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DigiCams

Sofort muß man an die s/w Filme von Ilford denken! HP5, Delta 3200 und der neuere XP2, der s/w Film mit der C41 Farbentwicklung!

Jaja, die gute alte Kipp- und später Rotationsentwicklung...
Fuji hatte da doch auch einen 1600er s/w, den hab ich auch ein paar Mal auf 6400 gepusht. Die Ergebnisse waren noch erstaunlich gut...
 
mic schrieb:
Mir glaubt ja keiner!
(mic mit Kompaktcam 6mp)
http://www.6mpixel.org/

Wo, steht, dass dir keiner glaubt? ;) (Das Phänomen ist mir zumindest bekannt, ich hab immer noch meine 5 Jahre alte 5 Megapixeldigi beim Skifahren mit, reicht vollkommen)

Nur relativiert wird das ganze auch gleich wieder, und zwar mit folgendem Satz

Stimmt nicht (!!!), müssen wir leider sagen, wenn es sich um eine Kompaktkamera handelt.

--> SLR Fotografen sind hier im Vorteil ;)

Nur dieser Satz
Die hochwertigen Objektive liefern die notwendige Auflösung und die Kameras sind auf große Datenmengen ausgelegt.
stimmt nicht, zumal nicht jedes für das Kleinbild gerechnete Objektiv (was bei KB hervorragende Bildergebnisse liefert) auch den Anforderungen für Sensoren entspricht.

MFG Dachstein
 
Dachstein schrieb:
Nur dieser Satz
Die hochwertigen Objektive liefern die notwendige Auflösung und die Kameras sind auf große Datenmengen ausgelegt.
stimmt nicht, zumal nicht jedes für das Kleinbild gerechnete Objektiv (was bei KB hervorragende Bildergebnisse liefert) auch den Anforderungen für Sensoren entspricht.

MFG Dachstein
...das sehe ich genauso.
Mein Lieblingsurlaubsobjektv Canon 28-105 funktioniert an den Digis überhaupt nicht. Daher bin ich auch scharf auf die Mark3. Damit kann ich es dann hoffentlich abgleichen das es endlich wieder paßt!
 
mic schrieb:
[Mein Lieblingsurlaubsobjektv Canon 28-105 funktioniert an den Digis überhaupt nicht.

Darf man auch genau erfahren, was es tat / nicht tat, um dich unzufrieden zu stimmen?
Ich selbst hatte mal ein Problem mit Backfocus bei einem Objektiv (Sigma 70 - 210, 2,8 Apo). Nachdem das Objekiv beim Service war, bei dem das Objektiv neu kalibriert wurde, trat das Problem beispielsweise nicht mehr auf.
Manchmal liegt es aber auch an der Kamera, ob man es glauben mag, oder nicht. Ich hatte mir mal ein Nikkor ausgeborgt, an der D100 funktionierte es einwandfrei, an der D200 massivste Frontfocusprobleme. An der F100 auch keine Probleme, auch nicht an einer F4. An einer anderen D200 (ich konsultierte den ortsansässigen Fotohändler meines Vertrauens) keine Probleme. Woran es gelegen haben mag, weis nur der Teufel. Seit dem Erlebniss kaufe ich Objektive nicht mehr, bevor ich sie nicht persönlich ausprobiert habe, und zwar an jeder Kamera. Mag zwar umständlich sein, erspart einem unter Umständen viel Ärger.

MFG Dachstein
 
Dachstein schrieb:
mic schrieb:
[Mein Lieblingsurlaubsobjektv Canon 28-105 funktioniert an den Digis überhaupt nicht.

Darf man auch genau erfahren, was es tat / nicht tat, um dich unzufrieden zu stimmen?
ja klar. 7 von 10 Bildern sind einfach nicht scharf!
Allerdings habe ich das nur bei den einen Objektiv. Daher lasse ich keinen an Kamera der rumschrauben. Wie gesagt bei der Mark3 kann man das selber machen. Die erkennt dann immer das angesetzte Objektiv und "stellt sich darauf ein". Geht auch mit Fremden bei 20 Stück wenn ich nicht irre.

Hier ürigens die Stellungnahme von Canon. Das Problem ist ja schon "sehr alt":
Canon Deutschland folgende Stellungnahme:

Aufgrund physikalischer Gegebenheiten ist der Toleranzbereich eines Autofokus beim Arbeiten mit analogem Filmmaterial grundsätzlich größer, als dies beim Festhalten von Bildinformationen auf einem Chip der Fall ist. Das führt dazu, dass bei analogen Bildern selbst dann noch scharfe Bildergebnisse erzielt werden, wenn der Schärfepunkt leicht vor oder hinter dem Motiv liegt. Dieser Toleranzbereich ist bei digitalen Bildern kleiner.

Wirklich sichtbar wird dieser Effekt allerdings ausschließlich bei Aufnahmen, die mit großen Blendenöffnungen aufgenommen wurden (ab etwa F2,8 und größer, abhängig auch von der Brennweite). Mit den Möglichkeiten der digitalen Darstellung und Vergrößerung am Bildschirm, wird dieses Phänomen tatsächlich erkennbar, wo im analogen Bereich bisher keine Unschärfe sichtbar wurde.

Bei einigen wenigen Modellen der EOS 10D scheint dieser Effekt stärker auffällig zu werden. Auch das eingesetzte Objektiv hat unter Umständen Einfluss auf das Schärfeergebnis, da es ähnlichen Toleranzwerten unterliegt. Canon empfiehlt daher Kunden, die dies festgestellt haben, den folgenden Test: Fotografieren Sie mit Stativ eine plane Fläche (z. B. eine Magazinseite, flach an eine Wand geheftet, gut beleuchtet) mit größtmöglicher Blendenöffnung. Nutzen Sie dabei den Autofokus. Für ein zweites Bild wählen Sie die manuelle Schärfeeinstellung (Dioptrien-Einstellung des Suchers nicht vergessen). Orientieren Sie sich bei der Festlegung der Schärfe nicht an der Anzeige der grünen Leuchtdiode, sondern am Bild im Sucher. Öffnen Sie beide Bilder in einem Bildbearbeitungsprogramm nebeneinander bei 100 Prozent Vergrößerung und vergleichen Sie die Schärfe.

Im Falle eines deutlichen Schärfeabfalls im Autofokus-Bild bietet Canon die kostenlose Überprüfung und gegebenenfalls Justage von Kamera bzw. Objektiv an. Dies gilt selbstverständlich für den Fall, dass kein Reparaturschaden vorliegt, der z. B. durch Stoß, Fall, Feuchtigkeit o. ä. verursacht wurde. Kamera und Objektiv(e) sollten in obigem Falle eingeschickt werden an:

Canon Deutschland GmbH
Service Center
Siemensring 90-92
47877 Willich

...und eine innere Stimme hat mir immer gesagt verkaufe es nicht. Irgenwann wird sich das Problem lösen!
Politisch ausgedrückt: Problem aussitzen! :lol:
 
Ich hatte letzten Freitag das Vergnügen mit der Nikon D3 - Sportfotografentreffen - und muss sagen: Nö. :wink:
Was helfen mir die 25.600 ASA bei schlechtem Flutlicht? Nix, der Fußballer hat genauso den Schatten im Gesicht. Wir haben den Nikon-Mann dann noch gefragt, wo da die wirkliche Innovation ist - Canon-Bajonette zum Beispiel. Da war er nicht wirklich zufrieden mit uns, das Problem war freilich, dass von 30 Anwesenden genau eine noch mit Nikon arbeitet (Service, ...).
Die EOS1D III hat übrigens wie ihre Vorgängerinnen noch einige Kinderkrankheiten, hört man. Ich verhandel daher gerade wegen einer fast neuen Mark II (NICHT N), für mich immer noch das Referenzgerät in Sachen Sportfotografie.
 
Stefan schrieb:
Die EOS1D III hat übrigens wie ihre Vorgängerinnen noch einige Kinderkrankheiten, hört man.
...wohl wahr!
Ein Kumpel betreibt eine Sportfofobildagentur (http://www.osdp.de/) der hatte sich, wegen den neuen Handling, gleich mal zwei Mark3 gefischt.
Eine hat mit Error99 schon mal den Geist aufgegeben. 8O
Ned zu glauben das eine Cam für über 4000,- Steine nicht fehlerfrei läuft!
Daher werde ich auch noch ein paar Tage warten. Die Betatests sollen mal die anderen machen.

@Stefan ich würde mir keine Cam mehr ohne Sensorreinigung kaufen!
"Must aber selber wissen."
 
<-- ist seit seinem Support-Debakel bei einem Nikon LS30 Filmscanner restlos überzeugter Kanonier. Apropos: Braucht wer einen gut erhaltenen Nikon LS30? :wink:
 
Nikon Coolscan III LS30, SCSI-Schnittstelle.
35 mm / IX240 Filmscanner
- Single-Pass Verfahren
- RGB LED Kaltlichtquelle
- physik. Auflösung: 2700 ppi
- A/D-Wandlung: 10 Bit Farbtiefe
- Scanzeit: 20 Sek. bei 2700 dpi
- Autofokus: Kontrasterkennung durch CCD
Hat Riesenprobleme bei S/W-Filmen (erkennt sie oft nicht) und ist auch sonst nicht so der Bringer (Geschwindigkeit!), sondern füllt eigentlich inzwischen nur noch meine Inventarliste.

Eher ein Gerät für Risikofreudige... :evil:
 
Die EOS1Ds MkIII ist ja eine schöne Kamera, aber schaut euch doch mal diese hier an: Die neue Hasselblad H3D-II. Ein Schnäppchen ist sie allerdings nicht. Schon für die 22 Megapixelversion sind € 17'900.-- fällig und für die Ausgabe mit 31 Megapixel ist man um € 21'500.-- ärmer. Noch tiefer in die Tasche greifen muss man für die Topvariante mit 39 Megapixel: Stolze € 26'500 kostet sie. Alle Preise sind übrigens ohne MwSt! 8O
 
GMD schrieb:
Die EOS1Ds MkIII ist ja eine schöne Kamera, aber schaut euch doch mal diese hier an: Die neue Hasselblad H3D-II. Ein Schnäppchen ist sie allerdings nicht. Schon für die 22 Megapixelversion sind € 17'900.-- fällig und für die Ausgabe mit 31 Megapixel ist man um € 21'500.-- ärmer. Noch tiefer in die Tasche greifen muss man für die Topvariante mit 39 Megapixel: Stolze € 26'500 kostet sie. Alle Preise sind übrigens ohne MwSt! 8O
wer solch eine Cam. kauft zahlt eh keine MwSt.!
Wenn man bedenkt das es sich bei der Hasselblad (48x36mm)
um „doppelte KB Format“ (24x36) handelt ist die Canon mit 22 Megapix gar nicht so schlecht unterwegs.
Meine Wahl wäre, schon wegen der erprobten Wetterfestigkeit, klar.
Leider stellt sich diese Entscheidung ja nicht.... :cry:
 
@ GMD. Ich hab eine Mittelformatkamera (zwar nur für das kleine Mittelformat 6 x 4,5 und auch keine Hasselblad sondern eine Zenza Bronica ETRs) und ich kann dir sagen, dass so eine Kamera nur für Spezialanwendungen von Interesse sein kann. Sie ist einfach nur unhandlich und schwer. Aber die Dias, die ich mit der mache, schlagen alle Digitalbilder um Längen.
Schön an Mittelformatkameras mit Wechselmagazin finde ich jedoch die Möglichkeit, einfach Film und Digtal an einer Kamera fotografieren zu können. Willst du Film, einfach das 120er oder 220er Magazin ranknallen, wilst du Dateien, das Digitalrückteil.

Also ich muss da Gerrit voll und ganz zustimmen: zum Skifahren ist die Kamera nicht geeignet, es sei denn, man braucht einen Anker zum stehenbleiben. ;)

MFG Dachstein
 
Für echte Kameraprofis -Die Olympus E-3

Es ist soweit - gerade rechtzeitig zum Winterstart erscheint die neueste Generation Olympus E-Systems.Die E-3 wird allen professionellen Ansprüche der D-SLR-Fotografie gerecht und ist damit ein leistungsstarkes Arbeitsgerät für Profi-Fotografen. Sie setzt höchste Standards in Sachen Geschwindigkeit, Bildqualität, Zuverlässigkeit und Flexibilität - nicht zuletzt durch Live View.

E-3 Fotografen mit einer außergewöhnlichen Autofokus-Geschwindigkeit immer einen Vorsprung. Durch Verschlusszeiten von bis zu 1/8.000 Sekunde und Serienaufnahmen mit bis zu 5 Bildern pro Sekunde (inklusive RAW-Puffer für 19 Bilder im Burst-Modus) lässt sich so garantiert der gewünschte Moment festhalten.

Die Kamera verfügt über ein direkt in den Body integriertes System zur Bildstabilisation und kann Effekte von Kameraverwacklungen bis zu 5 LW-Stufen kompensieren. Mit dem 10 Megapixel Highspeed Live MOS Sensor, dem TruePic IIIBildprozessor und den speziell für die Ansprüche der Digitalfotografie konzipierten Zuiko Digital Objektiven sind hervorragende Bildergebnisse garantiert.

Live View erweitert die Flexibilität beim Fotografieren: So kann etwa der Augenkontakt zum Porträtierten gehalten werden und Überkopf- oder Bodenaufnahmen lassen sich bequem über das schwenkbare 2,5-Zoll-/6,4-cm-HyperCrystal-LCD komponieren. Die Ergebnisse veränderter Kameraeinstellungen werden dabei in Echtzeit auf dem LCD dargestellt.

Der optische Sucher liefert ein hundertprozentiges Bildfeld und eine 1,15fache Vergrößerung für die präzise Bildkontrolle.

Wie alle E-System-Kameras ist auch die E-3 mit dem Supersonic Wave Filter für effektiven Staubschutz ausgestattet. Durch Staub- und Spritzwasserschutz bieten beide Komponenten - Kameragehäuse und die meisten Objektive - erhöhte Zuverlässigkeit. Außerdem gewährleistet eine Verschluss-Lebensdauer von mind. 150.000 Auslösungen eine sichere und dauerhafte Beanspruchung.

Die Olympus E-3 ist ab Ende November 2007 erhältlich.
Quelle: Skipresse

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Foto: Chip


Und was kostet der Spaß: 1.750 € (ohne Objektiv)
 
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