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Jägerndorfer Modellseilbahnen

Zur Einleitung dieses Posts möchte ich bemerken, daß ich denke, mittlerweile doch für Seriosität bekannt zu sein und wenn ich im Forum Jeffrey wie ich glaube zu Recht wegen Fehlern in seinen Bauteilen kritisierte, besteht für mich aus Gründen der Fairness auch die Pflicht, meine Einschätzung über die neuen JC - Teile trotz meiner zweifellos vorhandenen Sympathie für Jägerndorfer (weil es ohne ihn wahrscheinlich keine Seilbahnteile in dieser Maßstabsgrößenordnung gäbe) hier offen und ehrlich zu veröffentlichen...:!:

Heute kam die Lieferung und Petz ist alles andere als "amused".
Hab mir vorerst aus Zeitmangel mal nur die Stützen angesehen (die auch bei den Sets generell geändert wurden) und muß leider technisch ein negatives Urteil fällen weil man bei der Neukonstruktion leider alle Chancen auf Verbesserung vertan und eigentlich das Gegenteil erreicht hat.

Die Robas bestehen nach wie vor aus zwei Teilen die jetzt aber nicht mehr mit einer Feder gegeneinander gefedert sind sondern jede Robahälfte ist mit einer separaten Feder gegen das Stützenjoch gestützt. Dieses führt mal generell dazu, daß die Stütze exakt im rechten Winkel zum Seilverlauf stehen müsste damit beide Robahälften annähernd gleich mit Federkraft beaufschlagt werden. Tut sie das nicht ist die Kraftverteilung entweder ungleichmäßig bzw. bei stärkerem Winkelfehler stehen dann die Robas an den Stützenjochfortsätzen an und können keine Ausweichbewegungen mehr vollführen was dazu führt, daß im Extremfall die gesamte Seillast nur eine der Rollen trifft und dementsprechend gravierende Folgen auf die Laufruhe der Bahn hat.
Grundsätzlich passte die neue Federstärke jetzt zur Verwendung als Niederhalter gut allerdings keinesfalls für ne Verwendung als Tragstütze. Die abweichende Hebelgeometrie bei der Verwendung als Tragstütze führt durch die, dafür wieder zu schwach wirkenden Federn dazu, daß bei normaler Seilspannung die erste und letzte der vier Rollen nicht mehr am Seil anliegen was für Optik und Laufruhe sicher keinen befriedigenden Zustand darstellt...:sauer:

Durch die neue Federungsart wird auch ein Umbau auf mein mittlerweile gut bewährtes System der vollbeweglichen Robas nur mit größerem Aufwand überhaupt noch möglich weil man dafür jeweils ne neue Feder fertigen muß die wieder beide Robateile gegeneinander abstützt. Ein schlichtes Umbiegen der Federn wär bei Indooreinsatz möglich nicht jedoch im Freilandbetrieb weil dadurch die Nickelschutzschicht beschädigt würde und die Feder dann zu rosten begänne.

Ich kann jedenfalls absolut nicht nachvollziehen warum sicher aus der Intention der Verbesserung und mit entsprechendem finanziellen Aufwand sowohl die Formen der Robabalanciers wie auch jene der Stütze geändert bzw. erneuert wurden aber dann ein Ergebnis rauskommt mit dem man wahrscheinlich letztendlich die Endkunden verärgern wird.

Summasumarum zwingt mich meine Analyse und erste Tests leider dazu, keine Empfehlung für Stützen oder der Profisets im Originalzustand abgeben zu können. Empfehlenswert sind die Teile nur mit anderen Robas wie sie Kollege Roger schon listet und ich bin überzeugt davon, daß auch Max und Jeffrey da sehr rasch nachziehen werden um 1:1 Tauschrobas anbieten zu können weil der Bedarf dafür eindeutig gegeben ist.

Die einzige Möglichkeit neben Tauschrobas seh ich noch in einer werksseitigen Expreßänderung der Teile denn sonst wird der Umsatz der Profisets meiner Befürchtung nach in einem Fiasko enden. Das hieße für mich:

1) Verwendung der neuen Stützenform und Robas ausschließlich als Einlaufstütze für die Bergstation des Profisets aber mit stärkeren Federn weil hier die Robas in stehender Montageposition fixiert sein müssen.

2) Bei allen sonstige Stützen Verwendung der alten Stützenoberteilform mit Umbau durch Entfernung der Führungsfortsätze an den Stützenjochenden und der kleinen inneren Vierkantführung für die Robas sodaß diese eine uneingeschränkte Drehbarkeit der Robas zulassen und Verwendung der alten Robabalancierformen wieder mit der (dann mit etwas weniger Vorspannung wie bei den Spielsets verwendeten) Einzelfeder. Bei einer Verwendung als Niederhalter müßte man die Robas "stehend" (Roba oberhalb der Montageschraube), bei Nutzung als Tragstütze hingegen dann "hängend" montieren.

Die richtige und vermutlich auch billigere Methode wäre gewesen, die alte Stützenkopfspritzform auf vollbewegliche Robas zu ändern und eine kleine neue Distanzringform zu bauen damit das Stützenoberteil bei Verwendung als Bergstationseinlaufstütze mit hängenden Robas unter Zuhilfenahme des Distanzrings höhergesetzt verwendet hätte werden können um die Seilhöhe wieder zu treffen.
 
So, Petz wär ja nicht Petz wenn er nicht noch ne Verbesserungslösung fände...;D

Hängende Montage der Robas ist gottseidank mit den Originalfedern möglich, wenn man den unteren Teil des Jochfortsatzes entfernt. Die beiden, auf den Scans sichtbaren jetzt winkelförmig aussehenden Reste müssen bleiben weil man dort wieder die Federschenkel einhängt aber durch das Entfernen des unteren Fortsatzbereiches ist Platz für eine bewegliche hängende Montage der Robas. Vergleicht am besten die Jochfortsatzreste auf meinem Scan mit Roger´s Bild der Stütze im Originalzustand. Dann passt auch eher wieder die Stärke der Federn wenn der Stützenschaft in etwa rechtwinklig zum Seilverlauf gestellt wird - ne Spur stärker müsste deren Wirkung vermutlich sein aber definitv lässt sich das erst dann feststellen, wenn ich Laufversuche mit dem Profiset gemacht habe denn die "Schnellversuche" hab ich am Graffer durchgeführt. Größere Schaftwinkelabweichungen könnte man aber nur mit vollbeweglichen Robas erreichen aber der Umbau ist zu mühsam und aufwendig; abgesehen davon stehen die Stützenschäfte beim Vorbild ja auch mit nur geringer Winkelabweichung (zur leicht einseitigen Belastung zwecks Verhinderung von Stützenpendelbewegungen) rechtwinklig zum Seilverlauf.

Will man die hängende Robamontage auch an der Bergstationseinfahrtsstütze machen muß diese höhergelegt werden; dazu werd ich aus Zeitgründen vermutlich erst morgen entsprechende Versuche machen und dann das nötige Höherlegungsmaß bekanntgeben.

Leider musste ich bei der Rumprobiererei noch einen weiteren Konstruktionsfehler entdecken:
Der, um die Robabefestigungsmutter am äußeren Robateil angespritzte Ring ist zu breit und ragt daher leider etwas in den Laufbereich der Klemmen hinein. Bei den alten Klemmen ist das weniger ein Problem weil die stützenseitig eine glatte Fläche besitzen. Bei den neuen Klemmen steht die Haltenase aber meist geringfügig über das Klemmenniveau raus sodaß sich diese leicht verhakt und es dadurch zumindest zur Auslösung zusätzlicher Seilschwingungen kommt. Daher muß man in dem von mir am Robaring blau markierten Bereich ca. 2 mm Kunststoff abtragen um die Freigängigkeit der Klemmen zu erreichen. Dies ist dann relevant wenn man entweder die Stütze mit den im Original stehenden Robas als Niederhalter oder nach Umbau auf hängende Batterien als Tragstütze nutzt. Bei Kombination Tragstütze mit stehenden Robas ist das kein Thema da dann die Klemmen nicht in dem Bereich laufen.

Auch sollte man die Robajustierung auf alle Fälle prüfen denn bei einer der Robas war die selbstsichernde Befestigungsmutter zuwenig angezogen sodaß sich eine Federwindung der inneren Robahälfte in den dadurch aufgetretenen Zwischenraum zwischen Roba und Stützenjoch "verkroch" und die Beweglichkeit dadurch gebremst wurde; die Muttern also so weit anziehen, daß sich die Beweglichkeit der Robateile noch praktisch spielfrei gestaltet aber auch noch nicht irgendwie gebremst wird.
 

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Danke Markus für den ausführlichen Testbericht.

Da kann ich nur sagen, es war die richtige Entscheidung, damals das Spielset zu kaufen, das nach Petz' Optimierungen sicher "professioneller" ist als das Profi-Set.
Da man bei beiden ohnehin noch ein längeres Seil, zusätzliche Stützen und FBMs kaufen muß, ist das Spielset vollkommen ok, wenn man die wenig vorbildgerechte Bergstation in ein Gebäude einbaut.
Da spare ich mir den Aufpreis und investiere lieber in bessere Stützen vom Seilbahnshop bzw. Jeffrey oder Roger.
 
Wobei ich fürchte, das bei einer Neuproduktionscharge der Spielsets (schwarz - rot ist meines Wissens nach mittlerweile ohnehin ausverkauft) zumindest die Talstationsausfahrtsstützen wahrscheinlich auch mit der neuen Spritzform hergestellt werden dürften.
 
Die neuen Spielsets werden vom Aufbau gleich mit den Stationen aus der Profiset Packung. Beim Spielset wird lediglich an der Bedruckung gespart.
 
Also haben die Spielsets zukünftig auch eine UNI-G-V als Bergstation?
Dann lassen sich aber die Preisdifferenzen zwischen Spiel- und Profiset nicht mehr wie bisher halten und werden wahrscheinlich nicht mehr so weit auseinanderliegen.
 
Nein da bleibt´s sicher bei der bisherigen aber ich vermute, daß auch die Spielsetbergstationsform entsprechend umgearbeitet wird um die neuen Doppelfederrobas dran verwenden zu können.
 
Beim Spielset bleibt es bei einer UNIG-V Station im Tal. Die Gegenstation bleibt wie gehabt die Schwenkarm Konstruktion.
 
Wär aber interessant zu wissen ob bei der Bergstation dann noch die alte oder (wie ich vermute durch Formenänderung) doch die neue Roba + Aufnahme zum Einsatz kommt.
Falls nämlich die alten Robas mit der, beide Robahälften gegeneinander abstützenden Zentralfeder im Programm bleiben würd ich die als Ersatzteile nachordern denn damit ließen sich die Profisets dann auf vollbewegliche Robas umbauen und ich hätt eine Sorge weniger. So will ich die ehrlich gestanden nicht abgeben weil meine Spielsetkunden "leider" ne höhere Laufruhe gewöhnt sind als ich sie bis dato durch die Modifikation der neuen Robas erreichen konnte...:ja:
 
Spurweitenberechnung für Modellbahnen nach JC (Maßstab 1:32)

:arrow: Achtung! – die unten stehenden Spurweitenwerte der echten Bahnen beziehen sich logischerweise nur auf Doppelmayrbahnen - andere Hersteller können für ihre Bahnen natürlich unterschiedliche Spurweiten verbauen!
Hier wird aber nur auf Doppelmayr fokussiert, da JC ja nur diese Umlaufbahnen nachbaut.

:idea: Eine „normale“ 8-MGD besitzt in Wirklichkeit eine Spurweite von 5,20 m.
Es gibt auch Ausnahmefälle, wie z.B. die Schwarze Schneidbahn in Sölden oder die Mittelbergbahn im Pitztal, wo (wahrscheinlich durch die extreme Bauweise) eine Spurweite von 6,10 m erreicht wird.
Das sind aber nur Ausnahmefälle, daher werden diese hier erstmal nicht berücksichtigt.

:arrow: Wir wollen nun die Spurweite der Modellbahn für eine 8-MGD berechnen:
Wenn man jetzt den Maßstab der Jägerndorfer Kabinen (1:32) mit der echten Spurweite von 5,20 m im Dreisatz verrechnet, bekommt man einen exakten Wert der Modell-Spurweite von 16,25 cm heraus, was auch ungefähr der Spur der JC-Bahnen entspricht!
:idea: Die Spurweite gilt auch für eine 8-MGD mit Carvatech-Kabinen „ULTRA 8 S“!

:arrow: Im nächsten Beispiel rechnen wir mal die Modellspurweite einer 6-CLD/B aus.
Alle gängigen 6-CLD/B´s besitzen in Echt eine Spurweite von 6,10 m.
Wenn man das ebenfalls wieder alles per Dreisatz verrechnet, bekommt man einen Wert von 19,06 cm für die Modellspurweite heraus.
:idea: Die Spurweite gilt auch für eine 6-CLD ohne Bubble!

:arrow: Nun noch die Verrechnung für eine Kombibahn 6/8-CGD/B.
Eine Kombibahn hat in der Kombination 6/8-CGD/B (andere Bauformen für JC-Modellbauer ja momentan nicht möglich, da es ja noch keine anderen FBM´s gibt) eine echte Spurweite von 6,40 m.
Nach der Verrechnung per Dreisatz müsste man hier also eine Modellspurweite von genau 20,00 cm haben, um eine realistische Bahn in der Form aufzubauen.
:idea: Die Spurweite gilt auch für eine 6/8-CGD mit Sesseln ohne Bubble und/oder Carvatech-Kabinen „ULTRA 8 S“!

Nochmal kurz und knapp zusammengefasst:

:arrow: Im Modellmaßstab 1:32 entspricht 1 Meter = 3,125 cm!

-8-MGD-
- Spurweite echt: 5,20 m
- Spurweite Modell: 16,25 cm

-6-CLD/B-
- Spurweite echt: 6,10 m
- Spurweite Modell: 19,06 cm

-6/8-CGD/B-
- Spurweite echt: 6,40 m
- Spurweite Modell: 20,00 cm

Ich hoffe, die Werte helfen jedem ein bisschen Weiter :) !

-------------
Grüße, ETT
________________________________________________
Seilbahnen - eines der sichersten Verkehrsmittel der Welt
 
Schöne Berechnung, da hast Du dir ja ordentlich Gedanken dazu gemacht :D !
 
Merci für die Umrechnungsarbeit; dadurch wird auch klar, daß es die JC - Umlaufbahn nie mit Achtersesseln geben kann weil eigentlich schon für die Sechsersessel die Spurweite des Modells mit 155 mm zu klein ist und die nur haarscharf an den Stationsstehern vorbeikommen.
 
Petz schrieb:
dadurch wird auch klar, daß es die JC - Umlaufbahn nie mit Achtersesseln geben kann weil eigentlich schon für die Sechsersessel die Spurweite des Modells mit 155 mm zu klein ist und die nur haarscharf an den Stationsstehern vorbeikommen.

Bzw. durch den Seildrall schon die Ausfahrtsstütze berühren. Mein Bubblesessel ist ja noch schwer genug, aber den ohne Haube wirft es immer wild umher :wink: .

Ein Vierersessel wäre auch eine Möglichkeit, der würde auch optisch gut mit dem Kabinen zusammenpassen da sie fast genau so breit wären.
 
Bei den bubblelosen Sesseln ein Messingflachstück unter die Sitzfläche zu kleben und ne Ladung Passagiere als Gewicht mitfahren lassen verbessert die Laufeigenschaften zumindest etwas.

Tante Edit:
Kollege Roger ist gerade beim Aufbau eines Lange Wand Profisets als weitere Ergänzung seiner LGB - Anlage am Dachboden und hat als Kompensation des viel zu großen Sesselabstands zur Stationsgrundplatte einen Belag aus 20 mm dicken Dämmplatten gelegt; der wird dann noch verspachtelt und grau lackiert damit die zu kurzen Sesseln nicht gar so krass wirken.
 

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Petz schrieb:
Tante Edit:
Kollege Roger ist gerade beim Aufbau eines Lange Wand Profisets als weitere Ergänzung seiner LGB - Anlage am Dachboden und hat als Kompensation des viel zu großen Sesselabstands zur Stationsgrundplatte einen Belag aus 20 mm dicken Dämmplatten gelegt; der wird dann noch verspachtelt und grau lackiert damit die zu kurzen Sesseln nicht gar so krass wirken.

Erst jetzt habe ich die Tante Edit gesehen :wink: . Das ist ja eine sehr gute Idee, so sieht es wenigstens etwas "Maßstabsgetreuer" aus. Auch das Bild zeigt mal wieder wie gut JC die Lange Wand Sessel gelungen sind!
Nicht mehr lange warten und dann erscheinen auch die Carvatech Ultra Kabinen :D .
 
Roger hat die Stationsgrundplattenauflage jetzt fertiggestellt d. h. verspachtelt und mit Kies bestreut. So sieht´s dann ansprechend und eher passend aus.
 

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So passt die Einstiegshöhe perfekt, da könnten auch die Figuren von der alten Rigi PB gut einsteigen, die da bei der Talstation stehen :D .
 
Rein optisch könnten die Dämmplatten sogar noch bissl dicker sein; allerdings vermute ich, daß Roger aufgrund des "Stolperrollenseilverlaufes" mit dem Niveau nicht mehr höher gehen konnte ohne an manchen Stellen ein Streifen der Fußraster am Kies in Kauf nehmen zu müssen.
 
Noch paar Bilder von Freund Roger der jetzt beide Bahnen fix aufgestellt hat, zeigen sowohl die Lange Wand Bahn wie auch die "Papageibahn" (Gipfelbahn) wie ich sie aufgrund ihrer Farbgebung auch zu Roger´s Ärger aus dem Stegreif getauft habe. Die Stützenrobas wurden durch seine eigenen ersetzt (zu unser aller Modellseilbahnbauer Verdruß gibt es diese brauchbaren und auch preisgünstigen Seilrollen leider nur in himmelblau :motz: ). Wer seine Bahn wie Roger auch fix aufstellt, sollte wie er die Stützenstandfüße soweit bearbeiten bis nur mehr der Schaftring übrigbleibt und die Stütze von unten mit ner längeren Spaxschraube durch den Holzunterbau verschrauben und mit Kleber sichern. Sieht so dann wesentlich naturgetreuer aus allerdings sind die großen Stützenfüße dann sinnvoll und nützlich wenn man die Bahn nur mobil aufstellt und die Füße beispielsweise mit Büchern beschwert.
 

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So ein Dachboden ist schon etwas feines; da hat Roger ja geradezu ein Paradies für Modellseilbahnfans geschaffen...

Produziert Roger die Seilrollen selber oder läßt er sie fertigen? Oder haben die eigentlich einen ganz anderen Zweck und Roger adaptiert die nur als Seilrollen?

Im ersteren Falle sollte doch eine Farbänderung das kleinste Problem sein?
 
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