PHB
Fichtelberg (1214,6m)
Die Zuger-Hochlicht Mohnenfluhbahn war ein absolutes Unikat und meine Lieblingsbahn in meiner Kindheit. Sie endete doch ein gutes Stück weiter oberhalb der Steinmähderbahn, weshalb man von dieser Ausgangslage bessere Einstiegsmöglichkeiten in die umliegenden Hänge hatte (Off Piste). Die Doppelsesselbahn Steinmähderbahn wurde in den 70ern dazu gebaut, weil es sich oft nicht bis zum Ende der Saison ausgegangen ist, über den Zugertobel zurück zu fahren. Somit wurden die jetztigen Pisten auch für Wiederholungsfahrten in der ganzen Saison interessant.
Abgebrochen wurde sie, weil: neue Seile, eine neue Steuerung nach aktuellem stand der Technik und eine neue, zeitgemäße Kabine nötig war.
Am Kriegerhorn sind noch die Fundamente vom Abspannmast zu sehen. Zugseile und Tragseil wurden außerhalb der Station an einer offenen Turmkonstruktion untergebracht.
Oberhalb der Steinmähderbahn Bergstation und unterhalb der Schutzhütte sind noch alle Fundamente inkl. Betriebsraum der Bahn vorhanden. In dem Raum wurde die Schneefräse untergestellt. Weiteres ist noch das Fundament vom Punkt A, etwas außerhalb der Station vorhanden. Hier wurde das Gegenseil in einem Dreieck gelenkt, sodass es bei Wind nicht mit der Kabine kollidieren konnte.
In der Tat gab es oft Windprobleme. Eine klassische Pendelbahn mit nur einem Tragseil ist eben technisch gesehen ein Pendel, sobald man von der Seite pustet. Teilweise war es bei starkem Wind nicht möglich in die Station zu fahren, weil sich die Kabine außerhalb der Einweiser pendelte.
Schade, dass dieser Vorreiter der heutigen Peak to Peak Bahnen abgetragen wurde. Die Bahn hatte einen enormen Kultfaktor.
Abgebrochen wurde sie, weil: neue Seile, eine neue Steuerung nach aktuellem stand der Technik und eine neue, zeitgemäße Kabine nötig war.
Am Kriegerhorn sind noch die Fundamente vom Abspannmast zu sehen. Zugseile und Tragseil wurden außerhalb der Station an einer offenen Turmkonstruktion untergebracht.
Oberhalb der Steinmähderbahn Bergstation und unterhalb der Schutzhütte sind noch alle Fundamente inkl. Betriebsraum der Bahn vorhanden. In dem Raum wurde die Schneefräse untergestellt. Weiteres ist noch das Fundament vom Punkt A, etwas außerhalb der Station vorhanden. Hier wurde das Gegenseil in einem Dreieck gelenkt, sodass es bei Wind nicht mit der Kabine kollidieren konnte.
In der Tat gab es oft Windprobleme. Eine klassische Pendelbahn mit nur einem Tragseil ist eben technisch gesehen ein Pendel, sobald man von der Seite pustet. Teilweise war es bei starkem Wind nicht möglich in die Station zu fahren, weil sich die Kabine außerhalb der Einweiser pendelte.
Schade, dass dieser Vorreiter der heutigen Peak to Peak Bahnen abgetragen wurde. Die Bahn hatte einen enormen Kultfaktor.
