hier noch ein bericht über die furtschellas bahn aus der engadinerpost:
Bild: Die Furtschellas-Bahn hat ein miserables Geschäftsjahr 2001/02 mit einem Einnahmenrückgang von 45,89 Prozent und einem Frequenzminus von 58,62 Prozent verzeichnet
Die Furtschellas-Bahn AG hat im Vergleich mit anderen Bergbahn-Unternehmungen der Region Oberengadin deutlich stärker unter dem schneearmen Winter gelitten. Die ordentliche Aktionärsversammlung wird am 18. Oktober ein miserables Geschäftsjahr 2001/02 verabschieden müssen. Die Gesamteinnahmen beliefen sich auf 2,548 Mio. Franken, was gegenüber dem guten Vorjahr einen Rückgang von 45,89 Prozent bedeutete. «Das Rechnungsergebnis entspricht keineswegs unseren Erwartungen», hält Furtschellas-Direktor Jon Morell fest. Noch extremer war das Minus bei den Winterfrequenzen, wo die Einbussen 58,62 Prozent erreichten. Das Ergebnis war mit total 555 370 beförderten Personen auf den sieben Anlagen noch schlechter, als dasjenige im vorher schneeärmsten Winter 1988/89. Am meisten Gäste beförderte die Furtschellas-Bahn auf ihren An-lagen im Jahre 1978/79 mit 2,323 Mio. Personen. Das nächstbeste Resultat war jenes im Jahre 1990/91 mit 1,669 Mio. Frequenzen. 47 statt 135 Tage voller BetriebAufgrund des Schneemangels im Berichtsjahr 01/02 wurden von Beginn der Wintersaison weg nur 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bahnbetrieb und deren acht im Res-taurant beschäftigt. Dies aufgrund eines reduzierten Betriebes der Offenhaltung des Grialetschhanges und der Talabfahrt. Erst nach dem 15. Februar 2002 konnte der Personalbestand auf 31 im Bahn- und auf 14 im Restaurationsbereich erhöht werden. Die Rabgiusa-Hütte und die Verbindung zum Corvatsch blieben jedoch bis zum 27. Februar geschlossen. Das gesamte Skigebiet auf Furtschellas war insgesamt nur an 47 Tagen, statt wie im Vorjahr an 135 Tagen befahrbar. Dank der Reduktion des Aufwandes um 15,35 Prozent konnte das finanzielle Ergebnis unter dem Strich einigermassen in Grenzen gehalten werden. Nach Abschreibungen von 40 000 Franken resultierte ein Verlust von 192 277 Franken. Der Cash-Drain (vor Abschreibungen) betrug 152 277 Franken oder 5,98 Porzent, gegenüber einem Cash-Flow von 32,26 Prozent im Vorjahr. Guter EigenfinanzierungsgradDer Blick auf die Kennzahlen verdeutlicht das schwierige Jahr der Furtschellas-Bahn AG. Der Cash-Flow im Verhältnis zum Eigenkapital und des zu verzinsenden Fremdkapitals erreichte minus 1,34 Prozent gegenüber plus 12,94 im letzten Jahr. Festzuhalten ist der nach wie vor sehr gute Eigenfinanzierungsgrad der Bergbahn mit 57,29 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr konnte er gar um 2,44 Prozent gesteigert werden. Und auch die Liquiditätsgrade erreichen sehr gute Werte. Die hohe Eigenkapitalbasis führt Jon Morell darauf zurück, dass in den letzten Jahren nicht wie gewünscht investiert werden konnte, weil die Banken für Kreditwünsche der Furtschellas AG kein Gehör hatten. So war u.a. die ursprünglich vorgesehene Sesselbahn Rabgiusa (Ersatz Skilift) für 5,5 Mio. nicht realisierbar. Mittlerweilen hat das Unternehmen die Investitionsprioritäten anders gesetzt, die Sesselbahn zurückgestellt. Gebaut worden ist die Schneeanlage, welche die drei km lange Talabfahrt schneesicher macht. In Planung ist die Installierung weiterer Beschneiungsanlagen, so mit einer Ringleitung ab Rabgiusa und der Verbindung zum Skigebiet Corvatsch. In Rabgiusa sollen diesbezüglich das Ausgleichsbecken und die Pumpen entstehen. Auch im Gebiet Furtschellas/Chüderun sind Beschneiungs-Anlagen vorgesehen. Die Realisierung der künstlichen Beschneiung auf Furtschellas dürfte aber noch auf sich warten lassen, ist doch noch eine Umweltverträglichkeitsprüfung zu machen. «Und das dauert rund zwei Jahre», sagt Direktor Jon Morell. Im Gegensatz zu anderen Bahnen im Oberengadin (Muottas Muragl, Corvatsch, Diavolezza) ist auch der Sommer für die Furtschellas-Bahn AG keine wesentliche Einnahmezeit. Normalerweise erreicht der Sommer anteilmässig vier Prozent des Jahresumsatzes. Im letzten Geschäftsjahr waren es aufgrund des miserablen Winters etwas mehr als acht Prozent. Im Sommer 2002 lief das Geschäft bis Mitte August deutlich besser als ein Jahr zuvor, doch nun herrscht auf Furtschellas Flaute. Die Unternehmensleitung hofft auf eine wettermässig bessere zweite Septemberhälfte als letztes Jahr. Auf Morell folgt MoserTrotz all der Widerwärtigkeiten im letzten Betriebsjahr listet Jon Morell im Geschäftsbericht auch Erfreuliches auf. So u.a. die erfolgreich durchgeführten Schweizer Snowboard-meisterschaften im April mit Olympiasieger Philipp Schoch als Sieger sowie die Gelegenheit, Bruttogeschossfläche in Pas-chs veräussern und damit die Liquidität im Gleichgewicht behalten zu können. Oder die Rückzahlung von Bankdarlehen in der Grössenordnung von etwas über 420 000 Franken. Ausserdem sind die Unfälle trotz prekären Verhältnissen drastisch zurückgegangen. Die Furtschellas-Bahn AG hofft auf einen guten Winter 2002/03. Noch eine Saison wie die letzte wäre fatal, meinte Jon Morell gegenüber der «Engadiner Post». Er selbst wird sich Ende dieses Jahres wie seit längerem angekündigt von seinem Posten zurückziehen und die Geschäfte dem im April vom Verwaltungsrat gewählten neuen Direktor Markus Moser übergeben
Die Bergbahnen im Oberengadin mit Rekordwerten
Am Sonntag 27 677 Ersteintritte verzeichnet
Angesichts guter Schneeverhältnisse klingeln bei den Oberengadiner Bergbahnen (Bild Signal-Talstation) in diesem Dezember, im Speziellen aber in den letzten Tagen, die Kassen
Der Sonntag, 29. Dezember 2002 war in der Ferienregion Oberengadin ein spezieller Tag. Vor allem bei den Bergbahnen. Das schöne Wetter lockte Tausende auf die Pisten. 27 677 Ersteintritte in die Skigebiete konnten registriert werden. Das heisst, die Unternehmen zwischen Maloja und Zuoz haben diese Anzahl Gäste vom Tal ins Skigebiet befördert. Was absolut rekordverdächtig ist. Absolute Vergleichszahlen zu früher fehlen allerdings, weil erst seit dem neuen Ticketsystem die effektive Erstfahrt ganz genau ermittelt werden kann. Ebenso eruiert wird alle fünf Minuten die Anzahl beförderter Personen auf den Zubringeranlagen. Auch dieser Wert war am Sonntag beeindruckend. «Zwischen 9.10 Uhr und 12.20 Uhr sind pro Zeitraum von fünf Minuten im Durchschnitt 500 Personen auf den Berg transportiert worden», erläutert Urs Grimm, Geschäftsführer der Vereinigung der Bergbahnen im Oberengadin. Um 10.15 Uhr wurde der Spitzenwert mit 625 Personen verzeichnet. Effektive GästezahlenDie aussergewöhnliche Situation verdeutlichen ebenso die Ersteintritt-Resultate der einzelnen Unternehmungen. 5800 Gäste liessen sich mit der Gondelbahn von Celerina nach Marguns fahren. 4300 benützten die Chantarella-Bahn ab St. Moritz-Dorf, 3500 beförderte die Signal-Bahn, den Suvretta-Zweier-Sessellift benützten fast unglaubliche 2250 Personen. 3200 fuhren auf den Corvatsch, 1800 auf Furtschellas, 2100 waren es an der Diavolezza, 900 am Piz Lagalb, rund 1000 Erstfahrten bei den Anlagen in Zuoz, usw. Natürlich liegen die eigentlichen Frequenzen der Transportanlagen weitaus höher, die genannten Werte beziehen sich auf die effektiven Gästezahlen. Am Sonntag stimmten für die Oberengadiner Bergbahnen ebenso die Umsätze. Markus Meili, Geschäftsführer der Celeriner Bergbahnen führt den Grossandrang auf die nach dem schlechten Wetter der letzten Tage aufgestaute Lust auf Schneesport am ersten schönen Tag an. «Und die Situation ist ähnlich wie vor zwei Jahren. Wir haben Schnee, andere Skigebiete praktisch keinen.» Starker DezemberAlle Bergbahnen von Sils bis Zuoz äussern sich bei der EP-Umfrage sehr befriedigt zum Geschäftsgang. Nicht nur zu demjenigen der letzten Tage. «Wir hatten einen sehr guten Dezember», sagt beispielsweise der noch bis zum 31. Dezember amtierende Direktor der Furtschellas-Bahn Sils, Jon Morell. Man habe von Beginn der Saison weg beste Schneeverhältnisse und entsprechend gute Frequenzen verzeichnet. Von einem «besseren Dezember auf tiefem Niveau» spricht anderseits Direktor Robert Bachmann von der Diavolezza AG. Früher sei der Dezember stärker gewesen, aber in den letzten Jahren habe eine Verlagerung zu anderen Skigebieten in der Region stattgefunden. Besondere Erwähnung erhält auch bei Bachmann der 29. Dezember. «Einen solchen Andrang wie am Sonntag hatten wir bisher höchstens an Ostern», meint er. In der Plaiv freut man sich über einen «brutal guten» Sonntag mit einem Rekord selbst für die einheimische Skischule. «Ein erfreuliches Chaos» sei es gewesen, meint Andrea Gilli, Geschäftsführer der Tourismusorganisation Plaiv (TOP Engadin) in Zuoz. Auf Dezember-Rekordkurs ist man in Celerina und in Silvaplana. Das Monats-Resultat dürfte noch besser ausfallen als vor zwei Jahren. «Und der Dezember 2000 war ja eine Bombe», sagt Markus Meili. Ähnlich sieht es Andreas Venzin von der Corvatschbahn. «Das Ergebnis wird wahrscheinlich stärker als im 2000, auf jeden Fall aber viel besser als vor Jahresfrist.» Zufrieden zeigt sich Venzin mit der gut laufenden «Snow-Night». Sogar am letzten Freitagabend, als Schnee und Wind allen zu schaffen machten. Trotz dem miesen Wetter seien 1300 Personen gekommen.Die neue FIS-SesselbahnAusgesprochen zufrieden ist Nicolò Holinger, Geschäftsleiter der St. Moritzer Bergbahnen. Insbesondere der neue Sechser-Sessellift FIS entwickelt sich zum Renner. 14 363 Personen beförderte die Transportanlage am Sonntag.Im Vergleich mit den beiden vorgängigen Skiliften FIS und Pitschen ist das eine Steigerung des Spitzenergebnisses um über 300 Prozent. «Und es bestätigt unsere Investitionspolitik», sagt Holinger. Gesamthaft hat Corviglia-Marguns mit den letztes Jahr in Betrieb genommenen Sesselbahnen Corviglia und Plateau Nair sowie der neuen FIS-Anlage enorm an Frequenzen zugelegt. Die Sechser-Konkurrenz auf der St. Moritzer Seite stört Markus Meili (Celerina) daher gar nicht. «Die Anlage ist auch für Celerina positiv, sie ist die ideale Ergänzung im Skigebiet Corviglia.»Parkierchaos bringt ÖV in SchwierigkeitenStrahlende Gesichter also bei den Bergbahnen im Oberengadin: Volle Anlagen, volle Restaurants. Und ebenso (über-)volle Parkplätze. Das allerdings nicht zu jedermanns Freude. Aussergewöhnlich war die Situation am Sonntag: Für das Erreichen der Suvretta-Sesselbahn mussten die Automobilisten gar auf der weit entfernten Via Somplaz ihr Auto abstellen, bei der Diavolezza und Lagalb auf der Bernina-Passstrasse. Auch bei der Furtschellas-Bahn genügte der grosse Parkplatz nicht. «Viele mussten umkehren», erläutert Jon Morell. Vor allem habe der Engadin Bus grosse Probleme bekundet und nicht mehr zur Talstation fahren können. Was zu Reaktionen verärgerter Gäste geführt hat. Ähnlich war die Situation in Silvaplana mit kreuz und quer abgestellten Fahrzeug auf der Zufahrtsstrasse zur Corvatschbahn, wie Engadin-Bus-Leiter Heinz Ming bestätigt. Selbst in Maloja gab es grosse Schwierigkeiten, weil auf dem grossen Wendeplatz vor der Post Maloja private Fahrzeuglenker ihre Autos parkierten. Engadin Bus und Postauto mussten ihre Busse mit gefährlichen Manövern auf der Kantonsstrasse wenden. Der ausgesprochen hohe Benutzerfrequenzen aufweisende Öffentliche Verkehr im Oberengadin hatte mit dem riesigen Privatverkehr zu kämpfen und viele Kurse erlitten Verspätungen.Sorgen macht man sich bei den Bergbahnen und in den Orten deswegen kaum. Mit Humor nimmt man es scheinbar in Zuoz. «Wir hatten am Sonntag genug Parkplätze, auch solche, die nicht dafür gekennzeichnet sind», meint Andrea Gilli. In St. Moritz, wo das Dorf zwischen Weihnachten und Neujahr sowieso voll ist, sind im Bad bei der Signalbahn durch die Veränderungen im Bereich des Kempinski-Hotels etwas weniger Parkfelder verfügbar, was sich geringfügig negativ bemerkbar machte.
Quelle: Engadiner Post Autor: Stephan Kiener
Ort: 7500 St. Moritz
Datum: 31.12.2002
Rubriken: Sport, Tourismus, Wirtschaft
Die Celeriner Bergbahnen haben die Bewährungsprobe bestanden
Trotz schlechten Schneeverhältnissen das zweitbeste Resultat der Geschichte
Trotz wenig Schnee das zweitbeste Ergebnis für die CBB
Knapp 31 Millionen Franken haben die Celeriner Bergbahnen (CBB) in den vergangenen vier Jahren investiert. Rund neun Mio. Franken sind in die Erweiterung der Schneeanlagen geflossen, für zwölf Mio. wurden die Sesselbahn Corviglia neu gebaut und der Skilift Plateau Nair durch eine Sesselbahn ersetzt. Investitionen, die sich gemäss den CBB-Verantwortlichen bereits mehr als bezahlt gemacht haben.Wieder ein Jahr der ExtremeOhne Schneeanlagen beispielsweise wäre die Wintersaison 2001/02 zu einem Desaster geworden. «Lediglich an drei Wochen im März hätte der Betrieb auf Marguns aufrecht erhalten werden können. In Anbetracht dieser eindeutigen Zahlen erübrigt sich daher die Diskussion über Sinn oder Unsinn von Schneeanlagen», steht im kürzlich veröffentlichten Geschäftsbericht geschrieben.Wie bereits im Vorjahr sei das Geschäftsjahr 2001/02 ein Jahr der Extreme gewesen. Bis am 3. März seien keine nennenswerten Niederschläge gefallen, so dass die Sesselbahn Grischa, die einzige im Celeriner Skigebiet ohne Beschneiungsinfrastrukur, erst am 4. März den Betrieb aufnehmen konnte. Für den Verwaltungsrat war das abgelaufene Geschäftsjahr nach den grossen getätigten Investitionen ein Jahr der Bewährung. Eine Bewährung, die man nicht nur bestanden habe, vielmehr könne das Unternehmen beruhigt in die Zukunft blicken. Trotz Schneearmut haben die CBB nämlich den zweitbesten je erzielten Abschluss erreicht. Beim Verkehrsertrag Winter resultiert in den beiden Gebieten Marguns und Muottas Muragl ein Minus von 9,4% gegenüber dem Vorjahr. Während das Minus auf Marguns mit 6,1% im Rahmen gehalten werden konnte, brachen die Einnahmen auf Muottas Muragl um 46 Prozent ein. Die Schlittelbahn war nur gerade an vier Tagen geöffnet, die beiden Skilifte weisen das mit Abstand schlechteste Resultat aus, und der beliebte Philosophenweg konnte nur auf einer verkürzten Strecke geöffnet werden. Gute SommersaisonErfreulich ausgefallen ist hingegen die Sommersaison mit einer Ertragszunahme von 23,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Allerdings trägt der Sommer nur 7,4% zum gesamten Ertrag bei. Als Gründe für die Verbesserung nennen die Verantwortlichen den besseren Ertrag pro Frequenz dank dem Ausstieg aus dem Halbtaxverbund und die erfolgreiche Einführung der einheimischen Jahreskarte Piz Engiadina. Die Restaurationsbetriebe erzielten ebenfalls das zweitbeste Ergebnis der Geschichte. Der Umsatzrückgang gegenüber dem Rekordvorjahr betrug 8%.Auf der Aufwandseite konnten Einsparungen von 0,7% erzielt werden. Namentlich beim Warenaufwand (–5%) und beim Personalaufwand (–5,1%). Kostensteigerungen gab es beim übrigen Betriebsaufwand (+24,5%) und bei den Energie- und Verbrauchskosten (+15,8%), dies in erster Linie wegen der vermehrten Beschneiung. Der Abbau des Fremdkapitals und die allgemein tiefen Zinsen haben sich positiv auf den Finanzerfolg ausgewirkt (–4,8%). Das Unternehmen hat in der Geschäftsperiode vom 1. November 2001 bis am 31. Oktober 2002 einen Cash-Flow von 6,4 Mio. Franken erarbeitet (Vorjahr 7,8 Mio). Abschreibungen wurden für 6 Mio. getätigt (7,4 Mio.). Der Reingewinn beträgt 333 456 Franken. Auf Antrag des Verwaltungsrates soll eine Dividende von 15 Franken pro Aktie ausgeschüttet werden. Die Generalversammlung der Aktionäre findet am 22. April auf Marguns statt. Neuer Frequenzen-TagesrekordEin Blick auf die Frequenzenstatistik zeigt, dass am Karfreitag, 29. März 2002, mit 81 579 Transporten ein in der CBB-Geschichte unerreichter Wert erzielt worden ist. Mit 1,37 Mio. beförderten Wintersportlern zählt die neue Anlage Plateau Nair bereits zu den Frequenzen-Millionären, während die neu gebaute Sesselbahn Corviglia aufgrund der geringeren Förderkapazität und der erhöhten Attraktivität von Plateau Nair einen Rückgang von 58% verzeichnen musste. Insgesamt wurden auf den Anlagen auf Marguns und Muottas Muragl 5 210 293 Frequenzen registriert, das waren 7,9 Prozen weniger als im Vorjahr.
Quelle: Engadiner Post Autor: Reto Stifel
Ort: 7500 St. Moritz
Datum: 31.03.2003
Rubrik: Tourismus