ski-chrigel
Ski to the Max
Cervinia?beatle schrieb:Sind hoch gelaufen bis zur Cervinia Gondel
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Cervinia?beatle schrieb:Sind hoch gelaufen bis zur Cervinia Gondel
leiter schrieb:Hängt das nicht mit der Lawinenwarmstufe zusammen?
beatle schrieb:leiter schrieb:Hängt das nicht mit der Lawinenwarmstufe zusammen?
Was genau meinst du?
Generell gelten Lawinenwarnstufen nie für gesicherte Pisten. Die Pisten sind gewöhnlich in allen Skigebieten gesichert.
Was heißt Messbeginn, Winter 2013/2014 oder 19xx? 18xx?3303 schrieb:Die SLF Messstationen an der Corvatsch Mittelstation (3,14m) und der Diavolezza Talstation (2,99m) haben gestern die größten Schneehöhen seit Messbeginn aufgezeichnet.

Die Schweiz und vor allem eine Hochpreisregion im Engadin sollte hier sorgfältiger arbeiten. Pannen kann es immer geben, aber hier scheinen mir veraltete unzuverlässige Anlagen das Problem zu sein.Ich würde Deine Frage mit "fast überall" beantworten. An den wenigsten Orten bekommst Du eine günstigere Karte oder Geld zurück, wenn weniger oder nichts geht. Mir ist als löbliche Ausnahme nur grad die Lenzerheide bekannt. Das Risiko liegt fast überall beim Gast. So ging es uns auch in Serfaus, wo wegen Sturm beinahe alles geschlossen wurde. Und dort wurden bei Schneefall am Vorabend die Pisten in den frühen Morgenstunden nicht mal mehr frisch präpariert. Das ist also kein Schweizer Problem...Technische Defekte, Stromausfall, Wetter usw. sind kein Minderungsgrund. Wo gibts denn sowas?
Sorry, aber das ist schon eine sehr starke Anspruchshaltung oder? In Deinem Beruf, passieren da nie Fehler, Defekte, Probleme?beatle schrieb:2. Die Seilbahn Furtschellas ist am Montag gegen Nachmittag wegen eines Defekts außer Betrieb gegangen ca. 15.00 Uhr.
Bei 73 Franken ist das nicht akzeptierbar.
ski-chrigel schrieb:Ich würde Deine Frage mit "fast überall" beantworten. An den wenigsten Orten bekommst Du eine günstigere Karte oder Geld zurück, wenn weniger oder nichts geht. Mir ist als löbliche Ausnahme nur grad die Lenzerheide bekannt. Das Risiko liegt fast überall beim Gast. So ging es uns auch in Serfaus, wo wegen Sturm beinahe alles geschlossen wurde. Und dort wurden bei Schneefall am Vorabend die Pisten in den frühen Morgenstunden nicht mal mehr frisch präpariert. Das ist also kein Schweizer Problem...Technische Defekte, Stromausfall, Wetter usw. sind kein Minderungsgrund. Wo gibts denn sowas?

3303 schrieb:
Was für eine Frage... Wie Du in meinem Profil siehst, wohne ich teilweise in Graubünden und bin auch dort aufgewachsen. Natürlich kenne ich den Lift. Aber ich widerspreche Dir auch gar nicht und begreife auch nicht, wieso Du da seitenweise lamentierst (ok, Du musst den Frust ablassen, klar). Ich sage ja nur, dass die Praxis der Nichtvergünstigung/-rückerstattung fast überall so ist, auch in Österreich, ohne dass ich diese goutiere. Wieso der Dorflift nicht gefahren ist, kann ich mir auch nicht erklären, aber passt bestens zu dem Image, das ich von den Bergbahnen im Oberengadin wahrnehme. In vielen Bereichen stehen Meili und Co schwer in der Kritik. Sogar bei der kantonalen Tourismusorganisation. Sein Trotzkopfverhalten nach der verlorenen Olympiaabstimmung sagte beispielsweise vieles. Und dass eine Bahn in einem solch schneesicheren Bereich am 6.4. komplett zusperrt, während wie Du richtig sagst, in Österreich noch ein Monat länger viel Betrieb herrscht und gutes Geld verdient wird, spricht auch für sich.beatle schrieb:Kennst du den Celerina Dorf Sessellift im Tal?
ski-chrigel schrieb:Aber mal noch ne Gegenfrage: wurden denn überhaupt Tageskarten verkauft an diesem Tag, die dann nicht wieder zurückgenommen wurden? Davon gehe ich mal nicht aus. Und dann ist es wohl fairer, den Dorflift auch nicht zu öffnen, anstatt schulterzuckend die Leute auf diesem "Labilift" fahren zu lassen und sich die Hände für die 73.- zu reiben...
ski-chrigel schrieb:Abschliessend würde ich Dir raten, das Engadin künftig zu meiden. Das machen, wie man anhand der aktuellen Saison sieht, drum schon Tausende. Und nur so, falls überhaupt, findet jemals ein Umdenken dieser immer noch weit verbreiteten Selbstgefälligkeit im Schweizer Tourismus statt.
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