeug mit dem rechten Seitenspiegel auf der Uferstraße des Sylvensteinspeichers den Bären am Kopf gestreift. "Das Tier dürfte nicht so schwer verletzt sein, dass es in seinem Verhalten beeinträchtigt wäre", sagte Wölfl. An der Unfallstelle seien weder Blut noch Haarbüschel gefunden worden. Noch in der Nacht wurden die fünf speziell ausgebildeten finnischen Bärensuchhunde an die Unfallstelle gebracht, um die Spur des Bären aufzunehmen.
stivo schrieb:Laut Antenne Bayern Nachrichten ist der Bär durch den Stausee geschwommen :lol:
:(N24.de, Netzeitung)Seilbahn wegen Braunbär "Bruno" gestoppt
Der seit Wochen im deutsch-österreichischen Grenzgebiet umherstreunende Braunbär ist am späten Donnerstagabend nahe dem oberbayerischen Bad Tölz gesehen worden. Mehrere Wanderer hätten den aus Norditalien stammenden "Bruno" in den Bergen gesehen, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Die finnischen Bärenjäger mit ihren fünf speziell ausgebildeten Hunden nahmen die Suche nach dem Tier entlang der Isar wieder auf.
Die Polizei sperrten indessen ein bei Bergsteigern beliebtes Wandergebiet großräumig ab. Auch die Kabinenseilbahn auf das 1556 Meter hohe Brauneck musste auf Anordnung der Behörden den Betrieb vorläufig einstellen.
Der Bär, der offiziell "JJ1" heißt, war am Mittwochabend am Sylvensteinsee von einem Auto gestreift worden. Den Zusammenstoß hat das Tier offenbar gut überstanden.
Auch nach der erneuten Sichtung werden die Aussichten, den Bär zu fangen, skeptisch beurteilt. "Die Chancen sind gering, dass wir ihn erwischen", sagte Manfred Wölfl vom bayerischen Umweltministerium im Bayern2Radio.
Für die Bärenjäger und ihre Hunde könnten sich die Bedingungen allerdings verbessert haben: "Heute Nacht hat es ein bisschen getröpfelt, vielleicht haben wir jetzt bessere Chancen, weil der Geruch einer Fährte sehr schnell verdampft", sagte Wölfl.
Braunbär "JJ1" Medienstar
Sogar "New York Times" ist ihm auf der Spur. Wette: Fliegt Deutschland früher aus der WM hinaus oder wird JJ1 zuerst gefasst?
Braunbär "JJ1" ist in den vergangenen Tagen ein internationaler Medienstar geworden. Sogar das renommierte US-Blatt "New York Times" hat sich auf die Suche gemacht und unter tatkräftiger Mithilfe von APA-Fotograf Roland Schlager die Tiroler Bergwelt nach "JJ1" durchforstet.
"Herr Bruno Is Having a Picnic, but He's No Teddy Bear" ("Herr Bruno veranstaltet ein Picknick, aber er ist kein Teddybär") übertitelte die "NY Times" eine ausführliche Reportage auf ihrer Homepage am Donnerstag.
Auch auf eine ziemlich skurrile Wette ist die "NY Times" gestoßen. Das Internet-Wettbüro gamebookers.at fragt, was zuerst passiert: Fliegt Deutschland bei der WM hinaus oder wird der Bär, gefangen?
Die aktuellen Quoten: Deutschlands Ausscheiden ist leichter Favorit mit einer Quote von 1,75, während es für "JJ1" 1,85 gibt. Wenn "JJ1" abgeschossen wird, werden die Einsätze rückerstattet. Ebenfalls im Programm: Hält "Bruno" bis zum WM-Finale durch? - Hier stehen die Quoten leicht gegen den Bären.
Und: In welchem Land wird "JJ1" gefasst? Hier führt derzeit Österreich vor Deutschland. Italien würde eine Quote von 11,00 bringen. Sichtungen oder Spiele der deutschen Nationalmannschaft verändern die Quote, wie Thomas Brugger verriet.
Nicht nur die "NY Times" und zahlreiche andere Medien - "Spiegel", "Stern", BBC, um ein paar zu nennen - beschäftigt "JJ1", auch auf Wikipedia ist der Bär los. Mittlerweile sieben Kapitel finden sich auf der freien Internet-Ezyklopädie unter dem Suchbegriff "JJ1".
Unter anderem erfährt man alles über die Biografie des Meister Petz inklusive Namen der Eltern. Auch die Route ist genau beschrieben. Ferner gibt es eine kurze Abhandlung über den Begriff "Problembären".
Bär in Bayern: "JJ 1" war offenbar wieder schneller
Braunbär "JJ 1" ist in Bayern offenbar seinen "Jägern" neuerlich entkommen.
Nach Sichtungen des Tieres im Gebiet des 1.555 Meter hohen Brauneck bei Lenggries hätten die finnischen Suchhunde zwar seine Spur aufgenommen.
Nach Informationen des bayerischen Umweltministeriums konnte der Bär in der Nacht zwar von einem der Hunde aufgespürt werden. In den Freitagvormittagstunden musste die Suche allerdings abgebrochen werden, weil sich die Spur verloren hatte.
In der Dunkelheit sei einer der Elchhunde von der Leine gelassenen worden. Der Vierbeiner habe selbstständig im Gelände die Spur verfolgt und "JJ 1" gegen 1.00 Uhr "stellen" können. Das Bärenteam habe sich in der Dunkelheit auf 600 Meter nähern können.
Das unübersichtliche Gelände, Dunkelheit und die Sichtverhältnisse hätten jedoch keine weitere Annäherung ohne ein bedrohliches Risiko für die beteiligten Männer erlaubt.
Mit einsetzendem Gewitter und starken Regenfällen sei der Hund bei der Fundstelle zurückgelassen worden. Das Bärenteam habe in einer Hütte Zuflucht gefunden.
Gegen 4.30 Uhr sei das Bärenteam erneut aufgebrochen. An der Stelle, wo der Hund zurückgelassen wurde, sei ein gerissenes und zum größten Teil bereits vom Bären gefressenes Schaf gefunden worden, offenbar die Wegzehrung von "JJ 1". Die dann aufgenommene Verfolgung des Bären habe gegen 8.00 Uhr abgebrochen werden müssen, weil die Hunde keine Spur mehr aufnehmen hätten können.
Der Meister Petz war zuletzt am Donnerstag in der Abenddämmerung in der Nähe einer Almhütte im Süden Bayerns beobachtet worden. Der Braunbär wandere offenbar in Richtung Westen, hatte die Polizei mitgeteilt.
Bereits am Feiertag war die Jagd nach "JJ 1" für den Bären ausgegangen. Der von Medien auch als "Bruno" bezeichnete Vierbeiner entkam den auf ihn angesetzten finnischen Elchhunden nach der Kollision mit einem Auto in der Nacht möglicherweise durch den Sprung in den Sylvensteinsee in Bayern. Trotz intensiver Suche entlang des Ufers konnten die finnischen Spezialisten zunächst keine Bärenfährte mehr aufnehmen.
Nach dem Zusammenstoß mit dem Auto sei der Bär die Böschung zum Stausee hinunter gesprungen. Der Pkw-Fahrer und ein nachkommender Motorradfahrer blieben unverletzt.
In den vergangenen Tagen waren die sommerlichen Temperaturen den finnischen Vierbeinern bereits mehrmals zum Verhängnis geworden. Laut WWF-Experten seien die Bärenspuren dadurch viel schneller "verdampft" und die Elchhunde hätten keine Witterung mehr aufnehmen können, hatte es geheißen.
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