steak
Großer Müggelberg (115m)
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Wir können hier über gewisse Stärken und Schwächen anderer Ski Destinationen diskutieren. Da Größe heutzutage das ausschlaggebende Merkmal ist Skigebiete in Ligen einzuordnen liegt solch ein Vergleich auch nahe (Ischgl). Jetzt vermischen wir das ganze mit der Attitüde die uns durch Werbung oder Mund-zu-Mund Propaganda vermittelt wird (Arlbergmythos). Wenn wir das alles außer Acht lassen könnten wir vielleicht objektiv ein Skigebiet aussuchen was uns passt. Immerhin kann jeder selbst entscheiden wann er wo wann hin will.
Faktoren wie Zeit, Geld, andere Ressourcen spielen hier eine Rolle. Da aber jede Bergbahn ein gewinnorientiertes Unternehmen ist muss es dafür sorgen das genügend Leute kommen. Geld spielt nicht die primäre Rolle, Zeit wird begrenzt durch Ferien, andere Ressourcen wird erwartet. Und jetzt die Frage nach Schneedepods am Arlberg erscheint zumindest mir irgendwie verstörend. Der Arlberg positioniert sich seit Jahren durch Naturschnee und etwas Exklusivität. (Klar es gibt Schneeerzeuger aber damit wird nicht aggressiv geworben)
Der Arlberg ist nicht Kitzbuehel oder Ischgl, und genau das herauszukristallisieren und dem Kunden zu verkaufen ist die Kunst. (Eigentlich, Arlbergfan
dein Job)
Wenn ich ein Riesenevent zum Schluss der Saison will geh ich zu Lenny Kravitz, wenn ich im Oktober Skifahren will nach Kitz. Entweder mitspielen oder einen eigenen Trumpf finden. Oder SO dermaßen besser machen als die anderen.
Ich fahre gerne im offenen Gelände, der Arlberg hat dieses Potential (weil endlich) voll ausgeschöpft. Somit für sind für mich da keine cheap-thrills drin. Wenn ich gute Action will brauch ich einen Guide weil ich mich einfach zu wenig auskenne. Ein Argument weniger für mich. (Aber ich finde es gut wenn da viele hingehen, mehr Platz woanders
)
Eigentlich will ich nur sagen: Auf zu neuen Zielen
edith, zu viel eigene Emotion
Faktoren wie Zeit, Geld, andere Ressourcen spielen hier eine Rolle. Da aber jede Bergbahn ein gewinnorientiertes Unternehmen ist muss es dafür sorgen das genügend Leute kommen. Geld spielt nicht die primäre Rolle, Zeit wird begrenzt durch Ferien, andere Ressourcen wird erwartet. Und jetzt die Frage nach Schneedepods am Arlberg erscheint zumindest mir irgendwie verstörend. Der Arlberg positioniert sich seit Jahren durch Naturschnee und etwas Exklusivität. (Klar es gibt Schneeerzeuger aber damit wird nicht aggressiv geworben)
Der Arlberg ist nicht Kitzbuehel oder Ischgl, und genau das herauszukristallisieren und dem Kunden zu verkaufen ist die Kunst. (Eigentlich, Arlbergfan
Wenn ich ein Riesenevent zum Schluss der Saison will geh ich zu Lenny Kravitz, wenn ich im Oktober Skifahren will nach Kitz. Entweder mitspielen oder einen eigenen Trumpf finden. Oder SO dermaßen besser machen als die anderen.
Ich fahre gerne im offenen Gelände, der Arlberg hat dieses Potential (weil endlich) voll ausgeschöpft. Somit für sind für mich da keine cheap-thrills drin. Wenn ich gute Action will brauch ich einen Guide weil ich mich einfach zu wenig auskenne. Ein Argument weniger für mich. (Aber ich finde es gut wenn da viele hingehen, mehr Platz woanders
) Eigentlich will ich nur sagen: Auf zu neuen Zielen
edith, zu viel eigene Emotion