• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Kamera Workshop

Foto-Irrer der Filter ist von Heliopan, war schwierig für 82mm Gewinde Filter zu finden...
 
na wenigstens hast Du auch das Problem mit der stärkeren Vignettierung bei Graufiltern :D
Wie kamst Du auf Heliopan? Meine drei Filter sind ja auch 82mm (und dann halt Verkleinerungsringe/Filteradapter für die 67 und 62mm Objektive) und von Haida, ansonsten gibts dazwischen ja auch noch B&W.
Ein "Hamburger-Fotofreak" (ich will jetzt Internetkontakte weder als Freund noch Bekannter bezeichnen) war gestern auf der Suche nach Graufiltern hier in Hamburg. Die kleinen Fotoläden und selbst Calumet hatte nur eine Hausmarke ND8x, damit wird er beim fröhlichen Graufiltern am Wochenende (Wetter ist ja ideal für Stege und Leuchttürme an Nord- oder Ostsee dieses Wochenende).
 
Ich hab die Filter schon im Jahr 2007 gekauft, kann dir gar nicht mehr sagen warum ich keine B&W habe, für 77mm hab ich noch einen B&W. Ich glaube, dass es damals echt daran lag, dass ich Probelme hatte einen 82mm Filter von B&W zu bekommen. Der Fotoladen meinte dann, dass andere Kunden mit Heliopan zufrieden waren, also dachte ich mir, warum nicht :D Die Vignettierung ist stärker, hab ich aber im Photoshop auch drin gelassen, hat zur Stimmung gepasst irgendwie :D
Im Nachhinein hätte ich mir lieber ein Filtersystem gekauft, wie zum Beispiel von LEE. Würde ich mir an eurer Stelle auch mal anschauen, finde ich cool das System!
 
Mal ne Frage: Ist es möglich, die Kamera mit externer Stromversorgung zu betreiben, also ohne dass die Kamera den Saft aus dem Akku bezieht?
 
Wozu? Mit Batteriegriff hält die über 1.000 Fotos. Sonst geh mal ins dslr-forum, wenn es sowas gibt, dann steht es dort!
 
Um z.B. eine Zeitrafferaufnahme mit einem Interval von ca. 5 Sekunden zu machen. Das ganze soll etwa 48 Stunden lang gehen. Da dürfte ein Batteriegriff nicht ganz reichen. Und die kamera abnehmen und den Akku wechseln geht schlecht.
 
Canon EOS 600D
 
Perfekt! Genau sowas hab ich gesucht :top:
 
Um nochmal zum Thema mit den Blendensternen zurück zu kommen - hab da gestern ein paar Testbilder mit meinem "neuen" Canon-FD-Objektiv gemacht. Das Teil hat 5 Blendenlamellen, sollte also 10 Strahlen erzeugen. Jedenfalls ist mir ein Verhalten aufgefallen, bei dem ich nicht weiß, ob das nun Objektiv spezifisch ist, oder ob das alle Objektive mit 5 Lamellen betreffen würde, bzw. ob es so ein Verhalten auch bei einer geraden Anzahl an Blendenlamellen gibt?

Und zwar: Bei Blende um 4 sind die Sternstrahlen dünn und scharf. Dann bei 5.6 werden sie plötzlich komplett breit und aufgefächert, um dann bei höheren Blenden wieder langsam schmäler (und länger) zu werden:

sterntest-5blades.jpg
 
Den Effekt kann ich dir zwar nicht erklären, aber meine Erfahrung ist, dass man für die schönsten Sterne die Blende am besten so weit wie möglich schließt und dann dementsprechend länger belichtet. Beispielfotos habe ich irgendwo, vllt. such ich die morgen mal raus.
 
Naja, das Problem ist aber beim Blendenschließen, dass viele Objektive nach f/8 schon wieder unschärfer werden - und außerdem wird dann auch der Schmutz am Sensor immer sichtbarer...
 
Deshalb sollte man ja auch öfter mal den Sensor reinigen :mrgreen:
Zumeist sollte man schon bis F/13 abblenden können, ohne dass man viel von der Beugungsunschärfe mitbekommt.

By the way,
aufgrund Umstieg auf Vollformat verkaufe ich:
Canon EOS 600D (inkl. OVP, Zubehör etc., wie Okularverlängerung, Handschlaufe, Displayschutzfolien und noch Garantie) für 450,-
Sigma 10-20mm 3.5 (schärfste Linse in der 10-20mm Reihe inkl. OVP, Tasche und noch Garantie in UK) für 550,-
Tamron 18-270mm Aspherical (das einzige Superzoom, das sich auch Superzoom nennen darf und nicht Suppenzoom, inkl. OVP) für 350,-
Programmierbare Fernauslöser (z.B. Timelapse, Sternstreifen, Belichtungsreihen) für 25,-
Anfragen gern per PN.
 
Was meint ihr, inwieweit kann man einen Objektivtest mit dem Fotografieren einer Wand-Landkarte aus 1m Entfernung umlegen auf Landschaftsmotive im Unendlichkeitsbereich, im Hinblick auf Bildqualität? (Man hat ja selten ein brauchbares Landschaftsbild, das das gesamte Bild in möglichst gleicher Weite und Detailanzahl ausfüllt, daher hab ich da gestern mal eine Reihe von Testfotos mit meinen Objektiven gemacht.)

Also wenn ich anhand der Testfotos an der Karte sehe, dass Objektiv A ab Blende X im Randbereich schärfer ist als Objektiv B mit Blende Y - gilt das dann im Unendlichkeits-Bereich auch? Oder hat man aufgrund der Linsenkrümmung bei den geringeren Abstanden komplett andere Ergebnisse, weil ja der Landkartenrand wesentlich weiter von der Linse weg ist als die Mitte, wodurch manches Objektiv eine andere Randschärfe oder Randunschärfe hat, als wenn der gesamte Bereich im Unendlichkeitsbereich wäre?
 
@albe: Ich kenne diese Seite erst seit kurzen, hat bisher aber einen recht guten Eindruck bei mir hinterlassen. Davor war ich an sich nur auf the-digital-picture.com und dpreview unterwegs.
Muss ich mir dann auf jeden Fall nochmal genau anschauen die Seite. Vorerst möchte ich sowieso kein Objektiv anschaffen :)
Welche Seite würdest Du empfehlen zum Thema Auflösungsvermögen von Objektiven und allgemeinen Tests?
 
albe schrieb:
Foto-Irrer schrieb:
Ich unterstelle denen mal entsprechendes Fachwissen, wenn man mit EOS 1Dx, 1D Mark IV und Objektiven bis hoch zum neuen EF 600-Klopper rumläuft

das kann ich nicht im geringsten bestaetigen. Die Aussage ist ungefaehr so platt, wie man faehrt so gut Auto, wie man sich PS leisten kann.

ok, falsch ausgedrückt. Es gibt halt noch eine Menge weiterer Faktoren, die mich glauben lassen, die haben es drauf (z.B. meine Lernkurve im letzten Jahr :mrgreen: ).

bzgl. Photozone ist das quasi nur eine Meinung. Ich zieh immer mehrere Zurate, digital-picture, Diskussionen im dslr-forum, Facebook-Gruppen (die o.g. Leute besitzen in den meisten Fällen die Linse selbst und würden mir keinen Schmarn erzählen)
 
Gibt's egtl. irgendwelche allgemeine "Fotografen-Tipps" im Hinblick auf Pisten / Lifte und die Frage: "Was ist tendenziell schöner / wirkt besser, von unten nach oben oder von oben nach unten fotografieren?"

Oder ist das zu sehr situationsabhängig?

Ich find die "von oben nach unten" Perspektive glaub ich meist besser, weil es der Position des Skifahrens entspricht. Ich meine auch, dass man meistens vom Gelände mehr erkennen kann (Mulden, Pistenzustand usw.), aber wirklich aufgepasst hab ich da noch nicht, mir kam die Frage nur letztens ...
 
Puh, gar keine so einfache Frage. Ich denke es kommt auf die Situation und die gewünschte Aussage an. Eine lange flache Waldpiste würde ich eher von oben fotografieren, ein Steilstück hingegen besser von unten. Aber auch nur, wenn mehr der Zustand der Piste interessiert als deren Verlauf. Den Verlauf im Allgemeinen besser von weiter weg im Zoom, um einen Gesamteindruck zu erhalten. Und für das Panorama sowieso nur von oben. Aber ich fotografiere ja eh am meisten Lifte. 8)
 
Zurück
Oben