Petz
Ski to the Max
- Registriert
- 22. Nov. 2002
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Trotzdem ich auch alles andere als ein Schumacherfan bin halt ich ihm und seiner Familie die Daumen
.
Ich denke aber nicht das sich der Unfall, wie teilweise zu Beginn publiziert, im ausgewiesenen Pistenbereich ereignete denn sonst wär so ein Felsbrocken entweder längst entfernt oder zumindest entsprechend gesichert und abgepolstert worden; wie heftig Schumacher´s Aufprall gewesen sein muß würde sich an der heute bekanntgegebenen aber nicht gesicherten Info ablesen lassen nach der offenbar sogar sein Helm beim Aufprall gespalten wurde und das lag bei seinem finanziellen Hintergrund mal garantiert nicht an einer schlechten Ausrüstung.
Aufgrunddessen ist es aber ehrlich gestanden aufgrund der offensichtlich auf das Gehirn eingewirkten Kräfte schon das erste Wunder das Schumacher überhaupt noch lebt und ein weiteres wäre noch erforderlich damit der Unfall aufgrund der sehr schweren Hirnverletzungen keine gravierenderen Langzeitfolgen nach sich zöge.
Ich hoffe mal, daß aufgrund der Publicity seines Unfalles viele andere Schiläufer bez. eigener Geschwindigkeit bzw. Fahrweise auf Pisten mal intensiver nachzudenken beginnen denn auch ein unachtsamer anderer Schifahrer und/oder dessen Ausrüstung kann durchaus zu einem Unfallhindernis werden das ähnliche Folgen nach sich zieht. Wenn dadurch auch nur einige Pistenunfälle zukünftig vermieden oder zumindest deren Folgen verringert werden könnten wär das zumindest ein kleiner positiver Nebeneffekt der Tragödie.
Ich denke aber nicht das sich der Unfall, wie teilweise zu Beginn publiziert, im ausgewiesenen Pistenbereich ereignete denn sonst wär so ein Felsbrocken entweder längst entfernt oder zumindest entsprechend gesichert und abgepolstert worden; wie heftig Schumacher´s Aufprall gewesen sein muß würde sich an der heute bekanntgegebenen aber nicht gesicherten Info ablesen lassen nach der offenbar sogar sein Helm beim Aufprall gespalten wurde und das lag bei seinem finanziellen Hintergrund mal garantiert nicht an einer schlechten Ausrüstung.
Aufgrunddessen ist es aber ehrlich gestanden aufgrund der offensichtlich auf das Gehirn eingewirkten Kräfte schon das erste Wunder das Schumacher überhaupt noch lebt und ein weiteres wäre noch erforderlich damit der Unfall aufgrund der sehr schweren Hirnverletzungen keine gravierenderen Langzeitfolgen nach sich zöge.
Ich hoffe mal, daß aufgrund der Publicity seines Unfalles viele andere Schiläufer bez. eigener Geschwindigkeit bzw. Fahrweise auf Pisten mal intensiver nachzudenken beginnen denn auch ein unachtsamer anderer Schifahrer und/oder dessen Ausrüstung kann durchaus zu einem Unfallhindernis werden das ähnliche Folgen nach sich zieht. Wenn dadurch auch nur einige Pistenunfälle zukünftig vermieden oder zumindest deren Folgen verringert werden könnten wär das zumindest ein kleiner positiver Nebeneffekt der Tragödie.
Dies frage ich mich allerdings auch und genau das und entsprechende Unglücke im abgesperrten, felsdurchsetzten Bereich der sogg. "steinernen Stadt" waren der Grund warum vor vielen Jahren Betreiber Tessl SRL beschloß den Winterbetrieb am Langkofelschartenlift generell aufzugeben.F. Feser schrieb:Was mich viel mehr interessiert, aber wohl für immer unbeantwortet bleiben wird: warum fährt man bei einer solchen Schneelage (vgl. Medienbilder und derzeitigen Schneebericht) mit fehlender Grundlage wegen nicht mal 20cm Neuschnee in diesen Sektor der absolut mit großen Geröllbrocken felsdurchsetzt ist ein?