• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Jägerndorfer Modellseilbahnen

Dann müsste man aber den Massstab vergrössern, denn im Moment dürfte es schwierig sein eine Barbiepuppe in eine Jägerndorfer Kabine hineinzuquetschen, überzeichnete spindeldürre Figur hin oder her.
 
Einmal beim Kochwaschgang zur Wäsche dazuschmeißen dann passt die schon rein...:wink: :mrgreen:
 
Muß ja nicht Mattel sein, sondern ZAPF.

Meine Nichte hat ja eine Babyborn mit Snowboard.
Da würde eine Seilbahn zu passen.
 
Ich muss leider mal etwas ablenken von den Barbieplänen, denn
bei meinem 24 Stunden Allwetter-Test sind nun erste Probleme aufgetreten.
Vielleicht hat es der ein oder ander von Euch auch schon festgestellt.
Folgendes:
Die Bahn hat den Winter ohne Probleme überstanden, aber nun kehrt der Sommer in den Bayrischen Alpen ein.
Die letzten 3 Tage hatten wir pralle Sonne mit Temperaturen um 25 Grad im Schatten.
Zuerst dachte ich, mein Seil würde sich dehnen, da es immer mehr durchhing, aber nach zwei Tagen rätseln
habe ich die Lösung des Rätsels an der "Bergstation" ausgemacht. Und zwar löst sich dort der Gummi an der Feststellschraube und der Gummi an der Backe gegenüber.
Die Bergstation "wanderte" also etwa 1-2 cm Richtung Talstation, während der Gummi am Feststellungsobjekt kleben blieb.
Noch ein paar Millimeter weiter und die Bergstation wäre heruntergekracht. Es besteht also erhöhte Verletzungsgefahr unter JC-Bahn-Trassen bei heißer Sonneneinstarhlung :-)

Ich vermute schon, das petz auch dafür schon eine Lösung parat hat.
Vielleicht geht das ja auch als Verbesserungsvorschlag noch mit an die JC-Entwicklungsabteilung durch, für zukünftige Produktionen.
 
Noch als Zusatz: Die beiden Gummischeiben ließen sich problemlos wieder in die ursprüngliche Position zurückschieben im warmen Zustand :-)
Nur weiß ich momentan nicht, wie ich die Bergstation absturzsicher befestigen soll.

Wiesel schrieb:
Ich muss leider mal etwas ablenken von den Barbieplänen, denn
bei meinem 24 Stunden Allwetter-Test sind nun erste Probleme aufgetreten.
Vielleicht hat es der ein oder ander von Euch auch schon festgestellt.
Folgendes:
Die Bahn hat den Winter ohne Probleme überstanden, aber nun kehrt der Sommer in den Bayrischen Alpen ein.
Die letzten 3 Tage hatten wir pralle Sonne mit Temperaturen um 25 Grad im Schatten.
Zuerst dachte ich, mein Seil würde sich dehnen, da es immer mehr durchhing, aber nach zwei Tagen rätseln
habe ich die Lösung des Rätsels an der "Bergstation" ausgemacht. Und zwar löst sich dort der Gummi an der Feststellschraube und der Gummi an der Backe gegenüber.
Die Bergstation "wanderte" also etwa 1-2 cm Richtung Talstation, während der Gummi am Feststellungsobjekt kleben blieb.
Noch ein paar Millimeter weiter und die Bergstation wäre heruntergekracht. Es besteht also erhöhte Verletzungsgefahr unter JC-Bahn-Trassen bei heißer Sonneneinstarhlung :-)

Ich vermute schon, das petz auch dafür schon eine Lösung parat hat.
Vielleicht geht das ja auch als Verbesserungsvorschlag noch mit an die JC-Entwicklungsabteilung durch, für zukünftige Produktionen.
 
Ohne mir das jetzt konkret anschauen zu können weil meine Testbahn grade für ne weitere Stützenoptimierung nen nächtlichen Dauerlauf absolviert und die Bergstation natürlich festgeklemmt ist nehm ich mal an, daß JC standardisierte einseitig selbstklebende Moosgummistreifen verwendet hat deren Kleber generell dazu neigt bei höheren Temperaturen plastisch zu werden.
Wenn es wieder warm und der Kleber weich wird, die Streifen mit nem Messerchen teilweise abheben, paar Tröpfchen Superkleber zusätzlich einbringen, den Moosgummi wieder aufdrücken und einige Sekunden lang halten bis der Kleber ausgehärtet ist. Dann sollte die "Wanderlust" des Moosgummis eigentlich der Vergangenheit angehören.
 
Das ist das Foto einer Anlage die zugleich mit jener von Kollegen alex96 rausging und die der Sohn einer Arbeitskollegin jetzt in Verwendung hat; bekam vorerst eine Zusatzstütze und hat momentan im oberen Bereich ne recht gewagte Trassierung. Nix für Legomännchen mit Höhenangst - vielleicht haben die deshalb so nen ernsten Gesichtsausdruck...;D
 

Anhänge

  • KlJcGvAufgestelltAf01.jpg
    KlJcGvAufgestelltAf01.jpg
    116,6 KB · Aufrufe: 4.707
  • KlJcGvAufgestelltAf02.jpg
    KlJcGvAufgestelltAf02.jpg
    111,7 KB · Aufrufe: 4.707
Auf so einer extremen Trasse wäre eine EUB wohl besser gewesen, aber so lange der Sicherheitsbügel zu ist passiert ja nichts :biggrin: .
 
Ich denke die Bahn bekommt später auch noch nen anderen Platz und falls sich der noch recht junge Sohn meiner Kollegin zum großen Seilbahnnarren entwickeln sollte, wird die Bahn auch sicher noch verlängert und ergänzt.
 
Ich wollte eigentlich auf das Profiset warten und habe bei einem sehr günstigen Preis für das kleinere Set in Samnaun doch dieses gekauft.
Ich versuche auch schon viele Tipps aus diesem Topic aus zu probieren, doch habe ich bei einer meiner Gondeln, der schönen Fimbagondel aus Ischgl, das Problem, dass sie mit der alten Klemme sich immer oben aus der Umlenkscheibe rausdrückt. Kann man etwas an der Klemme verändern damit das nicht passiert?

Danke im vorraus und schöne Ostern :D
 
Bevor Du da was an der Klemme veränderst, würde ich lieber die Klemme gegen die neue austauschen. Die neuen Klemmen gibt es einzeln und der Tausch ist schnell erledigt.

Allerdings würde ich vorher versuchen die Seilspannung zu erhöhen, dann müßte es auch mit den alten Klemmen funktionieren.
 
Seilspannungserhöhung wär in dem Falle eher kontraproduktiv wenn die Klemme an der Umlenkscheibe vom Seil gedrückt wird; brächte nur eventuell dann was wenn schon der Umlenkscheibenrand die Klemme "fängt" denn dann ist die Seilspannung sicher zu niedrig.

Ansonsten entweder ein 3 mm Seil anstelle des Originalseils verwenden oder Schleifarbeit:
In die Klemme ein Stückchen Seil zum prüfen einsetzen und beide Klemmbacken umlenkscheibenseitig gleichmäßig so beschleifen, daß die Klemmenbacken nicht mehr seitlich über die Seilseite vorstehen.
Auf dem Bild hab ich schwarz das durchlaufende Seil und grün jenen Bereich markiert der weggeschliffen werden muß.

Meiner Meinung nach wär die Verwendung eines 3 mm Seils die beste Alternative weil die Bahn mit diesem mit beiden Klemmenvarianten schon weitaus ruhiger läuft. PP - Seil mit 3 mm Durchmesser kriegt man praktisch in jedem Baumarkt und es lässt sich im Gegensatz zum Originalseil mit etwas Übung und nem Feuerzeug auch verschweißen sodaß der unschöne Knoten obsolet wird.
 

Anhänge

  • Akltklemmenbeschliff2mmSeil.jpg
    Akltklemmenbeschliff2mmSeil.jpg
    61,2 KB · Aufrufe: 4.582
Stimmt, das Originalseil ist für den alten Klemmentyp zu dünn - ich habe immer schon ein 3mm-Seil vor Auge, weil ich das Originalseil nach einem kurzen Test direkt als untauglich eingestuft habe.

Wenn Du also die Bahn mit dem Originalseil betreibst, ist Petz' Tip mit dem 3mm-Seil die einfachste Lösung.
 
Danke für die schnellen Tipps.
Dann werd ich mir einfach ein 3mm-Seil im Baumarkt holen und kann dann meine Bahn auch noch verlängern.
:)
 
Achte darauf, daß Du ein PP - Seil (Polypropylenseil) bekommst denn das lässt sich recht einfach verschweißen:

1) Zuerst das Seil vorrecken, dazu ein 2 - 5 Kg Gewicht am Seilende befestigen und das mal 24 Stunden irgendwo runterhängen lassen (minimiert den Seildrall).

2) Seil etwa so wie es später an der Bahn hängt sorgfältig am Boden auslegen und drauf achten, daß Du keine Verdrehung mehr im Seil hast (dient ebenfalls zur Seildrallminimierung).

3) Rechtes Seilende in die Klemmen zweier hintereinandergestellter Omegas so einspannen das das Ende paar Zentimeter raussteht. So für Rechtshänder gedacht, das ersetzt nämlich die nötige dritte Hand die wir leider alle nicht haben...:rolleyes:

4) Linkes Seilende in die linke Hand nehmen und knapp zum rechten Seilende halten. Mit nem Feuerzeug in der rechten Hand beide Seilenden anbrennen, dann Feuerzeug sofort weglegen, die Seilenden zusammenschieben und gleichzeitig schon die Verbindungsstelle zwischen Daumen und Zeigefinger der rechten Hand rollen sodaß man eine halbwegs runde Schweißstelle erzielt solange die Verbindungsstelle noch plastisch ist. Daumen und Zeigefinger aber noch vor Einsatz des Feuerzeuges abschlecken damit für´s Rollen ne "Isolierschicht" entsteht.

Nach paar Versuchen hat man den Dreh dann schnell raus - oder verbrannte Vorderpfoten...:rofl:
 
Danke für den Tipp :D
So kanns ja dann nur klappen und es gibt einen Modellseilbahnverrückten mehr :biggrin:
 
Gern geschehen und zum Üben vielleicht nen halben Meter Seil mehr kaufen als eigentlich nötig wär...:mrgreen:
 
Hallo!
Hier ein paar Bilder von der Interalpin 2011 und dem Jägerndorfer-Stand inkl. der neuen Stütze die bald kommen wird und schon in Produktion ist!!
 

Anhänge

  • new000311.JPG
    new000311.JPG
    108,2 KB · Aufrufe: 4.312
  • new000312.JPG
    new000312.JPG
    115,3 KB · Aufrufe: 4.312
  • new000313.JPG
    new000313.JPG
    91,6 KB · Aufrufe: 4.312
  • new000316.JPG
    new000316.JPG
    88,9 KB · Aufrufe: 4.312
  • new000314.JPG
    new000314.JPG
    88,9 KB · Aufrufe: 4.312
  • new000315.JPG
    new000315.JPG
    59,5 KB · Aufrufe: 4.312
  • new000318.JPG
    new000318.JPG
    88,8 KB · Aufrufe: 4.312
Danke für die Bilder; jetzt wäre es noch interessant zu erfahren, ob bei der neuen JC-Stütze auch wieder diese etwas unrealistischen Seilrollen mit der zu tiefen Seilrille verbaut sind oder ob Jägendorfer da etwas nachgebessert hat.
 
Die Rollen sind die alten. Die Wiegebalken sind in beide richungen gefedert.
 
Zurück
Oben