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Naja ok, der Vergleich hinkt meiner Meinung nach schon etwas eine Wildwasserbahn mit einer überdachten Station zu vergleichen. Ich dachte halt man könnte zb vom Dach, wo man den Laser an einer geschützten Stelle anbringen könnte, auf die Reibflächen zielen. Aber das mit Kondenswasser uns Schmutz etc sehe ich schon ein, da könnte was auf den Spiegel fallen an Schnee etc, scheint also ne schlechte Idee zu sein.Ram-Brand schrieb:Wegen sowas saß ich mal in einer Wildwasserbahn fest. (Freizeitpark)
Es gab von oben so einen starken Regenschauer, das die Lichtschranke dachte im nächsten Abschnitt (nach den Förderband zum Aufstieg) sei noch ein Boot und gab die Weiterfahrt nicht frei.
Nachher standen da 5 Boote hintereinander.
Man wird klatsch naß von oben und kommt nicht da weg. :-/
Ok, das stimmt. Es gibt ja auch Metallfriktionsplatten mit Lamellen, wenn die Bahn sowas hat könnte man bei geeigneter Montage sogar die einzelnen Lamellen auswerten und so Rückschlüsse auf die Bewegung der Steuerung zukommen lassen.Ram-Brand schrieb:Da ist ein Induktiver Näherungsschalter einfach wirklich das sinnvollste. Die sind auch so gut gekapselt gegen Staub und Feuchtigkeit, da passiert so schnell nix.
I meinte spezifisch den Reader den Du getestet hast.Spezialwidde schrieb:@Lagorce: Du krigst die RFID-Reader mit diversen Schnittstellen. (...) Was da heute so an Schnittstellen an Steuerungen benötigt wird da bin ich nicht mehr ganz up to date...
Theoretisch schon, zur Bewegungserfassung mittels klassischen induktiven Näherungsschalter benötigt man weitherhin zwei davon, damit die Bewegungsrichtung ermittelt werden kann.Spezialwidde schrieb:Ram-Brand schrieb:Es gibt ja auch Metallfriktionsplatten mit Lamellen, wenn die Bahn sowas hat könnte man bei geeigneter Montage sogar die einzelnen Lamellen auswerten und so Rückschlüsse auf die Bewegung der Steuerung zukommen lassen.
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