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Neues in Adelboden/​Lenk

Bühlberg erhält eine Sesselbahn
2004 steckten die Lenk Bergbahnen 14 Mio. Franken in den Skiberg Metsch. Nun bringen sie mit einer 6er-Sesselbahn und einer Beschneiung den Bühlberg auf Vordermann. Auch der Haslerberg-Lift wird neu. Die Kosten: 12 Millionen.
«Nur noch Skigebiete mit einer Topinfrastruktur haben eine Chance.» Dies sagte Hansueli Schläppi an der Eröffnung der 6er-Sesselbahn Metschstand vor rund 13 Monaten. Der Ausspruch des Geschäftsführers der Lenk Bergbahnen (LBB) hat auch heute noch Gültigkeit. Grund: Nach dem Metsch wird nun in den nahe gelegenen Bühlberg (1664 bis 1980 m ü. M.) investiert.


Was ist geplant? Auf Anfang nächster Saison soll der in den Sechzigerjahren erbaute Bühlberglift durch eine 6er-Sesselbahn ersetzt werden. Ergänzt wird die neue Anlage mit einer 2,5 km langen Beschneiung, die an jene im Metschmaad angeschlossen wird. Zudem verbindet künftig ein Weg mit Brücke den Metsch mit dem Bühlberg. Zu guter Letzt muss am gegen-überliegenden Betelberg der Skilift Haslerberg erneuert werden. «Insgesamt werden 12 Millionen Franken investiert», verrät Hansueli Schläppi.


Gleiche Bahn, anderer Preis


Gegen 10 Millionen Franken dürfte alleine die «Komfort-Sesselbahn mit Windschutzhauben und Sitzpolster» (Schläppi) kosten. «Mit einer Förderleistung von 2400 Personen pro Stunde ist die Bahn typengleich wie jene am Metsch», sagt der Geschäftsführer. Aber die Kostensituation ist eine andere: «Wegen höheren Baukosten und einer veränderten Auftragslage bei den Bahnherstellern wird die Bühlberg-Sesselbahn rund 2 Millionen Franken teurer.» Von der Gefahr, dass sich durch die doppelte Förderleistung (Skilift 1200) bald zuviele Leute auf den Bühlbergpisten tummeln könnten, will Hansueli Schläppi nichts wissen: «Nein, es verteilt sich gut. Die neue Bahn stellt vielmehr eine Qualitätsverbesserung dar: das Lifttrassee verschwindet – und die Wintersportler können sich von Wind und Kälte geschützt auf der Bergfahrt erholen.»


Laut dem Geschäftsführer sollen die verschiedenen Bewilligungsverfahren «auf guten Wegen» sein. Eine Einsprache der Umweltschutzorganisation Pro Natura – diese betraf die Brücke beim Verbindungsweg – konnte «im gegenseitigen Gespräch und in gütlichem Rahmen» erledigt werden, wie sich Schläppi ausdrückt. Die 12-Mio.-Investition soll zu einem grossen Teil aus den erarbeiteten Eigenmitteln erfolgen. Genaue Zahlen gibt es heute noch nicht. Anfang April wird die ausserordentliche Generalversammlung die Finanzierung abzusegnen haben.


In den Topten bleiben


Das Ziel der Fusion zur Genossenschaft Lenk Bergbahnen von Mitte November 2003 wird mit Nachdruck weiter verfolgt. Damals wurde beschlossen, die Kräfte zu bündeln und die drei Lenker Skiberge Metsch, Bühlberg und Betelberg in eine wirtschaftlich sichere Zukunft zu führen. Der eingeschlagene Weg scheint richtig: «Das Geschäftsjahr 2005 wird ein ganz erfreuliches», frohlockt Geschäftsführer Schläppi. Laut Branchenexperten gehören die Lenk Bergbahnen in Sachen Wirtschaftlichkeit den nationalen Topten an. Und damit das so bleibt, wird nun der Bühlberg aufgerüstet. Wie sagte Hansueli Schläppi doch: «Nur noch Skigebiete mit einer Topinfrastruktur haben eine Chance.»
Jürg Spielmann

Quelle: Espace.ch


Ps: vielleicht könnte man das Topic in Adelboden - Lenk umbenennen
 
Gleiche Bahn, anderer Preis

Gegen 10 Millionen Franken dürfte alleine die «Komfort-Sesselbahn mit Windschutzhauben und Sitzpolster» (Schläppi) kosten. «Mit einer Förderleistung von 2400 Personen pro Stunde ist die Bahn typengleich wie jene am Metsch», sagt der Geschäftsführer. Aber die Kostensituation ist eine andere: «Wegen höheren Baukosten und einer veränderten Auftragslage bei den Bahnherstellern wird die Bühlberg-Sesselbahn rund 2 Millionen Franken teurer.»
Wenn es noch einen Beweis brauchte für die Tatsache, dass bei zwei übrigebliebenen Hersteller der Markt nicht mehr ganz spielt, hier ist er!
 
GMD schrieb:
Gleiche Bahn, anderer Preis

Gegen 10 Millionen Franken dürfte alleine die «Komfort-Sesselbahn mit Windschutzhauben und Sitzpolster» (Schläppi) kosten. «Mit einer Förderleistung von 2400 Personen pro Stunde ist die Bahn typengleich wie jene am Metsch», sagt der Geschäftsführer. Aber die Kostensituation ist eine andere: «Wegen höheren Baukosten und einer veränderten Auftragslage bei den Bahnherstellern wird die Bühlberg-Sesselbahn rund 2 Millionen Franken teurer.»
Wenn es noch einen Beweis brauchte für die Tatsache, dass bei zwei übrigebliebenen Hersteller der Markt nicht mehr ganz spielt, hier ist er!
Da hast Du mit Sicherheit nicht ganz Unrecht!
Nicht zu vergessen sind aber auch die stark gestiegenen Stahlpreise in den letzten 1-2 Jahren, denke ich.
 
GMD schrieb:
Wenn es noch einen Beweis brauchte

Deine Aussage mag vielleicht richtig sein, aber wo soll da bitte ein Beweis sein? Du kannst doch nicht einfach die Kosten eines x-beliebigen Lifts mit denen eines anderen vergleichen. Da bräuchte man zumindest mal die kompletten technischen Daten... :?: :!: :?:
 
Berner Zeitung: 14.04.06

«Diese Auszeichnung verpflichtet»
Das Skigebiet der Bergbahnen Adelboden AG (Baag) gehört europaweit zu den Besten. Im europäischen Test kam es auf Platz zwei. Das verpflichtet auch für die Zukunft, wie Direktor Markus Hostettler bestätigt.

Wie will die Baag den Standard halten? «Wir werden weiter investieren. Doch nicht unbedingt in die Quantität, hier sind wir an Spitzentagen allein schon wegen der Verkehrsbedingungen auf der Strasse nach Adelboden limitiert. Wir wollen mit mehr Qualität bei den Anlagen eher die schlechteren Zeiten – bei Wind und Kälte – auszulasten versuchen», beschreibt Hostettler die Zukunftspläne.

«Im Lavey soll eine wettergeschützte komfortable Vierersesselbahn den Lift ablösen. Im Moment stehen mit den Grundeigentümern noch zwei Linienführungen zur Diskussion. Doch das Ziel ist, die Bahn noch 2006 zu bestellen.» Der Ersatz der Bahn Geils–Hahnenmoos steht 2013/15 an, doch vorher muss die Dorfbahn modernisiert und auf den neusten technischen Stand gebracht werden, im gleichen Zeitraum wird auch die Sillerenbahn angepasst (2009/10). «Ein Neubau käme uns auf 20 bis 25 Millionen Franken zu stehen. Damit könnte man die Kapazität zwar auch steigern, doch wir streben ein Optimum im Gästefluss an.»


Neuer Lavey-Anschluss?


Die Ideen gehen in eine andere Richtung: Mit Silleren und der sehr erfolgreichen neuen Chuenisbärgli-Anlage sind zwei Einstiege ins Skigebiet vorhanden. «Eine Verbindung vom Bergläger nach Lavey würde die Gäste noch besser verteilen. Damit würde das Bergläger zu einem neuen Zentrum im ganzen Adelbodner Skigebiet», lässt sich der Baag-Direktor in die Karten respektive Unterlagen blicken. Investiert wird auch in die Skiwege. Einzelne Alpschaften haben diese bereits an ihren Versammlungen traktandiert. Die Verbindungen zwischen den einzelnen Liften und Bahnen sollen den Komfortansprüchen der Gäste angepasst werden. «Das bringt vermutlich nicht eine grosse Anzahl neu- er Gäste, aber diejenigen, die von der verbesserten Qualität profitieren, bleiben hoffentlich Stammgäste.»


Neue Angebotsideen?


Und damit spricht Markus Hostettler einen Punkt an, der alle Winterbahnen betrifft: Der Markt wird eher kleiner. Wird jetzt statt in die Technik ins Marketing investiert? «Nur Inserate zu schalten bringt nichts. Wir müssen mit neuen Angeboten attraktiv bleiben und vor allem die bisher schlechteren Auslastungszeiten besser vermarkten.» An Spitzentagen werden bis zu 7000 Gäste auf Sillerenbühl gebracht, diese Kapazität ist begrenzt.


Was für Alternativen gibt es also? «Wir müssen vor Ort das Thema ‹kalte Betten› angehen, und ich kann mir vorstellen, dass wir mit nicht ausgelasteten Hotels bis hinunter an den Thunersee Arrangements treffen, die auch den Transport beinhalten. Das Motto wäre dann Winterurlaub mit See und Bergen. Davon würden beide Seiten profitieren, und mit der Automobilverkehr Adelboden Frutigen AG haben wir ja ein bewährtes Transportunternehmen vor der Haustüre. Doch das sind nur so spontane Ideen …»


Der Adelbodner Tourismusdirektor Roland Huber hat das Gebiet der Destinationen Thunersee, Adelboden, Lenk und Kandersteg als «Todeszone» bezeichnet, wenn nicht in neuen Grössenordnungen gedacht werde. Was meint Markus Hostettler dazu? «Auch bei den Bergbahnen muss das ein Thema sein. Der Markt ist begrenzt, beim Skifahren sogar sinkend. Also müssen wir zusammen schauen, wie wir weiterkommen. Gespräche sind nicht nur unter den erwähnten Destinationen im Gang, auch die Bergbahnen spannen wo möglich zusammen.» Und was heisst das konkret? In Adelboden hat es heute die drei Unterneh- men Bergbahnen Adelboden mit Zentrum Silleren-Hahnenmoos, die Tschentenalp und die Engstligenalp. Innerhalb der Destination auch noch Elsigen-Metsch, das Frutiger Skigebiet. «Wir haben gemeinsam eine Aufstellung gemacht, wie sich die einzelnen Gebiete positionieren und Chancen haben. Silleren– Hahnenmoos sieht sich auf Grund der Grösse als vielseitig und trendig. Engstligen tendiert zu Alternativangeboten unter Einbezug der Natur und der Landwirtschaft, Tschenten sieht sich als Kurzzeit-Skigebiet mit einem speziellen Angebot im Gastrobereich und Elsigen-Metsch ist einfach Berg pur.» Jedes Gebiet soll auf seine Stärken setzen, und alle ergänzen einander. Als nächster Schritt sollen jetzt die Lenker Bergbahnen eingeladen werden, bei dieser Auslegeordnung mitzumachen. «Das bekannte Motto ‹Adelboden-Lenk … dänk› wird so wieder stärker im Markt positioniert», erläutert Hostettler. «Und wir treten damit als starkes Produkt unter den Destinationenmarke und nicht als einzelne Bahnen auf.» hsf
 
benjamin schrieb:
... Im europäischen Test kam es auf Platz zwei. Das verpflichtet auch für die Zukunft, wie Direktor Markus Hostettler bestätigt...
Sieger wurde übrigens Engelberg, falls es jemanden interessiert.

Auf jeden Fall freut mich diese Auszeichnung für Adelboden. Dort wird nämlich nach meinem Dafürhalten sehr zielgerichtet und konzentirert gearbeitet.
 
Theo schrieb:
Das ist ja eine einmalige Konstruktion.

Glaubst du: das gibts schon lange:

Melchsee Frutt:

2Bubble Cheselen
2Bubble Jäst
Talstation 4Bubble Bonistock

Lungern Schönbüel

4KSB/4Bubble Turren-Schönbüel


Hier ein Bild von 2Bubble Jäst mit Holzstation
mf-jaest.jpg
 
Pilatus schrieb:
Theo schrieb:
Das ist ja eine einmalige Konstruktion.

Glaubst du: das gibts schon lange:
...
@Pilatus: Bevor du erfahrenen Leuten widersprichst, solltest du erstmal einiges dazulernen oder - vielleicht die einfachere Varinate: Formuliere deine Vermutungen in Frageform. Das kommt besser an.
 
Dieses Jahr wird in der Skiregion Adelboden - Lenk die neue 6er Sesselbahn Bühlberg - Hahnenmoos gebaut. Die neue Bahn ersetz einen alten Schlepplift und erschliesst blaue Pisten die für Anfänger gut geignet sind.
Die neue Komfortbahn mit Sitzpolstern und Hauben hat eine Kapazität von 2400 Personen in der Stunde.
In der Skiregion Adelboden - Lenk wurden in den letzten 3 Jahren gleich 3
Schlepplifte durch neue kuppelbare Sesselbahnen ersetzt.
Es sind dies die 6er Sesselbahn Metschmaad - Metschstand, die 4er Sesselbahn Boden - Chuenisbärgli sowie die 6er Sesselbahn Bühlberg - Hahnenmoos. Voraussichtlich wird nächstes Jahr die alte 3er Sesselbahn Geils - Laveygrat durch eine 4er Sesselbahn ersetzt.
Alle Bahnen sind ausgerüstet mit Komfortsitzkissen und Hauben sowie Schneeanlagen.
Damit sind alle wichtigen Hänge im Skigebiet mit Sesselbahnen erreichbar
und Schneesicher ausgelegt.
Hier noch ein paar Baubilder der neuen 6er Sesselbahn Bühberg - Hahnenmooss: Stand 3.09.06

a1.JPG

Bergstation Hahnenmoos
a2.JPG

Talstation mit Steher und Garagierungshalle
a3.JPG

Strecke von der Talstation aus gesehen
a4.JPG

Bergstation
a5.JPG

Bergstation
 
Im Sommer sieht der Bühlberghang steiler aus als im Winter. Im Winter ist der wirklich Top Eben. Lift immer noch auf der gleichen Trasse?? Gleich Lange?? Der Skilift war ja relativ lang. OK vielleicht dunkt einem das auch nur so weil er so flach war, dass man fast die ganze Strecke lang die Bergstation sah. Leider hab ich von dem Lift gerade mal 3 Bilder. :(
 
Die neue 6er Sesselbahn verläuft praktisch auf dem gleichen Trasse wobei die Talstation etwa 20 Meter nach links verschoben wird. Die Bergstation ist am genau gleichen Ort und es gibt einen Querausstieg der weiter hinten ist und etwa 5 meter höher ist, das hat der Vorteil das man besser auf die Hahnenmoospist rüber fahren kann.
 
Habs am Freitag von der Talstation Leiterli aus auch gesehen, Stützen wurden ja bereits am 20./21.8. geflogen. Habe am Jaunpass zufällig den Bauingenieur der neuen Bahn interviewt, einen Einheimischen aus Lenk.
 
Die Skiregion Adelboden-Lenk hat jetzt unter der Domain http://www.adelboden-Lenk.ch ein Infoportal für die gesamte Skiregion geschaffen. Das Portal konzentriert sich auf das Wesentliche - insbesondere Pistenplan, Tarife, Schneebericht, Betriebsstatus und Link zu den beteiligten Unternehmen. Mir gefällt das Portal sehr gut, genauso hätte ich mir das auch vorgestellt.
Seither war diese Domain durch eine der Gesellschaften auf Adelbodener Seite genutzt. Da sie aber mit dem Markennamen der Gesamtregion übereinstimmt, war es ein absolut sinnvoller Schritt, das gemeinsame Portal zu erstellen und den Domainnamen dafür zu nutzen.
 
Bald ist es nun auch vorbei mit der Ruhe an der Bühlbergpiste. Aber diese 6KSB macht auf jeden Fall Sinn, da die Kapazität des Schleppers an einigen Tagen der Saison nicht mehr ausgereicht hat.

Auf die Saison 06/07 kann man getrost sagen, dass sich die Skiregion Lenk-Adelboden nun wirklich auf einem guten, international vergleichenbaren, Niveau.

Trotzdem wünschte ich mir eine Besserung Anbindung des Kuonisbergli an die Station Eselsmoos (Neubau DSB von der Station Eselsmoos Richtung Kuonisbergpiste)

Weiter studiere ich oft an einer Piste vom Schwandfeldspitz Ricthung Aebi nach. Klar, der Gegenanstieg Richtung Aebi müsste mit einem kurzen Lift überbrückt werden. Am Morgen würden sich so die Massen vom Dorf Adelboden her besser verteilen. Und die Tschentenbahn könnte zusätzliche Frequenzen generieren.
 
Projekttätigkeit
Im Sommer/Herbst 2005 wurden
über 10 Mio. CHF investiert. Dank dem
grossen Engagement unserer Mitarbeitenden
sowie dem grossen Einsatz des
einheimischen Gewerbes war es möglich,
dieses Bauvolumen pünktlich auf die
Wintersaison fertig zu stellen. Die neue
Sesselbahn Chuenisbärgli, das Mietcenter
bei der Talstation Silleren und die
Beschneiungsanlage Talpiste-Pumpenhaus
Rehärti-Publikumspiste Chuenisbärgli
gleichzeitig budget- und termingerecht
zu realisieren, forderte von allen das
Maximum ab. Nach der letzten Wintersaison
dürfen wir erfreut zur Kenntnis
nehmen, dass sich die neue Sesselbahn
und die Beschneiungsanlagen ohne
nennenswerte Probleme bestens bewährt
haben. Das Mietcenter hat die hohen
Erwartungen sogar übertroffen.
Etwas im Schatten dieser Grossprojekte
wurden verschiedene kleinere,
jedoch nicht weniger wichtige Projekte
realisiert. So zum Beispiel die Beschaffung
und Aufschaltung der neuen Panoramatafeln
und der Kamera Sillerenbühl auf
das Lichtwellenleiternetz Adelboden-
Lenk, der Bau der Beschneiungsanlage
Hahnenmoos-Chatzehubel und die
Verbreiterung des Skiweges Metschstand–
Blatti Hahnenmoos.

Der Verwaltungsrat machte sich
während zweier Workshops Gedanken
über die zukünftige Entwicklung unserer
Unternehmung bzw. über das gesamte
Skigebiet. Dabei stehen die notwendigen
Ersatzinvestitionen in unsere Anlagen im
Vordergrund. Qualitätsfördernde
Massnahmen wie zum Beispiel eine neu
angelegte Piste Chuenisbärgli–Bergläger
oder Geils–Bergläger werden frequenzsteigernden
Investitionen vorgezogen.
Für die vorgenannten Pistenabschnitte
haben die Alpschaften Silleren
und Lurnig ihre Zustimmung zur weiteren
Planung erteilt. Eine Begehung mit den
verschiedenen kantonalen Ämtern ist für
den Herbst 2006 vorgesehen.
Wir hoffen, dass wir auch von dieser Seite
die notwendige Unterstützung erhalten
und eine rasche Realisierung ermöglicht
wird.

Auch die Planung für den Ersatz der
Sesselbahn Lavey wurde weitergeführt.
Zurzeit sind die Gespräche mit den
Grundeigentümern noch nicht vollständig
abgeschlossen. Ziel ist es, noch im 2006
das Konzessionsgesuch einreichen zu
können.

Aus dem Geschäftsbericht 2005/2006 www.adelboden-baag.ch
 
Auf dem Pistenplan der Homepage von Adelboden ist die Piste Chuenisbärgli–Bergläger bereits eingezeichnet. Auch der neue Sessel am Bühlberg.
 
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