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Sorry, ist aber in Hamburg schon ein alter Hut, den gibt es dort bereits sehr erfolgreich seit dem 01.06.2004 nach einer einjährigen Testphase im täglichen Betrieb, aktuell fahren davon 10 Stk. in Hamburg auf Europas meistgenutzter Buslinie (Metrobuslinie 5 mit täglich 50.000 Fahrgästen):schifreak schrieb:Habt ihr sowas schon mal gesehn ? ein 25 m langer Omnibus fuhr heut an meinem Fenster vorbei... machte sogenannte Testfahrten .Da durfte man natürlich auch kostenlos mitfahrn.
Hamburg hatte mal das größte Straßenbahnnetz in Deutschland; sehr lesenswert: http://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenbahn_Hamburgschifreak schrieb:Andrerseits hat ma in Hamburg ie Strassenbahnen abgschafft. Da habn wir wiederum große kapazitäten. In München wird derzeit sogar seit langer langer Zeit mal wieder ne Neubau Strassenbahn Linie gebaut.
schifreak schrieb:Habt ihr sowas schon mal gesehn ? ein 25 m langer Omnibus fuhr heut an meinem Fenster vorbei... machte sogenannte Testfahrten .Da durfte man natürlich auch kostenlos mitfahrn.
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Af schrieb:Waahh...O-Busse....
Verschandelung der Strassen, diese massiven Oberleitungen.
Vorteil: Keine Schienen..
Der Van Hool hat offiziell einen DAF Motor und bringt 83 km/h Spitzengeschwindigkeit.Das ist ein Dieselbus des holländischen Herstellers Van Hool. Von wem der Motor stammt, Von Hool baut selber keine, weiss ich nicht.
Aus verschiedenen Gründen wurde jedoch von einer Anschaffung derartiger Fahrzeuge Abstand genommen. Dies waren u.a.Informationen zu Biografie und Technik des Van Hool AGG 300:
Dieses Fahrzeugs wird vom belgischen Busbauer Van Hool hergestellt. Vor dem Probebetrieb in Dresden war der Doppelgelenkbus AGG 300 bei der Hamburger Hochbahn AG im Testeinsatz. Ein baugleiches Fahrzeug wurde im vergangenen Jahr auch bei der Aachener ASEAG erprobt.
In beiden Städten fuhr dieses innovative Verkehrsmittel auf Linien mit überdurchschnittlich hoher Nachfrage. Auf diesen Linien konnte sonst dem hohem Fahrgastaufkommen nur durch den Einsatz weiterer Busse entgegen getreten werden … oder eben durch den Doppelgelenkbus AGG 300 mit seinem immens großen Platzangebot.
Der Doppelgelenkbus AGG 300 ist fast 10mal so lang wie ein Kleinstwagen, kann aber 93mal mehr Leute mitnehmen. Und mit einem Wendekreis von nur 24 Metern ist das Fahrzeug erstaunlich "gelenkig".
Bei einer Einstiegshöhe von nur 33 cm ist der Bus komplett niederflurig. Die Einstiegsplattformen sind sehr geräumig und alle Plätze können stufenlos und einfach erreicht werden. Im modern, freundlich und komfortabel gestalteten Innenraum kommt man bequem ans Ziel. Großzügige Abstellflächen für Kinderwagen und Rollstühle sind selbstverständlich. Eine Rollstuhlrampe befindet sich an der Tür 2, dahinter rechts ist der Rollstuhlbereich.
Technische Daten
Fahrzeugtyp: Niederflur-Doppelgelenkbus AGG 300
Hersteller: Van Hool N.V. (Belgien)
Baujahr: 2003
Länge: 24.785 mm
Breite: 2.550 mm
Innenhöhe: 2.315
Wendekreis: 24 m
Motor: DAF PE 256C, 6-Zylinder mit Turbolader, Euro 3
Hubraum: 9.200 cm3
Leistung: 265 kW (360 PS)
Getriebe: FF, 5 HP 602C, Fahrstufen 5/1 (v/r)
Sitzplätze: 70 + 1
Stehplätze: 113
Einstiegshilfe: manuell ausklappbare Rampe an Tür 2
schifreak schrieb:
schifreak schrieb:Da ich noch nie mit einem Gelenkbus gefahren bin, würde mich mal interessieren wir der eigentlich beim Rückwärtsfahren ist. Wie weiß man da, wann das Gelenk zu Ende ist und was beschädigt wird?
Dachstein schrieb:schifreak schrieb:Da ich noch nie mit einem Gelenkbus gefahren bin, würde mich mal interessieren wir der eigentlich beim Rückwärtsfahren ist. Wie weiß man da, wann das Gelenk zu Ende ist und was beschädigt wird?
Erstes lässt sich das Gelenk fürs Rückwärtfahren sperren und zweitens besitzen Gelenkbusse eine Abknicksicherung (Knickschutzsteuerung).
MFG Dachstein
Fabsl schrieb:Ich glaub aber, dass die Garage für so einen Bus zweit Tore hat, eines zum hineinfahren, und das andere später zum hinausfahren.
Ja, 2-Achs Anhänger haben es in sich, da ist man in der Landwirtschaft von den 1-Achsern schon fast verwöhnt. Aber die großen Anhänger sind alle 2-Achser, und bei denen kommt auch noch dazu, dass sie in der heutigen Zeit schon sehr hoch sind --> da kann man nur mehr mit dem Rückspiegel arbeiten.Dachstein schrieb:Fabsl schrieb:Ich glaub aber, dass die Garage für so einen Bus zweit Tore hat, eines zum hineinfahren, und das andere später zum hinausfahren.
Hängerfahren ist wieder eine eigene Kunst. Ich persönlich bin bis jetzt nur ein Gespann aus PKW und schwerem Anhänger gefahren und das reicht mir vollkommen. Und Anhänger mit lenkraber Voderachse können besonders tückisch sein.


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