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Bügel sind da um geschlossen zu werden und find ich auch gut dass die Leute sie schließen möchten. Man soll auch Kindern die Möglichkeit geben auf allen Pisten zu fahren.
Bügel sind da um geschlossen zu werden und find ich auch gut dass die Leute sie schließen möchten. Man soll auch Kindern die Möglichkeit geben auf allen Pisten zu fahren.
Und genau deshalb müssen dann um reinrassige schwarze Pisten elendige Skiwege in den Berg gebohrt werden, die die Hauptpiste laufend queren. Was kommt als nächstes, das alle Seilbahnen und Abfahrten behindertengerecht gebaut werden müssen? Also ich find diese "alles muss für alle problemlos sein" - Mentalität extrem müßig. In Maßen ist das ja OK, aber m.E. wird das in letzter Zeit doch arg überzogen, weil damit eben das "Erlebnis" für die anderen eingeschränkt wird. Egtl. sind die Maßnahmen ja unter dem Deckmantel der "Anti-Diskriminierung", aber wenn ich mich dann an Liften/Abfahrten wie ein Kind oder ein Behinderter fühle, dann fühle ich mich diskriminiert und benachteiligt, weil ich meine Fähigkeiten nicht mehr einsetzen kann!
Vor allem ist es ja nicht so, dass Kinder nicht mit Sesselliften ohne Kindersicherung fahren könnten. Einfach reinsetzen und sich ggf. am Bügel festhalten, was soll da schon passieren? Drunter durch rutschen kommt nur vor, wenn man eben nicht richtig sitzt. Und soweit ich weiß kommt das immer noch sehr selten vor, also scheinen es 99,9% der Kinder auch zu schaffen.
Besonders schlimm sind ja diese hier:
Jetzt noch nen Bügel mit Fußraster dazudenken, dann ist zwischen der Kindersicherung und dem Bügel nur wenig Platz in der horizontalen. Zu wenig für mein Bein, also muss ich den Bügel eben oben lassen. Und oh Wunder, auch das kann man überleben.
Bügel sind da um geschlossen zu werden und find ich auch gut dass die Leute sie schließen möchten. Man soll auch Kindern die Möglichkeit geben auf allen Pisten zu fahren.
Und genau deshalb müssen dann um reinrassige schwarze Pisten elendige Skiwege in den Berg gebohrt werden, die die Hauptpiste laufend queren. Was kommt als nächstes, das alle Seilbahnen und Abfahrten behindertengerecht gebaut werden müssen? Also ich find diese "alles muss für alle problemlos sein" - Mentalität extrem müßig. In Maßen ist das ja OK, aber m.E. wird das in letzter Zeit doch arg überzogen, weil damit eben das "Erlebnis" für die anderen eingeschränkt wird. Egtl. sind die Maßnahmen ja unter dem Deckmantel der "Anti-Diskriminierung", aber wenn ich mich dann an Liften/Abfahrten wie ein Kind oder ein Behinderter fühle, dann fühle ich mich diskriminiert und benachteiligt, weil ich meine Fähigkeiten nicht mehr einsetzen kann!
Da muss ich dir schon recht geben was die schwarzen und anspruchsvollen Abfahrten betrifft. Hab mich vielleicht falsch ausgedrückt. Aber dass sollte dann schon an den Eltern liegen dass diese Pisten nicht mit Kindern befahren werden. Aber an einem Lift wie dem Pralongia ist es wohl angemessen auch für Kinder die "gesetzliche" Sicherheit zu bieten.
Also mich nerven diese Kindersicherungen eigentlich auch. Vor allem wenn man in einem unterbesetzten Sessel sitzt kann man es sich nicht mehr richtig gemütlich machen.
Aber:
Wer behauptet, dass ein Kind bei den herkömmlichen Bügeln nicht unten durchrutschen kann, der hat keine Ahnung. Ich muss bei meiner Tochter (jetzt 5, aber auch schon mit 3 Sessel gefahren) immer noch meinen Stock quer vor sie legen damit es sicher ist. Ist natürlich, wenn man pro Erwachsenem max. 1 Kind dabei hat kein Problem. Aber bei mehreren eben schon.
Ist halt wie alles im Leben, es gibt Vor- und Nachteile.
und wie sähe eine mögliche Realisierung dieses Projektes aus? Auf die linke Seite (=Einfahrtsseite) liesse sich eine Brücke ja aufgrund des links davon liegenden schleifenbahnhofs schlecht realisieren oder? andererseits erscheint mir genau das die beste Lösung
Bin Mitte Januar für einen kurzen Abstecher nach Gröden/Alta Badia gefahren und habe ein paar Fotos vom neuen Pralongia gemacht, die ich euch nicht vorenthalten will..
Ich finde den Übergang zu Boe garnicht soo schlecht, ist bis auf eine kleine Senke kurz vor dem Eingang zur Boe im Prinzip Niveaugleich mit Borest.
Kurswagen äh -gondeln wären natürlich der Hit
Jetzt wo ich die Bilder gesehen habe, bezweifle ich das da jemals eine 2.Sektion dazugebaut wird, weil die Verbindung zum Bahnhof im rechten Winkel zur Strecke abzweigt und man somit auch die Einfahrt in den Bahnhof umbauen müsste um die Bahn zu verlängern. Wenn die planen würden eine 2.Sektion zu bauen hätten sie (nehme ich mal an) die einfahrt sicher so kontruiert das eine Verlängerung einfach (und v.a. billiger) zu realisieren wäre.
In der Örtlichkeit Braia Freida in Corvara kann ein Speicherbecken zur Beschneiung der Skipisten gebaut werden, allerdings in reduzierter Form, damit das angrenzende Biotop nicht beeinträchtigt wird. Dies hat die Landesregierung in ihrer letzten Sitzung auf Vorschlag von Umweltlandesrat Richard Theiner beschlossen.
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Jetzt wo ich die Bilder gesehen habe, bezweifle ich das da jemals eine 2.Sektion dazugebaut wird, weil die Verbindung zum Bahnhof im rechten Winkel zur Strecke abzweigt und man somit auch die Einfahrt in den Bahnhof umbauen müsste um die Bahn zu verlängern. Wenn die planen würden eine 2.Sektion zu bauen hätten sie (nehme ich mal an) die einfahrt sicher so kontruiert das eine Verlängerung einfach (und v.a. billiger) zu realisieren wäre.
Vielleicht hilft diese Skizze meine Meinung darzustellen:
Natürlich meine ich eine Verlängerung nach oben. Die linke Skizze zeigt die Bergstation wie sie jetzt gebaut wurde. Durch das Verbindungsgleis (rot) zum Bahnhof ist eine Verlängerung nur möglich, wenn ein komplett neues Verbindungsgleis gebaut wird. Bei einer bestehenden Planung einer 2.Sektion hätte man (bin ich mir ziemlich sicher) die Einfahrt so konstruiert, dass die Verlängerung nicht durch das Verbindungsgleis blokiert wird. Ein Beispiel für so ein Verbindungsgleis ist die Skizze rechts. So eine bestehende Planung besteht zum Beispiel auch beim SilverJet 2 am Katschberg, wo die Talstation so konstruiert ist, das man leicht die Sektion bis ins Tal dazu bauen kann.
nur damit Ihr meinen Gedanken von oben richtig versteht:
Ich meint NICHT, dass Borest nach oben verlängert wird, sondern PLANS nach unten!
Das originäre Umsteige-Zentrum ist Borest Berg / Colfosco Tal. Das macht Sinn, weil dort die größten Verzweigungen der Skifahrerströme auftreten. Bei der derzeitigen Talstation Plans ist dagegen keine Verzweigung => also geeignet für Durchfahrbetrieb.
Aber wird da nicht wieder ein Bergbauer / Almbesitzer oder ähnliches (der am Sodlisia verdient) dagegen sein? Denken wir an die ganzen unsinnigen Fangzäune, damit ja auch alle Lifte genommen werden und alle die Hand aufhalten können. Nach Plans / Frara noch 2 Sessel - wo einer ausreicht mit ner gescheiten Querung - um zum Dantercepies zu kommen???
nö, Sodlisia ist ein Lift der impianti colfosco - also die ansässige Liftgesellschaft.
Ob bei einer neuen Trasse ein tangierter Grundstückseigentümer sich kräftig entlohnen lassen würde, kann ich natürlich nicht beurteilen.
Aber die Jungs dort sind ja auch nicht hinterm Mond und wissen ganz genau, dass die Liftkette via Sellaronda EUB -> KSB -> EUB-EUB -> SB wegen dem mehrmaligen Ski an- und abschnallen für reine Verbindungswege nicht komfortabel ist. Daher meine ich eben, dass die "mittlere" KSB (Sodlisia) bald Vergangenheit sein wird - in der Hoffnung mit Durchfahrbetrieb bei Plans.
Du meinst Val Setus - ein Privatlift (übrigens könnte man nur diesen einen Lift sparen. Von Frara kommst Du nicht direkt zur Dantercepies)