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Neues am Ankogel – Mallnitz

aus der Kleinen Zeitung vom 10.05.2025, Seite 28-29 / Oberkärnten

Region Oberkärnten

Aus dem Ankogel soll ein ganzheitlicher Erlebnisberg werden
Die kroatische Investorengruppe „adria commodities“ übernimmt Ankogel. Investitionen von fünf bis sieben Millionen Euro sollen die Talfahrt des Skigebietes stoppen.

Von Katharina Pollan

Es waren nur wenige private und berufliche Aufenthalte in der Oberkärntner Gemeinde Mallnitz notwendig, um die kroatische Investorengruppe „adria commodities“ von der Schönheit der Umgebung und ihrem unausgeschöpften Potenzial zu überzeugen. …

FF:
Full Quote des Zeitungsartikels der hinter Paywall liegt gekürzt.
 
Klingt für mich zwar nicht gerade euphorisch, aber zumindest bedingt positiv :) :

https://kaernten.orf.at/stories/3328057/

Nach der Übernahme durch kroatische Investoren im Frühjahr bereitet sich das Skigebiet Ankogel in Mallnitz jetzt auf die Wintersaison vor. Knapp eine Million Euro werden in eine neue Beschneiungsanlage (Anm.: an den Köferle-Liften im Tal) und neue Schneekanonen investiert.

Zukunftsmusik:
... und haben jetzt den nächsten Schritt geplant, dass wir am Berg einen Speicherteich bauen, was natürlich von der Energieeffizienz am Berg oben besser ist, weil ich quasi mit Eigendruck herunten schneien kann. Und das wäre der nächste Schritt für die nächsten Jahre.
 
Das Skigebiet Ankogel, das im Juni von regionalen Investoren und einem kroatischen Investor übernommen worden ist, wird vom Land mit 250.000 Euro gefördert. Insgesamt wurde eine Million Euro in die Erweiterung der Infrastruktur im Skigebiet investiert. Die öffentliche Förderung wurde über die „See-Berg-Wander-Rad-Offensive“ aufgebracht.
Auf dem Ankogel wurden die Beschneiungsanlagen nach dem Stand der Technik erneuert. Dadurch seien die Energieeffizienz gesteigert, der Ressourcenverbrauch gesenkt und die Schneequalität erheblich verbessert worden, hieß es in der Aussendung des Landes. Zusätzliche Pisten seien geschaffen worden, von denen vor allem Ski- und Snowboard-Anfänger profitieren.
Zudem wurde im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen der bestehende Skiweg vom Hannoverhaus bis zur Bergstation des Schlepplifts Ankogel verlängert. Die Maßnahmen seien die erste Ausbaustufe eines langfristigen Modernisierungsplans für das Skigebiet.
Quelle: 250.000 Euro öffentliche Förderung
 
Auf der Webseite der Bergbahnen ist von Investitionen in der Höhe von 7,5 Mio € bis 2028 die Rede. Auch ein Crowdfunding ist aktuell am Laufen: https://www.ankogel-mallnitz.at/de/crowd-funding

Andere Frage: Der Schlepplift, dessen Bergstation eines der Bilder auf der verlinkten Website zeigt, steht doch nicht am Ankogel, oder? Die Bergstation vom Ankogellift bietet mWn doch ein völlig anderes Panorama...
 
Ohne neue 10er EUB vom Tal bis zum Gipfel oder eine neue Doppelmayer tri-line vom Tal bis zum Gipfel wird das alles nichts. wer will den schon Gruppenbahn Nostalgie haben wenn man ums gleiche Geld in Obertauern, Gastein, Nassfeld , turracher höhe Skifahren kann und gleich 10 verschiedene EUB und Sessellifte hat und das alles topmodern ? und das alles um 15 € mehr für einen tag ?


1. Alte Gruppenbahn ersetzen durch 10 EUB oder Doppelmayer Tri-line (Windstabilität unbedingt notwendig) kann auch im Sommer für MTB genutzt werden. ansonsten pleite /insolvenz wie innerkrems.
2. Pisten Verbreiterungen, sprengungen und vernünftige beschneinungsalge durch Propeller Kanonen weil Naturschnee fällt ja nicht mehr.
3. Gleichzeitig bau von Hotels mit 1000 Betten ansonsten kann man Winter und Sommerbetrieb vergessen.
4. Eine Beschäftigungsanlage wird noch benötigt Sessellift oder auch nicht kommt auf den verlauft der zukünftigen neuen bahn an.

Investitionsvolumen geschätzt 30 bis 70 mio. €
 
Informant schrieb:
Ohne neue 10er EUB vom Tal bis zum Gipfel oder eine neue Doppelmayer tri-line vom Tal bis zum Gipfel wird das alles nichts. wer will den schon Gruppenbahn Nostalgie haben wenn man ums gleiche Geld in Obertauern, Gastein, Nassfeld , turracher höhe Skifahren kann und gleich 10 verschiedene EUB und Sessellifte hat und das alles topmodern ? und das alles um 15 € mehr für einen tag ?


1. Alte Gruppenbahn ersetzen durch 10 EUB oder Doppelmayer Tri-line (Windstabilität unbedingt notwendig) kann auch im Sommer für MTB genutzt werden. ansonsten pleite /insolvenz wie innerkrems.
2. Pisten Verbreiterungen, sprengungen und vernünftige beschneinungsalge durch Propeller Kanonen weil Naturschnee fällt ja nicht mehr.
3. Gleichzeitig bau von Hotels mit 1000 Betten ansonsten kann man Winter und Sommerbetrieb vergessen.
4. Eine Beschäftigungsanlage wird noch benötigt Sessellift oder auch nicht kommt auf den verlauft der zukünftigen neuen bahn an.

Investitionsvolumen geschätzt 30 bis 70 mio. €

Ja, nur ist da das Geld halt leider so rar, wie Naturschnee im Burgenland. Das muss man halt auch Bedenken. Man soll meiner Meinung nach mal Schritt für Schritt ausbauen. Vor allem in Beschneiung. Dann wäre am besten das schon ewig geplante Projekt der 6-KSB umzusetzen. Und dann irgendwann neue Gondel. Allerdings befürchte ich, dass das alles finanziell nicht möglich ist. Leider!

Lg
 
Informant schrieb:
Ohne neue 10er EUB vom Tal bis zum Gipfel oder eine neue Doppelmayer tri-line vom Tal bis zum Gipfel wird das alles nichts. wer will den schon Gruppenbahn Nostalgie haben wenn man ums gleiche Geld in Obertauern, Gastein, Nassfeld , turracher höhe Skifahren kann und gleich 10 verschiedene EUB und Sessellifte hat und das alles topmodern ? und das alles um 15 € mehr für einen tag ?


1. Alte Gruppenbahn ersetzen durch 10 EUB oder Doppelmayer Tri-line (Windstabilität unbedingt notwendig) kann auch im Sommer für MTB genutzt werden. ansonsten pleite /insolvenz wie innerkrems.
2. Pisten Verbreiterungen, sprengungen und vernünftige beschneinungsalge durch Propeller Kanonen weil Naturschnee fällt ja nicht mehr.
3. Gleichzeitig bau von Hotels mit 1000 Betten ansonsten kann man Winter und Sommerbetrieb vergessen.
4. Eine Beschäftigungsanlage wird noch benötigt Sessellift oder auch nicht kommt auf den verlauft der zukünftigen neuen bahn an.

Investitionsvolumen geschätzt 30 bis 70 mio. €

Da steht jetzt im Grunde nichts Neues drin, als was von mir weiter oben schon erwähnt wurde, nur vereinfacht, plumper und reißerischer.
Nein, es muss nicht genau so kommen, damit es zur Pleite kommt.
Doch es gibt Naturschnee (nur halt oft nicht genug für eine flächige Skigebietsöffnung).
Warum sollen 1000 Betten was ändern? Entweder richten weniger auch was aus oder es müssen viel mehr sein und das Thema Tagesgäste und Nutzung der Verkehrsanbindung durch die Tauernbahn bleibt unerwähnt.
30-70 Mio. geht sich da nie und nimmer aus, vor allem wenn ich dein Argument mit einer gehobenen Gondel aufgreife.
 
Ich sehe da langfristig keine Zukunft. Zu wenig Besuch, zu hohe Investitionen erforderlich. Wäre das wirklich erfolgversprechend, hätten da längst irgendwer zu 0,x% Zinszeiten Kohle investiert. Aus meiner Sicht ist es eigentlich schon zu spät für die ganz große Nummer.
 
Das Skigebiet hat doch einige Vorteile gegenüber der Konkurrenz in Kärnten:
- hochalpin mit freien Hängen
- durch Höhe auch in Klimawandelzeiten schneesicher bei entsprechender Beschneiung
- großer Höhenunterschied
- aus Unterkärnten schneller erreichbar als Heiligenblut oder Mölltaler Gletscher
- Sonne im Hochwinter

Woran mangelt es im Skigebiet (Zum Ort/ Beherbergungsbetrieben kann ich nichts sagen)?
- Beschneiung
- Anzahl Pisten/ Abwechslung
- Hauptpiste mit gleicher Querneigung

Gibt es an den Gondeln lange Wartezeiten? als ich vor längerer Zeit da war war dem nicht so.
Daher hat für mich eine neue Gondel überhaupt keine Priorität. Sondern es braucht Beschneiung und eine neue Beschäftigungsanlage von ca. 600 HM und mit 2 bis 3 neuen Pisten am besten aller Schwierigkeitsgrade. Im Idealfall mit einer neuen Skiroute/ Piste ins Tal, von dort mit Skibus zurück. Ob das alles am Nationalpark möglich ist weiß ich nicht. Aber wenn diebezüglich nichts kommt wird es das Skigebiet nicht schaffen. Außer vielleicht ohne Pisten als reiner Ausflugsberg und für Variantenfahrer, Tourengeher, Wanderer, Mountainbiker.

Beim Ausbau sollte auf niedrige Kosten geachtet werden um sich nicht zu übernehmen.
 
powdertiger schrieb:
Woran mangelt es im Skigebiet (Zum Ort/ Beherbergungsbetrieben kann ich nichts sagen)?
- Beschneiung
- Anzahl Pisten/ Abwechslung
- Hauptpiste mit gleicher Querneigung

Gibt es an den Gondeln lange Wartezeiten? als ich vor längerer Zeit da war war dem nicht so.
Daher hat für mich eine neue Gondel überhaupt keine Priorität. Sondern es braucht Beschneiung und eine neue Beschäftigungsanlage von ca. 600 HM und mit 2 bis 3 neuen Pisten am besten aller Schwierigkeitsgrade. Im Idealfall mit einer neuen Skiroute/ Piste ins Tal, von dort mit Skibus zurück. Ob das alles am Nationalpark möglich ist weiß ich nicht. Aber wenn diebezüglich nichts kommt wird es das Skigebiet nicht schaffen. Außer vielleicht ohne Pisten als reiner Ausflugsberg und für Variantenfahrer, Tourengeher, Wanderer, Mountainbiker.

Beim Ausbau sollte auf niedrige Kosten geachtet werden um sich nicht zu übernehmen.

Der Vorschlag ergibt mMn Sinn. Ich verfüge zwar über keine Fachkenntnis, aber vom Gefühl her 😀😀 Lieber Alleinstellungsmerkmal als die Konkurrenz in Kärnten nachzumachen, was imho eh aussichtslos ist. Und diese Alleinstellung dann auch durch gezieltes Marketing fördern.

Zumindest würde mich das überzeugen, dort dann mal einen Skitag einzulegen. Wunderschön ist die Ecke allemal.
 
powdertiger schrieb:
Das Skigebiet hat doch einige Vorteile gegenüber der Konkurrenz in Kärnten:
- hochalpin mit freien Hängen
- durch Höhe auch in Klimawandelzeiten schneesicher bei entsprechender Beschneiung
- großer Höhenunterschied
- aus Unterkärnten schneller erreichbar als Heiligenblut oder Mölltaler Gletscher
- Sonne im Hochwinter

Woran mangelt es im Skigebiet (Zum Ort/ Beherbergungsbetrieben kann ich nichts sagen)?
- Beschneiung
- Anzahl Pisten/ Abwechslung
- Hauptpiste mit gleicher Querneigung

Gibt es an den Gondeln lange Wartezeiten? als ich vor längerer Zeit da war war dem nicht so.
Daher hat für mich eine neue Gondel überhaupt keine Priorität. Sondern es braucht Beschneiung und eine neue Beschäftigungsanlage von ca. 600 HM und mit 2 bis 3 neuen Pisten am besten aller Schwierigkeitsgrade. Im Idealfall mit einer neuen Skiroute/ Piste ins Tal, von dort mit Skibus zurück. Ob das alles am Nationalpark möglich ist weiß ich nicht. Aber wenn diebezüglich nichts kommt wird es das Skigebiet nicht schaffen. Außer vielleicht ohne Pisten als reiner Ausflugsberg und für Variantenfahrer, Tourengeher, Wanderer, Mountainbiker.

Beim Ausbau sollte auf niedrige Kosten geachtet werden um sich nicht zu übernehmen.


weil der gast heutzutage nunmal moderne und zeitgemäße anlagen erwartet oder der gast wird gleich zu Katschberg, turrach , Nassfeld, gerlitzen gehen um das selbe Geld.
zu den 1000 betten man darf nicht vergessen das angkogel nur eine Hauptbahn hat. bedeutet Skifahrer werden sich dann auf den selben Skipisten der Hauptbahn fahren. und viel platz ist da nicht verglichen mit Bad Kleinkirchheim, turrach, katschberg, Obertauern.
betrifft genauso Heiligenblut, mölltaler Gletscher, flattnitz, hochrindel, bad kleinkirchheim die Bergbahn muss in Vorleistung gehen ansonsten gehen die gäste nunmal wo anderes hin nach Saalbach, Ischgl, Sölden , hinzterux, alrberg , Kitzbühel usw.
Angkogel hat es nun erst geschafft mit Mitte Jänner die Sektion 1 und Sektion 2 nun zu öffnen ca. 1 Monat und 15 tage nachdem Obertauern, gerlitzen, katschberg die anlagen geöffnet hat. meiner Meinung nach eine Farce. damit kann man als Urlauber keinen urlaub planen ob aus Gutdünken die Bergbahn nun die hauptbahn öffnet oder nicht.
Die Gruppenbahn muss abgerissen werden und ersetzt werden durch eine 10 EUB oder eine Doppelmayer Tri-line. ohne dem sehe ich für MTB auch schwarz. wer will den schon 30 Minuten dann auf die nächste gondel warten ? und als skifahrer wer will den schon 15 minuten auf die nächste gondel warten.
ich persönlich war 2007/08 das letzte mal am angkogel Skifahren danach nie mehr wieder.
und in Kärnten hat nur Katschberg , nassfeld, gerlitzen , turrach und das Goldeck in neue bahnen in die letzten 10 jahre investiert und die Hausaufgaben gemacht verglichen mit Tirol, salzburg , Vorarlberg alle anderen Skigebiete in Kärnten fühlt man sich wie in einem Museum. für Skifahren schade ums Geld.

Gibt es an den Gondeln lange Wartezeiten?

weil bei so alten anlagen keine Tagesgäste und auch Wochengäste mehr kommen die gehen lieber auf das Nassfeld, turrach , Obertauern, katschberg.
 
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