• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Die große Klima-Diskussion

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Im Gegensatz zu denen im Straßenverkehr stoppt man soziale Geisterfahrer nicht präventiv, bevor es gekracht hat.
Dir kann also (noch) nichts passieren :hallo:
 
Petz schrieb:
margau schrieb:
Aber dann Leuten, denen das Leben ihrer Generation wichtig ist, den Tod zu wünschen, geht gar nicht.
Sorry aber das muß im Rahmen einer freien Meinungäußerung (zum klaren Unterschied zu einer Aufforderung zur Tötung) egal wer davon betroffen ist erlaubt sein; das Recht jemanden Pest, Cholera oder auch einen Unfall etc. zu wünschen mag zwar je nach Sichtweise unmoralisch sein aber sicher kein Verbrechen/Vergehen :ja:

Traurig genug dass du das so siehst.
Unabhängig von den strafrechtlichen Konsequenzen einer solchen Aussage auf die du anspielst gelten hier aber die Regeln des Forums: Und hier ist es absolut inakzeptabel jemandem den Tod zu wünschen. Wie du schon selbst schreibst hat das auch etwas mit Moral zu tun. Das gilt für dich und den Poster der entsprechenden Aussage weiter oben. Mit der Nutzung des Forums akzeptiert ihr diese Regeln, also haltet sie auch ein.
 
margau schrieb:
Manchmal denke ich, dass das Aussterben unserer Spezies das beste für den Planeten ist.

Sorry, aber so eine Aussage ist nie Akzeptabel. Den Planeten egoistisch zerstören ist scheiße genug, aber dann Leuten, denen das Leben ihrer Generation wichtig ist, den Tod zu wünschen, geht gar nicht.

Viele Grüße
margau

Danke für diesen Post!

Gelegentlich tun sich hier wirklich Abgründe auf. Und das wiederholte cui bono?-Gefasel ist so einfältig wie durchsichtig. Aber hey, einfach weitermachen, Eure Enkel werden auf unseren Gräbern um die Wette pi**en.

In Anerkennung unseres ursächlichen Beitrags zum völlig unnatürlichen Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre und dem daraus resultierenden Wandel des Klimas, zum Rückzug bzw. Sterben der Arten und der Biosphären, zur exzessiven Ausbeutung der endlichen Ressourcen, zur großflächigen Vermüllung bzw. Kontamination des Planeten, und natürlich auch zur Kleinigkeit von der ein oder anderen Mio. Tonnen radioaktiver Altlasten, die wir mit 50'000 Jahren Halbwertszeit als Schmankerl für unsere Nachkommen vorhalten.

Wer heute noch nicht gekotzt hat kann das ja jetzt locker nachholen:
https://www.sueddeutsche.de/wissen/schnee-mikroplastik-umweltverschmutzung-1.4563182

Disclaimer: Den SZ-Artikel finde ich etwas knapp und oberflächlich, hab grad aber weder Zeit noch Muße, mich einzulesen. Ist ja auch nur ein I-Tüpfelchen..

w.
 
Genau mit diesen Reaktionen habe ich beim Schreiben des zugegebenerweise etwas spitzen und moralisch durchaus nicht ganz einwandfreien Posts gerechnet.

Aber genau das zeigt, dass Kritik an Klima-Gretel derzeit sehr tief im Kurs steht. Sofort wird man als Feind dieses unschuldigen, nicht fremd beeinflussten Kindes dargestellt.
Viel besser ist es da doch, auf den Klima-Hype einzusteigen und eine bunte saubere Welt mit den Ideen einer 16 Jährigen zu predigen. Wen interessieren da noch wissenschaftlich fundierte Informationen?
Sorry, aber für mich ist und bleibt die Geschichte um Greta eine riesige PR-Maschinerie, die primär einen monetären Erfolg anstrebt. Nachweise hierfür gibt es in verschiedenen Quellen ja zur Genüge...
Ein Kind dann auch noch mit solch einer Nussschale über den Atlantik zu schicken, finde ich von den Machern dabei äußerst unverantwortlich....oder würdet Ihr euer 16 jähriges Kind in einem kleinen Segelboot mit einer wildfremden Person über den Atlantik schicken? Ich für meinen Teil nicht.

OT-Ende
 
basti.ethal schrieb:
Wen interessieren da noch wissenschaftlich fundierte Informationen?
Worauf willst du hinaus?

Der Klimawandel ist doch wissenschaftlich belegt, oder etwa nicht?
 
David93 schrieb:
Traurig genug dass du das so siehst.
Unabhängig von den strafrechtlichen Konsequenzen einer solchen Aussage auf die du anspielst gelten hier aber die Regeln des Forums: Und hier ist es absolut inakzeptabel jemandem den Tod zu wünschen. Wie du schon selbst schreibst hat das auch etwas mit Moral zu tun.

Wenn Du die Ablehung einer freien Meinungsäußerung an jenem Punkt der Forenregeln festmachst (und einen zutreffenderen hab ich zumindest nicht gefunden) - Zitat:
Mitglieder, die durch ihre Art, ihr Auftreten oder ihre Äußerungen die Forengemeinschaft stören, sich nicht integrieren oder wollen oder gar das Bild des Forums nach außen hin beschädigen, müssen damit rechnen, aus dem Forum ausgeschlossen werden. Dauerhaft.
solltest Du mich auch als uraltes Mitglied noch aus Zeiten wo das Forum noch LSAP - Forum hieß entfernen denn wenn man im Regelzitat das Wort "Forengemeinschaft" durch den Begriff "Staat" ersetzte würde man diesen Text 1:1 als Richtlinie eines diktatorischen Regimes erwarten können und darüber sollten wir in Europa eigentlich hinweg sein - denk bitte auch mal darüber nach.
Auch würde ich vermuten das eine Akzeptanz einer solchen Meinungsäußerung auch sehr von der betroffenen Person abhängig ist denn wenn die Äußerung beispielsweise Personen wie Kim oder Trump betroffen hätte, würden sich vermutlich deutlich mehr Sympathisanten finden lassen was aber bezüglich moralischer Problematik nicht differenzierbar sein darf.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Back to topic; es lief auf 3Sat gerade eine nano - Doku die meiner Einschätzung nach sehr gut die gesamte Klimawandelproblematik aufzeigte und die mich zu folgenden Schlüssen kommen lässt:

Solange unsere Konsumgewohnheiten und das Wirtschaftssystem nicht radikal umgestellt werden (können) lässt sich der Co2 - Ausstoß in der Praxis nicht auf einen Wert drosseln mit dem wir die Klimaziele erreichen; dies halte ich in dem dafür eigentlich nötigen Zeitfenster für in der Praxis praktisch schlicht nicht durchsetzbar/machbar.
Beispielsweise hatte in der Doku der Moderator einen Co2 - Fußabdruck von 17 To. / Jahr; ein absolut alternativ lebender Mensch immer noch einen Jahresfußabdruck von 4 To Co2/Jahr aber wir langfristig lt. Doku nur auf :!: 1 To. :!: kommen müssten...
Daher muß der Weg dorthin meiner Meinung nach nebst Intensivförderung alternativer Energieerzeugung vorerst primär über eine Kompensation laufen woraus folgt, daß eine Co2 - Bepreisung unbedingt nötig ist aber zum Unterschied zu aktuellen politischen Plänen mit einer generell überregionalen Zweckbindung sprich z. B. Wiederaufforstungen, Neuanlage von Mooren etc. müssen sich egal wo wirtschaftlich soweit rechnen das nicht anstelle Waldflächen zugunsten beispielsweise Soja - oder Palmölproduktionen zu roden die Wiederaufforstungen für die Bauern/Grundbesitzer etc. finanziell ertragreicher sein müssen als die Produktion landwirtschaftlicher Produkte zu teilweise Dumpingpreisen. Ein großer Vorteil wäre dafür auch das mit den hochauflösenden Satellitenbildern wiederaufgeforstete Flächen fast quadratmetergenau überprüft werden und daher Manipulationen kaum stattfinden können.

Edit: Aufgrund der daraus resultierenden Verteuerung von Futtermitteln würde sich sicher auch die umweltproblematische Billigfleischprofuktion "automatisch" reduzieren sprich man schlüge gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe... :wink:
 
gelöscht
 
Ich möchte nochmals daran erinnern, dass die größten Vielflieger die Grünen Wähler sind.
Das ist stumpf an den Haaren herbei gezogen! Du kannst keine einzige repräsentative Erhebung zeigen, die ermittelt, welche Fluggäste welche Partei wählen.
 
Julian96 schrieb:
In Anbetracht dessen um was für ein "Boot" es sich da handelt, nämlich eine hochleistungs Segelyacht, die vermutlich aus extrem auf Leichtbau optimierten Komponenten besteht, deren Herstellung wiederum mit einem geradezu gigantisch großen Energieaufwand verbunden ist...wäre es wahrscheinlich umweltschonender einfach in ein Flugzeug zu steigen.


Auf (beinahe) jede Hinreise erfolgt eine Rückreise. Mal sehen, womit diese stattfindet...

Und dann noch die geplante Reise nach Chile... Mit Fahrrädern? Oder doch neumodisch mit einem E-Tretroller?

Muss denn die junge Dame nicht auch mal in die Schule? Da fällt mir doch glatt der Verne-Roman "Zwei Jahre Ferien" ein :)
 
gelöscht
 
Asche auf mein Haupt! Ich halte den Zusammenhang, der in den Artikeln hergestellt wird, zwar nach wie vor für Schwachsinn (ist für mich eine einfache Korrelation von Flügen zu Vermögensverhältnissen). Aber du bist mit deiner Aussage natpülrich aus dem Schneider. Entschuldigung für die Unterstellung!
 
Wenn Greta Thunberg ernst genommen werden will, kann es keinen Welpenschutz geben
Mich etwa treibt eher die Sorge um sie, weil ich sie in Teilen für bedauernswert, fremdgesteuert, gehypt und instrumentalisiert halte. Von weltweiten Massenmedien,...,selbst von der radikalen Antifa....
Nicht zu vergessen: Von ihren eigenen Eltern, die selbst ihre Krankheit in einem Buch in einem Ausmaß thematisieren, ausschlachten und das Private ins Licht der Öffentlichkeit zerren, dass es mich als Mutter fassungslos macht.
https://www.focus.de/politik/experten/bkelle/gastbeitrag-von-birgit-kelle-kein-welpenschutz-im-erwachsenendiskurs-kritik-am-phaenomen-greta-berechtigt_id_11032088.html
 
Julian96 schrieb:
Hilfreich fürs Klima wäre es, wenn Greta gar nicht durch die Welt reisen würde sondern das ganze übers Internet managen würde, immerhin könnte man den Strom fürs Internet theoretisch regenerativ erzeugen.
Was mMn sinnvoll wäre, ist, die ganzen Klimakonferenzen mal als Videokonferenzen durchzuführen, so würden sicher einige Tonnen CO2 eingespart, zumal ja meist recht wenig bei den Ergebnissen heraus kommt...

Bergfan schrieb:
Muss denn die junge Dame nicht auch mal in die Schule? Da fällt mir doch glatt der Verne-Roman "Zwei Jahre Ferien" ein :)
Das frage ich mich allerdings auch... :?:
 
GIFWilli59 schrieb:
Julian96 schrieb:
Hilfreich fürs Klima wäre es, wenn Greta gar nicht durch die Welt reisen würde sondern das ganze übers Internet managen würde, immerhin könnte man den Strom fürs Internet theoretisch regenerativ erzeugen.
Was mMn sinnvoll wäre, ist, die ganzen Klimakonferenzen mal als Videokonferenzen durchzuführen, so würden sicher einige Tonnen CO2 eingespart, zumal ja meist recht wenig bei den Ergebnissen heraus kommt...

Bergfan schrieb:
Muss denn die junge Dame nicht auch mal in die Schule? Da fällt mir doch glatt der Verne-Roman "Zwei Jahre Ferien" ein :)
Das frage ich mich allerdings auch... :?:

Das mit den Konferenzen besser über Online Medien könnte man auf viele solche sowie auch Firmentermine und Co anwenden, würde Geld und Emissionen sparen.

Und zwecks Schule: Sie hat sich für das folgende Schuljahr eine schulische Auszeit genommen.
 
christopher91 schrieb:
Und zwecks Schule: Sie hat sich für das folgende Schuljahr eine schulische Auszeit genommen.

Sagte ich doch: Jules Verne "Zwei Jahre Ferien".



PS: Wikipedia meint dazu:

Diese Reise von Greta Thunberg verursacht einen weitaus größeren Treibhausgasausstoß, als wenn sie geflogen wäre. Nach Aussage des Pressesprechers von Thunbergs Skipper Boris Herrmann würden fünf Mitarbeiter die Yacht zurück nach Europa segeln. Diese müssten hierzu mit dem Flugzeug in die Vereinigten Staaten reisen. Auch Herrmann wird für die Rückreise das Flugzeug nehmen. Die Reise verursacht daher sechs Interkontinentalflüge statt nur zwei, wenn Thunberg gemeinsam mit ihrem Vater geflogen wäre

Nach wie vor offen ist die Frage, wie sie zurück nach Europa reist? Absolut ökologisch wäre ein Ruderboot.
 
gelöscht
 
Bergfan schrieb:
Absolut ökologisch wäre ein Ruderboot.
Wobei da die CO2-Emissionen deutlich höher als beim Segelboot sind :!: :wink:
Immerhin erfolgt die Verbrennung ohne nennenswerte Bildung von Schadstoffen wie NOx.
 
„Reicher“ deutscher Immobillieninvestor und Hubschrauberfan: Wen immer Gretas Reise auch „bekehrt“
Es ändert aber auch nichts an der Tatsache, dass „Team Malizia“ aus einem Steuerparadies stammt, und ihr Mitbegründer, Pierre Casiraghi, der jüngste Sohn von Caroline, geborene Grimaldi von Monaco, neben dem Segeln auch der Mehrheitsaktionär der Firma „Monacair“ ist. Die Fluggesellschaft bietet den Reichen dieser Welt, oder sagen wir, den Vermögenden, Hubschrauberflüge zu jedem Anlass, so etwa um dem Stau auf dem Weg zum Flughafen von Nizza zu entgehen oder um in das beliebte Skigebiet zu geraten
https://de.sputniknews.com/panorama/20190815325612529-greta-thunberg-reise-finanzierung/
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben