Seilbahnjunkie
Mount Everest (8850m)
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Genau, denn dann müssen sie die sinnlose PB und die neuen Gletscher SLs im Kaunertal bezahlen.
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Quelle: ORFNotweg Pitztal genehmigt
Die Bezirkshauptmannschaft Imst hat jetzt im Pitztal auch den Weg über den Gletscher genehmigt. Nachdem der umstrittene Notweg vom Tal bis zur Gletscherzunge bewilligt wurde, klaffte noch eine Lücke zwischen Notweg und Skigebiet.
Nachträgliche Genehmigung
In dieser Lücke zwischen Notweg und Skigebiet haben die Gletscherbahnenbetreiber ebenfalls eine Spur angelegt und ohne naturschutzrechtliche Genehmigung die Gletscherspalten befüllt.
Am Dienstag wurde dieses Teilstück nachträglich als Notweg bewilligt. Das Befüllen von Gletscherspalten mittels Schnee sei erlaubt und die Spur über den Gletscher könne auch als Bauhilfsweg genutzt werden.
Umweltanwalt Sigbert Riccabona kritisiert die Bewilligung und überlegt sich, ob er dagegen berufen wird.
Das Befüllen von Gletscherspalten mittels Schnee sei erlaubt
und die Spur über den Gletscher könne auch als Bauhilfsweg genutzt werden.
Quelle: ORFNur mit Skilehrer: Notweg am Pitztaler Gletscher eröffnet
Am Samstag ist am Pitztaler Gletscher der neue Notweg ins Tal eröffnet worden. Die ursprünglich als Talabfahrt geplante Strecke war im Laufe der Diskussion zwischen Land, Umweltanwalt und den Pitztalern zum Notweg geworden.
Strecke führt durch hochalpines Gelände
Beim Pitztaler Gletschertag konnten sich interessierte Besucher am Samstag nicht nur ein Bild von zwei modernisierten Bahnen machen. Auch der umstrittene Notweg vom Gletscher ins Tal konnte befahren werden. Offiziell darf der Weg nur in Begleitung eines Skiführers befahren werden, weil die Strecke durch hochalpines Gelände führt.
Ursprünglich hatten die Pitztaler - wie berichtet - immer eine Talabfahrt gefordert. Nach Protesten der Politik und des Landesumweltanwaltes ist nun eine Skiroute "Notweg" daraus geworden.
Heftig umstrittener "Notweg" vom Pitztaler Gletscher befahrbar
Nach jahrelangen, teils heftigen Diskussionen zwischen dem Land Tirol, Umweltschützern und den Pitztalern ist seit Samstag die Abfahrt möglich.
Die Tiroler Landesregierung hatte den Weg dafür mit einer Novelle des Naturschutzgesetzes im Jahr 2001 geebnet. Diese Änderung öffne laut Kritikern der weiteren Erschließung der Gletscher Tür und Tor.
Alle Einwände gegen den "Notweg" seien widerlegt worden, erklärte Willi Krüger von den Pitztaler Gletscherbahnen im Gespräch. Die Abfahrt erfolge nun im freien Skiraum und damit auf eigene Gefahr.
Bei erheblicher Lawinengefahr werde der "Notweg" gesperrt. Zwei neue Sessellifte auf den Gletscher, in deren Errichtung man insgesamt 17 Millionen Euro investiert habe, seien ebenfalls in Betrieb.
Umweltanwalt Sigbert Riccabona hatte im März 2002 Berufung gegen die Bewilligung einer Talabfahrt der Imster Bezirkshauptmannschaft eingelegt.
Durch eine Realisierung dieser Anlage würden "irreversible und teils massive Beeinträchtigungen" des betroffenen Gletschers bzw. des Einzugsgebietes entstehen. Deshalb handle es sich seiner Meinung nach um ein "nicht bewilligungsfähiges Projekt", hatte Riccabona betont.
Ein UVP-Verfahren sprach dem Projekt die Umweltverträglichkeit ab. Grund dafür seien gravierende sicherheitstechnische Bedenken gewesen. Die Talabfahrt müsse immer wieder auf Grund höchster Lawinengefahr und möglichen Steinschlags gesperrt werden.
Die Pitztaler begannen trotzdem mit dem Bau. Sie argumentierten mit der Sicherheit der Skifahrer. Für den Fall, dass die bestehende Stollenbahn ausfalle, müsse man bis zu 5.000 Skifahrer sicher ins Tal bringen können.
Im Oktober des vergangenen Jahres hatte die Landesumweltbehörde dem Bau schließlich grünes Licht gegeben.
Quelle: TTZwei neue Bahnen am Pitztaler Gletscher eingeweiht
Großer Andrang am Pitztaler Gletscher: Zwei neue Bahnen wurden eingeweiht. 2500 Gäste feierten mit.
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2200 Personen pro Stunde können von jeder Bahn befördert werden.
Bild: Pitztaler Gletscherbahnen
17 Millionen Euro haben die Pitztaler Gletscherbahnen unter Hans Rubatscher in die Hand genommen. Das Ergebnis sind zwei neue Bahnen: die Mittelbergbahn, eine 8er-Gondelbahn, und die Gletscherseebahn, ein 6er-Sessellift.
Beide Bahnen ersetzen einen Schlepplift und einen Doppelsessellift, "alte Lifte aus der Gründerzeit", wie Willi Krüger von den Gletscherbahnen erzählt. Beide neuen Lifte haben eine Kapazität von etwa 2200 Personen pro Stunde. Die Verbesserung drückt sich auch in der Fahrzeit aus. "Der Schlepplift der alten Mittelbergbahn brauchte knappe 15 Minuten. Jetzt ist man mit der Gondelbahn in etwa sieben Minuten oben", schildert Krüger. Gebaut wurde in Rekordzeit: in knapp fünf Monaten. In dieser Zeit wurden auch die alten Lifte abgebaut und ins Tal gebracht. Am Samstag wurden die beiden Lifte offiziell eingeweiht. Mit einem Sonderangebot, das auch die 2500 Gäste am Gletscher freute: Erwachsene fuhren zum Kindertarif, die Kinder sogar gratis.
Klar, dass sich auch Prominenz am Gletscher einfand, allen voran der neue Innenminister Günther Platter. "Das ist eine wichtige infrastrukturelle Einrichtung für das ganze Tal", lobte Platter die neuen Anlagen.
Das Projekt Linker Fernerkogel ist weiterhin aktuell. Aufgrund der Größe der Bahn und der in Anspruch zu nehmenden Fläche ist hier eine Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig, über deren zeitliche Dauer beim besten Willen keine exakten zeitlichen Angaben gemacht werden können. Erfreulich ist jedoch der Zwischenschritt der Landesregierung in Form des beschlossenen Gletscherraumordnungskonzeptes für das Gebiet. Dies schafft die Voraussetzungen, dass sowohl der nodseitige als auch der südseitige Bereich für Abfahrten/Pisten genutzt werden können (dies war immer unser Ziel !). Die nordseitige Variante wäre der skifahrerisch anspruchsvolle Teil mit abwechselungsreichen und schneesicheren Pisten ; der südseitige Teil dient auch der Anbindung an das jetzt bestehende Skigebiet im Bereich der Höhenloipe.
Von der geplanten Mittelstation der Fernerkogelbahn wäre mit einer weiteren Bahn (Typ noch unklar) die Anbindung Richtung Schwarze Schneid/Rettenbach geplant. Mit dem errichteten Sicherheitsweg wird natürlich auch die Bauabwicklung für diese Bahnen deutlich vereinfacht – gegenüber den aufwendigen Hubschraubertransporten für die Mittelbergbahn und Gletscherseebahn und die Transportfahrten mit dem Pitzexpress.Wir arbeiten intensiv an der Umsetzung können die Realisierung jedoch derzeit nicht abschätzen und hoffen Ihnen mit diesen Auskünften gedient zu haben.
Mit herzlichen Grüßen aus dem Pitztal
So ist es, die anspruchsvolle Piste geht über den hängenden Ferner zur Mittelstation, die flache Abfahrt macht einen Bogen nach Süden und berührt das jetzige Loipengelände, hier hat man den Anschluß zum bestehenden Skigebiet.molotov schrieb:nordseitig, wie muss ich mir das vorstellen?
hab mal nen kartenausschnitt angehängt, wo soll denn die Abfahrt hingehen? Über den hangenden Ferner?
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