IsabellFre
Massada (5m)
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die müssen bestimmt teuer sein, die Drohnen..?
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Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!
Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️
⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
Ihr könnt eure Bilder noch bis
Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!
Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊
Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:
📸 Jetzt Bilder einreichen & mitmachen!
Also: Durchsucht eure Fotoarchive und macht noch mit! Wir freuen uns auf eure Einsendungen! 🏔️
Euer Alpinforum-Team
RogerWilco schrieb:Schönes Video das zeigt, was man mit Drohnen für beeindruckende Kamerafahrten machen kann:
DasistderGipfel schrieb:Alter Falter. Echt erstaunlich was die inwzischen an Qualität liefern. Allderdings glaube ich, dass
nicht jeder xbelieiebige Hobby Drohen Pilot solche Aufnahmen auf die Reihe bekommt. Dazu
benötigt es schon ein gutes Auge und einige skillz.
Die Aufnahmen sind echt der Hammer. Vor ein paar Jahren wäre sowas noch
sehr aufwändig oder unvorstellbar gewesen. Sowas ist mit dem Helikopter ja lebensgefährlich![]()
Grüße!
Tim
Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/panorama/vermischtes/GafferDrohne-stoert-Rettung/story/23159410«Es war vor zwei Wochen, als im Raum Mittelland-Zürich ein Rettungshelikopter bei einem Unfalleinsatz im Flug einer Drohne begegnete», sagt Urs Holderegger vom Bundesamt für Zivilluftfahrt. Der Helikopterpilot hätte das kleine Flugobjekt in Sichtweite gehabt, so der Bazl-Sprecher. Aber nicht nur in der Luft, auch für die Retter am Boden sind die Drohnen lästig. «Wir erhielten in letzter Zeit mehrere Hinweise, dass sich auch Rettungssanitäter in ihrer Arbeit von Drohen über ihrem Kopf gestört fühlten.»
Bussen habe man bei Verstössen schon ausgesprochen, sagt Holderegger, «im Wiederholungsfall kann das vierstellig werden». Die Obergrenze ist bei 20'000 Schweizer Franken festgelegt![]()
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