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Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

NeusserGletscher schrieb:
23.12.2017
ski-chrigel schrieb:
Bis jetzt ist der von einigen Schwarzmalern prophezeite Preisschock nicht eingetreten

28.12.2018
ski-chrigel schrieb:
Ja, ich bin nach wie vor vehementer Befürworter von dynamischen Preisen. Aber ich hätte nicht gedacht, dass die psyhchologisch wichtige 100er-Marke wirklich überschritten wird.

Grüße vom Schwarzmaler :wink:
Mooooooment! Bitte nicht meine Aussage vom 2017 aus dem Zusammenhang reissen. Damals war das klar im Zusammenhang mit der Skiarena Andermatt und für dort gilt sie auch heute noch. Dort wurde das Überschreiten von 100.- schwarzmalerisch immer wieder genannt (ich weiss jetzt nicht mehr ob von Dir oder j-d-s oder wem). Aber dort ist man davon zum Glück noch sehr weit entfernt. Das Engadin ist erst dieses Jahr dazugekommen und startete auf deutlich höherem Niveau. Aber trotzdem finde ich es auch falsch.
 
Wie schon mal geschrieben:

Wer es falsch findet, bleibt fern, optional mit kurzen schriftlichem Protest. So einfach und so effektiv lässt sich das ändern, wenn sich genug anschließen. Wenn nicht, finden die meisten die Preisbildung wohl angemessen - in dem Fall haben die Betreiber alles richtig gemacht - Glückwunsch!

Der Kunde (als Schwarm!) hat fast unbegrenzte Macht.
 
Habe heute gehört, dass es teilweise wohl zu Diskussionen gekommen wäre.

Der Preis von gut 100CHF entspricht vielleicht (für wenige Tage im Jahr, nicht grundsätzlich) für die Schweizer nun ungefähr dem, was Kunden aus dem Euroland gemessen an ihrer Kaufkraft in der Schweiz in den letzten Jahren für eine gewöhnliche Tageskarte aufzubringen hatten/haben. Letzteren wird ja gerne nachgesagt, preissensibel zu sein.

Die St. Moritzer Preise bieten nun die Möglichkeit zu beobachten, wie es um die Preissensibilität der Schweizer bestellt ist.

ski-chrigel schrieb:
. Das Engadin ist erst dieses Jahr dazugekommen und startete auf deutlich höherem Niveau. Aber trotzdem finde ich es auch falsch.
Da würde ich dich gerne bitten, das mal näher zu erklären.
Wenn ich richtig verstanden habe, befürwortest du dynamische Preise?
Jetzt machen sie das und dann findest du es falsch?
Was befürwortest du nun und was genau findest du falsch?
(Die 100er Schwelle sehe ich übrigens als langfristig nicht relevante Momentaufnahme an, da die sowieso irgendwann erreicht werden wird)
 
Kurzes Statement:
Dynamic Pricing halte ich aus Kundensicht für Unfug und auch für unverschämt.

Warum Unverschämt?
Weil das gesamte Wetterrisiko mit fadenscheinigen Begründungen auf den Kunden abgewälzt wird. Die Argumentation mit satten Rabatten ist wie auch bei Krankenversicherungen, welche das "Wohlverhalten" des Kunden "belohnen" durchschaubar. Es geht einzig und allein darum, mehr aus den Kunden heraus zu holen mit dem Versprechen, dass einzelne "belohnt" werden.

Ich mach' da nicht mit und verachte diese Praxis.
 
Umgehen kann man das ganze übrigens mit dem Snow and Rail Ticket von SBB. 66.-Fr. Fürs Oberengadin. Auf GA Basis. Von wo mindestens man ein Billet braucht mit Halbtax weiss ich nicht. Bergün oder Filisur könnte sich sicher lohnen
 
was mich wundert ist die tatsache, dass es
a. offensichtlich doch nur tageskarten betrifft und nicht mehrtages oder saisonkarten und
b. bei hotels, flügen usw. seit jahrzehnten selbstverständlich ist, dass identische leistungen datumsabhängig um über 100% schwanken.
warum das jetzt bei eintageskarten so eine katastrophe sein soll (wo der absolute mehrpreis im bereich einiger zehn euro p.p. liegt und nicht wie bei einem flug viele hundert euro) entzieht sich mir als durchaus preissensiblem endverbraucher (da ich immer für 4 personen zahle) meinem verständnis.
 
Es betrifft auch Mehrtageskarten :!:

tom75 schrieb:
was mich wundert ist die tatsache, dass es
a. offensichtlich doch nur tageskarten betrifft und nicht mehrtages oder saisonkarten und
...
 
tom75 schrieb:
was mich wundert ist die tatsache, dass es
a. offensichtlich doch nur tageskarten betrifft und nicht mehrtages oder saisonkarten und
b. bei hotels, flügen usw. seit jahrzehnten selbstverständlich ist, dass identische leistungen datumsabhängig um über 100% schwanken.
warum das jetzt bei eintageskarten so eine katastrophe sein soll (wo der absolute mehrpreis im bereich einiger zehn euro p.p. liegt und nicht wie bei einem flug viele hundert euro) entzieht sich mir als durchaus preissensiblem endverbraucher (da ich immer für 4 personen zahle) meinem verständnis.

Also: Ich weiß ja nicht was für Hotels du besuchst, aber ich besuche sowieso niemals Hotels mit dreistelligen Preisen. Abseits von denen hab ich noch nie Hotels gesehen wo der Preis täglich oder um 100% schwanken würde, sondern allenfalls Monatsweise (Hochsaison/Nebensaison) und dann um max. 10%. Aber man kann Hotels oft bis einen Tag vorher kostenlos stornieren. Will man das bei den Skipässen auch einführen?

Und bei Flügen und Zugtickets gibts umfangreiche Kundenrechte bei Verspätungen oder Ausfällen. Wollen die Bergbahnen auch Geld zurückerstatten, wenn Lifte nicht laufen?

Was die hier machen sind nicht nur völlig überzogene und unverschämte Preiserhöhungen, sondern sie vergleichen sich auch mit Branchen mit denen sie nichts zu tun haben (da sind eher andere Freizeitattraktionen einschlägig, Schwimmbäder, Museen, Kinos, Freizeitparks und so), aber vor allem nehmen sie von denen nur das was zum Nachteil der Kunden ist, aber von den Vorteilen für Kunden bei diesen Branchen gibts genau NULL.
 
3303 schrieb:
ski-chrigel schrieb:
. Das Engadin ist erst dieses Jahr dazugekommen und startete auf deutlich höherem Niveau. Aber trotzdem finde ich es auch falsch.
Da würde ich dich gerne bitten, das mal näher zu erklären.
Wenn ich richtig verstanden habe, befürwortest du dynamische Preise?
Jetzt machen sie das und dann findest du es falsch?
Was befürwortest du nun und was genau findest du falsch?
(Die 100er Schwelle sehe ich übrigens als langfristig nicht relevante Momentaufnahme an, da die sowieso irgendwann erreicht werden wird)
Ich dachte, ich hätte das auf den letzten neun Seiten schon zur Genüge getan, aber gerne nochmal:
Grundsätzlich finde ich dynamische Preise ein sehr gutes Instrument:
An frequenzschwachen Tagen, die nicht mal nur bei Schlechtwetter sein müssen, sondern typischerweise zB. auch Wochentage im Januar sind, werden Anreize geschaffen, Kunden auf die Piste zu bewegen. Ich selber habe das eindrücklich mal an einem Weekend erlebt, als ich mehrere AF-Mitglieder ins Ferienhaus meiner Eltern in Flims eingeladen hatte und schlechtes Wetter herrschte. Dank den dynamischen (tiefen) Preisen waren plötzlich alle für den Skitag zu haben und wir erlebten einen wider Erwarten guten Tag. Bei vollen Fixpreisen hätte keiner meiner Kollegen gewollt.
An Spitzentagen sollen die Bergbahnen die auf hohe Kapazitäten ausgelegte Infrastruktur dank höheren Preisen besser amortisieren können. Dass dabei der eine oder andere abgeschreckt wird, ist vermutlich ein gewollter Nebeneffekt. Insgesamt dürfte die Rechnung aber aufgehen. Angebot und Nachfrage eben, Marktwirtschaft pur. Ich wage sogar von einer Win-win-Situation zu sprechen, die aber natürlich nicht für alle gilt (Familien mit Schulkindern zB).
Jedoch betrachte ich gewisse Obergrenzen aus Imagegründen als sehr wichtig. Ob diese Obergrenzen kommuniziert werden sollen (Laax, Zermatt) oder nicht (Andermatt, Engadin), ist eine andere Diskussion. Ich tendiere da eher für eine kommunizierte Obergrenze, aber nicht zwingend. Jedoch finde ich es im HEUTIGEN Preisumfeld nicht adäquat, die HEUTE sensible Schwelle von 100.- zu überschreiten. Selbst Zermatt, jahrelang mit den teuersten Tageskartenpreisen der Schweiz, nimmt darauf Rücksicht und bleibt mit 98.- (international) darunter. Natürlich kann man sagen, ob es jetzt auf die 3.- noch ankommt, aber der Mensch funktioniert so, sonst würden Aldi, Migros und Co. nicht seit Jahrzehnten 9.99 oder 19.95 verlangen. Dass diese 100er-Schwelle nicht für immer eine Hürde ist, ist schon klar, aber HEUTE ist sie es m.E. noch und es schadet dem Tourismus imagemässig, wie mir mehrere Touristiker in den letzten Tagen bestätigten. Genau so gross war damals auch der Aufschrei in Österreich, als die 50er-Marke geknackt wurde. Mittlerweile diskutiert man kaum mehr darüber. Da hast Du schon Recht, aber ich spreche von heute.
 
Allerdings gibt in Ö, I und F keine so extremen Ausreißer nach oben wie in der Schweiz. In der Schweiz sind es mit Zermatt mit 98 Franken und St. Moritz mit 105 Franken zwei Skigebiete, die absolute Wucherpreise verlangen, wobei es bei Z "nur" 6,5% Preiserhöhung war, in St. Moritz dagegen 28,0%.

Alle anderen verlangen höchstens 80 Franken.
 
Die Hersteller ändern sogar extra Verpackungen und Füllmengen, um bestimmte Preisschwellen nicht zu überschreiten. In Zermatt hat man dieses Prinzip übernommen und verkauft bei Pistenkilometern seit Jahren Mogelpackungen und hat mehrere Lifte stillgelegt :wink:
 
j-d-s schrieb:
Allerdings gibt in Ö, I und F keine so extremen Ausreißer nach oben wie in der Schweiz. In der Schweiz sind es mit Zermatt mit 98 Franken und St. Moritz mit 105 Franken zwei Skigebiete, die absolute Wucherpreise verlangen, wobei es bei Z "nur" 6,5% Preiserhöhung war, in St. Moritz dagegen 28,0%.

Alle anderen verlangen höchstens 80 Franken.
Schon wieder falsch: Laax 85.-
 
ski-chrigel schrieb:
[... Jedoch finde ich es im HEUTIGEN Preisumfeld nicht adäquat,
Danke zunächst mal für deine ausführlichen Erläuterungen.
OK, du hieltest einen gewissen Rahmen der Dynamisuerung, besonders was die Spitzen angeht einen geringeren als im Engadin, für richtig.
Nun liegt es in der Natur der Sache, dass die Rahmenbedingungen und die Spanne von den jeweiligen Bahnen festgelegt werden. Bleibt die Reaktion der Kunden und die Gegenreaktionen der Bahnen abzuwarten.

j-d-s schrieb:
... Preiserhöhung war, in St. Moritz dagegen 28,0%.
Grundsätzlich gehe ich zwar in einem Punkt d’accord mit dir und bin sicher, dass die Bahnen sich verbesserte Einnahmen vom dp versprechen; aber wenn du schon von Preiserhöhungen in % redest, dann bitte die Senkungen in der Nebensaison und an frequenzschwachen Tagen etc. nicht verschweigen.
Am Ende der Saison sollte man Erhöhungen und Senkungen ins Verhältnis stellen und Bilanz ziehen.
 
Nein, weil das nützt dem der nur in der Hochsaison kann nichts, und der zahlt ja eh schon höhere Hotelpreise.

ski-chrigel schrieb:
j-d-s schrieb:
Allerdings gibt in Ö, I und F keine so extremen Ausreißer nach oben wie in der Schweiz. In der Schweiz sind es mit Zermatt mit 98 Franken und St. Moritz mit 105 Franken zwei Skigebiete, die absolute Wucherpreise verlangen, wobei es bei Z "nur" 6,5% Preiserhöhung war, in St. Moritz dagegen 28,0%.

Alle anderen verlangen höchstens 80 Franken.
Schon wieder falsch: Laax 85.-

Haben die schon wieder erhöht? Die drehen auch jedes Jahr an der Preisschraube, aber die 100-Franken-Aktion, die Gurtner ja vor ein paar Jahren mal gebracht hat (trotz weniger geöffneter Pisten) hat er nicht wieder gebracht.

Wobei Skipässe bei Laax im Voraus kaufen ist schon eher sowas wie Glücksspiel. Denn die machen ja gerne mal ein paar Lifte zu um Geld zu sparen, und das wird natürlich auch nicht angekündigt.
 
3303 schrieb:
ski-chrigel schrieb:
[... Jedoch finde ich es im HEUTIGEN Preisumfeld nicht adäquat,
Danke zunächst mal für deine ausführlichen Erläuterungen.
OK, du hieltest einen gewissen Rahmen der Dynamisuerung, besonders was die Spitzen angeht einen geringeren als im Engadin, für richtig.
Kurze Ergänzung: Auch nach unten gibt es für mich Grenzen. Die 10.- an mehreren Tagen in Andermatt halte ich ebenso für schädlichen Unsinn. Nur empören sich halt viel weniger.


j-d-s schrieb:
Haben die schon wieder erhöht? Die drehen auch jedes Jahr an der Preisschraube,
Offenbar muss ich Dir etwas auf die Sprünge helfen, da Du selber nicht mehr weisst, was Du am 3.9.18 im Skipass-Topic geschrieben hattest:

j-d-s schrieb:
Gurtner dreht echt am Rad. Völlig überzogen. Vor allem weil sie in Laax ja sehr gerne Sparbetrieb machen, d.h. Anlagen einzig aus Kosteneinsparungsgründen abschalten.

Insgesamt interessant, jetzt wo die Lage in der Schweiz langsam besser wurde drehen sie alle kräftig an der Preisschraube um jeden Aufschwung direkt wieder abzuwürgen.
https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=5167856#p5167856

aber die 100-Franken-Aktion, die Gurtner ja vor ein paar Jahren mal gebracht hat (trotz weniger geöffneter Pisten) hat er nicht wieder gebracht.
Das musste ja kommen. Gähn.

Wobei Skipässe bei Laax im Voraus kaufen ist schon eher sowas wie Glücksspiel. Denn die machen ja gerne mal ein paar Lifte zu um Geld zu sparen, und das wird natürlich auch nicht angekündigt.
Polemik pur, ohne eigene Erfahrung...
 
Passend dazu Reto Gurtner im Interview:

Andermatt Sedrun hat letztes Jahr dynamische Preise eingeführt, Zermatt oder St. Moritz tun es diese Saison. Wie bewerten Sie das?
Soweit ich das von aussen beurteilen kann, läuft es leider darauf hinaus, dass die durchschnittlichen Ticketpreise sinken werden. Das ist eigentlich nicht der Sinn. Es muss darum gehen, den Kunden einen Mehrwert zu bieten.

Quelle:
https://www.watson.ch/schweiz/wirtschaft/962290656-schweizer-skigebiet-will-eigene-waehrung-einfuehren
 
j-d-s schrieb:
In der Schweiz sind es mit Zermatt mit 98 Franken und St. Moritz mit 105 Franken zwei Skigebiete, die absolute Wucherpreise verlangen
So teuer ist das nun wirklich nicht. Schau Dir mal dir window Rates in den Rockies an... [edit: nur mal als Beispiel eines meiner Lieblingsgebiete - Copper - $178/day] und da ist man mit dem Modell der günstigen Saisonkarten und dynamic pricing schon seit >15 Jahren erfolgreich. Und ehrlich gesagt, lieber 105 Franken in SM zahlen als nach Lech zu fahren und dann (wie heute) vor verschlossenen Türen zu stehen.

Evtl. sollte man über intra-day pricing nachdenken... exponentiell steigende Preise bei drohender Ueberfuellung des Skigebiets sollten ebendies vermeiden.
 
albe-fr schrieb:
j-d-s schrieb:
In der Schweiz sind es mit Zermatt mit 98 Franken und St. Moritz mit 105 Franken zwei Skigebiete, die absolute Wucherpreise verlangen
So teuer ist das nun wirklich nicht. Schau Dir mal dir window Rates in den Rockies an... [edit: nur mal als Beispiel eines meiner Lieblingsgebiete - Copper - $178/day] und da ist man mit dem Modell der günstigen Saisonkarten und dynamic pricing schon seit >15 Jahren erfolgreich. [...]

Der Vergleich hinkt mMn extrem. In Indonesien ist das Mittagessen auch günstiger als in der Schweiz...
Es kommt immer auf das Marktumfeld an. Und in diesem sind St. Moritz und Zermatt doch auf sehr hohem Level.
 
ChW schrieb:
Der Vergleich hinkt mMn extrem. In Indonesien ist das Mittagessen auch günstiger als in der Schweiz...
Es kommt immer auf das Marktumfeld an. Und in diesem sind St. Moritz und Zermatt doch auf sehr hohem Level.

Du vergleichst jetzt Copper mit Indonesien? Interessanter Vergleich... :lach:

Ich befürchte, wenn man ein Mittagessen betrachtet geben sich SM, Zermatt und Copper nicht viel - in Copper ist guter (!) Wein billiger.
 
albe-fr schrieb:
Evtl. sollte man über intra-day pricing nachdenken
Super Idee, mittags steigen die Preise in den Restaurants, dafür sinken sie auf den Pisten. Morgens ist dafür das Mittagessen am günstigsten. Der ganze Quatsch mit einmal zahlen und dann den ganzen Tag fahren ist sowieso so was von stone age. Eindeutig fortschrittlicher ist eine Berechnung des Liftpreises in Echtzeit. Dann darf die einfache Fahrt mit dem Lift zur Stoßzeit auch mal 10 Franken kosten. Und gegen die last minute Heimfahrer helfen auch nur dynamische Preise. Wer nicht rechtzeitig den Heimweg antritt, zahlt halt mehr. Die Lifte müssen auch unbedingt mit Überholspuren ausgerüstet werden. Damit VIP kunden mit 6 m/s den Berg herauf befördert werden können, die Holzklasse dagegen mit 3 m/s.

Deswegen wünche ich mir die guten alten Anzeigetafeln an den Tankstellen zurück, bei denen der Tankwart noch für jede Preisänderung auf die Leiter kletter musste. Da gab es diesen Quatsch nicht und trotzdem konnten damit alle gut leben.
 
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