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Lockdown als „Katastrophe“ für Tourismus

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biofleisch schrieb:
j-d-s schrieb:
Geimpfte machen aber bei 60+ auch 86,0% der Bevölkerung aus (vmtl. etwas mehr, weil das RKI ja das Nachzählen nicht hinkriegt). Sprich, die 14% der Ungeimpften 60+ machen 47,5% der Todesfälle aus.
Wie kommst du zu dieser Behauptung?
Aus der Nase gesaugt?

waaahh jetzt hab ich den Beitrag geliket, versehentlich, das sind eigentlich alles Zahlen aus dem RKI Bericht, dass die manch einer nicht in Verbindung bringen kann ist bitter
 
jens.f schrieb:
zu den Zahlenspielereien:
[…]

Wer mal richtig spielen will:
https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/impfschutz-im-zeitverlauf-wie-gut-bin-ich-noch-geschuetzt/

Beispiel:

74DCB054-6958-480D-AB7D-5DAF13C566CF.png


Selbstredend sinkt der Schutz mit der Zeit…
 
tauernjunkie schrieb:
Wenn man sich für alles täglich testen muss (3G), ist klar, dass dann besonders viele Infektionen in dieser bestimmten Gruppe aufgedeckt werden. Während der Großteil der Geimpften wahrscheinlich nicht mal dann zum Test geht, wenn er Symptome hat.

Tja, aber in Österreich gilt für die meisten Bereiche mittlerweile 2G - das Argument stimmt also auch nicht mehr.
Wenn Du jetzt die täglichen Testungen in der Schule anführen willst: Das sind die Zahlen für die Ü60 Jährigen!

Direkt darunter findet sich übrigens eine Darstellung der symptomatischen SARS-CoV2 Infektion nach Impfstatus - auch hier sieht man sehr, sehr deutliche Unterschiede.

tauernjunkie schrieb:
Und ich würde noch weiter gehen und die These aufstellen, dass wenn man nur Geimpfte betrachtet, bei denen die Impfung mehr als 6 Monate zurück liegt, die Fallzahlen ziemlich genau gleich sein werden.
Auch das kann man einfach wiederlegen.
AstraZeneca wird ja seit 6 Monten kaum noch verimpft - bei über 90% der AstraZeneca geimpften ist also die Impfung schon lange her.
Also müßten nach Deiner These AstraZeneca geimpfte kaum noch Impfschutz haben.

Wenn Du Dir die Grafik: "Impfeffektivität" anschaust, sieht Du für AstraZeneca immer noch eine Effektivität von 60-80%.
 
Pancho schrieb:
jens.f schrieb:
zu den Zahlenspielereien:
[…]

Wer mal richtig spielen will:
https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/impfschutz-im-zeitverlauf-wie-gut-bin-ich-noch-geschuetzt/

Beispiel:

74DCB054-6958-480D-AB7D-5DAF13C566CF.png

Selbstredend sinkt der Schutz mit der Zeit…


Naja das ist wirklich sinnlos ohne Alter etc zu berücksichtigen...
lustigerweise ist wohl ne ziemlich dämliche Tabelle hinterlegt.
spielt mal mit dem Datum 01.06 und 02.06. Macht 30% Unterschied.
sorry den scheiß sollte man einfach löschen, das verunsichert höchstens.
 
Pancho schrieb:
Wer mal richtig spielen will
spiel ruhig weiter, aber ich betrachte die Lage als zu ernst um sich mit Online Spielen drittklassiger Verlage zu beschäftigen.
 
molotov schrieb:
Naja das ist wirklich sinnlos ohne Alter etc zu berücksichtigen...
lustigerweise ist wohl ne ziemlich dämliche Tabelle hinterlegt.
spielt mal mit dem Datum 01.06 und 02.06. Macht 30% Unterschied.
sorry den scheiß sollte man einfach löschen, das verunsichert höchstens.

Also gut, dann seriös:
https://www.spektrum.de/news/wie-lange-schuetzt-der-impfstoff-von-biontech-moderna-astrazeneca/1945216

Gleiche Aussage:
Frischerlangter Vollimpfschutz=ca.90% Schutz vor schwerem Verlauf, mit der Zeit natürlich sinkend. (Und mit steigendem Alter)
 
Wie hier einige nicht mal mit simpelster Prozentrechnung klarkommen... traurig (in Bezug auf Geimpfte vs. Ungeimpfte und Anteil Toter und so). Dann weiß ich auch nicht mehr, auf welcher Grundlage man da noch diskutieren soll, wenn selbst die Mathematik angezweifelt / falsch interpretiert wird.

Du hast es versucht, j-d-s, mehr kannst du nicht machen. Gebe dir vollkommen recht.
 
Kamikatze schrieb:
Wie hier einige nicht mal mit simpelster Prozentrechnung klarkommen... traurig (in Bezug auf Geimpfte vs. Ungeimpfte und Anteil Toter und so). Dann weiß ich auch nicht mehr, auf welcher Grundlage man da noch diskutieren soll, wenn selbst die Mathematik angezweifelt / falsch interpretiert wird.

Du hast es versucht, j-d-s, mehr kannst du nicht machen. Gebe dir vollkommen recht.

Genau das verstehen auch viele Impfgegner nicht und ziehen dies als Argument gegen die Impfung heran.
 
gfm49 schrieb:
albe-fr schrieb:
die Erfahrungen aus Australien und Neuseeland belegen das Gegenteil - man müsste halt nur deutlich konsequenter als diese beiden Länder vorgehen.
nochmals deutlich konsequenter? Wie soll das gehen?

halt keine Öffnungen für Sportverstaltungen und auch keine Bürger des eigenen Lande mehr reinlassen. zusaetzlich halt konsequente Schliessung der Grenzen auch fuer den Warenverkehr.
 
L&S schrieb:
albe-fr schrieb:
Man sollte einfach mal zur Realität zurückkehren und einsehen, dass die Saison gelaufen ist Wenn man es bis Jahresende nicht schafft die Zahl der Infektionen mindestens zu dritteln, dann laufen egal ob in Deutschland oder Oesterreich die Krankenhauskapazitäten zu und spätestens dann ist die, Skisaison vorbei.
Sehe ich genauso.

Und sollten sich die Situation in den Sitälern weiter verschärfen, werden in Ö auch die Skigebiete wieder geschlossen werden.
https://orf.at/corona/daten/morgenmeldung

Letzten Winter waren erheblich weniger Skiunfälle, darum denke ich nicht, dass Skigebiete bald wieder geschlossen werden.
Die Spitäler brauchen schließlich auch die Einnahmen, die hatten letzten Winter enorme Verluste.
 
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rush_dc schrieb:
Letzten Winter waren erheblich weniger Skiunfälle, darum denke ich nicht, dass Skigebiete bald wieder geschlossen werden.
Die Spitäler brauchen schließlich auch die Einnahmen, die hatten letzten Winter enorme Verluste.

Das nenn ich mal eine kreative Argumentation:

"Wir müssen die Skigebiete aufmachen, weil sonst die armen Kliniken pleite gehen"

:help:
 
Herkunft Omicron-Stamm

Vier Fälle der neuen Variante wurden von unseren lokalen Wissenschaftlern im Rahmen der routinemäßigen genomischen Überwachung von SARS-COV-2 gemeldet. Diese Variante heißt B. 1.1.529.
Dieses neue Virus wurde bei vier ausländischen Staatsangehörigen entdeckt, die am 7. November 2021 in diplomatischer Mission in Botswana eingereist waren. Das Quartett wurde am 11. November 2021 positiv auf COVID-19 getestet, als es sich auf die Rückkehr vorbereitete.

Weitere genomische Sequenzierung, die an den Proben durchgeführt wurde, bestätigten das Virus als B. 1. 1. 529 am 24. November 2021.

Obwohl alle vier Fälle seitdem das Land verlassen haben, dauert die Kontaktverfolgung an. Alle Kontaktpersonen, die bisher im Land identifiziert wurden, keine COVID-19-Symptome aufweisen und negativ auf COVID-19 getestet wurden.

Quelle: https://www.facebook.com/BotswanaGovernment/

Drei Personen waren Briten eine aus Nigeria die waren Symptomatisch Positiv getestet und haben vorzeitig die Veranstaltung verlassen. (Hier ausnahmsweise ohne Quellangabe ist aber vertrauenswürdig.)

Es waren vermutlich Teilnehmer der folgenden Veranstaltung welche in in Kasane, Botswana teilgenommen haben in dieser Zeit vom 8.-12. November 2021.

Das jährliche African Wildlife Consultative Forum (AWCF) ist die wichtigste Aktivität der SCI Foundation in Afrika und bringt eine vielfältige Gruppe von Interessengruppen, hochrangige Regierungsbeamten, führungskräften professionellen Jagdverbänden, gemeindebasierten Unterstützungsorganisationen, internationalen Politikexperten und Wildbiologen zusammen, um Fragen der nachhaltigen Nutzung des Wildtierschutzes in ganz Afrika zu diskutieren.
Quelle: https://www.awcfinfo.org/

Intressante infos zum Fall Belgien: https://assets.uzleuven.be/files/2021-11/genomic_surveillance_update_211126.pdf

Der neue Omicron-Stamm lässt sich nicht mehr stoppen nur noch verzögern um Zeit zu gewinnen. Das gemeine ist er ist sehr leicht übertragbar etwa Doppel so gut wie die Delta Variante was zu einem erhöhten Patientendruck führen wird. Wenn man der Fallverlauf in Belgien sowie der erste Indexfall in Hongkong mit betrachtet. Dürfte die Omicron Variante schon länger unterwegs sein.

Zum Krankheitsverlauf: Etwa gleich wie bei der andern Varianten nur dass hier die Antikörpermedies nicht mehr gleich wirksam sind.

Zur den Impfstoffe schreibe ich nur soviel wer frisch "geboostert" ist wird eine Zeitlang gut daran sein. Nur dass diese Zeit hier verkürzt wird. Ich gehe Persönlich davon raus dass die Impfstoffe angepasst werden müssen wie auch die Antikörpermedies.
 
albe-fr schrieb:
rush_dc schrieb:
Letzten Winter waren erheblich weniger Skiunfälle, darum denke ich nicht, dass Skigebiete bald wieder geschlossen werden.
Die Spitäler brauchen schließlich auch die Einnahmen, die hatten letzten Winter enorme Verluste.

Das nenn ich mal eine kreative Argumentation:

"Wir müssen die Skigebiete aufmachen, weil sonst die armen Kliniken pleite gehen"

:help:

Ja ohne Moos is halt auch im Krankenhaus nix los.
 
Es wurden in den letzten Tagen eine Reihe von teilweise sehr sinnvollen Fragen und Diskussionen über die Nutzung von Skigebieten in der aktuellen Coronasituation unterbunden.

Jetzt wird hier (komplett abgekoppelt vom Skifahren) über den Sinn und Nutzen einer Impfung diskutiert.

Die verbleibenden Skeptiker wird hier niemand überzeugen und der Thread wird erneut geschlossen.
 
rush_dc schrieb:
albe-fr schrieb:
rush_dc schrieb:
Letzten Winter waren erheblich weniger Skiunfälle, darum denke ich nicht, dass Skigebiete bald wieder geschlossen werden.
Die Spitäler brauchen schließlich auch die Einnahmen, die hatten letzten Winter enorme Verluste.

Das nenn ich mal eine kreative Argumentation:

"Wir müssen die Skigebiete aufmachen, weil sonst die armen Kliniken pleite gehen"

:help:

Ja ohne Moos is halt auch im Krankenhaus nix los.

tu felix austria

...in unserer Gegend haben die Krankenhäuser andere Problem.
 
Arlbergfan schrieb:
Ich warte immer noch drauf, wann es hier wieder um Tourismus und Skifahren geht... :roll:

Man soll die Hoffnung nie aufgeben ......

Vielleicht wäre es auch hier besser, die Diskussion in eine geschlossene Benutzergruppe auszulagern. Dann wären heikle Themen nur für angemeldete Benutzer sichtbar, die sich extra für den Thread registrieren.
 
albe-fr schrieb:
rush_dc schrieb:
albe-fr schrieb:
Das nenn ich mal eine kreative Argumentation:

"Wir müssen die Skigebiete aufmachen, weil sonst die armen Kliniken pleite gehen"

:help:

Ja ohne Moos is halt auch im Krankenhaus nix los.

tu felix austria

...in unserer Gegend haben die Krankenhäuser andere Problem.

Und welche?

Hier sind zwar intensiv und Coronastsrationen voll aber in den restlichen Bereichen ist Tote Hose, da werden Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt.
Die Skiunfälle letzten Winter waren in keiner Weise ein Problem.

Warum wetterst du eigentlich so gegen den Skibetrieb? Mit 61 Tagen im letzten Jahr sollte man da eher die Füße still halten.
 
rush_dc schrieb:
albe-fr schrieb:
rush_dc schrieb:
Letzten Winter waren erheblich weniger Skiunfälle, darum denke ich nicht, dass Skigebiete bald wieder geschlossen werden.
Die Spitäler brauchen schließlich auch die Einnahmen, die hatten letzten Winter enorme Verluste.

Das nenn ich mal eine kreative Argumentation:

"Wir müssen die Skigebiete aufmachen, weil sonst die armen Kliniken pleite gehen"

:help:

Ja ohne Moos is halt auch im Krankenhaus nix los.

so isses, vielleicht die Ursache für die desolate Situation in den Krankenhäusern...
ich sag nur freihaltepauschalen...
 
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