lift-master
Zugspitze (2962m)
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hätte fast gewettet das der hatte früher mal hauben gehabt hat.
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Der nächste Winter kommt bestimmt, wir auf der Gerlitzen arbeiten auf Hochtouren, um Ihnen wieder beste Pistenverhältnisse und traumhaft schöne, unvergessliche Skitage bieten zu können. Denn es heißt nicht umsonst: Gerlitzen - etwas drüber!!
Das alles ist NEU im kommenden WINTER 2005/06:
die beliebte Klösterle Abfahrt (5,4 KM) wird an 3 Stellen um jeweils 20 Meter (auf einer Länge von 200 Meter pro Abschnitt) verbreitert
zusätzlich werden in den Klösterle Steilhängen 7 neue, zusätzliche Turmschneekanonen für noch kürzere Beschneiungszeiten angeschafft
100 zusätzliche Parkplätze (somit ingsgesamt 600) direkt an der beliebten Nordabfahrt in Klösterle-Arriach
vom Gipfel Richtung Süden zur Pöllingerhütte entsteht eine neue, zusätzliche Gipfelabfahrt mit 1000 Meter Länge (7 HA Pistenfläche), die Panorama-Abfahrt
Pacheiner Familienabfahrt - neuer Pistenabschnitt im unteren Drittel und Beschneiung
ein zusätzlicher Speicherteich (der 4. auf der Gerlitzen) mit ca. 50.000 m3 Füllinhalt garantiert die Schneesicherheit der neuen Abfahrten, mit einer Gesamtfläche von 10 HA
ein zusätzliches neues Pistengerät verstärkt unsere Pistenflotte und sorgt für beste Präparierung der neuen Abfahrten
neue Panoramatafeln und neues Verkehrsleitsystem an allen Zufahrststraßen zu unseren neuen Parkplätzen P1 bis P8 (3.000 Parkplätze) rund um die Gerlitzen
miki schrieb:Auf Bergfex gibt es heuer diese Panoramakarte von der Gerlitzen. Die Piste 1a sollte neu sein:
Leider undeutlich, aber man sollte trotzdem was erkennen - ich kann die Piste 1a nirgends erkennen. Eine neu gebaute Piste sollte doch wegen ihrer braunen Farbe deutlich zu sehen sein? Auf jeden Fall wurde aber auf der '4' ein Graben neu gemacht, sieht ganz nach Schneeanlage aus. Frage an alle die in letzter Zeit dort waren: gab es dort noch keine Beschneiung oder wurde die alte Leitung modernisiert? Mein letzter Besuch ist leider schon (zu) lange her ...
Alex schrieb:Die neue Piste ist ja fast wichtiger als die geplante Neugartensesselbahn, da es auf der Hauptpiste in der Verengung ohnedies oft zu Massenkarambolagen und Staus fuehrt.
Vor allem wenn die Hauptabfahrtszeit zur Gondelban ist, so gegen 16h.
AUS für den Winterbetrieb am VERDITZ!!!
Das von der Gerlitzen-Kanzelbahn-Touristk vorgelegte Konzept für die Fortführung des Winterbetriebes am Verditz - für zumindest weitere 5 Jahre - kann nun doch nicht umgesetzt werden.
Die von der Landesregierung mit Beschluss vom 13.09.2005 und 11.10.2005 gefassten Bedingungen für die Übertragung der Stillen Beteiligung des Landes an der GKT in eine 100 % GKT-Tochtergesellschaft im Zusammenhang mit einer verpflichtenden Weiterführung des Winterbetriebes am Verditz sind für die Gerlitzen-Kanzelbahn-Touristik unannehmbar, da diese Auflagen eine massive wirtschaftliche Schlechterstellung der Gerlitzen-Kanzelbahn-Touristik gegenüber unserem Vorschlag und dem jetzigen Zustand bedeuten.
Die vom Land Kärnten bzw. dessen Vertretern geforderten Auflagen konnten seitens der Gerlitzen-Kanzelbahn-Touristik aufgrund massiver wirtschaftlicher Schlechterstellungen im Vergleich zur jetzigen Situation (z.B. Pönale für jedes Jahr der Verletzung der Betriebspflicht, zusätzliche Abdeckung auch von steuerlichen Verlusten, weitere zusätzliche Vertragsstrafen etc.) nicht angenommen werden.
Der Winterbetrieb am Verditz wird somit eingestellt. Wir bedauern die jetzige Entwicklung und werden uns nunmehr auf den Sommer konzentrieren, um nach Maßgabe der vorhandenen Möglichkeiten - aufbauend auf das heurige Sommerkonzept - das Verditz zumindest als Sommerstandort zu erhalten.
Anzumerken wäre noch, dass die GKT von 1998 bis Winter 2003/04 immer alle Bedingungen aus dem seinerzeitigen Fortführungsvertrag lückenlos erfüllt hat und im Winter 2004/05 zur Gänze als letzmaliges Entgegekommen alleine und ohne vertragliche Verpflichtung den Winterverlust 2004/05 in Höhe von Euro 180.000,- bezahlt hat.
Quelle: http://www.gerlitzen.net/?cat=maincontent&type=etacarinae&artikelcat=aktuelles&file=EEkZkpplApgWMFmpRA.inc.php&lid=de&sid=wi
Quelle: KleinezeitungVerditz-Lifte: Der Winter scheint verloren
Verhandlungen zwischen Gerlitzen und Vertretern des Landes wurden gestern abgebrochen.
ELENA MOSER
Wenige Wochen vor Winterbeginn droht dem Liftbetrieb auf dem Verditz nun offenbar das endgültige Aus. Verhandlungen zwischen den Lift-Besitzern, der Gerlitzen-Kanzelbahn-Gesellschaft, und Vertretern des Landes Kärnten blieben am Freitag ergebnislos. ´
Nachteil für Gerlitzen. "Die Bedingungen des Landes kann man so nicht annehmen", erklärte Gerlitzen-Geschäftsführer Hans Hopfgartner gegenüber der Kleinen Zeitung. "Das Angebot wäre eine massive wirtschaftliche Schlechterstellung der Gerlitzen gegenüber dem jetzigen Zustand."
Land will sofortige Auszahlung. Die Gerlitzen war bereit, eine Tochtergesellschaft für den Verditz zu gründen, die Pönale-freie Betriebspflicht für fünf Jahre zu übernehmen, die Landesanteile an der Gerlitzen von 870.000 Euro sollten in die Gesellschaft eingebracht werden. Sollte der Betrieb vor Fristablauf eingestellt werden, sollten die Landesanteile in die Gerlitzen zurückfließen, der jetzige Zustand wieder hergestellt werden. Das Land hingegen wollte sofortige Auszahlung, sollte Rückübertragung unmöglich sein, und forderte eine Pönale von 145.000 Euro bei Verletzung der Betriebspflicht.
"Politischer Wille ist da". Für Hopfgartner sind diese Bedingungen nicht annehmbar, er spricht vom endgültigen Ende des Winterbetriebes auf dem Verditz: "Der Sommer wird aber weiterbetrieben." Frank Rainer, Wirtschaftssprecher von Landeshauptmann Jörg Haider, will trotzdem das weitere Gespräch suchen: "Der politische Wille ist da, das Schigebiet zu erhalten, aber wir müssen uns seitens der Gerlitzen eine Betriebsgarantie mit Pönale absichern. Es kann nicht sein, dass das Land allein das Risiko trägt."
Keine Gesprächsverweigerung. Während Frank noch Zeit bis zum Winterbeginn wähnt, ist für Hopfgartner der Zug ziemlich abgefahren: "Wir werden die Verditz-Mitarbeiter ab Montag auf der Gerlitzen beschäftigen." Sollte das Land jedoch verhandlungsbereit sein, werde er Gespräche nicht verweigern.

Quelle: Kleinezeitung vom 11.11.2005Verditz stellt den Schibetrieb ein
Aktivitäten nur noch im Sommer geplant.
Im Schigebiet Verditz werden heuer im Winter weder Lifte fahren noch Pisten beschneit werden. Der Betrieb wird definitiv eingestellt. Pistengeräte und Schneekanonen wurden bereits auf die Gerlitze transferiert.
Gerlitze hat Vorrang. Dies bestätigte Hans Hopfgartner, Geschäftsführer der Gerlitzen am Donnerstag am Rande der Seilbahntagung. "Die Gerlitze hat absoluten Vorrang", setzt Hopfgartner Prioritäten. Dort würde sich auch das Gros der Wintergäste tummeln, das im Raum von Villach den Urlaub verbringt.
Sommerbetrieb. Sehr wohl würde auf der Verditz aber der Sommerbetrieb verstärkt. Im letzten Sommer gab es trotz schlechter Witterung eine Besucher-Steigerung von 15 Prozent. Man wolle das Erlebnis Berg-See in der Werbung herausstreichen und den Berg für Sommersportarten attraktiv machen und gegebenfalls investieren.
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