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Erweiterung...neue Seilbahn...auf das Joch unterhalb des Linken Fernerkogels...Skigebiet gen Osten erweitern...
Nocki schrieb:E Dann sollen sie doch mal bitte sagen, wo sie das Skifahren noch OK finden...
Nocki schrieb:Einfach nur lächerlich, meiner Meinung nach. Entweder man beschwert sich über Kunstschnee in niedrigen Lagen. Wenn es dann Snowfarming gibt, wird gesagt, wie "irrsinnig" es doch sei, auf einem weißen Band im Oktober skizufahren. (Kitzbühel...) wenn man dann in schneesichere, höhere Lagen ausweicht, ist das "Verschandelung der schönen, hochalpinen Landschaft". Dann sollen sie doch mal bitte sagen, wo sie das Skifahren noch OK finden...
Ich glaube, dass deren Problem auch ist, dass das Progekt schon fast am Tiefenbachferner endet... Mich wundert eher, dass man einen Funifor plant. Warum keine EUB? Am Geld kann's doch eigentlich nicht liegen, wenn man sich die alten Verbindungspläne anguckt...
Ich hoffe jedenfalls, dass die Erschließungspläne durchkommen werden. Es würde das Skigebiet am Pitztaler Gletscher erheblich aufwerten, einerseits, weil die Höhendifferenz des Skigebiets vergrößert würde, andererseits, weil das Gebiet weitläufiger würde.
Es gibt bei sowas natürlich unterschiedliche Ansichten, damit habe ich auch kein Problem. Wenn dann aber jemand alles verhindern will und versucht, korrigiere mich gerne wenn ich falsch liege, für die Umwelt harmloses Snowfarming als absurd darzustellen, um mehr Leute auf seine Seite zu locken, habe ich sehr wohl ein Problem damit.Seilbahnjunkie schrieb:Nocki schrieb:Einfach nur lächerlich, meiner Meinung nach. Entweder man beschwert sich über Kunstschnee in niedrigen Lagen. Wenn es dann Snowfarming gibt, wird gesagt, wie "irrsinnig" es doch sei, auf einem weißen Band im Oktober skizufahren. (Kitzbühel...) wenn man dann in schneesichere, höhere Lagen ausweicht, ist das "Verschandelung der schönen, hochalpinen Landschaft". Dann sollen sie doch mal bitte sagen, wo sie das Skifahren noch OK finden...
Ich glaube, dass deren Problem auch ist, dass das Progekt schon fast am Tiefenbachferner endet... Mich wundert eher, dass man einen Funifor plant. Warum keine EUB? Am Geld kann's doch eigentlich nicht liegen, wenn man sich die alten Verbindungspläne anguckt...
Ich hoffe jedenfalls, dass die Erschließungspläne durchkommen werden. Es würde das Skigebiet am Pitztaler Gletscher erheblich aufwerten, einerseits, weil die Höhendifferenz des Skigebiets vergrößert würde, andererseits, weil das Gebiet weitläufiger würde.
Auch wenn euch das nicht passt, aber es ist kein Widerspruch in sich, wenn man sowohl gegen den Ausbau von Gletscherskigebieten als auch gegen Snowfarming und Co. im niedrigeren Lagen ist. Ihr setzt die unzulässige Voraussetzung, dass man irgend eine Art des Skigebiets weiter fördern muss, dem ist aber nicht so. Natürlich ist es legitim das einfach alles abzulehnen, auch wenn uns das nicht gefällt.
Im Pitztal würde ich auch aus Prinzip in Fundamentaloposition verfallen, bei deren Vergangenheit.
Dann ist es aber m.E. mindestens genauso legitim, dafür zu sein.Seilbahnjunkie schrieb:Natürlich ist es legitim das einfach alles abzulehnen, auch wenn uns das nicht gefällt.
Das stimmt- Die Vorgeschichte ist wirklich nur mäßig rühmlich. Trotzdem ist es ein Gletscherskigebiet mit tollen Pisten, wo ich gerne hinfahre. Unabhängig von der Vorgeschichte würde ich gerne auch auf neuen Pisten dort fahren. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wir in 5 Jahren hier über die Verbindungs(K)SB nach Sölden diskutieren werden. Trotzdem halte ich die Fernerjochbahn für eine skifahrerisch reizvolle Anlage.Seilbahnjunkie schrieb:Es hat halt schon ein heftiges Gschmäckle. Es gab die Abstimmung, man hat versucht zu betrügen (zumindest besteht der Verdacht) und hat trotzdem verloren. Jetzt versucht man direkt ein neues Projekt anzustoßen das sehr verdächtig nach ersten Schritt zur Verbindung ausschaut. Und das bei der Vorgeschichte der Gletscherbahnen.
Fernerjochbahn als Großgondelbahn kann ruhig gebaut werden. Aber die Volksabstimmung sollte man auch noch in 5 Jahren respektieren. Vielleicht passen auch die Ötztaler und Pitztaler nicht zusammen.Nocki schrieb:Das stimmt- Die Vorgeschichte ist wirklich nur mäßig rühmlich. Trotzdem ist es ein Gletscherskigebiet mit tollen Pisten, wo ich gerne hinfahre. Unabhängig von der Vorgeschichte würde ich gerne auch auf neuen Pisten dort fahren. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wir in 5 Jahren hier über die Verbindungs(K)SB nach Sölden diskutieren werden. Trotzdem halte ich die Fernerjochbahn für eine skifahrerisch reizvolle Anlage.Seilbahnjunkie schrieb:Es hat halt schon ein heftiges Gschmäckle. Es gab die Abstimmung, man hat versucht zu betrügen (zumindest besteht der Verdacht) und hat trotzdem verloren. Jetzt versucht man direkt ein neues Projekt anzustoßen das sehr verdächtig nach ersten Schritt zur Verbindung ausschaut. Und das bei der Vorgeschichte der Gletscherbahnen.
Leider nur bedingte Freiheitsstrafen!suedlicht schrieb:Erstinstanzliches Urteil gegen drei Mitglieder der Wahlbehörde vom 3.10.2023: Sie hätten in 17 Fällen Wahlkarten von der Gemeinde für Wahlberechtigte entgegengenommen und diese dann mit "Pro-Stimmen" versehen, anstatt sie den Wahlberechtigten zukommen zu lassen. Es wurden bedingte Freiheitsstrafen verhängt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/6327163/Wahlbetrug_Tiroler-WahlbehoerdeMitglieder-im-Fall-GletscherEhe-zu
Zwei geplante Skigebietserweiterungen am Pitztaler und Kaunertaler Gletscher müssen durch eine Umweltverträglichkeitsprüfung. Das hat das Land Tirol am Freitagnachmittag bekannt gegeben. Jetzt liegt es an den Gletscherbahnen, ob sie diesen Verfahrensweg bestreiten wollen.
Quelle: Gletscherlift-Vorhaben müssen durch UVPAm Pitztaler Gletscher soll künftig eine Seilbahn samt Skiweg und Piste aufs bzw. vom Fernerjoch führen.
Quelle: Umweltprüfung Pflicht für umstrittene Liftprojekte im Pitztaler und Kaunertaler GletscherDie Pitztaler Gletscherbahnen planen eine neue Seilbahn auf das Joch unter dem Linken Fernerkogel, die fast bis ins Ötztal reichen soll – bei einer Investitionssumme von 20 Millionen Euro. Der Linke Fernerkogel hätte auch bei der in den vergangenen Jahren heiß diskutierten sogenannten Gletscher-Ehe – dem Zusammenschluss der Pitztaler und Ötztaler Skigebiete – erschlossen werden sollen. Das Projekt jedoch nach einem Nein der Bevölkerung von St. Leonhard im Pitztal bei einer Volksbefragung im Jahr 2022 nicht zustande gekommen. Laut den Verantwortlichen soll es jedoch nur im freigegebenen Skinutzungsraum Neuerungen geben.
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