Fab schrieb:In deinem Post schwingt der Unterton von Schuld mit.
Nein, es geht nicht um Schuld. Das ist in der Tat die falsche Kategorie. Es geht um Verantwortung.
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Fab schrieb:In deinem Post schwingt der Unterton von Schuld mit.
Ich nehme mir Deine Kritik zu Herzen und ich gestehe ein, dass ich (unter anderen Themen) einige Fehleinschätzungen gemacht habe, genauso die Ausdrucksweise. Ich versuche es zu bessern!Praktisch ist es doch so, du redest am Thema vorbei. Unterstellst quasi in jedem Post ideologische Gründe und faselst davon das dies hier ein Alpinforum ist. Dann bleib doch bitte auch beim Thema.
Wenn ich mir so anschaue in welchen Topics du seit deiner Anmeldung so unterwegs bist, was du schreibst und in welcher ausdrucksweise, welchen langjährigen Schreiberlingen du hier ideolgische Motive unterstellst hast - da komme ich eigentlich nur zu einem Schluss. Trag doch einfach mal etwas zum Hauptthema bei.
Noch was zum Abschluss, da dies hier ja ein Alpinforum ist, das Haupthema skifahren und alles was damit zusammenhängt. Wie wahrscheinlich ist es, dass ein auf beiden Augen blinder, linksgrün ideologisierter Gutmensch den Klimakiller Wintersport intensiv ausübt und sich darüber hinaus auch noch dafür interessiert?
Trag doch einfach mal etwas zum Hauptthema bei
Hier ist noch hinzuzufügen, dass der Braunkohletagebau für den Osten einer der wichtigsten Arbeitgeber ist. Die Annäherung von Ost und West lief schon einmal besser. So ein Vorhaben gefährdet die politische Stabilität in D.Wenn Jamaika gekommen wär und der Braunkohletagebau, wie beschlossen, geschlossen worden wäre, dann wären konkret die dort Beschäftigten ohne Arbeit - und zwar ganz schnell.
Du unterstellst damit pauschal, dass neue Produkte keinen Mehrwert bieten. Gut, hast recht, Autos kaufen viele wegen Design und Wohlfühlfaktor usw.Und was kostet mehr Jobs: haltbarere, langlebigere Produkte oder Fertigung mithilfe von Maschinen (nicht, dass wir auf diese verzichten wollen würden)? Muss es wirklich alle paar Jahre ein noch besseres Handy/Auto/... sein? Sinnvollen Ersetzungen von Geräten steh ich durchaus offen gegenüber, aber eben nicht alle 2 Jahre ein neues Handy/ein neuer Computer bloß weils der Handyanbieter günstig anbietet oder weil man zwar mit der Rechen-Geschwindigkeit an sich zufrieden war, es jetzt aber noch schnellere Geräte gibt. Weniger Jobs in der Produktion, mehr Jobs in der Reperatur - wäre zum Beispiel auch ein Ansatz.
Kommt halt noch dazu, dass wir sowohl aus der Kern- als auch aus der Kohlkraft aussteigen. Das führt zwangsläufig zu Engpässen. Trotzdem sehe ich D als Vorreiter (EEG).Ein großes Problem seh ich aber schon, die sich so ähnlich in Fabs Aussage widerspiegelt (ganz ohne Dich jetzt angreifen zu wollen!): "Warum soll Deutschland überhaupt was tun? Sollen doch erstmal die anderen... So schlecht stehen wir gar nicht da." Diese Einstellung ist meiner Meinung nach sehr bequem. Irgendjemand muss anfangen, damit andere mitziehen. Warum sollte nicht Deutschland Vorreiter sein und allen zeigen, dass ein klimaneutraler Staat möglich ist? Nur damit wir uns in unserer bequemen, heilen, wirtschaftlich-wachsenden Welt zurück lehnen können?
Bei den Schummeldieseln geht es ja um Schadstoffausstoß, nicht um CO2. Ich sehe das aber ähnlich.Auf die Schnelle würde ich, wenn ichs bestimmen dürfte, die Autoindustrie zwingen die Betrugsdieselfahrzeuge auf eingene Kosten nachzurüsten.
Wenn man wirklich nur modernisiert völlig ok aber bei Hardwareerneuerung bezweifle ich das die Energieeinsparung die bei Produktion und Transport eines neuen Rechners entstehenden Co2 - Emmissionen kompensierte. Nachdem ich keinen Hochleistungsrechner benötige würde ich heute noch ohne Probleme meinen alten W95 PC nutzen können wenn die sorry A....geweihe nicht die Softwareupgrademöglichkeiten so gekappt haben das man nichtmal mehr Youtubevideos ansehen kann...schwarzwaelderski schrieb:Wenn ich aber nach einigen Jahren die Hardware meines Rechners modernisiere, dann verringert sich auch der Stromverbrauch. Interessant ist also was unter dem Strich heraus kommt.
Volkswirtschaftlich gesehen gerade für Deutschland sicher nicht aber ich denke das bestimmen nicht mehr wir sondern letztlich die Asiaten die garantiert jene Marktlücke die sich durch das Querlegen der europäischen Fahrzeugindustrie gegen den Elektroantrieb auftut, gnadenlos und staatlich massiv gefördert nutzen werden.schwarzwaelderski schrieb:Ein schneller Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor ist nicht sinnvoll. Da steckt einfach zu viel dahinter. Die Zuliefererindustrie ist eng verzahnt und spezialisiert.
Da widersprichst Du Dir selber. Wie Wäre es, wenn Du nur einmal in der Woche einkaufst und Brot statt Brötchen nimmst. Brötchen sind nicht lebenswichtig Brot schon!schwarzwaelderski schrieb:Wie kommst Du in die Skigebiete? Mit der Bahn? Und dann vergisst Du, dass es völlig unnötig ist, skizufahren, die Brötchen zum Frühstück sind es nicht. Man könnte das ganze Skigebiet also einfach zusperren und da kommt wohl einiges bei raus.Solche Angaben sollte man schon in Bezug zum Nutzen setzten. 2,5 to SUV zu. einer Tüte Brötchen ergibt eine ganz schlechte Bilanz. Bei einem Skigebiet ist die Transportleistung doch eine andere, weil dort mehr Nutzer fahren, da relativiert sich der Energieeinsatz.
Manchmal muss man auch über liebgewonnene Gewohnheiten und Ansichten diskutieren, wenn man etwas ändern möchte.
Hä? Brot, Brötchen, ist doch ziemlich das gleiche?! Also ich kann sehr gut ohne Brot und könnte auch problemlos ohne Brötchen leben.Wombat schrieb:Brötchen sind nicht lebenswichtig Brot schon!
Genau! Hat das Volk kein Brot mehr zu Essen? Soll es doch Kuchen essen....starli schrieb:Hä? Brot, Brötchen, ist doch ziemlich das gleiche?! Also ich kann sehr gut ohne Brot und könnte auch problemlos ohne Brötchen leben.Wombat schrieb:Brötchen sind nicht lebenswichtig Brot schon!
Wenn Du dich unbeliebt machen willst, kannst Du ja vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen die Deutsche Regierung klagen.Petz schrieb:Genau das ist ein hervorragendes Beispiel dafür wie die Politik vor der Industrielobby einknickt; nach Buchstaben des Gesetzes verliert ein KFZ das z. B. durch Manipulation eines privaten Eigners (der beispielsweise den Kat gebrückt hatte weil er sich von weniger Abgasstrangwiderstand mehr Power erhoffte) die Abgasgrenzwerte nicht mehr erfüllt ohne wenn und aber die Zulassung. Warum wurde das wohl so bei der Autoindustrie nicht angewendet sprich einerseits unverzüglich alle betroffenen Fahrzeuge zum Abgastest vorladen und die Zulassung einziehen - was glaubt ihr wohl wie schnell die VW - Gruppe alles erdenkliche unternommen hätte damit die Autobesitzer wieder fahren können nachdem dann jeder Autobesitzer die Möglichkeit gehabt hätte sich z. B. für die Ausfallszeit nen Leihwagen zu nehmen und die Kosten im Rahmen des Schadenersatzes von VW einzuklagenFab schrieb:Auf die Schnelle würde ich, wenn ichs bestimmen dürfte, die Autoindustrie zwingen die Betrugsdieselfahrzeuge auf eingene Kosten nachzurüsten.![]()

Wiede schrieb:Aktueller Artikel passend zum Thread:
https://m.focus.de/wissen/klima/klimaerwaermung/neue-eiszeit-neue-eiszeit_id_8487796.html
Glaub mir wenn ich die finanziellen Mittel dazu hätte wär das schon längst geschehen weil ich es abgesehen von der juristischen Ungleichbehandlung für ne absolute Sauerei halte das die amerikanischen Autokäufer den ihnen entstandenen Schaden richtigerweise ersetzt bekommen und die Europäer diesen komplett selbst tragen müssen.Wombat schrieb:Wenn Du dich unbeliebt machen willst, kannst Du ja vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen die Deutsche Regierung klagen.![]()
Und die (mutmaßliche) Zahl von "Kritikern" ist ein Kritierum wofür?schwarzwaelderski schrieb:Ich halte aber fest, dass ich offensichtlich nicht der einzige bin, der die Beiträge von biofleisch und NeusserGletscher kritisch sieht.
Das ist mir jetzt sehr unangenehm, aber ich habe hier den Eindruck, Du widersprichst Dir selbstschwarzwaelderski schrieb:Gerade letzterer unterstellt seinen Kritikern in fast jedem Beitrag, man fände Themen unangenehm, dann spricht er von unangenehmen Wahrheiten usw. Der Umgang in diesem Topic ist generell sehr rau. Und es ist auch sehr unangenehm zu lesen, wenn man bei jedem Beitrag auf Systemkritik herauskommt.
Nö, sie kommen in den AufsichtsratPetz schrieb:..... weil ich es abgesehen von der juristischen Ungleichbehandlung für ne absolute Sauerei halte das die amerikanischen Autokäufer den ihnen entstandenen Schaden richtigerweise ersetzt bekommen und die Europäer diesen komplett selbst tragen müssen.
Aber die Politiker die das zu verantworten haben kommen alle mal in die Hölle
schwarzwaelderski schrieb:Hier ist noch hinzuzufügen, dass der Braunkohletagebau für den Osten einer der wichtigsten Arbeitgeber ist. Die Annäherung von Ost und West lief schon einmal besser. So ein Vorhaben gefährdet die politische Stabilität in D.
Hab ich so meine begründeten Zweifel weil bei früheren Strukturveränderungern China noch kein ernstzunehmender Faktor war.Martin schrieb:Die deutsche Wirtschaft hat viel größere Strukturwandel in der Vergangenheit bewältigt, sie wird auch den durch die Energiewende notwendigen weiteren Strukturwandel bewältigen.
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