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Nebelhorn (2224m)
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Ja, als Minireferenzanlage. Armes Deutschland.Wieso? Der fährt doch schon seit 25 Jahren
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Ja, als Minireferenzanlage. Armes Deutschland.Wieso? Der fährt doch schon seit 25 Jahren
Achso ... irgendwas ist ja immerDresdner schrieb:Ja, als Minireferenzanlage. Armes Deutschland.Wieso? Der fährt doch schon seit 25 Jahren :lol:
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Fab schrieb:Für mich schaut es so aus, als habe das Industriekonsortium die Regierungen in München u. Berlin mit falschen Zahlen zum Narren gehalten, um das Projekt durchzukriegen.
Jetzt konnte man es scheinbar nicht mehr unter der Decke halten.
Seilbahnjunkie schrieb:Das Problem in München ist, dass der Flughafen trotz seiner abgelegenen Lage nur über einen S-Bahnhof verfügt. Andere große Flughäfen in Deutschland haben entweder einen richtigen Bahnhof oder sie liegen näher an der Innenstadt.
Ich gebe Euch recht, in München muss auf jeden Fall eine schnellere Verbindung zum Flughafen her.
Wäre schön, ja... aber die Stadt München spart durch den Verzicht auf den Transrapid so gut wie nix (da sie eh kaum was beigesteuert hätte). Die für den Transrapid reservierten Gelder waren aus dem Verkehrsetat und werden jetzt wohl für irgendeine 6-spurige Autobahn mit vergoldeten Mittelleitplanken durch den Thüringer Wald oder die brandenburgische Pampa verpulvert.br403 schrieb:Allerdings macht es wirklich keinen Sinn so viel Geld dann mehr auszugeben, da gibt es wirklich sinnvollere Sachen damit anzufangen, Nahverkehr auszubauen, Schulen, Kindergärten usw.
Und SPD und Grüne brauchen schleunigst ein neues Wahlkampfthema, wo sie wieder Verhinderer spielen können.br403 schrieb:Wenigstens muss jetzt die CSU sich darüber keine Sorgen mehr machen.
Nachdem keinerlei alternative Planungen (geschweige denn deren Finanzierung) stehen, wird das dann wohl die nächsten 20 Jahre nix mehr.br403 schrieb:Ich gebe Euch recht, in München muss auf jeden Fall eine schnellere Verbindung zum Flughafen her.
Downhill schrieb:...Die für den Transrapid reservierten Gelder waren aus dem Verkehrsetat und werden jetzt wohl für irgendeine 6-spurige Autobahn mit vergoldeten Mittelleitplanken durch den Thüringer Wald oder die brandenburgische Pampa verpulvert....
Focus Online schrieb:Magnetschwebebahn
Verhökern Bosse den Transrapid nach China?
Nach dem Scheitern des Transrapid in Deutschland: Konstrukteur ThyssenKrupp steht nach einem Medienbericht vor Gesprächen mit der chinesischen Regierung. Es geht um Technik, die bisher nicht kopiert werden konnte.
Die Magnetschwebebahn Transrapid
Nach dem Scheitern des Transrapid-Projekts in München erwägt ThyssenKrupp nun angeblich den Verkauf der Rechte an dem Magnetbahnsystem nach China. Nach Informationen von „Welt Online“ will der Düsseldorfer Industriekonzern in den nächsten Wochen Verhandlungen mit der chinesischen Regierung darüber aufnehmen. Möglich seien sowohl eine Lizenzvergabe als auch der vollständige Verkauf, meldete das Online-Portal am Freitag unter Berufung auf Unternehmenskreise.
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Im Fall eines Verkaufs der Rechte wären demnach die 220 Arbeitsplätze für den Transrapid im nordhessischen Kassel bedroht. ThyssenKrupp stellt in dem Konsortium für die Magnetschwebebahn das Antriebssystem (Tragführsystem) bereit, an dem die Chinesen besonders interessiert seien, da sie es bislang nicht erfolgreich hätten kopieren können, schrieb „Welt Online“.
Arbeitsplätze in Kassel finanzieren
Wie es weiter in dem Bericht heißt, rechnet das Düsseldorfer Unternehmen offenbar damit, durch eine Lizenzvergabe einen hohen zweistelligen oder niedrigen dreistelligen Millionenbetrag zu erzielen. Mit diesem Geld könnten dann die Arbeitsplätze in Kassel finanziert werden, heiße es aus gut informierten Kreisen.
Nicht nur wegen der Arbeitsplätze ziehe ThyssenKrupp die Lizenzvergabe einem Komplettausstieg vor. Es gehe auch darum, an einem möglichen Erfolg in China partizipieren zu können. „Sind erst einmal drei Trassen in China erfolgreich in Betrieb, wird das Interesse am Transrapid weltweit schnell steigen“, zitiert „Welt Online“ einen Insider.
Der vollständige Verkauf der Transrapid-Technologie wäre auch wegen der schon in das Projekt geflossenen hohen Subventionen, zu einem Gutteil aus Steuergeldern, problematisch. Der Bund und die Wirtschaft haben dem Bericht zufolge im Laufe der Jahrzehnte rund 2,4 Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung der Magnetbahn-Technologie gesteckt. Bisher haben die Chinesen über eine Lizenz lediglich Zugriff auf die Fahrwagen. Dafür habe Peking 80 Millionen Euro an ThyssenKrupp gezahlt.
China könnte Transrapid vollständig vermarkten
Die Rechte an dem als geltenden Antriebs- und Steuerungssystem liegen auch nach dem Bau der Transrapid-Bahn in Schanghai beim Konsortium von ThyssenKrupp und Siemens. Kommt es zu einem Verkauf der Transrapid-Technologie, könnten die Chinesen die Magnetbahn vollständig selbst nachbauen und auch international vermarkten.
Den Informationen zufolge soll der Hauptgrund für die Preissteigerungen beim jetzt gescheiterten Transrapid-Bau in München nicht bei den Technologiekosten liegen, sondern bei denen des Baukonsortiums unter der Führerschaft von Hochtief. Insgesamt seien die veranschlagten Kosten von den geplanten 1,85 sogar auf 3,8 Milliarden Euro gestiegen, meldete „Welt Online“. Statt der 820 Millionen Euro, wie im September avisiert, sollten nun allein 2,2 Milliarden für Trasse und Tunnel ausgegeben werden.
Af schrieb:Tja, warum denn nicht nen Hubschrauber-Shuttle vom Bahnhof zum Flughafen? ist sicher billiger.![]()
Nachdem vorhin in der Tagesschau veröffentlicht wurde, dass wohl 4 Milliarden Euro, diesmal in der Bayrischen Landesbank verzockt wurden, oder der Bankekrise zum Opfer gefallen sind, wundert mich langsam eh keine Geldsumme mehr was.
Tja....wer kommt mal wieder dafür auf?![]()
Für die Verluste, die alleine die Staatlichen/Halbstaatlichen Banken gemacht haben könnte man schon alleine einige Trasrapidstrecken bauen.
@ Thyssen-Krupp: Die sind heute ganz stark zurückgerudert....angeblich wird mit China nur über eine Verlängerung der Trasse gesprochen....![]()
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