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Natürlich ist das kein neues Thema. Die historischen Gletscherstände sind allerdings so kaum rekonstruierbar, basieren letztlich auf Hochrechnungen des vergangenen Klimas - genau diese werden aber von den sogenannten "Skeptikern" gerne in Frage gestellt wenn um den aktuellen "nie dagewesen schnellen" Temperaturanstieg geht.Mt. Cervino schrieb:Viel interessanter als das Abschmelzen an einem Tag finde ich noch die Kommentare und Ergänzungen zu wachsenden und zurückgehenden Gletschern in dem oben geposteten Link.
Vor allem die Vergleichsbilder (z. B. Monte Rosa Massiv mit Gletscherausprägung in den Jahren 1018, 1798 und 2018 sind sehr interessant und zeigen, dass Gletscherrückgang und -Aufbau kein neues Thema sind.
https://www.facebook.com/3LRaetica/photos/p.2345099825538051/2345099825538051/?type=3&theater
Highlander schrieb:und bei manchen Politikern kann man in dieser Hinsicht nicht gerade viel Verantwortungsbewusstsein erkennen...
Bergfan schrieb:Highlander schrieb:und bei manchen Politikern kann man in dieser Hinsicht nicht gerade viel Verantwortungsbewusstsein erkennen...
Zwar PT, aber nenne mir mal einen Politiker, der Verantwortungsbewusstsein hat.
mMn sehr zweifelhafte QuelleMt. Cervino schrieb:Viel interessanter als das Abschmelzen an einem Tag finde ich noch die Kommentare und Ergänzungen zu wachsenden und zurückgehenden Gletschern in dem oben geposteten Link.
Vor allem die Vergleichsbilder (z. B. Monte Rosa Massiv mit Gletscherausprägung in den Jahren 1018, 1798 und 2018 sind sehr interessant und zeigen, dass Gletscherrückgang und -Aufbau kein neues Thema sind.
https://www.facebook.com/3LRaetica/photos/p.2345099825538051/2345099825538051/?type=3&theater
L'Uomo, a quanto dicono gli studi (quelli veri basati sui dati passati, il clima non lo misuri su 50 anni), non è in grado di influenzare il clima terrestre (diverso è l'isola di calore di una metropoli o città).
Der Mensch ist nach Studien (die realen, die auf historischen Daten basieren, das Klima misst es nicht über 50 Jahre) nicht in der Lage, das Erdklima zu beeinflussen (anders ist die Wärmeinsel einer Metropole oder Stadt).
Zur Quelle kann ich nix sagen, aber daß die Zeichnungen nicht grundsätzlich falsch sind sind aber schon.gernot schrieb:mMn sehr zweifelhafte QuelleMt. Cervino schrieb:Viel interessanter als das Abschmelzen an einem Tag finde ich noch die Kommentare und Ergänzungen zu wachsenden und zurückgehenden Gletschern in dem oben geposteten Link.
Vor allem die Vergleichsbilder (z. B. Monte Rosa Massiv mit Gletscherausprägung in den Jahren 1018, 1798 und 2018 sind sehr interessant und zeigen, dass Gletscherrückgang und -Aufbau kein neues Thema sind.
https://www.facebook.com/3LRaetica/photos/p.2345099825538051/2345099825538051/?type=3&theater
aber genau das ist das problem. "irgendwo" wird ein bild/text was auch immer gepostet (ohne angaben was/woher/wer) und schon findet es den weg auf div. plattformen, weil "interessant".Fab schrieb:Zur Quelle kann ich nix sagen..gernot schrieb:mMn sehr zweifelhafte QuelleMt. Cervino schrieb:Viel interessanter als das Abschmelzen an einem Tag finde ich noch die Kommentare und Ergänzungen zu wachsenden und zurückgehenden Gletschern in dem oben geposteten Link.
Vor allem die Vergleichsbilder (z. B. Monte Rosa Massiv mit Gletscherausprägung in den Jahren 1018, 1798 und 2018 sind sehr interessant und zeigen, dass Gletscherrückgang und -Aufbau kein neues Thema sind.
https://www.facebook.com/3LRaetica/photos/p.2345099825538051/2345099825538051/?type=3&theater
Kurzfassung: Im 15. Jh. weisen Tabulae modernaeund Weltkarten lateinischer Ptolemäus-Ausgaben auf Meereis in Nordeuropa hin. Zu Beginn des 17. Jh. scheitert die Suche nach einer Nordwestpas-sage nach Asien. Das Mittelalterliche Klimaoptimumist zu Ende gegangen und erst um 1850 - am Ende der „Kleinen Eiszeit“ - ist diese Passage befahrbar. Den Klimawandel in der Frühen Neuzeit belegen auch Jahreszeitenbilder seit dem Mittelalter und Augenscheinkarten ab 1500. Letztere dokumentieren mehrfach die Einstellung von Weinbau und das zum Teil katastrophale Vorrücken der Alpengletscher. Die Gletscherhochstände des 17. Jh. und jener am Ende des 18. Jh. sind umfangreich in Karten und Veduten festgehalten. Ab 1565 malt Pieter Brueghel Winter-bilder und im gesamten 17. Jh. gestalten fl ämische und holländische Künstler Landschaften mit Schnee und Eis. Zu Beginn des 19. Jh. malt Caspar David Friedrich bemerkenswerte Bilder mit Eis. In der Mitte des 19. Jh. entstehen erste Gletscherkarten, sie halten dabei unbeabsichtigt den letzten Hochstand der Alpengletscher fest. Ab 1880 beginnen genaue Kartierungen, welche den Rückzug der Alpenglet-scher dokumentieren.
http://doc.rero.ch/record/32493/files/KF_En_1_01.jpgCarte de la partie des Alpes qui avoisine le Mont Blanc
neige schrieb:Sehe ich das falsch oder schaut es nur so aus, also ob (Webcam Wildspitze am Pitztaler Gletscher) beim Brunnenkogelschlepper bis zur Hälfte (fast) gar kein Eis mehr ist?
@Mods: Ist das hier im richtigen Thread (ich habe keinen passenderen gefunden)?Am Pitztaler, Ötztaler, Kaunertaler, Hintertuxer und Stubaier Gletscher soll durch das Abdecken der Gletscher etwa 70 bis 80 Prozent des „Schnees von gestern“ erhalten werden. [...]
Bis zu drei Meter Unterschied bei Schneehöhe durch Vlies
[...] Während am Hintertuxer [...] im Jahr 2003 lediglich zwei Hektar abgedeckt wurden, waren es im Sommer 2019 bereits 45.
Abdecken vor allem rund um Liftstützen
Vergleichsweise verhalten sind die Maßnahmen am Stubaier Gletscher. [...] „[...] fünf bis sieben Hektar“ abgedeckt [...], vor allem rund um die Liftstützen. [...], „damit sie stabil bleiben. Sonst könnte man die Seillinie nicht halten“. Das Ganze koste die Stubaier Gletscherbahnen „sicher 200.000 bis 250.000 Euro“. Ein Vlies könne man nicht öfter als ein, zwei Mal verwenden, schätzte er, denn dann wird es durchlässig, [...].
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