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Flüchtlingskrise

Nichts anderes hatte ich erwartet, vielen Dank.
 
Wofür?

Dass ich Deinen absolut plumpen " Schießbefehl " kommentiert habe?

Ich habe lediglich sachlich argumentiert.

Wobei ich längst weiß, dass Sachlichkeit bei den Willkommensfanatikern in keiner Beziehung erwünscht ist und auch nicht ertragen wird.

Du bist ein blendendes Beispiel dafür.
 
Es geht doch darum das auch die AfD mit plumpen Worten hier auftrumpft. Alleine schon über den Waffeneinsatz nachzudenken ist völlig absurd, oder wollen wir wieder die Grenze so wie 1989? Da kannst du Gesetze herausholen wie du willst, sowas darf überhaupt nicht zur Debatte stehen. Aber klar, ich bin natürlich sofort ein Gutmensch oder Willkommensfanatiker. Kritik ist ok, ich bin auch nicht glücklich was gerade passiert. Aber Waffengewalt ist immer abzulehnen, und darüber muss sich auch die AfD klar sein. Solche Aussagen möchte ich von einer demokratischen Partei einfach nicht hören, das ist unterste Schublade.
 
Noch was zur zur ( unbequemen ) Sachlichkeit:

Beim Interview von Frauke Petry mit dem „Mannheimer Morgen“ war auch der Medienschaffende Imad Karim mit anwesend. Imad ist gebürtiger Libanese und Ex-Moslem.

Er kommentiert unter einem Artikel von Tagesschau.de:

„Kollegen von der Tagesschau, Ihr betreibt Propaganda von unglaublichen Maßen. Das hat Frau Petry niemals gesagt. Ihr habt Euer Gewissen verkauft!! Ich saß am selben Tisch und verfolgte das ‚Interview‘ , in der Redaktion von Mannheimer Morgen, das vielmehr ein Verhör war. Frau Petry wurde mehrmals diesbezüglich gefragt und jedesmal sagte sie, ‚wir müssen die Grenzen sichern und ich hoffe, es kommt nie soweit, dass ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch macht‘.

Das hat aber die kleinkarierten Dorfjournalisten von MM (Mannheimer Morgen) nicht interessiert und wiederholten immer wieder und wieder und wieder ob sie für Schießbefehl sei und jedesmal antwortete das gleiche, bis sie am Ende sagt, ein Polizist habe auch laut seinen Vorschriften zu handeln. (Es gibt Tonaufzeichnungen). Ihr verratet die Zukunft Eurer Kinder, Kollegen – und das Schlimme, ihr wisst das nicht!

Lasst Euch das von einem arabischsprechenden Kollegen von Euch sagen


Was mich schon immer maßlos geärgert hat, ist der Umstand, dass neue politische Gruppierungen von den etablierten Parteien oder vom jeweiligen Zeitgeist reflexartig in eine extreme Ecke gedrängt werden.

Dies war seinerzeit bei den Grünen genauso, zwar mit anderen " Argumenten " ( Spinner, verkappte Kommunisten usw. usw. ), aber vom Vorgehen her identisch - allerdings ohne Internet.

Und obwohl ich weit vom Grünen Gedankengut entfernt war, habe ich dies damals als zumindestens sehr ungerecht empfunden.

Exakt das gleiche sehe ich jetzt in Beziehung auf die AFD.

Demokratie heißt, ( teils Extreme ) Linke Sichtweisen genau wie ( teils Extreme ) konservative Einstellungen zu ertragen. Man muß sie nicht mögen oder teilen, sie gehören aber zu einer Freiheitlichen Gesellschaft dazu.
 
Die afd WIRD in die rechte Ecke gedrängt?? PASSIV? Euer Ernst? 8O
Die rennen so weit es geht nacht rechts, mit Anlauf. Und wenn da eine Wand kommt, wird die umgerannt.

Aber Schießbefehl...nun ja.Das kann man ja soooo nicht sagen. Die Baronin von und zu Storchenbein hat immerhin betont, es solle nicht auf Kinder geschossen werden.
 
@Schusseligkite

.........Baronin von und zu Storchenbein..........

Ich finde es beschämend, dass Du, anstatt Argumente zu liefern, Namen verunstaltest. Ist das bei Pädagogen neuerdings so üblich und wird an die Kinder weitergegeben?

Die Frau kann nix für ihren Namen und heißt Beatrix von Storch.
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Schie%C3%9Fbefehl
https://de.wikipedia.org/wiki/Propaganda#Propaganda_in_der_Bundesrepublik_Deutschland

Es ist immer wieder interessant, wie erfolgreich Propaganda von allen möglichen Institutionen, Staaten und Personen eingesetzt wird.
Da "erinnert" einen SPD-Politiker die Aussage einer AfD-Politikerrin an den Schießbefehl der DDR-Grenztruppen an der innerdeutschen Grenze bis 1989.
Hier versuchte man die eigenen Bürger des Arbeiter-und-Bauern-Staates mit Mauern (Berlin), Zäunen und Minenstreifen an der Flucht zum "Klassenfeind" zu hindern.

Man vergleiche die hoch gesicherte innerdeutsche Grenze bis 1989 mal mit den heutigen Gegebenheiten an der Grenze zu Österreich!

Propaganda funktioniert eben nicht nur z. B. in Russland, China und den USA ... nein auch in unserer geliebten BRD .. und egal von wem sie eingesetzt wird. :wink:

p. s. https://de.wikipedia.org/wiki/Grenze_zwischen_den_Vereinigten_Staaten_und_Mexiko
http://www.fr-online.de/panorama/grenze-usa-mexiko-us-grenzschuetzer-schiessen-schnell,1472782,31078962.html
 
Hildener schrieb:
@Schusseligkite

.........Baronin von und zu Storchenbein..........

Ich finde es beschämend, dass Du, anstatt Argumente zu liefern, Namen verunstaltest. Ist das bei Pädagogen neuerdings so üblich und wird an die Kinder weitergegeben?

Die Frau kann nix für ihren Namen und heißt Beatrix von Storch.

Ja, ist so üblich. Also, Namen verunstalten ist die Grundlage von ALLEM. (Aber sowas wie "Mutti" für die Kanzlerin würde einem Gutmenschen wie mir nicht über die Lippen kommen.)
Argumente vermeide ich zumindest, wenn es irgendwie geht. Naja, manchmal rutschen mir versehentlich welche raus. Aber zum Glück wissen andere User dann ja meist, dass das ein Versehen war und können diese dann einfach ignorieren.

Übrigens trennen wir Pädagogen grundsätzlich Privates nicht von Beruflichem. Also gebe ich mich vor Schülern natürlich genau so, wie in Internetforen.
Wir Pädagogen sind ja auch die einzige Berufsgruppe, wo der Beruf in alle Bereiche des Lebens hineinspielt. (Hoffentlich erfährt mein Bäcker nie, welchen Beruf ich ausübe!) Hat man sich einmal in einem Forum als Lehrer geoutet, muss natürlich jede Äußerung (die natürlich niemals rein privat sein kann, s.o.) von anderen darauf überprüft werden, ob sie eigentlich schülertauglich ist.
Das geht natürlich in beide Richtungen. Natürlich gebe ich meine persönliche Meinung an die Schüler weiter. Und wenn ein Schüler eine andere (und somit falsche) Meinung hat, bekommt er halt eine 5 in irgendeinem Fach, das er bei mir hat.
 
Jedem der ein Kontingent für Flüchtlinge oder deren Abschiebung fordert muss klar sein dass sich diese Ziele nur mit Waffengewalt lösen lassen. Ersteres fordern und zweites Ausschliessen funktioniert nicht.
Den Einsatz von Schusswaffen kategorisch auszuschliessen ist nichts anderes als eine Einladung zu kommen, respektive für andere Verbrecher ein Freifahrschein. Aber bei uns ist es ja offensichtlich besser wenn es nach einem Vorfall irgendwelcher Art vier oder fünf tote Polizisten und Passanten hat als einen toten Verbrecher. Wären die beiden Terrorvorfälle in Paris ( Charlie Hebdo, Bataclan ) in D oder CH passiert, zu mehr als 90% wären die Attentäter noch am leben und aufnimmerwiedersehn davon gekommen.

Nun was heisst auf Flüchtlinge schiessen? Es verlangt niemand dass man in eine Menschenmenge schiesst, aber auf freiem Feld einer Gruppe eine Salve 50 Meter vor die Füsse jagen um sie zumindest am weiterkommen zu hindern sollte dann in gewissen Situationen für Schusswaffenhassende Kontingentler und Rückschaffer doch schon auch drin liegen da es ja niemanden umbringt. Dass es dabei auch zu Unfällen kommen kann wie jenem in Bulgarien ( der bisher einzige durch einen Schuss getötete Flüchtling ) ist nicht auszuschliessen müsste aber eigentlich auf für diese Kreise weit weniger schlimm sein als die 71 Toten im Lastwagen, von den ganzen ertrunkenen im Meer ganz zu schweigen.

Ich schreibe nur was eigentlich allen klar ist, was meine persönliche Meinung dazu ist tut nichts zur Sache und darum schreib ich sie auch dieses mal wieder nicht hier hin.
 
Januar-Daten aus dem „Easy”-System von Bund und Ländern. „Easy” steht für „Erstverteilung von Asylbegehrenden”.

.......Aus den Daten geht auch hervor, dass nach wie vor sehr viele Flüchtlinge in Deutschland eintreffen, die ungeachtet der Grenzkontrollen durch die Bundespolizei quasi unbemerkt einreisen. Allein in Bayern wurden 15 186 sogenannte „Direktzugänge” gezählt........

Das kann doch eigentlich keiner wirklich gutheißen. Ein Staat verliert fast vollkommen die Kontrolle darüber, wer aus Ländern, die nicht zu Schengen gehören, einreist.

Dass Identitäten dann hier preiswert und ggf. in verschiedener Version gekauft werden können, dürfte zwischenzeitlich bekannt sein.
 
Moment Theo, die Attentäter hatten Waffen, die Flüchtlinge nicht. Auf Unbewaffnete schießen? Das geht nicht. Da bleibe ich bei meiner Meinung.

Hildener: Da hast du recht, allerdings müssen sich da hauptsächlich mal die Länder mit Schengen Aussengrenze kümmern, Deutschland hat keine Land Schengengrenze.
 
@br403

.......Auf Unbewaffnete schießen? Das geht nicht. Da bleibe ich bei meiner Meinung......

Ich stimme mit Dir überein.

Zu der von mir immer wieder geforderten Sachlichkeit gehört aber, dass in der entsprechenden und zitierten gesetzlichen Regelung von einem Warnschuß die Rede ist, nicht von einem Schuß auf Menschen.

Einen Warnschuß muss man in die Luft abgeben.

Nur dann, wenn man unmittelbar selber angegriffen wird, darf man einen Warnschuß im äußersten Notfall auch auf einen Menschen abgeben, und zwar auf die Extremitäten.
 
Ich lese hier immer noch fleissig mit, habe meine Meinung zum Thema, die ich aber lieber für mich behalte. Aber da und dort einen interessanten Link zu posten wird hoffentlich noch erlaubt sein? Zumal es sich hier auch um ein Skigebiet handelt:

Z. B.: http://kaernten.orf.at/news/stories/2755143/

Der Bürgermeister des grenznahen Ortes Tarvis (Italien) fürchtet, dass die Regierung in einer aufgelassenen Kaserne einen Asyl-Hotspot plant. Die Hinweise würden sich verdichten, sagt er und hofft auf politische Unterstützung aus Kärnten.

Die italienische Regierung bringt erneut die aufgelassene Alpini-Kaserne in Tarvis als Erstaufnahmezentrum für Flüchtlinge ins Spiel. Bereits vor einem Jahr hätten hunderte Flüchtlinge dort untergebracht werden sollen. Bürgermeister Roberto Carlantoni gelang es damals noch, dies abzuwenden. Proteste gegen ein Erstaufnahmezentrum in unmittelbarer Grenznähe gab es damals auch seitens der Kärntner Politik - mehr dazu in Italien: Planen kein Asylgroßquartier in Tarvis.

(...)

Er habe bereits einen möglichen Investor, so Carlantoni. Dieser würde am Areal der Kaserne Hotels und eine Wellnessanlage bauen lassen. Es sei eine große Dimension in Nähe der Piste und Hotels. Er möchte sich nicht zwischen einem Flüchtlingslager und einer ökonomischen Nutzung nicht entscheiden müssen, so Carlantoni.
„Tarvis braucht touristische Impulse“

Denn touristische Impulse würde Tarvis dringend benötigen, so der Bürgermeister. Ein Flüchtlingsquartier mit Platz für bis zu 700 Personen würde die Bemühungen der vergangenen Jahre, touristisch etwas weiter zu bringen, mit einem Schlag zunichte machen. Die Skipisten seien gut ausgebaut, auch im Hotelbereich bewege sich langsam etwas. So viele Migranten in einer so einer kleinen Ortschaft sei der Tod des Tourismus, so der Bürgermeister. Roberto Carlantoni kündigte an, er werde sich gegen die Pläne des italienischen Innenministeriums wehren. Er hofft auch auf politische Unterstützung aus Kärnten und Slowenien.

Vielleicht gibt es ja bald ein Skigebiet mit Flüchtlingslager an der Talstation (ich kenne die Kaserne bzw. das Gebiet dort recht gut, der Zaun der Kaserne reicht fast zur Talstation der 4KSB Preisnig) :nein: ? Die italienische Politik war mir eigentlich immer egal, aber an diesem Beispiel sieht man dass auch sie (genau so wie die slowenische, deutsche, österreichische, ...) in der Migrantenfrage am eigenen Volk vorbei regiert ...
 
So ein ähnliches Szenario hatten wir uns doch vor ziemlich genau vier Monaten mal ausgemalt, wenngleich die Talstation an sich davon in diesem Fall wohl noch unberührt bleiben würde:

schmidti schrieb:
miki schrieb:
Schon mal nachgedacht, dass jemandem seine Stunde Tennis oder Hallenfussbal mit Kumpels genau so viel bedeutet wie dir (oder mir) das Skifahren? Ich versuche mir mal deine Reaktion vorzustellen, wenn du am kommenden We an der Talstation am Stubaier ankommen würdest und dort alles geschlossen ist, weil man die Talstation für das Unterbringen von Migranten braucht (ich gebe zu, der Vergleich ist weit hergeholt, aber im Prinzip geht es um das selbe).
Du wirst es nicht glauben miki, aber genau den selben Vergleich hatte ich auch schon im Kopf, als ich starlis Antwort gelesen habe. Und Talstationen inklusive Garagierunshallen als Notunterkünfte zu nutzen, wäre zumindest nicht komplett abwägig, wenngleich hier natürlich viel zu große wirtschaftliche Interessen dran hängen.
Mal sehen, inwiefern die wirtschaftlichen Interessen der Bergbahnen+Gemeinde von Seiten der italienischen Regierung hier berücksichtigt werden...
 
Schusseligkite schrieb:
Hildener schrieb:
@Schusseligkite

.........Baronin von und zu Storchenbein..........

Ich finde es beschämend, dass Du, anstatt Argumente zu liefern, Namen verunstaltest. Ist das bei Pädagogen neuerdings so üblich und wird an die Kinder weitergegeben?

Die Frau kann nix für ihren Namen und heißt Beatrix von Storch.

Ja, ist so üblich. Also, Namen verunstalten ist die Grundlage von ALLEM. (Aber sowas wie "Mutti" für die Kanzlerin würde einem Gutmenschen wie mir nicht über die Lippen kommen.)
Argumente vermeide ich zumindest, wenn es irgendwie geht. Naja, manchmal rutschen mir versehentlich welche raus. Aber zum Glück wissen andere User dann ja meist, dass das ein Versehen war und können diese dann einfach ignorieren.

Übrigens trennen wir Pädagogen grundsätzlich Privates nicht von Beruflichem. Also gebe ich mich vor Schülern natürlich genau so, wie in Internetforen.
Wir Pädagogen sind ja auch die einzige Berufsgruppe, wo der Beruf in alle Bereiche des Lebens hineinspielt. (Hoffentlich erfährt mein Bäcker nie, welchen Beruf ich ausübe!) Hat man sich einmal in einem Forum als Lehrer geoutet, muss natürlich jede Äußerung (die natürlich niemals rein privat sein kann, s.o.) von anderen darauf überprüft werden, ob sie eigentlich schülertauglich ist.
Das geht natürlich in beide Richtungen. Natürlich gebe ich meine persönliche Meinung an die Schüler weiter. Und wenn ein Schüler eine andere (und somit falsche) Meinung hat, bekommt er halt eine 5 in irgendeinem Fach, das er bei mir hat.

:lach: :lach: :tanz:
Danke dafür, made my day. Schade daß so ein Kommentar vermutlich den Intelekt unserer besorgten AFD-Wut-Bürgern überfordert :ja:
 
@OliK

Interessant und gleichzeitig entlarvend, dass auf sachliche Beiträge und Argumente von einigen Foristen reflexartig die Beleidigungs-Keule rausgeholt wird :nein: .
 
Hildener schrieb:
Die Frau kann nix für ihren Namen und heißt Beatrix von Storch.
Doch; sie ist volljährig und hätte den ja mal ändern lassen können wenn er sie gestört hätte; insoferne darf sie sich dann auch nicht wundern wenn der anlässlich von Meinungsverschiedenheiten in harmloser Form etwas "abgewandelt" wird.

Erinnert mich etwas an eine Sketchszene des 1984 verstorbenen Schauspielers Rudolf Platte der einen Mann spielte dessen Name Ziehts war; nachdem er sich am Telefon mit "hier Ziehts" meldete kam vom Anrufer nur die trockene Bemerkung "dann machen sie gefälligst das Fenster zu" retour... ;D
 
@Petz

.......Doch; sie ist volljährig und hätte den ja mal ändern lassen können wenn er sie gestört hätte.....

Was soll sie an ihrem völlig normalen Namen stören? Dass in irgendeinem Forum eine Foristin den Namen ohne jede Veranlassung in meinen Augen in beleidigender Art verballhornt?

In Deutschland ist darüber hinaus die Änderung insbesondere des Familiennamen sehr schwer und an enge rechtliche Regeln gebunden.

Mag sein, dass man in Österreich seinen Namen wie das Unterhemd wechseln kann.

Ansonsten sind wir jetzt zu stark OT. Ich würde es begrüßen, wenn wir bei dem schwierigen Thema versuchen, sachlich zu bleiben und Meinungen gelten zu lassen, auch, wenn man sie nicht teilt und akzepiert.

Dies gehört zum Intellekt, den man anderen gern abspricht.
 
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