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Lech Zürs 2018/2019

sr99 schrieb:
Arlbergfan schrieb:
Flexenpass geht heute um 17 Uhr zu - Straße St. Christoph - Rauz ist schon dicht!

Wenn die Situation bereits jetzt gefährlich ist, wieso lassen die die Strasse dann jeweils noch 2-3h geöffnet?

Naja, das ist ein Zeitfenster, damit diejenigen, die unbedingt noch rauswollen, raus fahren können.
Wir erhalten schon wieder viele Anfragen bzgl. der Sperre...

Jetzt ist er zu!
 
sr99 schrieb:
Wenn die Situation bereits jetzt gefährlich ist, wieso lassen die die Strasse dann jeweils noch 2-3h geöffnet?

Wer sagt, dass die Situation auf der Flexenpass-Straße 2 Stunden vor der Sperrung gefährlich ist?

Die Lawinenkommission sieht ja die Wetter-Progosen und kann somit schon vorab informieren, wann es absehbar ist, dass eine Sperrung notwendig sein wird.

Arlbergpass geht traditionell voher zu, da mag es weniger Neuschnee leiden.

In Lech übrigens seit Mittag Regen. SFG so um die 1600hm. Zürs sollte morgen gut gehen!
 
Heute Morgen war der Schnee noch gut, aber er ist den Tag über immer schwerer geworden.
Heute morgen erst Kriegerhorn und Rotschrofen und ab 12 Uhr dann in Zürs am Hexenboden, da machte es noch einigermaßen Spaß im Tiefschnee, auch wenn die Sicht gleich 0 war. Allerdings wurde der Schnee auch hier immer schwerer und pappiger.

Steileres Gelände haben wir immer mehr gemieden da es einfach Lawinentechnisch zu heikel wurde, eben weil der Schnee schwerer wurde und sich dann die Spannungen aufgebaut haben. Bei einem kleineren mittel steilem Stück konnte man teilweise sehen wie sich während dem fahren neben einem Risse in der Schneefläche ausgebreitet haben.

Die Schneemengen die da in den letzten 24h runter gekommen sind sind ordentlich!
Als ich einmal einen Salto vorwärts im Tiefschnee gemacht habe stand ich bis zum Bauch drin und durfte dann meine Ski unter der Oberfläche suchen :) aber zum Glück schnell gefunden. Zudem war der Wind auch sehr aktiv, gibt auch immer wieder abgeblasene Stellen...teilweise sehr wechselhaft wo man ist. In der einen Sekunde noch Tiefschnee und in der nächsten Sekunde abgeblasen/eisig.

Insgesamt wars heute eine feuchte/nasse Angelegenheit, als wir um 1330 Uhr nach 4 Stunden Schluss gemacht haben gab es in unserer Gruppe niemanden der unter dem Skianzug noch trocken war...

Bin gespannt was morgen alles auf geht. Bin jetzt eine Woche in Lech und noch kein einziges Mal Madloch gefahren 8O
In der Woche war es wenn ich mich richtig erinnere 1 Tag und einen kurzen Vormittag offen...nur da waren wir woanders unterwegs...
 
GIFWilli59 schrieb:
odolmann schrieb:
Wenn man von D aus anreist bleibt also nur noch der Einstieg mittels Flexenbahn, oder übersehe ich hier etwas?
Den Arlbergtunnel? :gruebel:
Der hat aber (noch) keine Seilbahnanbindung ins Skigebiet Lech-Zürs :lol: Ich hatte aber übersehen dass man via Bregenz und Au nach Warth-Schröcken kommt, war mir auf dem Panorama-Pistenplan nicht gleich aufgefallen.
 
piotre22 schrieb:
Bin gespannt was morgen alles auf geht. Bin jetzt eine Woche in Lech und noch kein einziges Mal Madloch gefahren 8O
In der Woche war es wenn ich mich richtig erinnere 1 Tag und einen kurzen Vormittag offen...nur da waren wir woanders unterwegs...
War am Dienstag und Mittwoch geöffnet. Mittwoch mit Unterbrechung zwischdurch, bin gegen 14:30 Uhr damit aber wieder zurück gekommen.
Hoffentlich ist morgen der Auenfeldjet wieder geöffnet, der war auch nur Dienstag und Mittwoch offen.
 
Ahh ok, das Mittwoch am Nachmittag noch mal aufging wusste ich nicht, um diese Zeit machen wir in der Regel Feierabend nach 5 Stunden nonstop skifahren...

In Warth war ich diese Woche schon mehrmals. Am Dienstag haben wir sowohl für den Hinweg von Lech nach Warth als auch den Rückweg nach Lech ohne Auenfeldjet bestritten :) :) :)

Naja hoffen wir das morgen schönes Wetter wird und sowohl viele Lifte als auch der Flexenpass wieder auf geht.
 
odolmann schrieb:
GIFWilli59 schrieb:
odolmann schrieb:
Wenn man von D aus anreist bleibt also nur noch der Einstieg mittels Flexenbahn, oder übersehe ich hier etwas?
Den Arlbergtunnel? :gruebel:
Der hat aber (noch) keine Seilbahnanbindung ins Skigebiet Lech-Zürs :lol: Ich hatte aber übersehen dass man via Bregenz und Au nach Warth-Schröcken kommt, war mir auf dem Panorama-Pistenplan nicht gleich aufgefallen.
Höchstens via St. Anton :tongue:
 
da ich Anfang der Woche in Südeutschland beruflich bin, plane ich für 3 Tage nach Lech zu fahren. Da ich ab Memmingen einen Leihwagen haben werden, würde ich ungern > 100 EUR für Schneeketten dazu leihen.

Frage: Wenn nun kein Schnee mehr kommt, laut Vorhersagen, sind dann die Straßen geräumt, dass ich Ketten nach Lech komme? Oder könnte Mitnahme von Kettenpflicht bestehen?

Danke und Gruß,
Markman
 
markman schrieb:
Frage: Wenn nun kein Schnee mehr kommt, laut Vorhersagen, sind dann die Straßen geräumt, dass ich Ketten nach Lech komme? Oder könnte Mitnahme von Kettenpflicht bestehen?

Ein Blick in den Wetterbericht zeigt, dass nächste Woche Kettenpflicht allenfalls am Montag Morgen/Vormittag denkbar ist. Sobald kein Schnee mehr auf der Straße ist - und das ist bei dem inzwischen hohen Sonnenstand sehr rasch der Fall - gibt es auch keine Kettenpflicht.

Eine Pflicht zur Mitnahme von Ketten im Kofferraum gibt es nicht. Sehe da kein Problem für dich....
 
War heute zwischen 8:45 und 11 Uhr in Zürs. Gelände ist sehr durchwachsen. Unterhalb von 1800hm hat es reingeregnet, oberhalb ist es sehr stark verblasen und zudem sehr kompakter Schnee (windgepresst, nasser Schnee). Also fluffigen Pulver habe ich heute am Hexenboden/Seekopf keinen gesehen. Wir sind dann fast nur Piste gefahren, das ging oberhalb von 1800 auch sehr sehr gut.
 
Sagte ich ja bereits gestern, mit dem fluffigen Schnee wars spätestens gestern Vormittag vorbei...leider.


Heute morgen war schon gutes Wetter, nur leider hatten nur wenige Lifte auf da extrem viel gesprengt wurde. Von 7 bis 10 Uhr gab es Sprengungen im Minutentakt, so krass habe ich das noch nie erlebt.
Steinmäher, Hasensprung, Kriegerhorn, Weibermahd und Rotschrofen hatten auf der Lecher Seite heute morgen erst noch zu.
Dann ging irgendwann Rotschrofen auf und da war dann auch direkt eine ordentliche Schlange weil sonst nix offen hatte. Kurios: man war dann am Rotschrofen „gefangen“ weil man aus dem Loch nicht mehr rauskam, da weder Weibermahd noch Hasensprung lief.
Pisten und Schnee war gut am Rotschrofen.

Überall im Gelände waren jede Menge Lawinenkegel zu beobachten.

Die Anzeigetafeln und Arlberg App waren auch heute was den aktuellen Liftstatus anbelangt sehr suboptimal. Rotschrofen war laut App immer noch rot obwohl er schon seit ner halben Stunde lief, Weibermahd war grün obwohl er in Wirklichkeit stand und am Petersboden Bergstation machte der Liftler die manuelle Tafel fürs Kriegerhorn gegen 9:15Uhr auf offen als der Lift lief, in Wirklichkeit wurden aber nur die Sprengmeister hochgelassen, fürs Publikum öffnete Kriegerhorn erst ne knappe Stunde später.

Nachdem kurz vor 10 in Lech und Zürs immer noch so gut wie alles zu war sind wir nach Warth rüber, denn da war alles offen. Pisten waren unterhalb von 1700/1800 Metern aber auch eher ein Schlachtfeld. Und Riesennachteil: Es war brechend voll im Warth!!! Am Saloberjet und Jägeralpe RIESIGE Menschentrauben, mit intelligentem Anstehen waren es ca. 10min Wartezeit. Hätte man sich am schlechtesten Ort der Menschentraube angestellt wäre es bestimmt die doppelte Wartezeit gewesen.
Kurz vor 11 war dann laut App Rüfikopf und Madloch offen...für mich leider zu spät, da die Heimreise anstand. Gegen 11 Uhr dann wieder zurück nach Lech, hier war es dann wieder sehr angnehm, 5 mal weniger Leute als in Warth unterwegs! Kriegerhorn direkt bis vorne durchgefahren, am Steinmähder war ne kleine Schlange zu sehen, aber sehr viel kleiner als in Warth.
 
Ich war heute in Warth und kann das nur bestätigen. Sind um 9.30 Uhr am Parkplatz Jägeralpe gewesen, da war bereits Chaos. Ein Teil des Parkplatzes war fürs Freeride Testival gesperrt, ein Teil wurde gar nicht beparkt (zu nass?). Autos mussten rückwärts wieder aus dem Parkplatz raus weil niemand anzeigte, dass er voll ist und hinten irgendwer nicht wenden konnte. Die Piste sah um 10 Uhr schon so aus wie sonst im Februar am Ende des Tages. Wartezeiten von bis zu 10 Minuten waren die Regel, wobei es ab 12 Uhr schlagartig leerer wurde. Den meisten ist wohl die Lust vergangen oder sie hat die Kraft in den Beinen verlassen. Sämtliche Pisten waren da ja mittlerweile mit hohen Sulzbuckeln übersäht. Nachmittags kam man dann mit < 1 min anstehen durchs Skigebiet, aber die Pisten waren nur noch was für Buckel-Liebhaber.
Diverse Pisten wurden übrigens entweder gar nicht oder vor Betriebsbeginn nicht noch einmal präpariert. (ob das am Regen lag?)
Jedenfalls waren die schwarzen Pisten an der Jägeralpe kaum vom Gelände zu unterscheiden.
Ein kleiner Ausblick auf den Salober-Parkplatz um 14.18 Uhr:
20190316_141845.jpg
 
flamesoldier schrieb:
Diverse Pisten wurden übrigens entweder gar nicht oder vor Betriebsbeginn nicht noch einmal präpariert. (ob das am Regen lag?)
Jedenfalls waren die schwarzen Pisten an der Jägeralpe kaum vom Gelände zu unterscheiden.
Die schwarzen Pisten am Jägeralp Express (283, 285) wurden gar nicht präpariert. Die Pisten an Hochalpbahn und Karhornbahn wurden erst morgens nach Betriebsbeginn präpariert, da ist klar, da diese dann nicht lange halten. Auch bei den Pisten am Salober und Sonnenjet gehe ich fast davon aus, dass diese erst morgens präpariert wurden, so dass diese nicht durchziehen konnten (wissen tue ich es hier aber nicht). Ich bin so schnell wie möglich rüber nach Lech sobald es möglich war, die waren die Pisten zwar auch schnell aufgefahren aber lange nicht so schlimm wie in Warth-Schröcken.
Der Öffnungsstatus in Warth-Schröcken ist auch eine Katastrophe und man kann sich nicht drauf verlassen. Auch hier gingen Bahnen erst verspätet auf, da noch präpariert wurde, stehen aber von Anfang an als geöffnet. Vorgestern (Freitag) stellte der Saloberjet um ca. Viertel nach 1 den Betrieb ein (zurecht, starker Wind), die Statusanzeige (auch im Internet) wurde an dem Tag aber nicht mehr aktualisiert.

In Lech war es auch toll. Im Steinmähder kam gestern mehrmals die Durchsage, dass die Skiroute 225 wegen Lawinengefahr gesperrt ist. Sie haben es aber nicht geschafft zeitnah ein Gesperrtschild am Start der Skiroute aufzustellen. Erst später, als ich noch einmal mit der Bahn fuhr, sah ich, dass endlich eines da steht. Schlimm nur, dass wohl manche dachte trotz Durchsage (welche weiterhin kam) und gesperrt Schild, sie trotzdem fahren zu können.
 
Vielen Dank für die Info.

Ich hab mich die letzten Tage schon öfters gefragt wie Warth/Schröcken das schafft fast alles offen zu halten, während in Zürs/Lech und St.Anton so viel zu ist.
Einfach den Online-Pistenplan nicht aktualisieren ist natürlich die "billigste" Methode. :cry:
 
Ich glaub für die ramponierten Pisten können sie jetzt aber alle nichts. Wenn es direkt vorher abwechselnd Schnee und Regen draufkübelt, dann die Sonne draufknallt bei Plusgraden und einem Wochenende mit viel Andrang - was willst Du da machen? War so zu erwarten...
 
Pancho schrieb:
Ich glaub für die ramponierten Pisten können sie jetzt aber alle nichts. Wenn es direkt vorher abwechselnd Schnee und Regen draufkübelt, dann die Sonne draufknallt bei Plusgraden und einem Wochenende mit viel Andrang - was willst Du da machen? War so zu erwarten...
Was ich erwarte ist, dass das Beste was möglich ist angeboten wird und nicht andersrum. Im direkten Vergleich hat es Lech ja besser hinbekommen. Das die Pisten weich und schnell aufgefahren sind war klar und bemängel ich auch nicht aber wenn die Pisten erst gemacht werden direkt bevor die Skifahrer drüber fahren (oder wie in Warth teilweise gar nicht), dann haben die Pisten doch überhaupt keine Chance. Von daher können sie sehr wohl was für den Grad der Ramponiertheit und wie schnell sie ramponiert sind.

Oder bei Pistenraupenfahren, die es ja hier im Forum gibt, nachgefragt, welche Gründe kann es geben, dass die Pisten erst morgens (teilweise nach Betriebsbeginn) gemacht werden?
 
Estiby schrieb:
Oder bei Pistenraupenfahren, die es ja hier im Forum gibt, nachgefragt, welche Gründe kann es geben, dass die Pisten erst morgens (teilweise nach Betriebsbeginn) gemacht werden?

Ich bin selber nur Beobachter (also kein Pistenraupenfahrer), kann aber zu Lech und Zürs folgende Aussagen machen: generell wird nach Betriebsschluss mit der Präparierung der Pisten gestartet. Also ab ca. 16:30. Wenn die Wetter-Prognosen für die Nacht - insbesondere die 2. Nacht-Hälfte - einigermaßen ergiebigen Neuschnee vorhersagen, so wird aus der Abend- eine Morgen-Schicht. Das Ziel der Pistenraupenfahrer ist dann, auf den Betriebsbeginn hin fertig zu sein (so einigermaßen halt). Dann gibt es noch Abwandlungen davon: generelle Präparierung am Abend und morgens werden noch die blauen Pisten präpariert. Die Wetter-Prognosen stimmen auch nicht immer, dann wird ggf. 2x präpariert.

In Lech Zürs merkt man am Madloch schön, wenn sich die Zürser für eine andere Strategie als die Lecher entschieden haben: den oberen Bereich von Madloch Bergstation bis zur Abzweigung Zug/Lech präparieren die Zürser, den unteren Bereich bis zur Talstation Zugerbergbahn die Lecher.
 
Ich hatte hier am 12.03. um eure Hilfe gebeten (https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=144&t=60139&start=225#p5198593) und einige hilfreiche Antworten bekommen. Und was soll ich sagen: unser Plan ist nicht nur wegen der perfekten Wetters am Samstag und gestern super aufgegangen :biggrin: .

Am Samstag sind wir um 8:45 Uhr an der Trittkopfbahn eingestiegen (wir waren ganz alleine am Einstieg). In der Mittelstation sind schon die beginnenden Massen von der Flexenbahn angestanden, unsere Gondel war ab da voll. Die Abfahrt vom Trittkopf war praktisch noch leer und hart gefroren, aber nicht eisig. Über Übungshangbahn und Zürserseebahn sind wir zur Muggengratbahn, dort einmal die leere griffige Carvingautobahn runter, wieder rauf und über das aufgefirnte Täli runter nach Zürs. Um 9:45 Uhr waren wir dann an der Seekopfbahn, da mussten wir 5 Minuten warten (die Bahn ist offensichtlich in der Früh nicht gleich von Anfang an gelaufen). An der Madlochbahn waren es dann um kurz vor 10 Uhr schon knappe 10 Minuten. Dafür konnten wir an der Zugerbergbahn gleich bis zum Einstieg durchfahren. Über den Steinmähder (dort auch ein paar Minuten Wartezeit) sind wir dann gleich rüber nach Warth bis zum Steffisalp-Express, wieder zurück nach Lech, Rüfikopf (Wartezeit eine Gondel) und Langer Zug, dann über Schlosskopf, Petersboden und Kriegerhorn zur Balmalp, nach der Mittagspause nochmal über Steinmähder und Kriegeralpe einmal Weibermahd runter, über den Schlegelkopf nach Lech. Um halb vier sind wir nach ca. 10 Minuten Wartezeit wieder in die Rüfikopfbahn eingestiegen, rüber nach Zürs, dort einmal Hexenboden, zwei Abfahrten an der Trittalpbahn, um 16:30 Uhr letzte Bergfahrt mit der Trittalpbahn und von dort direkt runter zum Parkplatz.

Mit Ausnahme der genannten Wartezeiten mussten wir trotz einigen Betriebs nirgendwo nennenswert anstehen.

Am Sonntag sind wir um 08:30 Uhr an der Alpe Rauz über die Valfagehrbahn gestartet, haben uns über Arlenmähder und Steißbachtal bis zur Nassereinbahn durchgearbeitet (Steißbachtal war in der Früh ein aufgefirnter Carvingtraum), dann wieder zurück, auf den Rendl, zurück, Trinkpause und ein, zwei Abfahrten, rauf auf die Valluga (Wartezeit 3 Gondeln, die einzige nennenswerte Wartezeit an dem Tag), einmal runter nach St. Christoph, wieder rauf und Mittagspause, dann weiter über Tanzbödenbahn und Schindlergrat runter zur Alpe Rauz und dann, weil noch Zeit war, auf die Albona. Da oben war ich vorher noch nie, also haben wir uns die drei Bahnen angeschaut. Um 15:40 Uhr haben wir es dann gut sein lassen.

Mein Fazit: Es war mehr los, als ich gedacht hätte, aber kein Vergleich zur Hauptsaison in den Faschingsferien. Mit etwas Glück, geschickter Routenwahl und frühem Beginn konnten wir unsere beiden Skitage weitestgehend ohne Wartezeiten an den Liften ausnutzen.
 
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