• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

DigiCams

albe schrieb:
also ich nehm da das 70-200/2.8, stell die kamera auf 400 oder 800iso und schalt den Blitz an! Belichtungszeiten je nach gewuenschtem Effekt, zwischen 0.5s und 1/200 kann man alles mal probieren.
Mit einer A720? ;-)
 
Ich habe mir auf ricardo eine günstige Zweitkamera ersteigert: Eine Nikon Coolpix L4. Zugegeben, eine Knipsomatik ohne grosse Leistungen, aber darum ging es mir nicht. Meine Canon Powershot A710IS ist mir nämlich etwas zu schade für den harten Einsatz auf der Skipiste. Die Nikon ist klein und leicht und passt prima in die Skijackentasche. Ja und sollte es mich auf einer Abfahrt zerlegen, sprich sollte ich stürzen, sind bei einem Totalschaden der Kamera nur CHF 37.-- futsch. Soviel habe ich nämlich für sie bezahlt!
 
jefflifts schrieb:
Hallo Leute,
ich habe mal ne Frage zur Einstellung bei Nachtaufnahmen:
Wie muss ich die Kamera am besten einstellen, dass die Bilder nicht zu dunkel und Undeutlich werden? Ich denke da speziell ans Flutlichtskifahren. Ich habe sie bis jetzt immer auf Nachtaufnahme stehen gehabt und den Blitz aus gehabt, die Bilder sind aber leider nichts geworden :-( könntet ihr mir vielleicht einen Tip geben? Achja, ich habe die Cannon PowerShot A720IS

Die Antwort ist (leider) einfach: lass in dem Fall das Fotografieren bleiben, es bringt kaum was. Mit meiner alten Olympus C5050 ging es noch, die hatte ein Objektiv der Anfangsöffnung von 1:1,8. Mit meiner Canon S5IS geht gar nichts mehr - ein zu lichtschwaches Objektiv mit einem zu schlechten Sensor. Das kann nie gehen. Einzige Möglichkeit um an Bilder zu gelangen (ich sage jetzt nicht qualitativ ordentliche) ist auf ISO1600 raufzugehen um die Kamera wo aufzulegen. So wird wenigstens das Bild halbwegs scharf, sofern man das Bild aufgrund des Bildrauschens noch scharf nennen kann. Softwage nützt da dann auch fast nichts mehr.

Wenn es unbedingt sein muss, bei miesen Lichtverhältnissen Bilder zu machen, die was gleichschaun sollen (für Pressezwecke, etc.) ist eine Spiegelreflex nicht verkehrt, als Tele nehme ich mein 80 - 200 2,8, als Allrounder ist mein 17 - 55 2,8 drauf (beides Nikkore). Und wann gibt es noch einen ordentlichen Blitz, das hilft dann über die meisten Situationen hinweg. Wenn das nichts mehr nützt: 50mm 1,4. Einziger Nachteil: dann schleppst du eine Ausrüstung auf die Piste, die jeder Profi gerne hätte ;).

Daher mein Rat (für unentwegte Nieaufgeber ;) ): Zeitautomatik (A, AV) einstellen, höchste ISO Werte einstellen und Optik voll aufblenden, so kommst du zu den kürzesten möglichen Verschlusszeiten - nur die werden vermutlich immer noch zu lang sein.....

MFG Dachstein
 
Dachstein schrieb:
Die Antwort ist (leider) einfach: lass in dem Fall das Fotografieren bleiben, es bringt kaum was.

Sorry aber das ist wirklich kompletter Quatsch. Ich mache seit Jahren mit diversen Canon-Kompaktkameras (derzeit eben mit jener A720 IS) sehr brauchbare Nachtaufnahmen, auch ohne ISO1600 und Rauschen. Natürlich innerhalb gewisser Grenzen, aber mit ein bisschen Kreativität kann man eine ganze Menge aus den Dingern rausholen. Das einzige was man dazu braucht ist ein Ministativ, mit dem man die Cam stabil irgendwo hin stellen kann, weil man relativ lange belichten muss - siehe meine Tipps oben.
 
k2k schrieb:
Dachstein schrieb:
Die Antwort ist (leider) einfach: lass in dem Fall das Fotografieren bleiben, es bringt kaum was.

Sorry aber das ist wirklich kompletter Quatsch. Ich mache seit Jahren mit diversen Canon-Kompaktkameras (derzeit eben mit jener A720 IS) sehr brauchbare Nachtaufnahmen, auch ohne ISO1600 und Rauschen. Natürlich innerhalb gewisser Grenzen, aber mit ein bisschen Kreativität kann man eine ganze Menge aus den Dingern rausholen. Das einzige was man dazu braucht ist ein Ministativ, mit dem man die Cam stabil irgendwo hin stellen kann, weil man relativ lange belichten muss - siehe meine Tipps oben.

Ehrlich gesagt, mit einer Kompaktdigi sind mir die Grenzen in der Nacht doch viel zu eng gesteckt. Ich habe bis jetzt nur ganz wenige Nachtfotos gesehen, die mit einer Kompakten geschossen und dann noch akzeptabel waren. Mit technischen Hilfsmittel (Stativ) ist es aber kein Problem, das stimmt. Jedoch glaube ich wiederum weniger, dass viele Leute ein Stativ mit sich herumschleppen (sei es auch nur ein Taschenstativ). Du kannst viel rausholen, das stimmt, aber du wirst fast immer irgendwelche Hilfsmittel benötigen. Ich habe die Frage so aufgefasst, dass nur eine Kamera vorhanden ist und sonst nichts. Nächstes Problem ist einfach die Tatsache, dass sich Leute mit ihrer Kamera nicht so gut auskennen wie unsereins. Viele Kompaktdigifotografen benützen die Kamera für draufdrücken und fertig - dafür ist die Kameratechnik auch ausgelegt (Auto - Mitivprogramme). Bei Nachtaufnahmen ist diese Technik, so gut die ganzen Automatikspielereien sind, zu vergessen. Da muss man halt experimentieren (auf was ich mich ungerne einlasse, bei Events sind Momente nur einmal da, da braucht es dann schon auf den Zweck abgestimmte Ausrüstungen. Vielleicht bin ich als DSLR Benützer etwas verwöhnt von der Qualität, dennoch habe ich es noch nicht geschafft, mit meiner S5IS was brauchbares rauszuholen. Ich nehme aber auch kein Stativ mit - wozu auch, wohin mit dem Ding? Ich lege die Kamera maximal am Stock auf und gut ist es. Im vergleich zu meiner D200 sind die Fotos mit der Kompakten aber bescheiden. Und da das rausholen, was ich bei einem RAW Bild einer DSLR rausholen kann, ist nahezu unmöglich.
Persönlich: ich experimentiere nicht mehr (Erfahrung und Verschlusszeitenbuch haben sich ausgezahlt): Feuerwerk: Manuell (Autofocus ist ausgeschaltet): 1/20 - 1/30 bei ISO 800 und Blende 2,8 bis 4 und 17-55, 2,8. Und gut ist es. Einmal eingeschossen, passt es (vorausgesetzt, die Lichtverhältnisse ändern sich nicht mehr gröber), die Verschlusszeit ist so kurz, dass es haltbar ist aber so lange, dass sich noch Lichtspuren zeigen. Konzerte sind viel schwieriger: Da nehme ich Zeitautomatik, mach die Blende auf 2,8 auf und schau, was mit die Kamera an Zeit anbietet. Wenn die Zeiten um 1/100 sind, ist es beim 17 - 55 akzeptabel, beim 80 - 200 wird es hart, da sind dann 1/500 und kürzer gefragt. Das ist dann jedes Mal auf die Situation abzustimmen. Wobei das nur meine persönlichen Erfahrungen abseits jeglicher Fotoschulen sind - für die Zeitung und für Homepage haben die Ergebnisse jedenfalls gereicht. ;)

Ach ja, noch ein Tipp: wenn vorhanden bei einer DSLR: Spiegelvorauslösung verwenden, wenn die Verschlusszeiten so um 1/20 sec liegen und die Kamera am Stativ ist. Da kann es zum Schwingen (äußert sich in Form von Unschärfe) von längeren Brennweiten kommen. Ist mir bei meinem 80 - 200 schon passiert, dass die Aufnahmen one Spiegelvorauslösung unscharf waren. Ein primitiver Drahtauslöser kann übrigens auch mal Wunder wirken. Infrarotauslöser sind auch ganz nett, nur versagt die Batterie meist dann, wenn man ihn braucht ;)

MFG Dachstein
 
Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, das Thema weiter zu vertiefen. Fakt ist, man kann mit ein bisschen Übung (die man auch im Umgang mit einer DSLR erst mal investieren muss) vergleichsweise gute Ergebnisse erzielen. Automatikmodus hin oder her, wenn man die Kamera eh schon rumliegen hat, kann man die 10 Euro für ein Ministativ (das praktisch nichts wiegt und problemlos in die Jackentasche geht) gut investieren. Die Ergebnisse die dann möglich sind dürften die meisten Hobbyknipser absolut zufriedenstellen. Die korrekte Antwort auf die Frage zu den Nachtaufnahmen lautet also "Ja, aber..." und nicht "Nein". Und mehr ist zu dem Thema meines Erachtens nicht zu sagen.
 
Hallo !

Ich brauche nun auch eine neue Digicam. Meine alte hat es jetzt nach einem Sturz das Display verhau´n. Die Kamera sollte auch bei etlichen minusgraden funktionieren ( was meine alte Cam nicht konnte ).Sie sollte nicht so teuer sein da ich sie nur zum Schifahren benutze. Hat jemand einen Tipp ? evtl. bis 100€.

Gruss Steffen :)
 
vielleicht packen outdoor cams tiefe temperaturen besser, kannst dich ja da mal umschauen, glauben tu ichs aber nicht wirklich, da im grunde überall ähnliche akkus verbaut werden, da hilft nur innentasche.
 
Tipp von meiner Seite: Nach einer Kamera suchen, die AA Akkus braucht - das hat den Vorteil, dass man sich teure Spezialakkus spart. So kostet eine Ladung zwischen 10 und 20 Euros - ja nach mA. Dazu gäbe es noch Schnellladegeräte, die die Akkus binnen 30 Minuten laden - allerdings gehen diese Schnelladungen zu Lasten der Akkus.

Ich würde mal bei Canon durchschaun, da gibt es Kameras, die so um 150 Euros kosten und die liefern auch gute Bilder ab. Einige kommen mit nur 2 AA Akkus aus, mit einer 4er Packung hast du also gleich mal 2 Akkuladungen. Hilft auch sparen. ;)

MFG Dachstein
 
der tipp könnte eigneltich von mir sein ;)
war eines der argumente warum ich mich für die a710is entschieden habe.
 
Sorry, das seh ich genau anders. Ein kleiner LiIo-Akku ist wesentlich kleiner, leichter und hält länger als 2 AA-Akkus, und ein paar hundert Aufnahmen gehen sich bei den meisten Cams wohl problemlos aus.

Also für mich ist das Kaufargument genau umgekehrt, eine Cam mit Batterie-Möglichkeit scheidet für mich aus.
 
Sowohl meine Pentax Optio 555 also auch die Panasonic TZ5 haben proprietäre Akkus. Die der Pentax reichten im Winter meist 300 bis 400 Bilder, die der Panasonic reichen bisher (fehlt noch ein Langzeittest) 400 bis 500. Im Winter wohlgemerkt, im Sommer ist meine Daumenregel das doppelte. Ich hab die Angewohnheit, mir immer 2 Akkus zu kaufen. So kann ich die immer gut leer ziehen und hab den anderen in Reserve.
Nach nun circa 5 Jahren und 30 bis 40.000 Bildern haben die Pentax Akkus immer noch gut gehalten.
Deshalb seh ich das AA Akku Thema bei Digicams bisher eher als Nebensache an. Powermanagement der Cams spielt sicherlich eine Rolle, dabei fielen mir aus dem Freundenkreis die Discounter-Cams immer negativ auf (ist die Pentax aus dann ist sie aus und zieht nix... anders eine frühere Aldi-Cam).
 
starli schrieb:
Sorry, das seh ich genau anders. Ein kleiner LiIo-Akku ist wesentlich kleiner, leichter und hält länger als 2 AA-Akkus, und ein paar hundert Aufnahmen gehen sich bei den meisten Cams wohl problemlos aus.

kaldini schrieb:
Ich hab die Angewohnheit, mir immer 2 Akkus zu kaufen. So kann ich die immer gut leer ziehen und hab den anderen in Reserve.
Ich kann den beiden da nur zustimmen! Neue Kamera = 2ten Akku und zwar orginal!

AA Akkus und Batterien sind auch wesentlich leichter zu kaufen. Auch das ist imo. ein gewichtiges Argument.
@Dachstein: wir fahren aber nicht in den Urlaub um Akkus und Batterien zu kaufen. Das sparen wir uns durch den Kauf voher!

Und wenn AAs (Blitzgerät) dann nur Ansmann.
http://www.ansmann.de/cms/de/consumroot/batteries/rechargeable-batteries-nimh/mignon-aa.html
 
Dachstein schrieb:
Meine Canon S5 IS bringt 400 Aufnahmen mit einer Akkuladung (4AA) zusammen. Es kommt imo. immer auf das Energiemanagement der Kamera an. AA Akkus und Batterien sind auch wesentlich leichter zu kaufen. Auch das ist imo. ein gewichtiges Argument.

MFG Dachstein

So ist es! Mit Ansmann Akkus von 2700 mAh und eine Canon S3 IS hab ich mal 900 Fotos gemacht! (und die Akkus waren noch nicht leer...)

Deswegen bleib ich auf AA Akkus! :wink:
 
Wie gesagt, das ist jetzt eine Glaubensfrage: eine D-SLR würde ich nie mit AA Batterien betreiben, da sind LI Ionen wesentlich leistungsfähiger. Bei Kompakten bin ich mit AA Akkus bis jetzt recht gut gefahren.

@ mic: Mit AA Batterien besorgen meinte ich, dass es im Falle eines Falles leicht aufzutreiben sind. Ich persönlich habe 2 Ladungen mit. Da komme ich dann locker 3 bis 4 Tagen aus.
In meinem Blitzgeräten (Nikon SB25, SB80DX und SB800) werden Ni-Mh Akkus von Ansmann eingesetzt.

MFG Dachstein
 
Dachstein schrieb:
Wie gesagt, das ist jetzt eine Glaubensfrage: eine D-SLR würde ich nie mit AA Batterien betreiben, da sind LI Ionen wesentlich leistungsfähiger
@Dachstein: Jetzt wiedersprichtst Dir aber etwas! 8O
Für mich sind zwei gute Akkus im "Urlaub" genauso wichtig wie im Job. Das Einige da sparen kann man hier immer mal wieder nachlesen. Der Akku leer, zu kalt, vergessen zu laden. :P
Im Skigebiet hat man oft den Kampf mit der Temperatur.
Und so "ein Akkuteilchen" kann man schon mal einfach warm halten.
Die LiionAkkus der neuen Generation sind bei z.B 3,7V ja geil klein.
http://www.digicamreview.com/canon_digital_ixus_90is/90is_bottom.jpg
AAs bedeuten nun auch mal eine Größe die in meine Kleine gar nicht reinpassen würden.
Sicher sollte man hier auch unterscheiden wie klein die Cams sind. Die Canon S5 IS, von der ihr schreibt, ist zumindest für mich, schon nicht mehr kompakt.
Aber lassen wir das, wie Du selber sagst, eine Glaubensfrage und auch eine Frage was will ich (und andere) mit der Cam machen.

Und auf der Arbeit habe ich extra eine Kamera mit AA Schacht (Can560), für denn Batterienotfall, gekauft weil die Leute halte einfach nur knipsen und keiner ans laden denkt. Wobei die Cam. bei 2 Ansmann Akkus und 2 Reserveakkus noch nie AA-Batterien gesehen hat. Glaube ich zumindest...... :?:
 
Meine zwei Kameras haben beide einen AA-Schacht und ich war auch schon sehr froh darum! Ich hatte einmal vergessen, auf eine Wanderung meine Ersatzakkus mitzunehmen und prompt ging der Saft aus. In einer Berghütte verkaufte mir der Wirt dann zwei frische Alkalinebatterien und ich konnte den draussen stehenden Uraltschlepper doch noch fotografieren!
 
mic schrieb:
]@Dachstein: Jetzt wiedersprichtst Dir aber etwas! 8O

Wieso widerspreche ich mir?
Ich habe in meinen Pistenkameras (Olympus C5050 und Canon S5is) bis jetzt AA Akkus eingesetzt (Ansmann). Wenn es mal sein muss, bekommt man diese Type von Emergiezelle überall her (Tankstelle, Supermarkt, etc.). Darum geht es meines Erachtens auch. Bei DSLRs sieht es imo etwas anders aus. Einige Zusatzfunktionen bei der D200 von Nikon setzen den Li Ionen Akku EN-EL3e voraus , zum Beispiel die Akkudiagnose oder die Sensorreinigungsposition. Man könnte die D200 mit AA Akkus oder Batterien betreiben (zur Not) und ich habe das mal ausprobiert, mehr wie 100 Fotos waren aber nicht drinnen. Mit den 2 EN-EL3e Akkus schafft die Kamera so um 1000 Bilder. Die sind also etwas leistungsfähiger. Auch schafft die Kamera die volle Bildfrequenz auch nur mit den Li Ionen Akku (rein vom Gefühl her). Daher wird die Kamera mit Li Ionen betrieben. Ich würde mir aber für eine Kamera, die ich auf die Piste mitnehme und dadurch schnell ein Totalschaden sein kann, sicher keinen 60 Euro Akku (wie der EN-EL3e damals gekostet hat) kaufen. Daher mag ich hier die AA Akkus.

MFG Dachstein
 
Dachstein schrieb:
Wieso widerspreche ich mir?
Ich habe in meinen Pistenkameras (Olympus C5050 und Canon S5is) bis jetzt AA Akkus eingesetzt (Ansmann)
Genau deswegen:
Dachstein schrieb:
eine D-SLR würde ich nie mit AA Batterien betreiben, da sind LI Ionen wesentlich leistungsfähiger.
Warum soll das bei Kompaktcams anders sein. Li ion sind einfach besser.
Kann den die S5 IS proprietäre Akku/s?
Wenn ich nicht irre hat die Batterien im Lieferumfang.
Batterien sind Sondermüll in Fachkreisen auch Altertum genannt.

Wie sagt doch der Entwickler von Mercedes doch so schön:
"Die Li- Ionen- Technik ist auf lange Sicht besser, die Akkus haben das halbe Gewicht und die dreifache Reichweite"
"Als uns entscheiden mussten, waren diese Zellen noch nicht am Markt."
So wird ist der erste Hybrid mit Ni-MH von Mercedes wohl auch der letzte mit dieser Technik sein.

Abhilfe ist in Sicht: "Kraft für Neues"
http://www.autobild.de/artikel/daimler-und-evonik-gruenden-allianz_821656.html
 
Zurück
Oben