Pancho
Matterhorn (4478m)
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Fab schrieb:Alles klar soweit![]()
Aber sowas von !
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Fab schrieb:Alles klar soweit![]()
NeusserGletscher schrieb:Die Gegenüberstelluing von "Wirkung als Gift" vs "Wirkung als Dämmstoff" geht an der Sache völlig vorbei.
Du kannst nicht die Konzentration von Stoffen in völlig unterschiedlichen technischen Sachverhalten miteinander vergleichen. Das fällt unter die Rubrik "Falsche Analogie".Pancho schrieb:Es wirkt auch in sehr kleinen Konzentrationen:
https://www.umweltbildung.at/cgi-bin/cms/praxisdb/suche.pl?aktion=thema&typ=Themen&themenid=75
missyd schrieb:Hier noch 2 Links zum Thema die Erde erwärmt sich nicht und CO2 reguliert das Klima nicht (beide auf Englisch
NeusserGletscher schrieb:Aber es ist halt auch kein Beleg dafür.
Pancho schrieb:NeusserGletscher schrieb:Aber es ist halt auch kein Beleg dafür.
Ich weiß nicht, wie oft ich den Link noch bringen muss:
https://www.focus.de/wissen/klima/klimaschutz/endlich-bewiesen-forscher-messen-treibhauseffekt-durch-co2_id_4507677.html

gernot schrieb:ein bsp. dazu
günther aigner, skitourismus forscher (https://www.zukunft-skisport.at/) hat temperatur- und niederschlagsserien für die wintermonate (dezember, jänner, februar) in alpinlagen erstellt und veröffentlicht. ist jetzt nichts besonders schwieriges, doch in dieser art und weise im web nicht bzw. nicht frei verfügbar.
spannend aber auf jeden fall, da das ergebnis auf den ersten blick schwachsinn sein muss:
in den letzten 30 jahren keine signifikanten änderungen in den höhenlagen(!), aber sehr starke schwankungen von jahr zu jahr.
Klima: Bleiben die Alpen auch zukünftig weiß?
Schnee - und kein Ende in Sicht: Das legt eine Wintersportstudie nahe. Doch wird es in den Bergen tatsächlich gegen den Trend kälter?
Der Autor Andreas Frey ist Wissenschaftsjournalist in Freiburg.
weiter unten im text28.02.2019
Erstes länderübergreifendes Positionspapier zu den möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf den Wintersport
„Als Folge der Erwärmung wird die für den Schneesport geeignete natürliche Schneedecke langfristig, bis 2100, bis in mittleren Lagen im Alpenraum und in den Mittelgebirgen weiter zurückgehen", sagt Marc Olefs, Leiter der Abteilung Klimaforschung an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). „Dabei verkürzt sich die Dauer der Schneebedeckung im Spätwinter um Wochen, etwas weniger stark auch im Frühwinter. Die eigentlichen wintertouristischen Kernmonate Januar und Februar sind geringer betroffen. In diesem Zusammenhang ändern sich ebenfalls die klimatologischen Rahmenbedingungen für die technische Schneeerzeugung. Anzahl und Dauer der potentiellen Zeit für künstliche Beschneiung werden sich verringern."
Kurzfristig überlagern natürliche Schwankungen den langfristigen Trend
Aussagen zur nahen Zukunft (bis 2050) sind schwieriger zu treffen, denn die zum Teil hohe natürliche Klimavariabilität überlagert den langfristigen Trend. Diese starken Schwankungen können den auch bis 2050 stattfindenden allmählichen Anstieg der mittleren Temperatur markant überlagern.
„Die Kombination aus Variabilität und kontinuierlicher Erwärmung führt jedoch dazu, dass es immer wieder neue Temperaturmaxima geben wird. Beim Niederschlag ist die Variabilität besonders hoch und es lassen sich daher auch derzeit nur schwerlich klare Trends ausmachen.", sagt ZAMG-Klimaexperte Marc Olefs.
20.11.2017
Winter in Österreich: Vergangenheit und Zukunft
©ZAMG
Im Projekt SNOWPAT führten die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) und die Universität Graz die bisher umfassendste Untersuchung zur Entwicklung der Schneelage in Österreich durch. Eines der Ergebnisse: Seit 1950 haben die Schneehöhen und die Dauer der Schneebedeckung in den meisten Regionen abgenommen. Dieser langfristige Trend ist von starken Schwankungen und kurzen Trends überlagert, die von Winter zu Winter oder teils sogar bis zu 20 Jahre dauern können . Allgemeine Vorhersagen für den Wintersport der nächsten Jahre sind daher kaum machbar. Hier sind Detailanalysen je nach Lage und Seehöhe eines Schigebietes notwendig. Langfristig ist zu erwarten, dass in einem immer wärmeren Klima die Zahl der Tage mit Schneedecke und die Schneehöhen weiter abnehmen. Das gilt besonders für tiefe und mittlere Höhenlagen, da es hier durch die Klimaerwärmung immer öfter regne n statt schneien wird beziehungsweise gefallener Schnee schneller wieder schmelzen wird.
NeusserGletscher schrieb:Pancho schrieb:Ich weiß nicht, wie oft ich den Link noch bringen muss:
https://www.focus.de/wissen/klima/klimaschutz/endlich-bewiesen-forscher-messen-treibhauseffekt-durch-co2_id_4507677.html
Die Messreihen würde ich gerne mal sehen. Falls Du dazu auch noch den Link hast, versuchs doch mal damit.![]()
Du triffst des Pudels Kern!icedtea schrieb:Über den Ausmaß des Effekts durch CO2 kann man sicherlich trefflich streiten, aber zu versuchen, die CO2 Bilanz zu verbessern, ist warscheinlich nicht nur aufgrund der Ressourcenknappheit, kein Fehler![]()
Ich bin wahrscheinich zu blöd dazu. Ich sehe nur Grafiken in Vorschau-Größe und eine Zusammenfassung des Artikels. Und Zahlen in Kombination mit Dollar- und Eurozeichen. Das war jetzt nicht das, was ich erwartet hatte.Florian86 schrieb:Das war jetzt nicht so schwierig: Focus-Artikel anklicken und dort gleich den ersten Link zu "Nature". Aber es schadet sicher auch nicht, die Publikation hier direkt zu verlinken.
NeusserGletscher schrieb:Ich bin wahrscheinich zu blöd dazu. Ich sehe nur Grafiken in Vorschau-Größe und eine Zusammenfassung des Artikels. Und Zahlen in Kombination mit Dollar- und Eurozeichen. Das war jetzt nicht das, was ich erwartet hatte.Florian86 schrieb:Das war jetzt nicht so schwierig: Focus-Artikel anklicken und dort gleich den ersten Link zu "Nature". Aber es schadet sicher auch nicht, die Publikation hier direkt zu verlinken.
ausdrücken wollen.Fab schrieb:....Eigentlich wäre interessant welche Folgerungen ihr aus euren Standpunkten zieht.....
Wenn es nach dieser Dame ginge.....Fab schrieb:Gebt ihr das Skifahren, das Autofahren, das Schnakseln...äh Quatsch... auf?
https://www.focus.de/familie/kind/keine-kinder-wegen-der-umwelt-jetzt-legt-die-lehrerin-nach-mit-steilen-thesen_id_10421302.htmlBrunschweiger: „Als ich 30 wurde, habe ich angefangen, mich länger mit der Frage zu beschäftigen, mich viel eingelesen und bin dabei auf eine Studie gestoßen, in der Forscher herausgefunden haben, dass wir 58,6 Tonnen CO2 einsparen können, wenn wir nur ein Kind weniger in die Welt setzen. 58,6 Tonnen – das muss man sich mal vorstellen! Da hat es dann „Klick“ gemacht, und für mich war klar: Nee, das will ich alles ich nicht.“
wetterstein schrieb:Wenn es nach dieser Dame ginge.....
Kann man nur hoffen, dass die Kinder welche sie als Lehrerin unterrichtet von dem geistigen Dünnschiss verschont bleibentobi27 schrieb:wetterstein schrieb:Wenn es nach dieser Dame ginge.....
Wenn ich so eine Einstellung hätte wäre 7,62x51 wohl der einzige AuswegKann man nur hoffen, dass die Kinder welche sie als Lehrerin unterrichtet von dem geistigen Dünnschiss verschont bleiben
Viele Grüße
NeusserGletscher schrieb:Wieso? Es ist zwar ein nicht weit verbreiteter Standpunkt aber durchaus nachvollziehbar. Jedes Kind der industrialisierten Welt hat ab Geburt mit hoher Wahrscheinlichkeit einen höheren CO2-Footprint als ein Kind in der dritten Welt. Oder ist CO2 für Dich nicht mehr so relevant, wenn es Deine eigene Verhaltenweise und Lebenseinstellung betrifft?
NeusserGletscher schrieb:Abgesehen davon kann sich Deutschland bequem zurücklehnen. Mit einem Anteil von lediglich unter 3% am globalen von Menschen verursachten CO2-Aufkommen und gegenüber den USA um 40% geringeren pro-Kopf Ausstoß können und werden wir hier am CO2 nichts ändern. Da brauchen wir auch keine Debatten über SUV oder ein Tempolimit, denn solange die USA pro Kopf trotz Tempolimit auf den Autobahnen fast 70% mehr CO2 pro Kopf ausstoßen als die BRD können wir auf den Autobahnen noch lange weiter im Stau ohne Tempolimit stehen.![]()
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