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Neues im Nordschwarzwald

  • Ersteller Ersteller Anonymous
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Hier noch ein Artikel dazu: https://www.bo.de/lokales/achern-oberkirch/mit-dem-bau-der-grindehuette-kann-begonnen-werden

Was wird aus der Gastronomie auf der Hornisgrinde? Darüber berichtete Markus Huber dem Heimat- und Verkehrsverein Seebach.


Aktuelle Informationen zum geplanten Neubau des Gasthauses »Grindehütte« beim Aussichtsturm auf der Hornisgrinde gab Markus Huber, der Vorstandsvorsitzende der Waldgenossenschaft Seebach, auf der Versammlung des Heimat- und Verkehrsvereins Seebach am Dienstag im Rasthaus Bosenstein. Die Waldgenossenschaft Seebach wird dieses Gasthaus auf ihrem Grund und Boden errichten und somit wieder aufnehmen, was die Brüder Franz und Josef Maier aus Seebach 1912 unternahmen, als sie neben dem Turm das Hornisgrindehotel bauten.

Bei seiner Präsentation stellte Markus Huber daher zunächst das ehemalige Hornisgrindehotel im Vergleich zum geplanten Gasthaus »Grindehütte« vor. »Die Planungen für die Grindehütte sind so weit fertig, so dass wir mit dem Bau beginnen können, wenn die Hornisgrinde wieder zugänglich ist«, teilte Markus Huber mit und stellte die Planung für die Grindehütte detailliert vor.

Gelände zurückgekauft

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Zur Geschichte informierte er, wie die Seebacher Waldgenossenschaft nach dem Abzug der Franzosen 1999 ihr Gelände wieder zurückkaufen konnte und sich mit einem Bauantrag das Baurecht für ein Gasthaus auf der Hornisgrinde sicherte. Dass alles gut über die Bühne ging, dafür dankte er Bürgermeister Reinhard Schmälzle für seine Beratung und vielfältige Hilfe.

Die mit der Realisierung des Gasthauses wichtigste Entscheidung war dann: Umbau oder Neubau. Letztlich habe sich die Waldgenossenschaft dann zum Abriss der Reste des alten Gebäudes entschieden, weil es nach dem Wiederaufbau nach der Zerstörung durch einen Brand 1945 durch verschiedene Baumaßnahmen der Franzosen zu verwinkelt war und mit den Maßen 40 mal 20 Meter auch zu gewaltige Ausmaße hatte. Das neue Gebäude wird Maße von 27 mal 11 Metern haben und eine multifunktionale Architektur erhalten, damit die Gaststätte mit einem Bewirtungspersonal von zwei Leuten in tristen und nebelgrauen Tagen genauso funktionieren kann wie bei Hochbetrieb mit einem Personal von 15 Leuten oder mehr. Es wird einen Gastbetrieb im Gasthaus und einen Verkauf nach außen geben.

Wie das alles bewerkstelligt werden kann, stellte Markus Huber an den Räumlichkeiten vor und ging auch auf die Aussicht, die sich den Gästen bietet, ein. Als besondere Attraktion ist ein Skywalk geplant. Gemäß der Planung wird die Waldgenossenschaft Seebach 2,5 Millionen Euro in den Bau des Gasthauses »Grindehütte« investieren. Warum man sich zum Bau des Gasthauses auf der Hornisgrinde entschieden habe, begründete Markus Huber auch mit der vorhandenen Infrastruktur auf der Hornisgrinde.
 
Und noch einer den ich gerne mal mit Ski besucht hätte, der aber auch in der langen letzten Saison keinerlei Infos im Internet stehen hatte...
Die Baiersbronner Traditions-Bahn wird nach 53 Jahren zum 4. November 2018 für immer geschlossen -
Herzlichen Dank an alle Freunde und Fürsprecher der Bahn für die jahrzehntelange Treue!
Punktekarten können bis dahin zur Fahrt eingelöst werden – keine Barauszahlung.

Öffnungszeiten:
Freitag, Samstag, Sonntag: 10-18 Uhr
alle Ferientage: 10-18 Uhr
1.-4. November von 10-16 Uhr.

Ihre Sesselbahn Baiersbronn
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1181213448696495&id=139704472847403
 
Mich verwundert die Spontaneität der plötzlichen "Aufgabe" der Betreiber. Ihr ging nicht die sonst übliche Ankündigung oder Diskussion in der (Online-)Lokalpresse voraus, und auf den Internetseiten Baiersbronns ist die Sesselbahn hier und hier und hier wie eh und je gelistet. Mit der Stadt Baiersbronn scheint mir die Schließung folglich nicht abgesprochen zu sein. Es ist auch ungewöhnlich, dass kein Grund für die schnelle Schließung genannt wird, z.B. unwirtschaftlich hoher Investionsbedarf. Und wäre die Bahn defekt, würde sie nicht bis zum Ende der Ba-Wü-Herbstferien weiterlaufen.
 
Auf der Facebookseite hat der Bürgermeister von Baiersbronn, Michael Ruf, einige Kommentare hinterlassen.
Grund für Schließung: "weil sie keine Betriebserlaubnis aufgrund veralteter Technik mehr bekommt."
Auf die Frage wie es weitergeht: "Wir suchen nach Lösungen", "wer sagt denn, dass wir erst jetzt damit anfangen?" und warum das so plötzlich kommuniziert wird: "die Sesselbahn ist ein privater Betrieb. Hier hat die Gemeinde keinen Einfluss darauf."
Ein weiterer Kommentar lässt vermuten, dass eine Sanierung selbst mit Gemeindeunterstützung zu teuer würde.

Ich habe die Bahn bisher nie besucht, obwohl nicht weit weg... muss ich jetzt dringend nachholen.
 
Ams schrieb:
Auf der Facebookseite hat der Bürgermeister von Baiersbronn, Michael Ruf, einige Kommentare hinterlassen.
Grund für Schließung: "weil sie keine Betriebserlaubnis aufgrund veralteter Technik mehr bekommt."
Auf die Frage wie es weitergeht: "Wir suchen nach Lösungen", "wer sagt denn, dass wir erst jetzt damit anfangen?" und warum das so plötzlich kommuniziert wird: "die Sesselbahn ist ein privater Betrieb. Hier hat die Gemeinde keinen Einfluss darauf."
Ein weiterer Kommentar lässt vermuten, dass eine Sanierung selbst mit Gemeindeunterstützung zu teuer würde.

Ich habe die Bahn bisher nie besucht, obwohl nicht weit weg... muss ich jetzt dringend nachholen.

Ja das ist sehr schade das diese Traditionsbahn schliesst... ein Besuch ist vorher unbedingt noch zu empfehlen.. :-)
als Anregung der Link zu einem Bildbericht an anderer Stelle hier in diesem Forum.. 8)
https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=49&t=60257
 
Highlander schrieb:
Ja das ist sehr schade das diese Traditionsbahn schliesst... ein Besuch ist vorher unbedingt noch zu empfehlen.. :-)
als Anregung der Link zu einem Bildbericht an anderer Stelle hier in diesem Forum.. 8)
https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=49&t=60257

Definitiv schade... Ich war kurz nach der Nachricht auch noch dort um wenigstens einmal mit der Bahn gefahren zu sein.
Hatte dann an der Talstation ein kurzes Gespräch mit dem Besitzer der Bahn (denke ich zumindest), der die Situation etwas anders dargestellt hat als der Bürgermeister auf Facebook. Wie zu erwarten gings ums Geld und fehlende Unterstützung seitens der Gemeinde - wobei wohl aktuell keine größeren Investitionen am Lift nötig wären.
 
Der Schneiteich in Unterstmatt ist rechtzeitig zu Saisonbeginn fertig geworden, und der Blick auf die Webcam zeigt, dass sogar schon ein wenig beschneit wurde. Lediglich der Forstweg ist in Höhe des Schneiteichs derzeit unterbrochen, weil die Arbeiten nicht rechtzeitig fertig wurden. Ich hoffe, dass die Pistenraupe zum Ochsenstall den Engpass umfahren kann.

Das Projekt eines Neubaus des Hotels Unterstmatt bleibt zunächst bis 2020 in der Planungsakte. Man möchte das Konzept zunächst noch besser durchdenken. Außerdem wird der vorläufige Projektstopp mit Personalmangel begründet.

Auch am Seibelseckle wurde schon etwas beschneit. Mehr als Gerätetests dürften das aber noch nicht sein - am WE des 24./25. November ist für die Schwarzwaldhochstraße Regen angekündigt, dann ist das bisschen Maschinenschnee sowieso wieder weg.

Der Skilift an der Darmstädter Hütte bleibt in der Saison 2018/19 wegen eines langwierigen "Genehmigungsverfahren für die Modernisierung der Anlage" außer Betrieb (Zitat Hüttenwirtin). D.h. von einer Stilllegung ist zumindest derzeit nicht die Rede.

Quelle für die Informationen: BNN / Acher- und Bühler Bote vom 16. Oktober 2018
 
„Gerätetes“ ist gut :-) Die haben tagelang Vollgas beschneit.
 
Dann ist aber leider nicht genug Ergebnis dabei herausgekommen. :(
Mitte/Ende November sollte m.E. besser eine Naturschneestütze vorhanden sein, bevor man blind auf den braunen Hang feuert. Da war man angesichts der Wetteronline-typisch falschen Mittelfristprognose wohl zu euphorisch und zu risikofreudig. Im Südschwarzwald hat bislang niemand die Beschneiung angeworfen.
 
Harzwinter schrieb:
Am Dobel im Nordschwarzwald wird der Skilift "Neue Äcker" (aka "Großer Skilift", obwohl nur ca. 250 m lang) im Winter 2017/18 erneut nicht in Betrieb gehen.

Auch in der Saison 18/19 scheint der große Skilift in Dobel nicht in Betrieb zu gehen. Gibt es Neuigkeiten zur Zukunft des Lifts? Auf der Gemeindeseite heißt es lediglich "Derzeit außer Betrieb" (10.12.18). Gefunden habe ich folgende interessante Berichte, allerdings aus dem letzten Jahr: SB, 12.12.17 und BNN, 4.12.17.
 
Habe gerade auf der Facebook-Seite vom Skizirkus-Unterstmatt gesehen, dass sie ab dieser Saison auch den Skilift Lamm am Kniebis betreuen. Bisher wurde der Skilift meines Wissens vom Betreiber des Vogelskopfs betrieben.
 
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