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Die große Klima-Diskussion

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Pancho schrieb:
Ein paar Infos mehr zu klimafakten.de:
Da kann ich auch (noch einmal) helfen:
Die Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH ist eine Projektträgergesellschaft der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation. Unter ihrem Dach arbeiten die Geschäftsbereiche Agora Energiewende, Agora Verkehrswende und Clean Energy Wire/klimafakten.de.
http://www.sefep.eu/
Seit 2010 bündelt die Stiftung Mercator ihre Projekte in den Bereichen Klimawandel, Europa, Integration und kulturelle Bildung. Ihr vielleicht prominentestes Projekt ist die Initiative Agora Energiewende, die auch von der European Climate Foundation unterstützt wird. Agora Energiewende versteht sich als energiepolitisches Denklabor und will durch Studien, Expertisen, Workshops und ähnlichen Initiativen der Energiewende den Weg bereiten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Mercator

Ergo:
klimafakten.de ist eine pro-Energiewende Lobby-Organisation.

Gut zu wissen, oder?
 
Pancho schrieb:
Fab schrieb:
Typisch auch der Post von "Pancho" mit dem Link von "Klimafakten.de".
a) Wer ist das überhaupt?

Arsch hochkriegen selber denken und lesen:
:D :top:
Trotzdem werd ich nicht anfangen jedem Link hinterherzueruieren.
Zu deinem Beirat haben ja dankenswerterweise "gfm49" u. "wetterstein" interessante Anmerkungen gemacht.
.............................................................................

Sind deine Dänen immer noch der Meinung wie vor 12 Jahren?
Oh ja, abgesehen davon dass es nicht "meine" Dänen sind, gab es aktuelle Veröffentlichungen dazu. Die beharren drauf, dass die Sonne ist ein entscheidender Faktor bei der aktuellen Klimaerwärmung ist. Die haben auch Korrelationen von Sonnenaktivität u. Klimaentwicklungen in der Vergangenheit dargestellt.
Das Personaltableau der Wissenschaftlerteams 2007 u. aktuell hab ich nicht erforscht.

Ach ja, nicht vergessen - schon Otto, der Außerfriesische sang Dänen lügen nicht ;D

Blaue Schrift ist dennoch ausschließlich den Moderatoren vorbehalten, weshalb ich deine Schriftfarbe etwas angepasst habe. /Mod. David93
 
Fab schrieb:
Oh ja, abgesehen davon dass es nicht "meine" Dänen sind, gab es aktuelle Veröffentlichungen dazu. Die beharren drauf, dass die Sonne ist ein entscheidender Faktor bei der aktuellen Klimaerwärmung ist. Die haben auch Korrelationen von Sonnenaktivität u. Klimaentwicklungen in der Vergangenheit dargestellt.
Das Personaltableau der Wissenschaftlerteams 2007 u. aktuell hab ich nicht erforscht.

Ach ja, nicht vergessen - schon Otto, der Außerfriesische sang Dänen lügen nicht ;D

Es gab in der Vergangenheit diese Korrelationen, aktuell gibt es sie eben nicht. Ganz im Gegenteil, beide Kurven (Sonnenaktivität und Temperatur) laufen gerade entgegengesetzt.

Hast Du nicht mal eine Art Diskussionsdisziplin angemahnt? Man solle wenigstens die Gegenargumente lesen, sich damit beschäftigen? Egal wer oder was hinter Klimafakten.de steckt, dem Namen gerecht werdend, werden da tatsächlich Fakten genannt, unter anderem eben diese Gegenläufigen Trends untermauert von zahlreichen Quellenangaben. Diese sind vollkommen unstrittig.

Nochmals für dich die wichtigen Passagen. Das sind Fakten, keine Meinungen:

Während der letzten Jahrzehnte, in denen die globale Temperatur angestiegen ist, hat die Sonnenaktivität einen leicht abkühlenden Trend gezeigt – Sonnenaktivität und globale Mitteltemperatur haben sich also in den letzten Jahrzehnten in entgegengesetzte Richtungen entwickelt.
(...)

Ein Vergleich der globalen Mitteltemperaturen und der Sonnenaktivität der letzten 1150 Jahre zeigt große Übereinstimmung (Usoskin et al. 2005). Doch seit etwa 1975 verlaufen globale Mitteltemperaturen und Sonnenaktivität nicht mehr parallel. Usoskin et. al. kamen in ihrer Studie zu dem Schluss, dass „während der letzten 30 Jahre weder die gesamte solare Einstrahlung, noch die UV-Einstrahlung, noch der Fluss kosmischer Strahlung einen signifikanten Langzeittrend zeigten, weshalb die jüngste Erwärmung einen anderen Grund haben muss".
Nochmals die Quelle:
https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-die-sonne-verursacht-den-klimawandel
(Auf „ausführlich“ klicken)

Also:
Ja, sehr langfristige und langsame Veränderungen vor langer Zeit gehen mit der Sonnenaktivität konform, die aktuelle rasante Veränderung ist hingegen mit keinem Sonnen- oder kosmische Strahlung-Modell auch nur annähernd zu erklären. Im Gegenteil, es müsste sich demnach gerade ABKÜHLEN!!!

Alle die hier einen Zusammenhang konstruieren, so wie die kompletten „Stars“ der sogenannten Leugnerszene, ziehen selektive Daten heran und erklären Dinge, die hier nicht das Thema sind.

Schau dir einfach die Grafik in meinem Link oben an, das erklärt eigentlich alles. So schwer ist das nicht zu verstehen.

Natürlich nur, wenn man will...

EDIT: Tippfehler.
 
Und was sagt mir solch ein Video? Dass man Aussagen aus dem Kontext ziehen kann ohne die kompletten Gedanken darzustellen!

Abgesehen davon wurde hier schon mehrfach erläutert, dass die genaue Durchschnittstemperatur des Planeten nicht so einfach feststellbar ist. Insofern hätte - zugegebenermaßen - Prof. Levermann die Frage nach der globalen Durchschnittstemperatur um 1850 besser so nicht beantwortet. Das ist meiner Meinung nach die einzige Blamage, die ich hier sehe.

Aber zurück zum Thema, auch wenn es hier schon mehrfach durchgekaut wurde: während der Absolutwert der globalen Durchschnittsemperatur schlecht messbar ist, kann man die Änderung der Temperatur relativ sicher bestimmen. Hierzu ein Zitat von SciLogs:

Die klimatischen Veränderungen der Temperatur kann man dagegen viel genauer bestimmen: schon für die Monatsmittelwerte der globalen Temperatur auf plus oder minus einige Hundertstel Grad genau. Das liegt einfach daran, dass Abweichungen der Monatsmitteltemperatur großräumig korreliert sind: wie Datenanalysen ergeben haben über einen Radius von mehr als eintausend Kilometern (Hansen et al. 1999). Mit anderen Worten: war es ein besonders milder Februar in Davos, dann galt dies höchstwahrscheinlich nicht nur in diesem Tal sondern auch auf den benachbarten Bergen und weit darüber hinaus in den Alpen. Und zwar obwohl die Absolutwerte der Temperatur sich dort drastisch unterscheiden. Angesichts des Korrelationsradius von rund 1000 km reicht die vorhandene Dichte der Wetterstationen gut aus (mit wenigen Ausnahmen wie in der Arktis), um die Veränderungen der globalen Temperatur präzise zu erfassen.
 
Pancho schrieb:
Fab schrieb:
Oh ja, abgesehen davon dass es nicht "meine" Dänen sind,..........................................

Es gab in der Vergangenheit diese Korrelationen, aktuell gibt es sie eben nicht. Ganz im Gegenteil, beide Kurven (Sonnenaktivität und Temperatur) laufen gerade entgegengesetzt.

Hast Du nicht mal eine Art Diskussionsdisziplin angemahnt? Man solle wenigstens die Gegenargumente lesen, sich damit beschäftigen..
...........................
Werter Pancho, die kgl. Dänen behaupten was anderes - mehr hab ich nicht geschrieben.
Wir beide (alle hier!) sind außerstande dies zu verifizieren - wir sind nicht in der Lage dies zu überprüfen. Das musst du begreifen.

Ich soll die "Gegenargumente" lesen :D . Ich nehm seit 2007 Bezug darauf. Da bist du vollkommen schief gewickelt.

Ich weiß was die Mehrheit behauptet und wie sie es verargumentiert. Persönlich finde ich es befremdlich, daß seit 2007 eigentlich kein neues Argument ins Spiel gekommen ist. Es ist ja auch nicht so, dass diejenigen die den anthropogenen Klimawandel bestreiten, ein Feuerwerk an Gegenargumenten zünden. Misstrauisch werd ich halt, wenn eine These mit falschen Argumenten unterfüttert wird.
Zudem hab ich Einblick in den akademischen u. politischen Betrieb.

"Wettersteins" Video ist unterhaltsam, zeigt was man medial alles machen kann. Dass es kälter geworden sei ist Quatsch
Werd jetzt mal privat. Ich bin Hobbygärtner in einem großen Staudengarten. Wohne in Nordostbayern auf ca. 500m. - gärtnerisch kalte Gegend, da ziemlich kontinental. Mein Hauptlieferant ist die Gärtnerei "von Zeppelin" aus Südbaden (Breisgau), Deutschlands wärmste Gegend. War oft dort in der letzten Maiwochen bei den Gartentagen (Bartirisblüte). Südbaden war ums Jahr 2000 im Frühling Nordostbayern 4-7 Wochen voraus. Mittlerweile haben wir 2-3 Wochen aufgeholt. Die "kalten" Gegenden, z.B. die Alpen, erwärmen sich schneller als die eh schon warmen Gegenden.

Die Erwärmung zu bestreiten ist Nonsens. Erleb ich im Garten, da brauch ich keine Gletscherschmelze zu. Hab schon 2007 geschrieben, dass die Erhöhung des CO2 Wirkung haben wird. Aber es gibt halt abweichende Meinungen und manch Irritierendes.

Mein einziges Anliegen hier im Forum ist anzuregen nicht kritiklos irgendeiner veröffentlichen Meinung hinterherzuhecheln.
 
Hast Du eine Quelle, oder ist das mal wieder nur in deinem unfehlbaren Gedächtnis?

Es kann einfach etwas nicht stimmen, mit deinen Dänen.

Wir haben zwei Messreihen, beide unstrittig und tausendfach bestätigt, die ganz offensichtlich nicht korreliert sein können. Sieht jeder Däne auf den ersten Blick.

Seit 2007... Hm. Reichen Dir 12 Jahre daneben liegen nicht langsam?

Ich meine, erklär mir doch bitte, wie man da eine Korrelation sehen kann, sofern man alle Daten nimmt?!
 
Fab schrieb:
Mein einziges Anliegen hier im Forum ist anzuregen nicht kritiklos irgendeiner veröffentlichen Meinung hinterherzuhecheln.

Nachtrag dazu:

Bitte nicht böse sein, aber ich tue nur, was du forderst. Mir ist einfach die veröffentlichte Meinung des Users Fab nicht ausreichend mit seriösen Quellen belegt, so dass ich das nicht kritiklos stehen lassen möchte. Die Aussage stellt mich nicht zufrieden...
 
Meine grundlegende Überlegung zur ganzen Wissenschaftsthematik ist die, prinzipiell nur jene wissenschaftlichen Studienergebnisse überhaupt anzuerkennen bei denen nachgewiesen werden kann das der Verfasser bzw. das Institut keine zusätzlichen Forschungsgelder bzw. Beihilfen aus nichtstaatlichen Quellen bekommt; eine Auflistung dieser Institutionen/Personen fehlt mir aber bis dato und solange kann eine wissenschaftliche Meinung für mich nie ein Dogma sein weil man die beeinflussenden Hintergründe der Forscher schlicht nicht kennt.
Als beeinflussende Beispiele denke man nur an die Medikamentenverschreibungsskandale wo sich rausstellte das Ärzte veranlasst durch Zuwendungen bestimmte Medikamente bevorzugten auch wenn sie für den Patienten nicht die Optimalversorgung darstellten... :ja:
 
Pancho schrieb:
Fab schrieb:
Mein einziges Anliegen hier im Forum ist anzuregen nicht kritiklos irgendeiner veröffentlichen Meinung hinterherzuhecheln.

Nachtrag dazu:

Bitte nicht böse sein, aber ich tue nur, was du forderst. Mir ist einfach die veröffentlichte Meinung des Users Fab nicht ausreichend mit seriösen Quellen belegt, so dass ich das nicht kritiklos stehen lassen möchte. Die Aussage stellt mich nicht zufrieden...
Das ist absolut in Ordnung - dagegen ist nix einzuwenden.
 
immer wieder interessante infos

https://nsidc.org/arcticseaicenews/

Rapid ice loss in early April leads to new record low
May 2, 2019

April reached a new record Arctic low sea ice extent. Sea ice loss was rapid in the beginning of the month because of declines in the Sea of Okhotsk. The rate of ice loss slowed after early April, due in part to gains in extent in the Bering and Barents Seas. However, daily ice extent remained at record low levels throughout the month.
 
Petz schrieb:
Meine grundlegende Überlegung zur ganzen Wissenschaftsthematik ist die, prinzipiell nur jene wissenschaftlichen Studienergebnisse überhaupt anzuerkennen bei denen nachgewiesen werden kann das der Verfasser bzw. das Institut keine zusätzlichen Forschungsgelder bzw. Beihilfen aus nichtstaatlichen Quellen bekommt; eine Auflistung dieser Institutionen/Personen fehlt mir aber bis dato und solange kann eine wissenschaftliche Meinung für mich nie ein Dogma sein weil man die beeinflussenden Hintergründe der Forscher schlicht nicht kennt.
Als beeinflussende Beispiele denke man nur an die Medikamentenverschreibungsskandale wo sich rausstellte das Ärzte veranlasst durch Zuwendungen bestimmte Medikamente bevorzugten auch wenn sie für den Patienten nicht die Optimalversorgung darstellten... :ja:

Meine Erfahrung aus dem Forschungsbereich "Umwelt auf regionaler Ebene" zeigt, dass die Geldquellen tatsächlich staatlich sind, oder zumindest mit dem Staat assoziiert. Geldgeber können z.B. das Bundesministerium für Bildung und Forschung, oder die Deutsche Forschungsgemeinschaft (99% von Bund und Ländern finanziert) sein. Und das macht ja durchaus Sinn, es gibt schließlich kaum Firmen, die ein wirkliches Interesse an solch einer Forschung haben. Anders schaut es sicher aus, wenn man in den mikroskopischen Bereich geht.

Und generell lässt sich natürlich nicht nachweisen, was auf der privaten Ebene, sozusagen unter dem Tisch passiert. Aber da wäre man dann ganz schnell im Bereich der Verschwörungstheorien.
 
Florian86 schrieb:
es gibt schließlich kaum Firmen, die ein wirkliches Interesse an solch einer Forschung haben.
Das sind gar nicht so wenige. Z.B. wird (wurde) die Wärmedämmung von Gebäuden genz massiv von einem deutschen Chemiekonzern forciert, der die entsprechenden Materialien herstellt. Dann gibt es die Hersteller von Bauelementen für Windkraft- oder Biogasanlagen (und die Landwirte selbst, die von letzteren so profitieren, daß ganze Landstriche "vermaisen" mit der Folge von Hochwasserschäden - da gibt es signifikante Korrelationen), die Hersteller von Brennwertkesseln, Wärmepumpen, Soalranlagen usw usf. Da gibt es sogar die Finanzindustrie, die mit "Nachhaltigkeitsanleihen" Kunden anzulocken versucht. Die sind alle an Forschungsergebnissen interessiert, die ihnen Absatz verspricht.
 
OK, so gesehn hast Du Recht. Vielleichth hätte ich stattdessen besser schreiben sollen: "kaum richtig große Firmen". Wobei man eben die Größe, die finanzielle Macht und den Einfluss den von Dir genannten Konzernen mit der Luftfahrt-, Auto- und Ölindustrie vergleichen müsste. Ein einzelner Landwirt wird sicher kein Geld in Forschung stecken, wenn überhaupt große Kooperativen. Dass das Interesse an den "richtigen" Forschungsergebnissen da ist, ist schon klar. Dennoch kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung als Wissenschaftler im Umweltbereich sagen, dass zumindest in meinem Umfeld die Finanzierungen für die Projekte ausschließlich seitens des Staates kamen.
Selbst bei einem so heiklen Thema wie Glyphosat, das vor ca. 10 Jahren bei uns in der Arbeitsgruppe untersucht wurde kam heraus, dass die Konzentrationen von Glyphosat in Sojabohnen den EU-Richtwert überschreiten können, sofern dieses Herbizid entsprechend der gängigen Praxis aufgebracht wird. Sicher kein Ergebnis an dem die Industrie Interesse hat.
 
Florian86 schrieb:
OK, so gesehn hast Du Recht. Vielleichth hätte ich stattdessen besser schreiben sollen: "kaum richtig große Firmen". Wobei man eben die Größe, die finanzielle Macht und den Einfluss den von Dir genannten Konzernen mit der Luftfahrt-, Auto- und Ölindustrie vergleichen müsste.
Ja, und bitte auch "die finanzielle Macht und den Einfluss" dieser Industrie nicht vergessen:
International ist die saubere Kernenergie anerkannt. Mit der ausdrücklichen Einbindung der Kernenergie im Kampf gegen den Klimawandel ist die EU-Kommission in guter Gesellschaft. In Ländern wie Finnland, Grossbritannien, China, Kanada oder den USA ist der Beitrag der dortigen Kernkraftwerke zu einer sauberen, klimaschonenden Stromversorgung unbestritten. Auch zahlreiche internationale Organisationen wie zum Beispiel die Internationale Energieagentur der OECD, der Weltenergierat oder das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) sehen im praktisch CO2-freien Atomstrom ein probates Mittel gegen die Klimaerwärmung.
https://www.nuklearforum.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/mit-kernenergie-klimaneutral-bis-2050
 
Florian86 schrieb:
Insofern hätte - zugegebenermaßen - Prof. Levermann die Frage nach der globalen Durchschnittstemperatur um 1850 besser so nicht beantwortet. Das ist meiner Meinung nach die einzige Blamage, die ich hier sehe.
In dieser- leider mehrfach geschnittenen- längeren Version kommt schon noch die eine oder andere Blamage zum Vorschein:
(Diesmal ohne ;D !)

 
gernot schrieb:
immer wieder interessante infos

https://nsidc.org/arcticseaicenews/

Rapid ice loss in early April leads to new record low
May 2, 2019

April reached a new record Arctic low sea ice extent. Sea ice loss was rapid in the beginning of the month because of declines in the Sea of Okhotsk. The rate of ice loss slowed after early April, due in part to gains in extent in the Bering and Barents Seas. However, daily ice extent remained at record low levels throughout the month.

Besorgniserregend trifft es eher...
 
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