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Christopher schrieb:Wenn man nur wegen der 3S auf die IA geht, steht sie natürlich auch im Mittelpunkt! :lol: :lol: Klar, bei Leitner war heute dank der Vorstellung der neuen 3S etwas mehr los, aber sonst war doch wirklich in allen Bereichen relativ gleiches Interesse vorhanden. Wenn man von den Planungszeiten und -aufwänden einer 3S hört, dann sind das sicher noch keine Routinearbeiten.
(...)
ThomasK schrieb:...
Seien wir doch mal ehrlich. Angenommen, der Kunde bestellt eine 08/15-Anlage. Sagen wir neutral und fiktiv: Eine kuppelbare Einseilumlaufbahn, 10er-Kabinen, Länge 2000 m, Höhendifferenz 600 m, 15 Stützen.
Wie läuft das ab?
Im März bestellt der Kunde. Er legt die Standardeinstellungen (Trassenführung, Seilbahnart, pph-Leistung, Wahl der Kabinen, Sitzbezüge usw.) fest. Daraufhin beginnen die Vermessungsarbeiten und die Seilberechnung. Die Stützen, Rollenbatterien, Stationen, Gondeln sind alles standardisierte Produkte. Als Ergebnis weiß man dann, wo welche Stützen stehen müssen, die dann mit den standardisierten Rollenbatterien wie z.B. Rollendurchmesser 420 mm ausgestattet werden.
Im Mai ist dann Baubeginn. Die wichtigsten Teile werden eingeflogen. Jeder Handgriff sitzt, die Monteure und Planer sind Profis.
Nach 5 Monaten, also etwa Ende Oktober steht dann die Bahn. Im November finden dann die Tests statt und Ende November ist die Betriebseröffnung zu neuen Skisaison.
So läuft es normalerweise ab. Ich behaupte mal etwas überspitzt: Der Bau einer normalen EUB (10er-Kabinen, Länge 2000 m, Höhendifferenz 600 m, 15 Stützen) ist schon "fast" so einfach und unkompliziert wie der Einkauf einer Tafel Schokolade im Supermarkt.![]()
Der Bau einer 3S-Bahn ist zwar aufwändiger (Stützenhöhen usw.) aber da das ebenfalls sehr routiniert abläuft, sollte so eine Anlage im Normalfall in 18 Monaten stehen.
Dachten eigentlich ja, stehen aber jetzt im Kaunertaler Stausee, wo ist hier die Ochsalm?Stäntn schrieb:Seid ihr auch schon wieder nüchtern![]()
Da hakt´s aber meinen Infos nach nicht an der Seilbahnplanung an sich sondern die Naturschutzbehörde stellt sich wegen der geplanten Stelle des Talstationsareals quer weil da wieder irgendwas angeblich Schützenswertes wächst oder rumfleucht...Lord-of-Ski schrieb:Wenn es so einfach wäre würde die Eisgrat bestimmt schon laufen.....
Lord-of-Ski schrieb:Hast du eigentlich Infos zur Fleckalm erhalten?
Petz schrieb:Da hakt´s aber meinen Infos nach nicht an der Seilbahnplanung an sich sondern die Naturschutzbehörde stellt sich wegen der geplanten Stelle des Talstationsareals quer weil da wieder irgendwas angeblich Schützenswertes wächst oder rumfleucht...Lord-of-Ski schrieb:Wenn es so einfach wäre würde die Eisgrat bestimmt schon laufen.....![]()
ThomasK schrieb:Sowohl Leitner als auch Doppelmayr hatte auf ihren Ständen jeweils eine Laufkatze für die 3S-Bahn aufgestellt. Mit seiner neuen Laufkatze für 3S-Bahnen will Leitner die Belastung des Tragseiles am Stützenkopf reduzieren, da bei der Stützenüberfahrt das Zugseil angehoben werden muss und die Zusatzmasse dann auch auf das Tragseil drückt.
ThomasK schrieb:Überhaupt standen auf der Messe die 3S-Bahnen im Mittelpunkt. Eventuell will BMF jetzt auch 3S-Bahnen in sein Sortiment aufnehmen.
Stäntn schrieb:Seid ihr auch schon wieder nüchtern![]()
Ich hab endlich heraus gefunden für was der Snowmaker eigentlich erfunden wurde!!!! Und dafür ist
Hab ich beim Freibiertrinken doch glatt vergessen welche zu machenWhistlercarver schrieb:Wo bleiben die Bilder?
sunset schrieb:ThomasK schrieb:Überhaupt standen auf der Messe die 3S-Bahnen im Mittelpunkt. Eventuell will BMF jetzt auch 3S-Bahnen in sein Sortiment aufnehmen.
Dem kann ich nicht so zustimmen. Außer zwei Kabinen, zwei Laufwerken und paar Infotafeln war eigentlich nicht viel mehr zu sehen, was 3S anging. IMHO waren da doch die Sessel mit Schließbügel deutlich stärker vertreten (Doppelmayr hatte 3 Stück davon rumstehen und Leitner 2 oder 3).
Alles in allem eine gelungene Messe. Bilder möchte ich noch beisteuern, allerdings habe ich es noch nicht geschafft, die von der Kamera zu überspielen.![]()
Die TF10 Piano vereint die enorme Leistungsfähigkeit und Wurfweite der TF10 mit einer noch geringeren Geräuschemission. Möglich machen dies spezielle Schallschutz-Ummantelungen an der Turbine sowie eine schallisolierende Abdeckung und spezielle Luftfilter am Kompressor. Durch einen in den Schaltschrank integrierten Frequenzumformer kann die TF10 Piano in Teillast betrieben werden. Die Motordrehzahl reduziert sich dabei von 1.460 U/min auf 1.170 U/min.
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