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Neubau Corvatschbahn II

  • Ersteller Ersteller Anonymous
  • Erstellt am Erstellt am
corviglia-fan schrieb:
Jaa, OK, du hast natürlich recht ;-). Ein bisschen blöd formuliert von mir. Sorry. Lagalbbahn schauen auch die Kabinen aus der Station heraus ;-) Aberdas mit dem Fahrwerken finde ich schon etwas gar krass.

was denn ? Das die Laufwerke so klein sind an der neuen Bahn ?
 
Mann mann mann, was istb denn hier wieder los?
Ich entschuldige mich natuerlich, wenn ich irgendwen beleidigt habe, aber Doppelmayr macht es auch nicht anders als Leitner,oder?
DM nimmt ubrigens Pilz Teile und auch Siemens Steuerungen.

Also bitte nicht Weinen!!!
 
Yeah! Endlich wieder mal nen Thread mit hohem Unterhaltungswert gefunden! :D Bitte nicht versachlichen!! Hoher Unterhaltungswert geht über alles!
 
Hier noch ein aktueller Zeitungsartikel aus der Engadiner Post / Posta Ladina von Heute Samstag 19. Mai 2007:

Wann beginnt der Bau der 2. Sektion?
Corvatsch-Bahn: Grosse Investitionen vor der Realisierung, aber noch ist nicht alles klar

Die zweite Sektion der Luftseilbahn Corvatsch (2702 bis 3303 m ü. M.) wird in den Sommern 2007 und 2008 erneuert. Der Betrieb wird im Sommer 2007 und Winter 2007/08 mit der alten Bahn aufrecht erhalten
Im Dezember 2008 soll am Corvatsch eine neue Pendelbahn mit 100-plätzigen Kabinen und entsprechend gesteigerter Transportfähigkeit den Betrieb in der zweiten Sektion aufnehmen. Man sei weiterhin in dem 2005 beim Konzessionsgesuch fixierten Fahrplan drin, erklärte Corvatsch-Betriebsleiter Andreas Venzin auf Anfrage der «Engadiner Post».
Seit 44 Jahren besteht die Corvatsch-Bahn mit ihren beiden Sektionen Surlej (1875 m ü. M.) – Murtèl (2702 m ü. M.) und Murtèl – Corvatsch (3303 m ü. M.). Eine Transportanlage in hochalpinem Gebiet mit Permafrost-Folgen, starken Gletscherveränderungen und vielen Witterungseinflüssen.

Betriebsbewilligung läuft aus

Seit Beginn der Neunzigerjahre hat das Unternehmen, das im Sommer 2007 mit der benachbarten Furtschellas-Bahn fusionieren wird, einiges an Verbesserungen im Skigebiet investiert. So wurde u.a. eine neue Vierersesselbahn gebaut und die erste Sektion der Luftseilbahn mit modernen 120-plätzigen Kabinen versehen. Nötig ist aber auch die Erneuerung der zweiten Sektion. Die Betriebsbewilligung für diese lief eigentlich am 31. Dezember 2004 aus, wurde aber zuerst bis Oktober 2005 und später bis zum Frühjahr 2008 verlängert. Just bis zu diesem Zeitpunkt wird die alte Bahn noch fahren und die Gäste im Sommer 2007 und Winter 2007/08 von der Mittelstation auf den Gipfel befördern.
Das Konzessionsgesuch ist bereits vor eineinhalb Jahren bewilligt worden, was noch fehlt ist die neue Betriebsbewilligung des Bundesamtes für Verkehr. Andreas Venzin schätzt, dass diese bis in eineinhalb Monaten vorliegen wird. Um diese zu erhalten, mussten nochmals alle Berichte, Dokumente, Pläne usw. in drei Bundesordnern an das BAV zwecks Vorprüfung eingereicht werden.

Erste Arbeiten noch 2007

Ist man am Corvatsch im Besitze des Okays des BAV kann die Baustellen-Einrichtung vorangetrieben und bei der Bergstation mit ersten Betonarbeiten, dem so genannten «Rucksack», begonnen werden. Auch bei der Terrasse sind Anpassungen vorgesehen. «Der Betrieb soll aber mit wenigen Einschränkungen normal weitergeführt werden», erklärt der Corvatsch-Bahn-Betriebsleiter. Und geplant ist, zumindest das Fundament der ersten, etwas bergwärts verlegten Stütze der neuen Bahn, im Sommer 2007 zu erstellen. Die anderen Masten-Fundamente sollen 2008 folgen.
Die neue zweite Sektion wird ab Dezember nächsten Jahres 1200 Personen pro Stunde statt wie bisher 880 befördern können. Dies bei einer maximalen Geschwindigkeit von zehn Metern pro Sekunde und dem höchsten Bodenabstand der Seile von 160 Metern. In Murtèl werden einige bauliche Veränderungen notwendig. So erhält die Mittelstation für die zweite Sektion ein Schiebeperron als geschlossenen Warteraum, dazu ein Seitenperron. In der Bergstation wird das Mittelperron neu erstellt.

Finanzierung gesichert

Rund zwölf Mio. Franken kostet die neue Bahn, davon gegen acht
Mio. die Elektromechanik. Geregelt ist die Finanzierung. Die Gemeindeversammlung von Silvaplana hat schon am 17. November 2004 ein Darlehen von fünf Mio. Franken gewährt, die weiteren sieben Mio. Franken werden durch Bankkredite gedeckt.
Am Corvatsch macht man sich weiter Gedanken über die Anlagen bei der Bergstation wie Flying Fox oder die Gletschergrotte. «Wir müssen auf die laufenden Veränderungen reagieren», spricht Andreas Venzin die Gletscherschmelze und den Fels an. Im Sommer 2007 wird die Grotte wie bisher gewohnt geöffnet sein. «Aber wir sind uns schon bewusst, dass ‘immer weniger Fleisch am Knochen’ ist», meint Venzin nachdenklich. Bei Flying Fox gelte es, ständig die Sicherheit zu überprüfen.
Vorgesehen sind im Sommer 2007 am Corvatsch weitere Pistenverbesserungen im Gebiet «Dürrenast».

Quelle: Engadiner Post Autor: Stephan Kiener
Ort: 7500 St. Moritz
Datum: 19.05.2007
Rubriken: Diverses, Tourismus
 
Danke Corvigliafan für deine stets aktuellen Berichte!

Hmm, habe ich das richtig verstanden, dass es für den Sommer 2008 keine Seilbahn-Betrieb am Corvatsch geben wird?

Und wo zum Henker liegt das Gebiet "Dürrenast"?
 
Der "Dürrenast" ist auf der Standardpiste Corvatsch Berg - Mandra ein steile sehr steinige Traverse am Gletscherende. Da es da sehr steinig ist verhindert das Stück oft die Öffnung der Piste im Frühwinter da es dort auf ca. 3000 m keine Schneekanonen hat. :roll: Eigentlich müsste man einen Speicherteich vom Gletscher bei der Mandra Talstation bauen und dann die Piste bis zum Gletscherende beschneien grad wenns jetzt die neue Bahn hat....aber das bleibt wohl leider erstmal utopisch :?
 
@LGH: Bitte sehr ;-)
Also die 2. Sektion wird im Sommer 2008 sicher geschlossen bleiben. Die erste Sektion wird glaub schon offen bleiben. (Hoffe es zumindest… sonst muss ich ein rechtes Stückchen laufen wegen den Fotos ;-)) Die untere Sektion wird sicherlich auch für den Materialtransport benötigt, aber dies kann bestimmt auch an den Randzeiten geschehen oder in der Zwischensaison.

Betr. Schneeanlagen: Wäre sicher sehr interessant….Man müsste die Anlage halt alle 3-4 Jahre wieder ein Stück Richtung Berg verlängern wegen des auftauenden Gletschers. Aber wegen der Momentan angespannt Finanzlage bei den Corvatschbahnen wird so ein Projekt sicher nicht so schnell realisiert. So utopisch finde ich es auch wieder nicht.
Mal schauen was nach der Fusion mit den Furtschellas Bergbahnen AG so alles passiert….
 
Die untere Sektion wird sicherlich auch für den Materialtransport benötigt, aber dies kann bestimmt auch an den Randzeiten geschehen oder in der Zwischensaison.
Oder während des laufenden Betriebs.
Das habe ich am Piz Nair erlebt.
 
Die Vorbereitungsarbeiten samt Bauplatzinstallation an der Bergstation auf dem Piz Corvatsch haben letzten Montag begonnen.
Bei der Talstation in Surlej ist das Betonumschlaggerät geliefert worden. Ebenfalls angeliefert sind erste Teile des Turmdrehkrans für die Bergstation. Momentan wird höchstwahrscheinlich an den Fundationen für den Kran gearbeitet.
Am 23.Juni startet die Sommersaison am Corvatsch. Werde dann an diesem tag mal hinauffahren, um zu schauen was so läuft am Berg.

Weiter wurden bereits im April Die Bauprofile für das geplante Parkhaus an der Talstation samt Passerelle und Aufzüge zur Talstation gestellt. Auch bei diesem Projekt soll noch im Herbst mit den Vorbereitungsarbeiten begonnen werden.

Die Verträge für die Fusion Luftseilbahn Surlej-Silvaplana-Corvatsch AG mit den Furtschellas Bergbahnen AG zur neuen „Corvatsch AG“ wurden übrigens unterzeichnet und im Juli findedt noch die ausserordentliche GV statt.


^^Betonumschlaggerät an der Talstation


^^Teile Turmdrehkran Berg. Diese werden wohl mit dem Superpuma- oder den Helog-Helikopter hinaufgeflogen.


^^Zoom Bild von meinem Zimmer aus Richtung Piz Corvatsch Bergstation 3303 m.ü.M . Die zwei Masten die jetzt sichtbar sind, gehören zur Fernsehstation. Bald wird noch der Baukran sichtbar sein ;-)
 
^^Danke für die aktuellen Informationen!
Beim Logo hätte man aber viel mehr herausholen können und das Top of Engadin gefällt mir auch nicht unbedingt, aber jedem seine eigene Meinung...
 
Heute wurde der grosse Turmdrehkran bei der Bergstation auf 3303 m.ü.M montiert.
Soviel ich beobachten konnte, erfolgte der erste Transportflug mit dem Helog um ca. 09.00 Uhr ab Talstation Surlej. Das letzte Teil wurde um etwa 17.30 Uhr abgesetzt. Gegen 10.00 Uhr Morgens mussten die Flüge wegen dichten Nebels auf dem Gipfel während etwa 2 Stunden eingestellt werden.
Unten noch ein Foto aktuelles Foto.
Sorry für die schlechte Fotoqualität. Der Piz Corvatsch ist immerhin 8Km Luftlinie von zu Hause entfernt und das Foto habe ich durch den Feldstecher aus geschossen, da der Zoom sonst nicht ausreichen würde um etwas zu erkennen ;-)

 
Super das du uns immer auf dem Laufenden hältst! Weist du wann die neue Bahn dann im 2008 ihren Betrieb aufnehmen wird? Wir haben eben einen speziellen Anlass und darum werde ich so oder so mal auf den Corvatsch gehen... Wenn er offen hat :wink: MFG TITLIS
 
Joo je nach Schneelage um den 20-25 November 2008. Also ziemlich sicher sogar. Die läuft bei Schneemangel auch „ nur für Fussgänger“
Morgen gibt’s neue Pic`s ;-)
 
Hier noch aktuelle Baufotos der neuen Luftseilbahn.
Der Kran an der Bergstation ist gestellt. Momentan werden die Fundamenten verstärkt. An der Strecke und an der Mittelstation läuft noch nichts.


^^mit diesen Karetten werden die Beton-Zuschlagsstoffe zur Bergstation transportiert.


Der Transport von Baumaterialien erfolgt mit der Kabine 2 der „neuen“ Corvatschbahn I. Dafür wird der Boden mit Schaltafeln geschützt.


^^Baukran Bergstation


^^Nochmals


^^Baustelle vom Gletscher aus gesehen.


^^Betonmischer.


^^Fundamentverstärkung


^^Was ist das?? Irgendwelche Einlegeteile für Fundamente oder so??


^^Jedenfals steht Leitner auf der Etikette ;-)

**mehr Fotos der alten Bahn gibt’s hier: http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=22226 **
 
Baubilder Woche 28. Mit dem Anbau (so genannter „Rucksack“) hinter der bestehenden Bergstation ist inzwischen auch begonnen worden.











 
Bilder Woche 31

Der Pollerraum ist nun im Rohbau fast fertig gestellt. Am Montag wurden die Aussenwände betoniert. Weiter wurde mit der kurzen Baupiste zur Stütze Nr. 1 begonnen. Die Fundamente der Stütze 1 werden noch diesen Sommer erstellt. Stütze 2 erst im nächsten Sommer.


^^Die Aussenwände des neuen Pollerraums sind betoniert. Unten der künftige Ausgang zur Dachterrasse.


^^Neuer Ausgangsbereich Dachterasse.


^^Blick vom Pistensteg zur Baustelle.


^^Beim Ausgang zum Swisscomgebäude / Fernsehturm.


^^Blick von der Dachterasse


^^Der neue Pollerraum wird zwar am bestehenden Bergstationsgebäude angedockt, nicht aber auf das Dach der jetzigen WC Anlage abgestützt. Vier grosse H-Profile nehmen provisorisch die Kräfte auf. Danach werden sie entfernt und das ganze Gebäude langert dann auf zwei Stützen vor dem jetzigen Ausgang.


^^Anschlusseisen für letzte Betonieretappe.


^^Hinter dem Kran der Fernsehturm der ein grosser Teil Graubündens mit Fernsehsignalen versorgt.


^^Nochmals der Blick vom Pistensteg.


^^Schablonen und Ankerschrauben für Stütze 1


^^Die alte Bahn.


^^Ausfahrt aus der Mittelstation.


^^Die neue Stütze wird 10 Meter oberhalb der jetzigen zu stehen kommen. Sie wird aber um einiges Höher sein.


^^Baubeginn Zufahrt Stütze 1.
 
Zeitungsartikel aus der Heutigen Engadiner Post / Posta Ladina

Es wird gebaut auf 3303 Metern ü. M.



Die Vorarbeiten für die neue zweite Sektion der Luftseilbahn Corvatsch sind im Gang


Auf 3303 Metern haben die Vorarbeiten zur Erneuerung der zweiten Sektion der Luftseilbahn Corvatsch begonnen

Über den Gipfeln des Südtirols, aber auch im Norden türmen sich dunkle Wolken, die Luft ist schwül, noch aber ist am späten Dienstagvormittag über dem Engadin blauer Himmel zu sehen. Bei der Bergstation der Luftseilbahn Corvatsch auf 3303 Metern über Meer geniessen Feriengäste aus aller Welt bei acht Grad Plustemperatur die noch freie Sicht auf die nahen, mittlerweile grauen Gletscher und den Piz Bernina. Oder den Blick nach unten auf die beeindruckende Seenplatte des Oberengadins. Die Touristen lassen sich auch nicht stören von eher ungewohnten Tönen in dieser Höhe: Am Corvatsch wird gebaut.

Möglichst wenig Helitransporte

Der gelbe Kran auf dem Swisscom-Gebäude, mit einer Kranbahn aufgebaut, ragt in den blauen Himmel. Heraufgebracht wurde er zerlegt und mit Hilfe eines Helikopters. Ansonsten wird beim Material diesen Sommer möglichst auf Lufttransporte verzichtet. Die bestehende Seilbahn erfüllt die Funktion des Zubringers bei den Vorarbeiten für die neu zu erstellende zweite Sektion. Im nächsten Jahr, wenn die alte Bahn abgebrochen wird, ist der Heli dann mehr gefragt.
«Wir bauen um die alte Station herum», erklärt Bauleiter Roland Schmuckli von der spezialisierten Zuger Firma Biad das Geschehen in diesem Sommer. Erstellt wird die künftige Seilverankerung bei der Bergstation. Der Endausbau des neuen Gebäudes mit zwei asymetrischen Einstiegen ist 2008 vorgesehen. «Das Stationsgebäude wird höher sein, aber gleich breit bleiben», sagt Schmuckli. Und ergänzt zur gewählten Bauweise bei der Seilverankerung im heiklen, vom Klimawandel stark mitbetroffenen Gebiet am Corvatsch: «Die erstellten Pollerräume aus Beton dienen als Ballastbauten für die höheren Seilkräfte der neuen Bahn.»
Das Gebäude selbst wird nach hinten verlängert und der benötigte Beton direkt neben der Baustelle «angemacht». Was Vorteile habe, sagt Schmuckli. So brauche man keine Zusatzmittel wie bei einem Transport des Betons mit dem Helikopter. Im Herbst werde man allerdings Frostschutz beifügen müssen.

Reduzierte Leistung

Jeweils fünf bis zehn Arbeiter, ausschliesslich aus der nahen Provinz Sondrio, sind in luftiger Höhe an der Arbeit. Eine schwierige Tätigkeit, denn die dünne Luft strengt an und fordert ihren Tribut. Auf 80 Prozent beziffert Roland Schmuckli die mögliche Leistung der Bauarbeiter im hochalpinen Gelände. Sie werden körperlich enorm gefordert. Die Arbeiter fahren täglich mit der Bahn hinauf und wieder runter, bei Gewittern oder Sturm bleibt die Tätigkeit eingestellt, die Gefahr bei Blitzschlägen oder Wind wäre für die Arbeiter zu gross.
Bisher seien die Verhältnisse ideal gewesen, freut sich Roland Schmuckli. Zur Schneeschaufel habe man nur einmal greifen müssen, im Tal sei man zweimal aufgrund der Wetterverhältnisse geblieben. Das Vorhaben laufe nach Programm: «Wir sollten Mitte bis Ende September mit den Vorarbeiten fertig sein.»
Im Sommer 2008 bekommt die Bergstation dann definitiv ihr neues Gesicht. Die bisherige WC-Anlage und das alte Dach werden abgebrochen, neue Toiletten, eine neue Kläranlage und ein neues, erhöhtes Dach gebaut. «Die obere Terrasse bleibt wie sie ist», ergänzt Schmuckli. Ebenso das Restaurant.

Aushub für Fundamente

Das Zwölf-Mio.-Projekt der Corvatschbahn sieht eine neue Pendelbahn mit zwei je 100-plätzigen Kabinen vor. Dazu bedarf es nicht nur der Vorarbeiten auf dem Gipfel für die Seilverankerung, sondern auch solcher für neue Masten. Für Mast eins gleich oberhalb der Mittelstation Murtèl sind die Aushubarbeiten im Gang, vier Fundamente an einem neuen Standort sind nötig.
Die zweite Luftseilbahnsektion der Corvatschbahn bleibt im Winter 2007/08 in Betrieb, im Sommer 2008 ist sie aufgrund des Neubaus geschlossen.


Quelle: Engadiner Post Autor: Reto Stifel

Ort: 7500 St. Moritz
Datum: 09.08.2007
Rubriken: Diverses, Tourismus
 
Bilder Woche 34

Der Pollerraum an der Bergstation ist quasi im Rohbau fertig. Es fehlt nur noch das Dach.
Bei der Mittelstation werden momentan massive Sprengungen durchgeführt. Der gesammte Vorplatz beim Ausgang wird bergwärts verbreitert und der Aushub für die neue Stütze 1 wird momentan auch ausgesprengt.


^^Werbetafel in der Kassahalle der Talstation.


Eine der spektakulärsten Baustellen im Engadin. Bergstation Corvatsch 3303.



^^Blick vom Pistensteg zum angebauten Pollerraum.


^^Die Fernsehstation wird in jetziger Form belassen, Sie wurde 1997 gebaut.


^^Die blauen Kreise markieren die Bohrlöcher. Dort wird dann Sprengstoff eingeführt.


^^Blick vom Standort de künftigen Stütze 1 zur Mittelstation.


^^Aushub Stütze 1.


^^Am Montag klöpfts dann unter der alten Stütze 1. Im Vordergrund kann man das Sprengkabel sehen.


^^Sie rattert und quietsch, aber fahren tut sie noch ;-)


^^Die Kabinen, Gehänge und Fahrwerken wurden im Jahr 1981 ersetzt. Die übrige Seilbahntechnik inkl Stützen und Stationen stammt noch aus der Erschliessungszeit 1963.


^^Grosse Erdverschiebungen=Grosse Baumaschinen


^^Wird irgend ein Lager ausgeräumt oder handelt es sich um Stützenteile der alten Gletscherlifte??....


^^Oder sind es Stützenteile für die Transportseilbahn??


^^Nochmals kuriose (Stützen-)Teile.


^^Und für einmal der Blick zur Berninagruppe ohne störende Wolken ;-)
 
Bilder Woche 37



Die äusseren Betonwände stehen und sind bereit für die Montage des Daches. Dieser wird aber höchstwahrscheinlich erst nächstes Jahr kommen.




^^Die Pollerscheibe rechts ist zugeschalt und wird betoniert.




Irgendeine Einlage in der linken Pollerscheibe.




^^Beton kommt….




^^…und anschliessend wird’s eingebracht und gut vibriert.


^^Bauen im Hochgebirge


^^Der Grat zum Piz Corvatsch.


^^Übersicht Baustelle Bergstation.


^^jetzige Stütze 2


^^Der Aushub für das Stützenfundament Nr 1. ist fertig gestellt.
 
Bilder Woche 38




^^Die Baustelle „Bergstation“ ist ab sofort bis anfangs Mai 2008 stillgelegt. Das Bauprogramm 2007 konnte eingehalten werden.
Somit beschliesse ich meine diesjährige Baureportage aus der Bergstation.


^^Diesen Herbst werden noch die Fundamente für die neue Stütze 1 erstellt. Die Sauberkeitsschicht (Magerbeton, ca 5cm) ist eingebracht worden.




^^^^Bei der Talstation laufen seit einer Woche die Aushubarbeiten für das neue Gross-Parkhaus. Darüber sollen ein Hotel und eine Zweitwohnungssiedlung entstehen.
 
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