starli schrieb:
1. wird sich meiner Meinung nach nichts an deiner Situation ändern, wenn ich mich einschränken würde
Da bin ich bei dir. Deshalb brauchen wir wirksame Maßnamen von oben.
starli schrieb:
2. ist es gar nicht 100%ig abschätzbar, was wirklich passieren wird, ob der Meeresspiegel so steigt, wie er vorhergesagt wird oder ob das durch andere Phänomene eingedämmt wird
Und? Weil wir nicht 100% wissen was genau passieren wird, wie hoch denn nun der Meerespiegel steigt machen wir dann einfach nichts? Oder warten dann auf andere "Phänomene", was auch immer du damit meinst... Aliens? Neustart der Matrix? Der Meerespiegelanstieg folgt ebenso wie der Klimawandel einfachen Gesetzten der Physik, das ist kein Phänomen, keine Zauberei.
Wir können natürlich auch einfach so weitermachen wie bisher und darauf warten das wir irgendwas rettendes erfinden - so wie es z.B. Christian Lindner vorschlägt. Falls nicht erfinden wir halt den Warpantrieb...
starli schrieb:
3. ist das, sofern es eintritt, eben als Umweltkatastrophe "wie jede andere" einzuschätzen, wobei man genug Zeit zum reagieren haben wird (im Vgl. zu anderen Umweltkatastrophen wie Dürre/Verwüstung, Wirbelstürme, Tsunamis, AKW-Super-GAUs, Kriege, etc.)
Zu den nicht Umweltkatastrophen wurde ja schon etwas geschrieben zum rest...
Eine globale Umweltkatastrophe mit völlig unbekanntem Ausmaß, unkalkulierbaren Risiken und Auswirkungen, ein Artensterben wie es nur alle zig Millionenjahre einmal auftritt ist mit Sicherheit keine Umweltkatastrophe wie jede andere.
Ich weiß garnicht was ich schlimmer finde, die Verharmlosung oder die Leugnung des Klimawandels.
Immerhin wirst du an der Küste genug Wasser haben und wirst kein Problem mit Dürre haben, nicht nur weil es an den Küsten (oder kurz dahinter) tendenziell häufiger regnet, sondern weil man auch das Meerwasser entsalzen kann, wenn nötig.
[/quote]
Julian96 schrieb:
Ich glaube es ist nicht nur nicht 100% abschätzbar sondern gar nicht absehbar (was ein Satz :lol: ). Allein dass innerhalb so kurzer Zeit schon deutlich andere/stärkere Phänomene aufgetreten sind wie prognostiziert ist ja doch recht dramatisch. Und da der Klimawandel eigentlich erst jetzt beginnt zu einem echten Problem zu werden, kann glaub erst recht keiner mehr eine zuverlässige Prognose abgeben.
Es ist doch völlig egal ob es am Ende 7,32m sind oder doch nur 3,90.... Wozu brauchen wir da eine zuverlässig Prognose? Es ist und bleibt eine Katastrophe und diese ist sehr wohl absehbar.
Du bringst hier ständig irgendwelche Floskeln um sie anschließend mitzuteilen, dass du doch alles nicht so gemeint hast...