@k2k: bis jetzt sind DM die einzigen, die KSBs auf Eis gebaut haben soweit mir bekannt. Fixe Gletscher-Sessellifte hat Leitner möglicherweise in Form des ehemaligen Colliftes in VT gebaut. Der hatte in jedem Fall schwimmende Stützen, allerdings weiß ich nur aus Augenzeugenberichten, dass es angeblich ein Leitner war, daher bin ich da nicht sicher.
@Lawinensicherheit:
In jedem Fall ein Problem, dass ich bei der Bahnplanung nicht überall ausreichend berücksichtigt hab. Bei der Köpflebahn, die wohl am gefährdetsten ist, hab ich die Station extra auf die Anhöhe gesetzt, weil der Hang oberhalb mir in jedem Fall ziemlich gefährdet vorkommt. Die Stützen müsste dann halt auf entsprechende Punkte hinter und auf die Felsen gesetzt werden, weil dort im Bereich der Scharte, wo die schwarze durchgeht, auch Lawinen zumindest gesprengt werden müssen.
Die KSB Ölgrubenjoch I sitzt auch extra auf der Moräne, auch hier ist im oberen Bereich ein größeres Spannfeld vorgesehen um die Stützen vor Lawineneinwirkungen zu schützen.
Wo ich definitiv nicht aufgepasst hab, ist die Mittestation der ÖlgrubenfernerEUB - die müsste ein Tick weiter südwestlich liegen, damit man eventuelle Bretter aus dem seitlichen Hochtal oberhalb raussprengen kann.
Nörderbergbahn ist sicher auch problematisch. Ich kenn da das Gelände nicht genau. Ich hab mal angenommen, dass der untere Teil felsig genug ist, als dass die natürlichen Barrieren ein Brett auffhalten, teilen etc würden, müssen halt die Stützen wieder entsprechend stehen. Oben ist es schwierig. Die Bahn müsste eigentlich weit höher, im oberen Breich des felsigen Geländes direkt südlich der jetzigen Bergstation ankommen. Dann könnt man nämich den Hauptrisikohang - den Nordhang - freisprengen ohne dabei die eigene Bergstation zu begraben (wie beim Peclet Funitel

). Da hab ich definitiv nicht aufgepasst.