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Hast Du auch Argumente auf Lager? Sonst ist das etwas schwierig zu Diskutieren... Ich finde rot schön, der andere blau...DAB schrieb:Ich halte einen Neubau der 4er Gondel für wichtiger als z.B. einen Ersatz der 2er Sesselbahn zur Gefrorenen Wand.
ski-chrigel schrieb:Hast Du auch Argumente auf Lager? Sonst ist das etwas schwierig zu Diskutieren... Ich finde rot schön, der andere blau...DAB schrieb:Ich halte einen Neubau der 4er Gondel für wichtiger als z.B. einen Ersatz der 2er Sesselbahn zur Gefrorenen Wand.![]()
Angeblich sollen in diesem Sommer mit Hilfe der Materialseilbahn nur einige Betonarbeiten durchgeführt werden; welche genau weiß ich auch nicht.JohnnyDriver schrieb:Ganz aktuell bezüglich des Statuses des Liftbaus an der Lärmstange bin ich nicht, ich kann nur sagen, dass die Materialseilbahn nachwievor steht, es sind aber keinerlei Bautätigkeiten im vorbeifahren zu erkennen. Meine mich aber auch zu erinnern, dass das Projekt erst nächsten Sommer umgesetzt werden soll, oder?
Sinnvoll mit dem Aushub die letzte Passage der Talabfahrt zu adaptieren.JohnnyDriver schrieb:Hallo,
anbei ein Bild zum aktuellen Stand der Tiefgarage aus der 8er Sommerberg herraus.
Anhang anzeigen 155281
Es laufen jedenfals schon Betonarbeiten, da einige Betonmischer heute anrollten.
Skiphips schrieb:Für die Pisteninstandhaltungsarbeiten am Gletscher wird keine UVP benötigt.
Die ausaperndenFelsköpfe und Felsrippen stellen teils unüberwindbare Hindernisse für Pistenpräparierungsgeräte und Schifahrer dar. Im vorliegenden Projekt ist vorgesehen, diese Felsköpfe und Felsrippen im Pistenbereich je nach Abschmelzung des Gletschers und Ausaperungszustand in den nächsten Jahren sukzessive so abzutragen, dass sie keine Gefahr für die Schifahrer und keine Beeinträchtigung des Schibetriebes darstellen. Dabei werden fallweise auch die Pistenverläufe am Gletscher an die fortschreitende Ausaperung anzupassen sein.
MichiMedi schrieb:Skiphips schrieb:Für die Pisteninstandhaltungsarbeiten am Gletscher wird keine UVP benötigt.
Die ausaperndenFelsköpfe und Felsrippen stellen teils unüberwindbare Hindernisse für Pistenpräparierungsgeräte und Schifahrer dar. Im vorliegenden Projekt ist vorgesehen, diese Felsköpfe und Felsrippen im Pistenbereich je nach Abschmelzung des Gletschers und Ausaperungszustand in den nächsten Jahren sukzessive so abzutragen, dass sie keine Gefahr für die Schifahrer und keine Beeinträchtigung des Schibetriebes darstellen. Dabei werden fallweise auch die Pistenverläufe am Gletscher an die fortschreitende Ausaperung anzupassen sein.
Wenn man da eine UVP bräuchte, dann wäre das ja Wahnsinn, da so die Pisten, bis endlich ein Ergebnis da wäre, wahrscheinlich schon unbefahrbar wären. Ich frage mich dann aber trotzdem warum man beim Pitztaler Gletscher so ein Zauber machen machen musste und für die Dauer von mehreren Monate ein ganzen Tal in den Ruin getrieben hat, wenn es doch da um ähnliche Arbeiten ging...
Diese sinnlose Zwangsschließung der Wildspitzbahn führt sicher zu einem Anstieg der Pleiten.Chense schrieb:MichiMedi schrieb:Skiphips schrieb:Für die Pisteninstandhaltungsarbeiten am Gletscher wird keine UVP benötigt.
Die ausaperndenFelsköpfe und Felsrippen stellen teils unüberwindbare Hindernisse für Pistenpräparierungsgeräte und Schifahrer dar. Im vorliegenden Projekt ist vorgesehen, diese Felsköpfe und Felsrippen im Pistenbereich je nach Abschmelzung des Gletschers und Ausaperungszustand in den nächsten Jahren sukzessive so abzutragen, dass sie keine Gefahr für die Schifahrer und keine Beeinträchtigung des Schibetriebes darstellen. Dabei werden fallweise auch die Pistenverläufe am Gletscher an die fortschreitende Ausaperung anzupassen sein.
Wenn man da eine UVP bräuchte, dann wäre das ja Wahnsinn, da so die Pisten, bis endlich ein Ergebnis da wäre, wahrscheinlich schon unbefahrbar wären. Ich frage mich dann aber trotzdem warum man beim Pitztaler Gletscher so ein Zauber machen machen musste und für die Dauer von mehreren Monate ein ganzen Tal in den Ruin getrieben hat, wenn es doch da um ähnliche Arbeiten ging...
Weil man im Pitztal wie immer vergessen hat sich das ganze auch genehmigen zu lassen und einfach die Bagger hat fahren lassen. Und in den Ruin getrieben hat man da keinen sondern nur die gerechte Strafe verteilt (und ich mag das Pitztal gerne ...)
Das glaube ich auch. Nur die Frage, ob es da einen kausalen Zusammenhang zur temporären Sperrung der Wildspitzbahn gibt.Tiroler Oldie schrieb:2019 - 2021 gibt es sicher mehr Pleiten im Pitztal als von 2016 - 2018.
Tiroler Oldie schrieb:Diese sinnlose Zwangsschließung der Wildspitzbahn führt sicher zu einem Anstieg der Pleiten.Chense schrieb:Weil man im Pitztal wie immer vergessen hat sich das ganze auch genehmigen zu lassen und einfach die Bagger hat fahren lassen. Und in den Ruin getrieben hat man da keinen sondern nur die gerechte Strafe verteilt (und ich mag das Pitztal gerne ...)MichiMedi schrieb:Wenn man da eine UVP bräuchte, dann wäre das ja Wahnsinn, da so die Pisten, bis endlich ein Ergebnis da wäre, wahrscheinlich schon unbefahrbar wären. Ich frage mich dann aber trotzdem warum man beim Pitztaler Gletscher so ein Zauber machen machen musste und für die Dauer von mehreren Monate ein ganzen Tal in den Ruin getrieben hat, wenn es doch da um ähnliche Arbeiten ging...
2019 - 2021 gibt es sicher mehr Pleiten im Pitztal als von 2016 - 2018.
Seilbahnjunkie schrieb:Manchen wünscht man echt, dass ihnen der Nachbar ohne Genehmigung eine Hauswand direkt auf die Grenze stellt, vorzugsweise so, dass sie keine Sonne mehr abbekommen. Da möchte ich mal sehen wie sie da reagieren würden.
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