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Neues am Pitztaler Gletscher

WEIL SIE DAS DOCH EH VON VORNHEREIN WUSSTEN!
Wenn ich ein Haus baue, bei dem ich von vorherein weiß, dass ich nicht einziehen darf, dann bin ich SELBST SCHULD (oder mein Architekt).

Und wenn ich dann einziehe, BRECHE ICH DAS GESETZ (bzw. begehe wahrscheinlich eher eine Ordnungswidrigkeit). Vielleicht tue ich es trotzdem, aber wir wollen doch bitte nicht aus den Augen verlieren, dass gesetzeswidriges Handeln immer noch gesetzeswidriges Handeln bleibt, selbst wenn die Motivation noch so verständlich sein sollte.
 
billyray schrieb:
WEIL SIE DAS DOCH EH VON VORNHEREIN WUSSTEN!
Ah ja? Dann ist eine Baugenehmigung also in Wirklichkeit nicht mehr wert als ein Stück Klopapier? Interessant...
 
Hmm, ruhig, ruhig Leute...

Also ich sehs so:

Die Pitztaler wussten ganz genau, dass die Piste nicht genehmigt wird. Dann kam die Sache mit der "Skigebietsentleerung" auf. -> Pitztal nennt die Piste jetzt Sicherheitsweg -> Wird trotzdem nicht genehmigt. Pitztal droht, dass das Tal Pleite macht -> Regierung knickt ein, und genehmigt den Weg.

Das ist sehr gefährlich. Das heisst nämlich einen Präzedenzfall für nachfolgende Gebiet schaffen. Mit genügend Druck knickt die Regierung also ein.
Der Weg, der jetzt genehmigt wurde(oder auch nicht) ist eh Schrott, da er nur bis zur Gletscherzunge reicht. Wie man aber über die Zunge und den Abhang danach zum Weg kommt ist nicht geklärt. -> Nächstes Jahr wieder Erpressungsversuch zur Wegschliessung -> Piste fertig.

Ich würds gerne sehen, wenn die Pitztaler eine Talabfahrt hätten, aber das Land zu erpressen ist imo falsch.

Wie wärs denn mit einer Entleerung über eine mögliche Verbindung nach Sölden? Würde das zählen? Dann werden die Leute halt von Sölden Tal mit Bussen ins Pitztal zurück geschuttlet.
 
billyray schrieb:
WEIL SIE DAS DOCH EH VON VORNHEREIN WUSSTEN!

wieso haben sie dann in der Bauverhandlung grünes Licht für die Lifte bekommen?

und um das mal ganz persönlich zu sehen: Es gibt soviele Bausünden in Bezug auf Skigebiete in Österreich, da ist der Notweg ein Klacks gegen, nur da wurde nicht soviel bis garkein Bohei drum gemacht.....scheint wohl auch ne Frage der Lobby zu sein......

heisst allerdings nicht das ich de Art und Weise der Herangehensweise der Pitztaler für gut befinde........
 
Downhill schrieb:
Ah ja? Dann ist eine Baugenehmigung also in Wirklichkeit nicht mehr wert als ein Stück Klopapier? Interessant...
Spechti schrieb:
wieso haben sie dann in der Bauverhandlung grünes Licht für die Lifte bekommen?

Ist das denn so schwer? Eine Baugenehmigung ist eine Genehmigung zum BAUEN. Eine Betriebsgenehmigung ist eine Genehmigung zum BETREIBEN der Anlage. Zwei verschiedene Dinge.

Wenn Behörde A für den Bau und Behörde B für den Betrieb zuständig ist, dann ist es ja wohl meine Pflicht als Unternehmer, mich zu vergewissern, dass ich BEIDE Genehmigungen erhalte, BEVOR ich meine Investitionen tätige.

Wenn ihr ein Restaurant eröffnen wolltet, würdet ihr ja wohl auch nicht davon ausgehen, dass die Genehmigung des Gesundheitsamts automatisch vorliegt, nur weil das Tiefbauamt euch den Bau des Gebäudes gestattet hat.

Im Übrigen:
"Man hat uns schon einmal die Rute ins Fenster gestellt, dass eine Beschränkung der Skifahrer kommen müsse", erzählt Hosp.
(Seite 32 dieses Threads)
 
@Downhill: Volle Zustimmung, besser kann man es eigentlich nicht erklären.

@billyray: In deinem letzten Post liegst du leider komplett falsch.
Ein funktionierender Staat muss seine Behörden und Vervahren so koordiniert haben, dass solche Fälle gar nicht passieren können.
Alles andere ist eine Bananenrepuplik.

Ob die Pitztaler mit dem zweiten Baubeginn in diesem Sommer das Gesetz missachten ist momentan eher zweitrangig.
Mit dem baubeginn haben sie aber wieder deutlich gezeigt dass sie gewillt sind eine zweite Entleerungsmöglichkeit zu bauen.
Ich als Bahn würde jedenfalls nicht das Risiko eingehen, dass es im dezember plötzlich von allen Seiten heisst ihr hättet ja bauen können, ihr habt nicht rechtzeitig angefangen, jetzt seit ihr ganz alleine seber schuld.
Dass die Pitztaler niemendem mehr trauen ist ja klar, die sind schliesslich schon oft genug von allen Seiten angelogen worden.

Und nun zum Erpressen: Die Pitztaler wollen ja gar keine Talabfahrt bauen, sonst hätten sie schon längst eine.
Die Pitztaler werden vom Staat erpresst, nur ist hier der Erpresser nicht gewillt die Lösung zu der von ihm selbst gestellten Vorderung an zu nehmen.

nochmals@billyray: Du hast auf meinen begriff Staat gester geschrieben dass es nicht ein Gesamtes sondern mehrere Einheiten seien.
Das ist nur bedingt richtig.
Wenn ich im Suff jemendem mit meiner rechten faust ein paar Zähne einschlage muss ich ihm diese auch mit geld wo mein linker Fuss verdient hat ersetzen.
Es kann auch sein dass mein ganzer Körper in den Knast muss, oder soll ich mier etwa die rechte Hand amputieren lassen und nur diese in den Knast stecken und der Rest bleibt drausssen.
Soviel zum Thema: Dass viele Einheiten auch ein Gesamtes sein können.

Dann war da noch die Frage ob meiner meinung nach der staat regresspflichtig sei?
Falls irgendetwas passiert aufgrund dessen das es noch keine zweite Entleerungsmöglichkeit giebt und der Staat der Schuldige daren, ist der Staat selbstversändlich regresspflichtig.

Aber dann gibt es noch eine andere Lösung: Sobald genug Schnee liegt fahren wir alle gemensam an den Pitztaler und schwingen durch den Pulver zum Gletschersee runter.
Wenn wir dann ein paar hundert Personen da unten sind möchte ich dann doch noch sehen ob die nicht doch noch zumindest die KSB in Betrieb nehmen dürfen. Ist das der Fall und wir sind wieder oben am Kristall carven wir wieder runter zum Gletschersee und erzwingen die öffnung von der EUB.

Das wäre dann der Tiroler Skifahreraufstand anno 2006
 
Theo schrieb:
@billyray: In deinem letzten Post liegst du leider komplett falsch.
Ein funktionierender Staat muss seine Behörden und Vervahren so koordiniert haben, dass solche Fälle gar nicht passieren können.
Alles andere ist eine Bananenrepuplik.
Hast Du schon mal einen Staat gesehen der Funktioniert? :wink:
Das geht schon wegen dem nicht weil es dem Amt A Wurst ist was das Amt B macht> Baugesetz? Das geht uns nichts an, wir sind nur für die Bewilligung zuständig. etc.
Mann müsste also beide Ämter zusammen legen. Der Haken daran ist das dazu der nötige Druck fehlt. Weil den Ämtern und den Politikern tausend Ausreden einfallen warum man die Ämter nicht fusionieren sollte. Schluss endlich lauft es darauf hinaus, dass man immer für sich sehen muss, um das zu bekommt was man will.
 
Theo schrieb:
Ein funktionierender Staat muss seine Behörden und Vervahren so koordiniert haben, dass solche Fälle gar nicht passieren können. Alles andere ist eine Bananenrepuplik.

Genau andersherum. Ein funktionierendes Unternehmen (das ja nun auch nicht zum ersten Mal einen Lift baut und außerdem vorgewarnt war!) muss im Rahmen seiner fiskalischen Verantwortung darauf achten, dass es die richtigen Anträge stellt und die auch bewilligt werden. Alles andere ist einfach nur dummdreist.

Oder, um es einfacher auszudrücken: Bitte widerlege mir doch mal jemand folgende Aussage: "Wenn die Pitztaler sich rechtzeitig um die Betriebsbewilligung gekümmert hätten, wäre dieses Dilemma überhaupt nicht aufgetreten."

Man nennt es Eigenverantwortung. Willkommen in der Realität.

Theo schrieb:
Du hast auf meinen begriff Staat gester geschrieben dass es nicht ein Gesamtes sondern mehrere Einheiten seien.
Das ist nur bedingt richtig.
Wenn ich im Suff jemendem mit meiner rechten faust ein paar Zähne einschlage muss ich ihm diese auch mit geld wo mein linker Fuss verdient hat ersetzen.

Weißt du, was das Problem mit Analogien ist? Sie funktionieren so selten. Dein Fuß und deine Faust sind keine Handlungsträger, sie sind lediglich Erfüllungsgehilfen deines Gehirns. Im politischen Prozess in Österreich hingegen gibt es massenweise Handlungsträger (was man dann Pluralismus oder Meinungsvielfalt nennt). Dir scheint aber eher so eine Art Absolutismus vorzuschweben...
 
seilbahnnet berichtet:
Doch Lösung im Pitztal?

(ca) – Gibt es nun doch eine Lösung bei der heftig diskutierten Talabfahrt vom Pitztaler Gletscher? Laut ORF Tirol könnte mit einer abgespeckten Abfahrt ein Kompromiss gefunden worden sein.

Zur Vorgeschichte: Die Seilbahnbetreiber auf dem Pitztaler Gletscher wollten eine Talabfahrt bauen. Diese wird – trotz negativem UVP-Bescheid – aus Sicherheitsgründen auch vom Ministerium gefordert, um Notfalls die Skifahrer aus der Höhe ins Tal bringen zu können.

Der neue Vorschlag der Pitztaler sieht nun einen Notweg vor, der deutlich schmaler ausfallen würde und den Gletscher und seine Moränen unberührt ließe. Vorteil: Das UVP fällt weg und es muss „nur“ ein Naturschutzverfahren vor der Bezirkshauptmannschaft abgewickelt werden. Auf diesem Notweg sollen nicht nur Skifahrer ins Tal, sondern auch Rettungskräfte nach oben gebracht werden können.

Umweltanwalt Siegbert Riccabona signalisierte bereits Verhandlungsbereitschaft. „Wenn alles im gesetzlichen Rahmen bleibt, werden wir natürlich diesen Fall prüfen. Wenn das so ist, dann ist das offenbar die Lösung.“

Es gibt noch Hoffnung. Einige Weltretter werden sicher traurig sein! :wink:

Grüße an die Schildbürger ins Pitztal, Tirol und nach Österreich. :?
 
Wenn ich nicht wüsste, dass die ganze Geschichte wahr ist, ich würde annehmen, man erzählt mir ein Märchen!

Ich finde es sehr interessant, dass das Problem mit der "Evakuierungsmöglichkeit" offenbar die letzten Jahre niemanden interessiert hat und jetzt ganz plötzlich eine hohe Priorität erhält. Egal welche der beiden Parteien welches Argument verwendet - das ganze liefert Stoff für ganze Enzyklopädien!
"Ihr braucht eine Evakuierungsmöglichkeit!"
"Wir bauen eine Talabfahrt!"
"Dürft ihr nicht, da lebt noch eine Kolonie Grünschnabelsumpfdotteramöben!"
"Gut, dann bauen wir halt einen schmalen Notweg!"
"Geht nicht, die Evakuierung muss auch im Sommer möglich sein!"
"Wir haben auf dem ganzen Notweg einen Fussbodenkühlschrank eingeplant, da kann man bei 30° im Schatten noch beschneien!"

Wie man es auch dreht und wendet, das ganze strotzt nur so vor Ineffizienz! Am besten alle Parteien in einen Sack gestopft und draufgehaun - man trifft sicher immer den Richtigen!
Die Herren & Damen von der Politik gehören geschlagen, weil sie offensichtlich keine Stellung beziehen können.
Die Herren & Damen von den Ämtern gehören geschlagen, weil keiner Verantwortung übernehmen will und niemand zuständig zu sein scheint.
Und die Herren & Damen von den Pitztaler Gletscherbahnen gehören geschlagen, weil sie eine Investition in zweistelliger Millionenhöhe auf gut Glück getätigt haben. Die Dummheit stirbt nicht aus!
 
Mad Banana schrieb:
Wenn ich nicht wüsste, dass die ganze Geschichte wahr ist, ich würde annehmen, man erzählt mir ein Märchen!

[...]
Einer der wenigen Beiträge hier mit denen ich was anfangen kann.
 
Inzwischen haben auch die Journalisten in Wien angebissen:
http://derstandard.at/?url=/?id=2626168

Interessant ist diese Passage: "Der politische Druck auf die Beamten ist enorm - vor zwei Wochen hatte die ÖVP in St. Leonhard über 15 Prozent verloren." (derstandard.at)
Bei Minus 15% ist es kein Wunder das einigen Politikern der Hut brennt.

Jetzt gebe ich mal auch meinen Senf zu der unglaublichen Geschichte. Die Geschichte ist eh schon genug breit getreten, aber einen Gedankengang habe ich bisher immer vermisst.
Wenn die Pitztaler den Weg wirklich nur bis zum Gletscher geplant haben, stellt sich bei mir die Frage wieso NUR der Umweltanwalt beruft? Ein Weg der auf dem Gletscher täglich eine neue Route haben kann, kann schwer vor Lawinen geschützt sein. Außerdem ist das Gletscherende wohl nur im Winter mit viel Schnee befahrbar. Meiner Meinung nach müsste vor dem Umweltanwalt ein "Sicherheitsanwalt" oder sonstwer die Variante beeinspruchen. Was ich damit sagen will ist, dass die Umweltfrage bei dieser Variante ja noch das kleinere Problem ist als die Sicherheitsfrage.
Ich denke, die Politiker wussten, dass dieser Weg nicht bewilligt werden kann und wollten aber nicht selbst als Verhinderer darstehen (nach 15% minus für die ÖVP ist das auch kein Wunder). Also hat man die Schuld einfach auf Herrn Riccabona abgewälzt, der sich nicht aus der Verantwortung stahl und den Weg ablehnen musste. Wenn es so war, dann muss man Herrn Riccabona dafür eigentlich bewundern.

Nur dass mein Beitrag nicht falsch verstanden wird, ich gebe den Pitztalern nicht die alleinige Schuld für das Desaster. Meine Vorwürfe an die Pitztaler beziehen sich nur auf die letzte ausgearbeitete Variante. Die Politiker und auch manche Umweltschützer haben wohl genauso Fehler gemacht.
Ich hoffe natürlich auch auf eine baldige Lösung und die Inbetriebnahme der neuen Anlagen.
 
Weiss jemand wie viele Stimmenprozente die Grünen im Pitztal bekommen haben bei der Nationalratswahl?
 
st. leonhard im pitztal (in klammern 2002):
övp 66,46 (82,18 )
spö 8,58 (10,30)
fpö 8,42 (3,64)
grüne 4,99 (3,03)
bzö 6,55 --
ma(r)tin 3,90 --
kpö 0,16 (0,12)
 
Situationsbericht Neue Komfortanlagen Stand 17.Okt.06
Das stabile Herbstwetter im Pitztal hat den Baufortschritt bei unseren neuen Komfortanlagen weiter begünstigt. Bei der Sesselbahn Gletschersee konnten in der Zwischenzeit die 47 Sessel bereits eingehängt werden, so dass es bereits zu den notwendigen detaillierten Einstellarbeiten bei der Bahn kommen kann. Damit verbunden sind auch die ersten Fahrversuche; Belastungstests und Bremsproben bei dieser neuen Anlage sowie die Einstellarbeiten für die Sitzheizung. Während der Durchfahrtszeit in der Talstation ergeben sich zwischen 45 und 60 sec Zeit, in denen der „Sessel aufgeheizt“ werden kann. Zusätzlich arbeiten die Handwerker in den Stationsgebäuden an der Komplettierung der Nebenräume und WC Anlage.

Bei der 8 er Gondelbahn Mittelberg wurde zuletzt das Förderseil gezogen und derzeit wird hier der Seilspleiss durchgeführt: Die ersten neuen 8er Gondeln von CWA Typ Omega 4 sind bereits am Parkplatz der Talstation angekommen. Dort werden noch die Gehänge und Laufrollen der Gondeln montiert und dann einzeln zur Talstation in 2.640 m per Hubschrauber geflogen. Sie sind auch eine Neuheit für Österreich und kommen hier am Pitztaler Gletscher erstmals zum Einsatz. Gegenüber dem Vorgängermodell Omega 3 haben die Konstrukteure von der Schweizer Lieferfirma CWA Ausstattungskomponenten verbessert und die Aerodynamik weiter optimiert.

Der weitere Zeitplan sieht dann einen Probebetrieb ab KW 44 vor. Dann schließen sich die Vorerhebungsarbeiten seitens der Aufsichtsbehörde an. Für die Mittelbergbahn Betriebsgenehmigung ist das Bundesministerium für Verkehr, Technik und Innovation zuständig; die Sesselbahn fällt ebenfalls in den Kompetenzbereich des Verkehrsministeriums. Hier wurde aber die Abnahme und Genehmigung an die Seilbahnbehörde des Landes Tirol delegiert.

Wir bitten nach wie vor um Verständnis, dass aufgrund der diversen technischen Prüfungen und des umfangreichen Genehmigungsverfahrens ein Zeitpunkt für den Beginn des öffentlichen Publikumsverkehrs noch nicht genannt werden kann.

Aber ein wenig Vorfreude kommt bei allen Beteiligten bereits auf; zumal die derzeit anwesenden Stammgäste des Herbstskilaufes, die „das alte Angebot“ noch kannten, erstaunt sind, wieviel in kürzester Zeit zwischen 2.600 und nahezu 3.300 m Höhe bewegt wurde. Erinnern wir uns: Die Bauverhandlung fand Ende Juni 2006 statt und alle Mitarbeiter der Lieferfirmen und das PGB eigne Personal geben ihr Bestes , um Ihnen baldmöglichst noch mehr Komfort am Pitztaler Gletscher bieten zu können.

17.10.06/W.K.
 
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